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Michael Ludwig über Sicherheit, Wiens Zukunft und die rote Linie zur FPÖ (2/2) 

Podcast #26. Ist Wien wirklich sicher? Kommt der Lobau­tun­nel? Und wa­rum stei­gen die Ge­sund­heits­kos­ten, ob­wohl die Medi­zin im­mer bes­ser wird? In der zwei­ten Folge geht es um die kon­kre­te Zu­kunft der Stadt, von der Ver­kehrs­infra­struk­tur über auto­no­mes Fah­ren bis zur Spit­zen­medi­zin. Michael Lud­wig spricht mit Stephan Zöch­ling über ob­jek­tive und sub­jek­tive Sicher­heit, über In­ves­ti­tio­nen in Zei­ten knap­per Bud­gets und über sei­ne Vi­sion, Wien wie­der zum welt­weiten Zen­trum hoch­quali­ta­ti­ver Medi­zin zu ma­chen. Und er wird deut­lich, wo für ihn die rote Li­nie ver­läuft: eine Koa­li­tion mit der FPÖ schließt er kate­go­risch aus. Ein Ge­spräch über Prä­ven­tion, Fort­schritt und die Frage, wel­che Werte eine Ge­sell­schaft zu­sam­men­halten.

Posted by Wilfried Allé Saturday, August 1, 2026 1:25:00 PM
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Michael Ludwig über das lebenswerte Wien, den Aufstieg der FPÖ und die Zukunft der Sozialdemokratie (1/2) 

Podcast #25. Wien gilt Jahr für Jahr als eine der lebens­wertesten Städte der Welt. Leist­barer Wohn­raum, güns­tige Öffis, hohe Sicher­heit, kul­tu­rel­le Tiefe. Und trot­zdem legt die FPÖ aus­ge­rech­net in je­nen Be­zir­ken am stärks­ten zu, in denen die So­zial­demo­kra­tie seit 1945 zu Hause ist.
In dieser Folge spricht Stephan Zöch­ling mit Michael Ludwig über die Er­folgs­ge­schichte Wiens, über Wohn­bau, so­zia­le Durch­mi­schung und ein Mit­einan­der, das inter­natio­nale Kon­flikte draußen hält. Es geht um die Frage, warum gute Ar­beit zu wenig gute Kom­mu­ni­ka­tion ist, wa­rum die Rän­der in ganz Euro­pa er­starken und wo die Sozial­demo­kra­tie in zehn Jah­ren ste­hen will. Ein Ge­spräch über Ver­ant­wor­tung, Zu­sam­men­halt und die Frage, ob die poli­ti­sche Mit­te noch die rich­tigen Ant­wor­ten auf die Fra­gen unse­rer Zeit findet.

Posted by Wilfried Allé Friday, July 17, 2026 9:53:00 AM
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Bürgermeister Michael Ludwig hat Papst Leo XIV. nach Wien eingeladen 

Bei einem Treffen im Rahmen einer General­audienz in Rom sprach der Stadt­chef mit dem Ober­haupt der Katho­li­schen Kir­che unter an­de­rem über poli­ti­sche und ge­sell­schaft­liche Heraus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Lud­wig hob die Rol­le Wiens als inter­na­tio­nale Stadt des Dia­logs her­vor und ver­wies auf den Wiener Reli­gions­rat als euro­pa­weit be­ach­te­tes Mo­dell für das re­spekt­vol­le Mit­ei­nan­der in ei­ner plu­ra­lis­ti­schen Stadt­ge­sell­schaft. Be­glei­tet wurde Lud­wig von Wirt­schafts­kam­mer-Wien-Prä­si­dent Wal­ter Ruck. Heute, 28.6.2026 trifft sich Bür­ger­meis­ter Lud­wig mit sei­nem rö­mi­schen Amts­kol­le­gen Ro­ber­to Gual­tieri zu ei­nem Ar­beits­ge­spräch über Zu­kunfts­fra­gen euro­pä­ischer Städte. The­men sind leist­ba­res Woh­nen, die Re­form des EU-Ver­ga­be­rechts so­wie nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät und der Aus­bau des öf­fent­li­chen Verkehrs.

Posted by Wilfried Allé Thursday, May 28, 2026 10:43:00 AM
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Wirtschaft mit Haltung 

Wie wir Herausforderungen in Chancen verwandeln können
Lieber Wilfried!  

In guten Zeiten Politik zu machen, ist die ein­fachere Übung. Der wahre Cha­rak­ter unse­rer Ge­sell­schaft zeigt sich da­rin, wie wir mit schwie­ri­gen Zei­ten um­gehen: Wir in Wien sind das poli­ti­sche Ge­gen­mo­dell zu Pri­va­ti­sie­rung, Ent­soli­dari­sie­rung, Ras­sis­mus, Anti­semi­tis­mus und Hass. Wir ste­hen für Zu­sam­men­halt und res­pekt­voll­es Mit­einander.

Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz und um jedes Prozent Wirt­schafts­wachs­tum. Das ma­chen wir nicht zum Selbst­zweck! Wirt­schaft­li­cher Er­folg, so­zia­ler Zu­sam­men­halt und öko­lo­gi­sches Han­deln ge­hö­ren in Wien un­trenn­bar zu­sam­men. Un­ser Ziel ist, dass Wirt­schafts­wachs­tum allen Wie­ner­in­nen und Wie­nern zu­gute­kommt; In­ves­ti­tio­nen in Bil­dung, Ge­sund­heit, leist­ba­res Woh­nen, Mobi­li­tät und Klima­schutz weit­er ge­stärkt wer­den und wir damit die Lebens­quali­tät si­chern, die Wien aus­zeichnet.

Mit dem im Rahmen der dritten Wiener Konfe­renz be­schlos­senen Wiener Wirt­schafts­kom­pass liegt nun eine kla­re so­zial­demo­kra­tische Leit­linie vor, die zeigt, wie wir Heraus­for­de­run­gen in Chan­cen ver­wan­deln kön­nen und wo an­ge­setzt wer­den muss, damit Wien auch in Zu­kunft lebens­wert bleibt.

Die Sozialdemokratie ist DIE Wirt­schafts­part­ei. Wir sind jene Par­tei, die wirt­schaft­liche Stär­ke mit so­zia­ler Ge­rech­tig­keit ver­bin­det. Das ist Wirt­schaft mit Haltung.
Da­für ar­bei­ten wir, da­für ar­beite ich als Wie­ner Bür­ger­meister – heute und in Zukunft.

Mehr Eindrücke zur heutigen Wiener Kon­fe­renz gibt es hier: Wiener Konferenz 2025

Ein herzliches Freundschaft und Glück auf!

Dein
Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister der Stadt Wien

Posted by Wilfried Allé Saturday, November 8, 2025 6:55:00 PM
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Mindestsicherung 

ist für viele Menschen das letzte soziale Netz
Lieber Wilfried!  

die Mindestsicherung ist für viele Men­schen das letzte sozi­ale Netz. Für mich ist klar: Sie muss gerecht, ein­heit­lich und lang­fris­tig wir­ken. Des­halb for­dere ich schon lange, die Min­dest­si­che­rung über das AMS ab­zu­wickeln - mit dem Ziel, ar­beits­fä­hige Be­zie­her­innen und Be­zie­her zu­rück in den Ar­beits­markt zu brin­gen. Dazu soll eine eigen­stän­di­ge Kin­der­grund­si­che­rung ein­ge­führt wer­den. Zu­gleich habe ich im­mer be­tont, dass die Sozial­hil­fe öster­reich­weit ein­heit­lich ge­re­gelt sein muss. Ich rechne damit, dass die Bun­des­re­gie­rung im Herbst eine ent­spre­chen­de Re­form auf den Weg bringt.

Wien geht hier mit gutem Beispiel voran. Im Wie­ner Re­gie­rungs­pro­gramm ha­ben wir ver­ein­bart, die Min­dest­si­che­rung zu eva­lu­ieren. Denn auch in 20 Jah­ren muss sie in der Lage sein, ihre Kern­auf­gabe zu er­fül­len: Men­schen in Ar­mut zu unter­stüt­zen und sie beim Wie­der­ein­stieg in den Ar­beits­markt zu be­gleiten.

Aus dieser Evaluierung sind drei konkrete Schrit­te her­vor­ge­gan­gen, die sozi­ale Sicher­heit stär­ken und das Bud­get ent­lasten:

  1. Anrechnung der Wohn­kos­ten an die Miet­bei­hilfe: Künf­tig wird bei allen Fami­lien­mit­glie­dern 25% des Be­zugs für Wohn­kos­ten vor­ge­se­hen und an die Miet­bei­hilfe an­ge­rech­net. Da­durch sin­ken die Ge­samt­kos­ten, ohne dass Fami­lien da­durch in Ar­mut ge­raten.
  2. Gleichstellung von Bedarfs­ge­mein­schaf­ten und Woh­nungs­ge­mein­schaf­ten: Un­ter einer Be­darfs­ge­mein­schaft ver­steht man Ein­zel­per­so­nen oder Fami­lien, die ei­nen Haus­halt füh­ren, also ge­mein­sam woh­nen und gewis­se Kos­ten wie Strom oder Miete tei­len. Dem­ent­spre­chend be­kommt z.B. nicht je­de er­wach­sene Per­son einer Fami­lie den Min­dest­si­che­rungs-Höchst­satz. Künf­tig soll das auch bei Per­so­nen einer Wohn­ge­mein­schaft so sein und der Min­dest­si­che­rungs­be­zug ent­spre­chend an­ge­passt werden.
  3. Kindergartenplatz: Kinder von Mindest­siche­rungs­be­zie­her­:innen sol­len ab dem 3. Ge­burts­tag An­spruch auf ei­nen städ­ti­schen Kin­der­gar­ten­platz ha­ben und die­sen ver­pflich­tend be­su­chen. Das be­deu­tet frü­he Sprach­för­de­rung, bes­sere Chan­cen für die Kin­der und Ent­las­tung für die El­tern be­son­ders für Frauen, die so leich­ter in den Ar­beits­markt zu­rück­keh­ren können.

Mit diesen Maßnahmen zeigen wir: Wir in Wien halten Wort und ge­stal­ten mit Ver­ant­wor­tung – nicht mit pau­scha­len Kür­zun­gen als Ant­wort auf pole­mi­sche Zu­rufe, son­dern mit ge­ziel­ten Maß­nah­men. Denn Sach­poli­tik und Ernst­haf­tig­keit in der Poli­tik ha­ben für mich als Bür­ger­meis­ter ab­so­lu­ten Vorrang.

Mein vollständiges Interview zur Reform der Mindest­si­che­rung und zu wei­teren ak­tuel­len The­men gibt es hier zum Nach­lesen: NEWS Interview

Ein herzliches Freundschaft und Glück auf!

Dein
Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister der Stadt Wien

Posted by Wilfried Allé Friday, September 5, 2025 1:37:00 PM
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Bürgermeister Ludwig: „Wien ein politisch starkes Gegengewicht“ 

In Wien wird im April gewählt. Bürger­meister Michael Ludwig spricht im ak­tuel­len MEIN WIEN-Inter­view über seine Vi­sion für die Stadt und die Heraus­for­de­rungen in den Be­rei­chen Woh­nen, Ge­sund­heit und Klima­schutz. „Ich wollte der Be­völ­kerung einen mona­te­lan­gen Wahl­kampf er­spa­ren“, er­klärt Ludwig zum vor­ge­zo­ge­nen Wahl­ter­min am 27. April. Er er­hofft sich da­durch eine sta­bi­le Wie­ner Re­gie­rung noch vor dem Som­mer. „Wir wer­den ein star­kes poli­ti­sches Gegen­ge­wicht bil­den“, be­tont der Stadt­chef. Im Ge­spräch hebt Ludwig die Be­deu­tung von Zu­samm­en­halt und Mit­einan­der in der Stadt her­vor. Wei­ters unter­streicht er, wie wich­tig es ist, die hohe Lebens­quali­tät Wiens zu er­hal­ten und gleich­zei­tig leist­ba­res Wohnen sicher­zu­stel­len. Auch beim Klima­schutz und im Ge­sund­heits­sys­tem sieht er Wien als Vor­rei­ter. Da­bei be­tont er die Not­wen­dig­keit ei­ner en­gen Zu­sam­men­ar­beit mit dem Bund und äußert Sor­gen über die Aus­wir­kun­gen ei­ner mög­li­chen neuen Bun­des­re­gie­rung. Ab­schließend re­flek­tiert Ludwig über die Rol­le Wiens in Eu­ro­pa und die zu­künf­tige Ent­wick­lung der Stadt – stets mit Blick auf Nach­hal­tig­keit und Lebens­quali­tät. 
Das gesamte Interview hören Sie hier als Podcast. 
Das Interview lesen Sie online auf wien.gv.at oder im aktuellen gedruckten MEIN WIEN in Ihrem Postkasten.

Posted by Wilfried Allé Friday, January 31, 2025 11:36:00 AM
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Wien-Wahl: Bürgermeister Ludwig für vorgezogenen Termin im April 

Umfassendes Zukunftskonzept für die Gesundheitsversorgung der Stadt Wien

Lieber Wilfried,

die Wiener Stadtregierung hat im Rahmen ihrer heu­ti­gen Klau­sur ein um­fas­sen­des Zu­kunfts­kon­zept für die Ge­sund­heits­ver­sor­gung der Stadt prä­sen­tiert. Ne­ben be­kann­ten Maß­nah­men wie der Mo­derni­sie­rung der Kli­ni­ken so­wie einer Pflege-Offen­sive wurden auch neue An­sät­ze zur In­klu­sion in Kin­der­gär­ten, ge­ziel­te An­ge­bote für Mäd­chen und Frauen so­wie Inves­ti­tionen in For­schung und Wis­sen­schaft vor­ge­stellt. Am Rande der Klau­sur hat Stadt­chef Ludwig auch einen vor­ge­zo­ge­nen Te­rmin für die Ge­meinde­rats-, Land­tags-, und Be­zirks­ver­tre­tungs­wah­len an­ge­kün­digt. Ge­wählt wer­den soll am 27. April.

In einem Statement auf X hat Bürgermeister Michael Ludwig gemein­sam mit Vize­bür­ger­meis­ter Christoph Wieder­kehr die Mög­lich­keit eines frü­heren Wahl­ter­mins für den Wie­ner Ge­meinde­rat an­ge­kün­digt. „Wir ste­hen kon­se­quent für demo­kra­ti­sche Werte, Rechts­staat­lich­keit, Presse­frei­heit und Men­schen­rechte. Wir wol­len da­her kon­zen­triert für unsere Stadt ar­beiten und Wien nicht einem monate­lan­gen Wahl­kampf aus­set­zen“, so Bür­ger­meis­ter Ludwig. Er kün­digte an, dem Ge­meinde­rat den 27. April als Ter­min für die Land­tags-, Ge­mein­de­rats- und Be­zirks­ver­tre­tungs­wahlen vor­zu­schlagen. „Damit kann be­reits vor dem Som­mer eine neue Stadt­re­gie­rung ge­bil­det wer­den“, fügte der Bür­ger­meis­ter hin­zu. 
„Einen Großteil der Projekte des gemein­samen Regie­rungs­ab­kom­mens ha­ben wir in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren be­reits ab­ge­arbei­tet. Die noch of­fenen Pro­jekte wer­den wir in den kom­men­den Wo­chen und Mona­ten bis zur Wahl in ge­wohnt guter Zu­sam­men­ar­beit um­set­zen“, so Ludwig. „In einer Zeit von An­grif­fen auf Wien durch den Bund ha­ben wir be­schlos­sen, dass die Wie­ner­innen und Wie­ner inner­halb von 100 Tagen die Ent­schei­dung da­rü­ber tref­fen kön­nen, ob Wien sicher vor allen Stür­men aus dem Bund ge­macht wird oder es einen Rück­schritt in die Ver­gan­gen­heit ge­ben wird“, be­grün­dete auch Vize­bürger­meis­ter Wieder­kehr die Entscheidung.

Der Master-Plan: So soll Wien zur Gesundheitsmetropole werden

Bei der Klausur der Wiener Stadt­regie­rung wur­de heute ein um­fas­sen­des Maß­nahmen­pa­ket zur Moderni­sie­rung des Ge­sund­heits­wesens und zur Siche­rung der Pflege­ver­sor­gung prä­sen­tiert. Mit einem Budget von mehre­ren Mil­liar­den Euro setzt die Stadt da­bei klare Prio­ri­tä­ten, um die Ge­sund­heits­ver­sor­gung bis 2030 und da­rüber hi­naus auf Spitzen­niveau zu hal­ten. Das Mot­to lau­tet: „Beste Ge­sund­heits­ver­sor­gung für alle". Kon­kret be­deutet das:

Modernisierung der Gemeindespitäler
Wien investiert bis 2030 rund 3,3 Milliarden Euro in den Neu­bau und die Moderni­sie­rung der Ge­meinde­spi­täler. Bis 2040 wer­den sämt­liche Klini­ken des Wie­ner Ge­sund­heits­ver­bundes er­neuert. Ge­plant ist die Er­rich­tung moder­ner Kompe­tenz­zentren, die durch eine ef­fi­zien­tere Nut­zung der Res­sour­cen eine bes­sere Pati­ent*innenen­ver­sorgung er­möglichen.

  • Klinik Favoriten: Ein neuer Zentral­bau er­setzt das Pavil­lon­sys­tem. Neben einem mo­der­nen psychi­at­rischen Zen­trum ent­ste­hen High-Tech-Dia­gnos­tik und Grün­flächen.
  • Klinik Hietzing: Ab 2026 entsteht ein Zentral­bau, der his­tori­sche Archi­tek­tur mit moder­ner Infra­struk­tur kombi­niert. Ein- und Zwei­bett­zim­mer bie­ten mehr Komfort.
  • Klinik Ottakring: Bis 2040 wird die Klinik durch vier Zentral­bau­ten er­setzt. Nach­hal­tig­keit, viel Tages­licht und groß­zü­gige Grün­flä­chen ste­hen im Mit­telpunkt.

Pflege: Ausbildungsoffensive zeigt Wirkung
Um den steigenden Bedarf an Pflegekräften zu decken, bildet Wien bis 2030 rund 16.000 Pflege­kräfte aus, 5.000 da­von ha­ben be­reits ihre Aus­bil­dung ab­ge­schlos­sen. Die Ini­tia­tive „Pflege Zu­kunft Wien“ bie­tet zu­sätz­liche Aus­bil­dungs­plätze für Pflege­assis­tenz und Kran­ken­flege. Mit dem Bau des „House of Health Sciences“ wird die Aus­bil­dungs­infra­struk­tur auf höchs­tem Niveau erweitert.

Entlastung durch Gesundheitszentren
Wohnortnahe Versorgung soll Spitäler entlasten und Warte­zei­ten ver­kür­zen. Be­reits 55 regio­nale Ge­sund­heits­zen­tren wur­den ein­ge­rich­tet, da­runter 18 Primär­ver­sor­gungs­zen­tren, Kinder- und Jugend­psychia­trien so­wie spezia­li­sierte Wund­zen­tren. Bis 2030 sol­len 29 wei­tere Zen­tren ent­ste­hen, da­runter neue Primär­ver­sor­gungs­zentren so­wie Ein­rich­tungen für sexuel­le Ge­sund­heit und Frauen­heilkunde.

Inklusionsoffensive im Kindergarten, Sportinfrastruktur
Die Stadt investiert bis 2029 rund 100 Millionen Euro, um Plätze für Kin­der mit Be­hin­de­rungen zu schaf­fen. Das neue Kin­der­gar­ten­ge­setz er­mög­licht es, Grup­pen in­klu­siv zu füh­ren, indem 1–2 Kin­der mit be­son­de­rem Förder­be­darf in regu­lären Grup­pen be­treut wer­den. Pri­vate Trä­ger er­hal­ten zu­sätz­liche För­der­mit­tel zur Ab­gel­tung der da­mit ver­bun­de­nen Auf­wen­dungen. Ziel ist es, allen Kin­dern glei­che Bil­dungs­chancen zu bieten.
Laufende und künftige Investitionen in Wiens Sport­infra­struk­tur unter­strei­chen die Be­deu­tung von Be­we­gung für die Gesund­heits­prä­ven­tion. Ein in­klu­sives, nach­hal­ti­ges An­gebot sorgt für breite Teilnahme.

Forschung & Innovation
Wien stärkt durch gezielte Investitionen seine Position als Standort für Spitzen­for­schung und Inno­va­tion im Ge­sund­heits­be­reich: Life Sciences, Prä­ven­tions­medi­zin, Pan­de­mie­vor­sorge und das Vienna Bio Center ste­hen hier­bei im Fokus.

Frauen- und geschlechterspezifische Gesundheitsangebote
Das FEM Med – Frauengesundheitszentrum dient als medi­zi­nische Clearing­stelle bie­tet um­fas­sende Be­ra­tungen und Fort­bil­dungen zu kör­per­li­cher und geis­tiger Ge­sund­heit, die auf die Be­dürf­nis­se von Frauen zu­ge­schnit­ten sind. Inner­halb eines Jah­res fan­den über 3.500 Be­ra­tungen statt, was den ho­hen Be­darf zeigt. Mit dem Projekt „Rote Box“ und wei­teren Ini­tia­ti­ven wird ein kla­res Sig­nal für ge­schlech­ter­spezi­fische Ge­sund­heits­an­ge­bote ge­setzt. Zu­sätz­lich wird da­für ge­sorgt, dass ge­schlech­ter­spezi­fische As­pekte in der medi­zi­ni­schen For­schung und Praxis be­rück­sichtigt werden.

Posted by Wilfried Allé Friday, January 17, 2025 9:06:00 PM
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Wien lebenswert und leistbar gestalten  

Konsequente Maßnahmen in herausfordernden Zeiten

Lieber Wilfried!

"Wien lebenswert und leistbar gestalten – Konsequente Maßnahmen in heraus­for­dernden Zeiten" – unter diesem Motto stand die heu­tige Klau­sur der Wie­ner Stadt­re­gie­rung im Wien Museum.

Gleich ob Corona, internationale Konflikte oder Infla­tion - die Heraus­for­de­rungen sind groß und haben uns in den bis­her drei Jahren Fort­schritts­koalition stän­dig be­glei­tet. Über 700 Mil­lio­nen Euro hat die Stadt Wien be­reits in die Hand ge­nom­men, um die Wie­ner­innen und Wie­ner in der Teue­rungs­krise zu ent­las­ten und wir sind ent­schlos­sen weiter­hin alles zu tun, damit Wien die lebens­werteste Mil­lio­nen­metro­pole der Welt bleibt!

Leistbaren Wohnraum schaffen und sichern

Leistbaren Wohnraum in ausgezeichneter Qualität zu schaffen - darauf kommt es lang­fris­tig an. Des­halb sichern wir das Wiener Wohn­mo­dell mit der No­vel­le der Neu­bau­ver­ord­nung nach­hal­tig ab und in­ves­tie­ren zu­sätz­lich rund 115 Mil­lio­nen Euro in die För­de­rung des so­zia­len Wohn­baus. Mit der Sanie­rungs­ver­ord­nung för­dern wir mit einem zu­sätz­lichen In­ves­ti­tions­vo­lumen von 112 Mil­lio­nen Euro die Sanie­rungen von Ge­bäuden und Wohnun­gen. Mit die­sen bei­den Ver­ord­nungen stellen wir sicher, dass in Zu­kunft trotz ge­stie­ge­ner Zin­sen und Bau­kos­ten wei­ter neuer Wohn­raum ge­schaf­fen wer­den kann und be­ste­hender, leist­ba­rer Wohn­raum quali­ta­tiv ge­sichert bleibt.

Entlastung von Familien

Wien ist Vorreiter in Fragen der Bildungsgerechtigkeit. Beitragsfreier Kindergarten und mittler­weile über 100 Gratis-Ganz­tags­schulen, die die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie för­dern, sind bei uns Rea­li­tät. Außer­dem unter­stüt­zen wir Fami­lien durch kostenfreies, war­mes Mit­tag­es­sen an allen Pflicht­schulen: Das sind rund 2.000 Euro Ent­las­tung pro Jahr für Fami­lie mit zwei Kindern.

Noch mehr soziale Sicherheit

Alle Wienerinnen und Wiener müssen, ihre Wohnung be­zah­len kön­nen, ohne von Exis­tenz­ängsten be­droht zu sein. Mit der neuen Miet­bei­hilfe und Wohn­bei­hilfe, die ab 1. März 2024 be­an­tragt wer­den kön­nen, leis­ten wir einen Bei­trag dazu. Beide Leis­tungen wer­den spür­bar er­höht und der Kreis der Be­zieher­innen und Be­zieher er­wei­tert. So er­hält zum Bei­spiel eine allein­er­zie­hende Per­son in der Mindest­siche­rung mit zwei Kin­dern und einer monat­lichen Miete von 650 Euro künf­tig statt 163,95 Euro pro Monat 361,04 Euro Miet­bei­hilfe - eine Steige­rung von rund 120 Pro­zent. Mit der Wohn­bei­hilfe NEU rech­nen wir für 2024 mit etwa 45.000 An­spruchs­be­rech­tigten. Das wären gege­nüber 2023 ganze 14.000 Per­sonen mehr, die pro­fi­tieren. Ent­schei­dend ist, dass es hier um keine Einmal­zah­lungen, son­dern um lang­fris­tige Bei­hilfen mit Rechts­an­spruch geht.

Klimaschutz: Ausbau von Grünraum und Kreislaufwirtschaft

2024 setzen wir einen großen Fokus auf den wei­teren Aus­bau von Grün­raum. Ins­ge­samt werden im Zuge der lau­fen­den Grün­raum­of­fen­sive bis 2025 rund 400.000 m2 Park­flä­chen um­ge­stal­tet oder neu ge­schaf­fen sowie 25.000 Bäume ge­pflanzt. Ein wei­terer Schwer­punkt gilt der Kreis­lauf­wirt­schaft: Am 17. und 18. Mai 2024 findet erst­mals ein Repa­ra­tur­festi­val statt, das Re­pa­ra­tur und Kreis­lauf­wirt­schaft er­leb­bar macht. Auch der Reparaturbon wird neu auf­gelegt.

Wir setzen vor­aus­schauend kon­se­quente Maß­nahmen in heraus­for­dernden Zei­ten. Eine wach­sende Stadt braucht noch mehr leist­bare Woh­nungen, beste Bil­dung, eine mo­derne Infra­struk­tur und güns­tige Mobi­li­tät. Ge­nau dort setzen wir an.

Damit Wien auch künftig lebenswert und leistbar bleibt!

Ein herzliches Freundschaft und Glück auf!

Dein
Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister der Stadt Wien

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SPÖ Wien
1010 Wien, Löwelstraße 18
Telefon: +43 1 535 35 35
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Posted by Wilfried Allé Thursday, January 18, 2024 8:09:00 PM
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Mit starkem Zusammenhalt ins neue Jahr! 

Lieber Wilfried!

Ich hoffe, du konntest schöne und vor allem erholsame Feiertage im Kreis deiner Liebsten verbringen und bist gut ins neue Jahr 2024 gestartet.

Das vergangene Jahr hat uns vor vielfältige Herausforderungen gestellt, die unser aller Leben berühren: Krieg in Europa, der Konflikt in Nahost und die noch immer hohe Teuerung, die viele Menschen belastet. Sie werden uns auch im neuen Jahr weiter begleiten.

Das alles erfordert Mut zur Verantwortung und sozialen Zusammenhalt. Es erfordert ein starkes Miteinander wie wir es in Wien täglich leben. Wir in Wien übernehmen Verantwortung überall dort, wo wir können. Durch die Wiener Mietpreisbremse im Gemeindebau, die Wohnbeihilfe NEU, das kostenlose warme Mittagessen für Schülerinnen und Schüler und den Wiener Energiebonus stellen wir in Wien sicher, dass alle Menschen in unserer Stadt ein gutes Leben führen können. Wir setzen wirksame Maßnahmen gegen die Teuerung - jetzt und in Zukunft!

Wir in Wien halten zusammen. Wenn ich durch unsere Stadt spaziere wie am Silvestertag (Video), sehe ich so viele helfende Hände. Jede und jeder von uns bewältigt jeden Tag Aufgaben - wichtige Aufgaben, die unser starkes Miteinander ausmachen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. All diese Arbeit macht unsere Stadt zur lebenswertesten Stadt.

Denn es ist kein Zufall, dass Wien 2023 zum 11. Mal in Folge im Mercer-Ranking als lebenswerteste Stadt ausgezeichnet wurde und auch in zahlreichen anderen Rankings immer wieder den ersten Platz belegt. Daher wird es auch im kommenden Jahr wichtig sein, zusammenzuhalten und aufeinander zu schauen. Als Stadt Wien werden wir weiterhin alles daran setzen, in unserer Arbeit, soziale Gerechtigkeit eng mit hoher Lebensqualität zu verknüpfen.

Wenn uns das zusammen gelingt, bin ich voller Hoffnung und Zuversicht für das neue Jahr.

Ein herzliches Freundschaft und Glück auf!

Dein
Dr. Michael Ludwig

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Posted by Wilfried Allé Tuesday, January 2, 2024 9:05:00 AM
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Keine Mieterhöhung im Wiener Gemeindebau! 

Der Kampf gegen die Teuerung hat für uns höchste Priorität!

Lieber Wilfried!

Der Kampf gegen die Teuerung hat für uns höchste Priorität! Als Wiener Sozial­demo­kratie haben wir heute einen wei­te­ren wich­tigen Schritt zur Ent­las­tung der Wiener­innen und Wiener auf den Weg ge­bracht: Wir set­zen die inde­xier­ten Miet­an­pas­sungen im Ge­meinde­bau in den nächs­ten zwei Jahren aus!

Das ist dringend notwendig. Denn die aktuelle Inflation ist in Öster­reich noch immer viel zu hoch und liegt mit 5,4 Pro­zent be­deu­tend höher, als in vie­len ande­ren Län­dern Euro­pas! Wäh­rend Staaten wie Deutsch­land, Frank­reich oder Spanien die Preis­ent­wick­lung ge­bremst ha­ben, hat die öster­reichi­sche Bun­des­re­gie­rung nicht in den Markt ein­ge­griffen.

In Wien haben wir frühzeitig gehandelt und bereits 2022 erste Maß­nah­men ge­setzt und ich habe im­mer ge­sagt: Wenn es not­wen­dig ist, wer­den wir wei­tere Schrit­te set­zen – über­all dort, wo wir kön­nen. Denn ich bin über­zeugt da­von, dass Poli­tik dort Ver­ant­wor­tung über­neh­men muss, wo sie drin­gend ge­braucht wird.

Nach dem Wiener Energieunterstützungspaket plus, dem 5-Punkte-Plan für leist­bares Wohnen und der Wohn­bei­hilfe NEU, die ab März 2024 greift, ist das Aus­set­zen der in­de­xier­ten Miet­an­pas­sungen im Ge­meinde­bau eine große, ziel­ge­rich­tete Unter­stüt­zungs­maß­nahme, um die Wie­ner­innen und Wiener zu ent­lasten.

Wir sorgen damit nicht nur für die finanzielle Sicherheit und Ent­lastung der Mie­te­rin­nen und Mie­ter des Ge­meinde­baus, son­dern leis­ten auch einen volks­wirt­schaft­lichen Bei­trag zur Dämp­fung der In­fla­tion und zur Stär­kung der Kauf­kraft. Ich wün­sche mir, dass diese ak­tive In­flations­be­kämp­fung, wie sie Wien hier vor­führt, auch vom Bund über­nom­men wird.

Denn die Teuerung ist kein Schicksal. Wir müs­sen sie aktiv be­kämp­fen und genau das ist unser Ziel. Denn ge­rade jetzt – in schwieri­gen Zei­ten – hal­ten wir in Wien zu­sam­men! Dafür stehe ich als Wiener Bürger­meister! Schau' dir meine Video­bot­schaft an.

Ein herzliches Freundschaft und Glück auf!

Dein
Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister der Stadt Wien

Posted by Wilfried Allé Thursday, November 9, 2023 3:59:00 PM
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