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Wie Abwärme aus Müll 16.000 Haushalte heizt 

mit der Großwärmepumpe Spittelau

In der Müll­ver­bren­nungs­an­lage Spit­telau hat Wien Ener­gie eine neue Groß­wärme­pumpe in Be­trieb ge­nom­men. Sie ist die drit­te ihrer Art in Wien und mit einer ther­mi­schen Leis­tung von 16 Mega­watt und einem Ge­wicht von 120 Ton­nen ist sie auch die größte.
Das Besondere ist, dass jede Energie, die im Haus­müll steckt, vor Ort nahe­zu ver­lust­frei wie­der zu Ener­gie wird. Die An­lage nutzt die Ab­wärme aus der Rauch­gas­rei­ni­gung der Müll­ver­bren­nung und wan­delt sie mit­hil­fe von Öko­strom in nutz­bare Fern­wärme um. Da­durch kann die in der Spit­tel­au ent­ste­hende Ener­gie nun drei­fach ge­nutzt wer­den: zur Strom­er­zeu­gung, zur Fern­wärme­ge­win­nung und zu­sätz­lich über die neue Groß­wärme­pumpe. Mit die­ser Er­wei­te­rung steigt die Ef­fi­zienz des Stand­orts um 13 Pro­zent auf über 95 Pro­zent, wo­mit die Spit­tel­au zu den ef­fi­zien­tes­ten Müll­ver­bren­nungs­an­la­gen Mit­tel­euro­pas zählt. Ins­ge­samt kön­nen rund 16.000 Wie­ner Haus­halte mit Heiz­wärme und Warm­was­ser ver­sorgt wer­den. Stadt­rätin Ulli Sima: „Damit ist die Spit­tel­au nicht nur schön an­zu­se­hen, son­dern auch ein echtes Tech­nik-Wun­der.“ In Sum­me wur­den etwa 40 Mil­lio­nen Euro in das Pro­jekt in­ves­tiert, das jähr­lich etwa 22.000 Ton­nen CO₂ ein­spart. Lang­fris­tig soll der An­teil der Fern­wärme am ge­sam­ten Wärme­be­darf Wiens deut­lich stei­gen. Neben Groß­wärme­pum­pen spie­len da­bei auch Ab­wärme aus In­dus­trie und Infra­struk­tur, Tie­fen­geo­ther­mie so­wie er­neu­er­bare Kraft-Wärme-Kopp­lung eine zen­trale Rolle.

Posted by Wilfried Allé Friday, January 30, 2026 9:16:00 AM
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Buslinie 39A emissionsfrei mit Wasserstoff unterwegs 

Zehn H2-Busse verkehren ab 1. Dezember in Döbling

Ab kommenden Montag verkehren zehn H2-Busse auf der Linie 39A im 19. Bezirk. Die Bus­se sind zwölf Meter lang, bie­ten Platz für 79 Fahr­gäste und ha­ben eine Leis­tung von 180 Kilo­watt. Zehn Stück der portu­gie­si­schen Firma CaetanoBus kom­men auf der Strecke zwi­schen Heili­gen­stadt und Sie­ve­ring zum Ein­satz. Die Firma hat ge­mein­sam mit Toyota die Was­ser­stoff­zel­len-Techno­lo­gie ein­ge­baut. Die Brenn­stoff­zel­len am Dach der Fahr­zeuge er­mög­li­chen eine Reich­weite von mehr als 400 Kilo­me­ter. 37,5 Kilo­gramm Was­ser­stoff er­mög­li­chen diese hohe Reich­weite. „Wir in­ves­tie­ren mas­siv in den wei­te­ren Aus­bau der um­welt­freund­li­chen Öffis: Heuer wur­den mit den Li­nien 12 und 27 gleich zwei neue Straßen­bahn­li­nien er­öff­net, die Li­nie 18 folgt mit Schul­be­ginn 2026; ab nächs­ter Wo­che sind die neuen, inno­va­ti­ven Was­ser­stoff­bus­se unter­wegs“, be­tont Öffi-Stadt­rätin Ulli Sima. Die Wie­ner Li­nien sind Vor­rei­ter, wenn es um die De­kar­bo­ni­sie­rung des öf­fent­li­chen Ver­kehrs geht. Be­reits jetzt sind mehr als 80 Pro­zent der Fahr­gäste um­welt­freund­lich mit U-Bahn, Straßen­bahn und 70 elek­trisch an­ge­trie­benen Bus­sen unterwegs.

Mit den Wasserstoff-Bussen für den 39A sind seit 2024 gleich zwölf Li­nien auf mo­derne An­triebs­tech­no­lo­gien um­ge­stellt wor­den: Ne­ben den Li­nien 2A und 3A in der In­nen­stadt fah­ren auch die Li­nien 17A, 61A und 61B, 64A und 64B, 70A so­wie in Sim­me­ring die Li­nien 71A, 71B und 73B mit Elek­tro­an­trieb. Alle Bus­se sind emis­sions­los unter­wegs, da die­se Fahr­zeuge mit Öko­strom oder grü­nem Was­ser­stoff fahren.

Posted by Wilfried Allé Tuesday, November 25, 2025 12:13:00 PM
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LED-Umrüstung der Leuchten 

Wien ist auf der Zielgeraden und spart so 60% Energie

Wien macht die Nacht zum Klima­schutz: Mit 108.000 von 133.000 um­ge­rüs­te­ten Leuch­ten ist un­sere Mil­lio­nen­stadt auf der Ziel­ge­ra­den zur voll­stän­di­gen LED-Be­leuch­tung.
„Wien ist international Vor­rei­te­rin und zählt zu weni­gen Städten welt­weit, die die Be­leuch­tung voll­stän­dig auf LED um­rüs­ten und damit fast fer­tig ist“, sagte Pla­nungs­stadt­rätin Ulli Sima. Die seit 2017 lau­fen­de Um­rüs­tung spart über 60% Ener­gie, was dem jähr­li­chen Be­darf von 2.500 Haus­hal­ten ent­spricht, und re­du­ziert CO₂-Emis­sio­nen um 1.000 Ton­nen pro Jahr. Alle Leuch­ten ver­fü­gen über einen ei­gens ent­wickel­ten, maß­ge­schnei­der­ten Ein­satz. Das er­mög­licht werk­zeug­freie War­tung und schnel­le Re­pa­ra­turen. Die neuen LED-Leuch­ten mit warm­weißer Licht­farbe (3.000 Kel­vin) für Geh- und Rad­wege und neu­tral­weißer Be­leuch­tung (4.000 Kel­vin) für Straßen bie­ten nicht nur bes­sere Ver­kehrs­sicher­heit durch gleich­mäßige Aus­leuch­tung, son­dern schüt­zen auch die Um­welt: Stu­dien be­le­gen 80% weni­ger In­sek­ten­an­zie­hung und deut­lich re­du­zierte Licht­ver­schmut­zung dank ge­ziel­ter Licht­len­kung nach un­ten. Die ver­blei­ben­den 25.000 Leuch­ten wer­den bis 2028 suk­zes­si­ve um­ge­rüstet.
Störungen können jeder­zeit über das Licht­tele­fon (0800-33 80 33) oder online ge­mel­det werden.

Posted by Wilfried Allé Monday, November 3, 2025 10:02:00 AM
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Wasserstoff-Revolution der Wiener Linien: Neue E-H2-Busse 

Wiener Linien unterstreichen Vorreiterrolle bei der Dekarbonisierung ihrer Öffis

Ab September 2025 fahren erstmals zehn elektro­be­trie­bene Was­ser­stoff­busse auf den Li­nien 2A und 3A durch die In­nen­stadt und läu­ten ein neues Zeit­al­ter der nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät ein.
Die innovativen Kleinbusse des italienischen Her­stel­lers Rampini nut­zen eine Kombi­na­tion aus 170 kWh Bat­terie und Was­ser­stoff-Brenn­stoff­zel­le, die wäh­rend der Fahrt kon­ti­nuier­lich elek­tri­sche Ener­gie er­zeugt – da­durch kön­nen die Busse den gan­zen Tag ohne Nach­la­den im Ein­satz blei­ben: Die Reich­weite be­trägt min­des­tens 250 Kilo­meter, es ist keine Lade­infra­struk­tur in der In­nen­stadt mehr not­wen­dig, und die Fahr­zeug­flot­te kann von zwölf auf zehn Busse re­du­ziert wer­den. Die Wie­ner Stadt­werke set­zen voll auf Sy­ner­gien: Wien Ener­gie stellt aus er­neuer­ba­ren Ener­gien den grü­nen Was­ser­stoff her, am Cam­pus der Wie­ner Net­ze wer­den die Busse be­tankt, und die Wie­ner Li­nien brin­gen ihre Fahr­gäste da­mit voll­kom­men emis­sions­frei ans Ziel. Mit ei­ner In­ves­ti­tion von rund 12 Mil­lio­nen Euro, ge­för­dert durch das Minis­te­rium für In­no­va­tion, Mobi­li­tät und Infra­struk­tur so­wie die EU, unter­strei­chen die Wie­ner Li­nien ihre Vor­rei­ter­rol­le bei der De­kar­boni­sie­rung des öffent­li­chen Ver­kehrs und er­gän­zen da­mit die be­reits er­folg­reich ein­ge­setz­ten 60 E-Bus­se in Wien.

Posted by Wilfried Allé Monday, July 21, 2025 3:46:00 PM
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Wien macht ernst mit Klimaschutz auf vier Rädern 

Die E-Flotte wächst

Wien treibt die Dekarbonisierung voran: Bis 2040 soll der gesamte städtische Fuhr­park mit rund 5.400 Fahr­zeugen emis­sions­frei oder CO₂-neu­tral unter­wegs sein. Schon jetzt fahren mehr als 17 Pro­zent der Magis­trats­fahr­zeuge und 19 Pro­zent der Wie­ner Stadt­werke lokal emis­sions­frei – Tendenz steigend.
Ein Meilenstein auf dem klimaneutralen Weg ist das erste Was­ser­stoff-Müll­auto in Öster­reich, das seit Mai 2023 in Wien unter­wegs ist. Gleich­zei­tig wächst die Zahl der E-Fahr­zeuge in der städ­ti­schen Flot­te lau­fend. Wien baut außer­dem die Lade­infra­struk­tur wei­ter aus und setzt auf neue ge­mein­same Be­schaf­fungs­mo­del­le – zum Bei­spiel mit ei­ner Ver­ein­ba­rung über 1.245 E-Nutz­fahr­zeuge. Mit der Ver­öffent­li­chung der neuen Bro­schüre „Der Weg zur Dekar­boni­sie­rung“ macht die Stadt ihren Trans­for­ma­tions­pro­zess nun auch für al­le trans­pa­rent. Die Publi­ka­tion be­leuch­tet ne­ben stra­te­gi­schen Zie­len recht­li­che Rahmen­be­din­gungen, tech­ni­sche Heraus­for­de­rungen wie etwa im Be­reich von Son­der­fahr­zeugen so­wie As­pekte der Black­out- und Krisen­vor­sor­ge. „Die De­kar­bo­ni­sie­rung der städ­ti­schen Fuhr­parks ist ein zen­tra­ler Bau­stein auf unse­rem Weg zur Klima­neu­tra­li­tät. Sie ver­bes­sert nicht nur die Umwelt­bi­lanz, son­dern auch die Lebens­quali­tät für zwei Mil­lio­nen Men­schen“, be­tont Klima­stadt­rat Jür­gen Czernohorszky.

Posted by Wilfried Allé Thursday, May 1, 2025 7:42:00 AM
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Ernst Happel-Stadion ist dank 9.000 Paneelen riesiges Solarstrom-Kraftwerk 

Die Photovoltaikanlage am denkmalgeschützten Dach des Ernst-Happel-Stadions ist fertiggestellt.
Wiens Sportstadtrat Peter Hacker und NEOS-Sport­sprecher Markus Ornig mon­tier­ten An­fang der Woche das letzte von über 9.000 Solar­mo­du­len in luf­tiger Höhe. Die Anlage produziert nun jährlich rund 3.880 Mega­watt­stun­den Strom – mehr, als das Sta­dion selbst ver­braucht und etwa die Menge, mit der man 1.100 Haus­halte ver­sor­gen könnte. „Das emis­sions­freie Sta­dion war vor nicht all­zu lan­ger Zeit noch eine Vi­sion, jetzt ste­hen wir kurz vor der Um­set­zung“, sagte Hacker. Dank digi­ta­ler Pla­nung und prä­zi­ser Um­set­zung konnte die Mon­tage schnel­ler als ge­plant ab­ge­schlos­sen wer­den. Auf­grund der denk­mal­ge­schütz­ten Struk­tur des Dachs muss­ten die Mo­dule per Hand in über 20 Me­tern Höhe in­stal­liert wer­den, was vor allem im Win­ter eine große Heraus­for­de­rung war. Noch eine Neue­rung gibt es: Über­schüs­sige Ener­gie wird künf­tig auch im be­nach­bar­ten Stadion­bad ge­nutzt. Ne­ben Photo­vol­taik setzt das Sta­dion auf Geo­ther­mie und Wärme­pum­pen, 270 Boh­run­gen wur­den da­für unter­halb der Trainings­plätze vor­ge­nom­men. Mittler­weile wird auf den Plät­zen wie­der fleißig gekickt.
Video vom Dach des Wiener Ernst-Happel-Stadions wie es mit dem letz­ten sei­ner über 9000 Mo­du­le der neuen Foto­vol­taik­an­lage aus­ge­rüs­tet wurde ->

Posted by Wilfried Allé Tuesday, March 25, 2025 8:47:00 AM
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Elektrische Baumaschinen für emissionsfreie Baustellen 

E-Bagger und Power aus Öko-Strom

In Wien hat ein besonderes Bauprojekt begonnen, das einen wich­ti­gen Bei­trag zum Klima­schutz leis­ten soll. Ge­mein­sam mit der Wirt­schafts­kam­mer Wien und der Bau­firma Porr tes­tet die Stadt Wien den Ein­satz von CO2-neu­tra­len Bau­stel­len. Auf zwei Bau­stel­len im 14. Be­zirk wer­den ins­ge­samt 400 Me­ter Was­ser­lei­tun­gen er­neu­ert – und das aus­schließ­lich mit elek­trisch be­trie­be­nen Bau­ge­räten.
Zum Einsatz kommen Maschinen wie Bagger, eine Vibra­tions­walze, ein As­phalt­fer­ti­ger und meh­re­re Elek­tro-Fahr­zeuge. Auch die Bau­stel­len­con­tainer wer­den mit Öko­strom ver­sorgt. Für den Trans­port von Aus­hub- und Ver­füll­ma­te­rial wer­den LKW mit einem spe­ziel­len um­welt­freund­li­chen Kraft­stoff ver­wen­det. Dies­er stößt bis zu 90 Pro­zent weni­ger CO2 aus als her­kömm­li­cher Diesel. Neben der Redu­zie­rung von CO2-Emis­sio­nen sorgt das Pro­jekt auch für weni­ger Lärm und so­mit für eine Ent­las­tung der An­woh­ner­*innen. „Klima­schutz ist Men­schen­schutz. Des­halb tun wir in Wien al­les, um die klima­schäd­lichen Treib­haus­gas­emis­sionen wei­ter zu senk­en“, so Klima­stadt­rat Jür­gen Czerno­horszky über das inno­va­tive Vor­haben. Erste Er­geb­nis­se wer­den Ende Mai er­war­tet, die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät be­glei­tet das Pro­jekt wis­sen­schaft­lich. Auch die Er­fah­rungen der Bau­ar­bei­ter­*innen wer­den da­bei mit­ein­bezogen.

Posted by Wilfried Allé Monday, March 10, 2025 10:56:00 AM
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Wien gibt sich verbindliches Klimagesetz 

Wien geht beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt: Als erstes Bun­des­land Öster­reichs wird die Stadt ein ei­ge­nes Klima­ge­setz be­schließen. Der fi­nale Ge­setzes­text soll noch im Früh­jahr im Land­tag ver­ab­schie­det wer­den, be­rich­te­ten Bür­ger­meis­ter Michael Ludwig, Vize­bür­ger­meis­ter Christoph Wieder­kehr und Klima­stad­trat Jür­ Czerno­horszky bei einer Pres­se­kon­ferenz am Diens­tag.
„Die scheidende Bundesregierung hat es in der ver­gan­ge­nen Legis­la­tur­peri­ode nicht ge­schafft, auch nur ei­nen Ent­wurf für ein drin­gend be­nö­tig­tes Klima­ge­setz vor­zu­legen“, sagte Stadt­chef Ludwig. Des­halb habe man sich in Wien für den ei­ge­nen Weg en­tschie­den, da auch hier die Aus­wir­kun­gen der Erd­er­wär­mung stark spür­bar sind. Durch das Ge­setz wird - er­gän­zend zu ei­nem be­reits be­ste­hen­den Klima­fahr­plan - eine ver­bind­liche Grund­lage für die Klima­neu­tra­li­tät bis 2040 ge­schaf­fen. Das re­du­ziert nicht nur den CO₂-Aus­stoß, son­dern garan­tiert auch lang­fris­tige Pla­nungs­sicher­heit für Unter­neh­men und die Stadt­ver­wal­tung, so das Ziel. Außer­dem wer­den zahl­reiche kon­krete Klima­ziele da­rin ver­an­kert, stän­dig über­prüft und ge­gebenen­falls auch an­ge­passt. Zu­sätz­lich soll das Ge­setz Maß­nah­men wie den Aus­bau er­neuer­ba­rer Ener­gien, mehr Grün­flä­chen und klima­freund­liche Ver­kehrs­mit­tel för­dern, heißt es. Be­son­de­rer Fo­kus wird auch auf den Mög­lich­kei­ten für die Be­völ­ke­rung, sich ak­tiv ein­zu­brin­gen, liegen.

Leitlinien Klimaschutz - Wien wird klimaneutral

Die Stadt senkt und vermeidet Treibhausgasemissionen durch einen ge­senk­ten Ener­gie­ver­brauch, ge­stei­gerte Ef­fi­zienz im um­fas­sen­den Sinn so­wie den Um­stieg auf er­neuer­bare Ener­gie und rich­tet Hand­lun­gen und Ent­schei­dun­gen auf ei­nen deut­lich re­du­zier­ten Res­sour­cen­ver­brauch aus.

Leitlinien Klimaanpassung - Wien wird klimaresilient

Die Stadt Wien begegnet den Folgen des Klimawandels, indem sie den urbanen Raum lebens­wert ge­stal­tet, die städtische Infra­struk­tur leis­tungs­stark an­passt und die lebens­wich­ti­gen Funk­tio­nen der Um­welt bewahrt.

Wiens Klima-Strategie

Wien ist eine sehr lebenswerte Stadt und soll das auch bleiben. Des­halb macht die Stadt Wien Poli­tik, die gut für das Klima und die Men­schen ist. Nur so wird das Le­ben al­ler Men­schen hier lang­fris­tig im­mer bes­ser. Das Wien der Zu­kunft soll da­her klima­neu­tral, klima­resi­lient und klima­ge­recht sein.

Posted by Wilfried Allé Wednesday, February 12, 2025 10:06:00 AM
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Jahreskarte der Wiener Linien kostet nach wie vor 365 Euro ... 

... also nur einen Euro pro Tag

Klare Ansage vom Stadtchef an die Öffi-Nutzer*innen: Bürger­meis­ter Ludwig macht sich er­neut da­für stark, dass der Preis der Wie­ner Li­nien-Jahres­karte weiter­hin sta­bil bei 365 Euro bleibt. Das güns­tigste Öffi-Ticket gibt es seit 2012, in­zwi­schen ha­ben mehr Wie­ner­*innen eine Öffi-Jahres­karte als es zu­ge­las­sene Autos in der Stadt gibt.
Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, können die Jahres­karte WIEN zum er­mäßig­ten Preis kaufen.

https://www.wienerlinien.at/jahreskarte#

Wiens Öffi-Netz zählt zu den besten der Welt und ist ein Schlüs­­sel für unsere hohe Lebens­­quali­tät. Ge­mein­sam ma­chen wir Wien bis 2040 CO2-neutral.

Posted by Wilfried Allé Wednesday, February 5, 2025 8:36:00 AM
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Vollelektrisches Müllauto 

ist nun in Potsdam in Betrieb

Ein erstes vollelektrisches Müllauto ist nun in Potsdam in Betrieb. Das 27 Tonnen schwere Fahrzeug ist bereits seit diesem Sommer Teil der Fahrzeugflotte, fährt komplett emissionsfrei und fast geräuschlos. Eine Ladung reicht für etwa zwei Tage. Dann wird das Fahrzeug an der Schnellladesäule direkt am Betriebshof aufgeladen, was etwa 3,5 Stunden dauert. Künftig soll der Strom dafür über Photovoltaikmodule auf einem Hallendach direkt vor Ort erzeugt werden. Derzeit wird das Fahrzeug, das 520.000 Euro gekostet hat, für die Leerung der Papiertonnen eingesetzt. Mehr im Artikel der rbb.

Frage, und was hat das mit Wien zu tun?
Hier die Antwort (aus dem Jahr 2019) ->

 

Posted by Wilfried Allé Wednesday, December 18, 2024 9:46:00 AM
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