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    <title>Wiens aktive Klimaschutzpolitik - Ziele, Umsetzung, Wirkung</title>
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      <title>Wohnpark Alt-Erlaa: Größte thermische Sanierung Österreichs startet</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://oekastatic.orf.at/mims/2020/13/87/crops/w=582,h=327,q=90/517262_master_174687_gemeindebau_alterlaa_row-6.jpg?s=7345c0436922d5c356528dde370e66442e72e23f" target="_blank"><img alt="" src="https://oekastatic.orf.at/mims/2020/13/87/crops/w=582,h=327,q=90/517262_master_174687_gemeindebau_alterlaa_row-6.jpg?s=7345c0436922d5c356528dde370e66442e72e23f" style="height:182px; width:324px; float:right" /></a></p>

<p align="justify"><a href="https://fgmvdjvp.r.eu-central-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2026%2F04%2F14%2F50-jahre-wohnpark-alt-erlaa-groesstes-thermisches-sanierungsprojekt-oesterreichs-startet/1/0107019d8f91b9e2-93b55f0f-546e-4c9a-9e5a-42b323bf1ce9-000000/5SQziH-P5mz7jCveSYyZEh40oO4=255" target="_blank"><span style="color:#FF5A64"><em>Der legendäre Wohn­park Alt-Erlaa feiert die­ser Tage sei­nen 50. Ge­burts­tag. Seit einem hal­ben Jahr­hun­dert steht die An­lage für leist­ba­res und quali­täts­vol­les Woh­nen in Wien</em>.</span></a> Rund 9.000 Men­schen le­ben hier. Pünkt­lich zum Jubi­läum star­tet in dem Wohn­park, den Star­archi­tekt Harry Glück (1925-2016) ent­wor­fen hat, eines der größ­ten ther­mi­schen Sanie­rungs­pro­jekte Öster­reichs. Ins­ge­samt wer­den in 3.182 Woh­nun­gen 24.000 Fens­ter so­wie Ter­ras­sen- und Log­gia­tü­ren ge­tauscht. Außer­dem ste­hen Fas­sa­den- und Dämm­maß­nah­men auf dem Pro­gramm. Be­ein­druckend: Die ge­samte Sa­nie­rungs­flä­che be­trägt 103.000 Qua­drat­meter. „50 Jahre Wohn­park Alt-Erlaa sind ein star­kes Sym­bol für so­zia­len Zu­sam­men­halt, leist­ba­res Woh­nen und hohe Lebens­quali­tät in unse­rer Stadt. Mit der nun star­ten­den, um­fas­sen­den ther­mi­schen Sanie­rung set­zen wir ei­nen kraft­vol­len Schritt: Wir in­ves­tie­ren in den Klima­schutz, halbie­ren den Ener­gie­be­darf und schaf­fen gleich­zei­tig ein noch bes­se­res Wohn­ge­fühl für tau­sen­de Wie­ner­innen und Wie­ner“, so Vize­bür­ger­meis­te­rin und Wirt­schafts­stadt­rätin Bar­bara Novak. „Auch 50 Jah­re nach sei­ner Er­rich­tung ist die Wohn­zu­frie­den­heit ex­trem hoch. Jetzt ge­hen wir den nächs­ten Schritt: Durch die um­fang­rei­che Sanie­rung und De­kar­boni­sie­rung wird die­ses Flagg­schiff des sozia­len Wohn­baus zu­kunfts­fit für kom­men­de Gene­ra­tio­nen ge­macht“, so Wohn­bau­stadt­rä­tin Elke Hanel-Torsch. Der Lie­sin­ger Be­zirks­vor­ste­her Gerald Bischof er­gänzt: „Mit der Um­set­zung die­ses größ­ten ther­mi­schen Sanie­rungs­pro­jektes Öster­reichs ist der Wohn­park Alt-Erlaa bes­tens für die Heraus­for­de­rungen der Zu­kunft ge­rüs­tet.“ Bis Ende 2028 wird das Pro­jekt um­gesetzt.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wohnpark-alt-erlaa-größte-thermische-sanierung-österreichs-startet'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wohnpark-alt-erlaa-größte-thermische-sanierung-österreichs-startet'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wohnpark-alt-erlaa-größte-thermische-sanierung-österreichs-startet</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:33:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wien rüstet sich bei Fernkälte für den Sommer</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://cms-backend.wienenergie.at/wp-content/uploads/2025/09/Fernkaeltezentrale-Hauptbahnhof-1536x1176.jpg" target="_blank"><img alt="" src="https://cms-backend.wienenergie.at/wp-content/uploads/2025/09/Fernkaeltezentrale-Hauptbahnhof-1536x1176.jpg" style="height:275px; width:359px; float:left" /></a></p>

<p align="justify">Es wird wieder wärmer, schon mit den ers­ten war­men Früh­lings­ta­gen steigt in Wien der Be­darf an Küh­lung. Einer­seits be­nö­ti­gen viele Ein­rich­tun­gen wie Kran­ken­häu­ser, Rechen­zent­ren, Groß­kü­chen und Ver­an­stal­tungs­orte ganz­jäh­rig sta­bi­le Tempe­ra­turen. Ande­rer­seits er­zeu­gen große Men­schen­an­samm­lun­gen – etwa in Thea­tern – Wär­me und er­for­dern Küh­lung. Durch den Klima­wan­del ver­stärkt sich diese Not­wen­dig­keit, da die Durch­schnitts­tempe­ra­turen stei­gen.<br />
<strong><em><a href="https://fgmvdjvp.r.eu-central-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2026%2F04%2F07%2Ffruehjahrsputz-wiener-fernkaelte-mit-mehr-leistung-fuer-heisse-tage/1/0107019d6b851dd2-c1e9142d-a178-40af-bad5-11ded8211fe8-000000/VymjpZmoiyUOABkfcEuseAKnA0Q=253" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Um diesen Heraus­for­de­run­gen ge­recht zu wer­­­den, baut Wien Ener­gie die Fern­kälte sys­te­ma­tisch aus.</span></a></em></strong> Das be­ste­hende Netz um­fasst rund 30 Kilo­me­ter und ver­sorgt über 25 Kälte­zen­tra­len etwa 220 Ge­bäude. Die Zen­tra­len wer­den der­zeit für den Som­mer frisch ge­macht und auf ihren Ein­satz vor­be­rei­tet. Die Ge­samt­leis­tung be­trägt etwa 240 Mega­watt, soll bis 2030 auf 370 Mega­watt er­höht wer­den. Ein wich­ti­ger Be­stand­teil die­ses Aus­baus ist die Moder­ni­sie­rung der Kälte­zen­trale am Schot­ten­ring. Dort wur­den zwei alte Ma­schi­nen durch leis­tungs­stär­kere Mo­delle er­setzt. Der Aus­tausch war tech­nisch auf­wen­dig, die bis zu 7,5 Meter lan­gen und bis zu 23 Ton­nen schwe­ren An­la­gen muss­ten über eine Straßen­öffnung mit einem Kran aus- und ein­ge­baut wer­den. Neben klas­si­scher Tech­nik setzt Wien auf nach­hal­ti­gere Lö­sun­gen. So wird am Schot­ten­ring teil­wei­se das küh­le Was­ser des Donau­ka­nals ge­nutzt. Über Wärme­tau­scher kann des­sen nied­rige Tempe­ra­tur – be­son­ders im Win­ter – effi­zient zur Küh­lung ein­ge­setzt wer­den, wo­durch ener­gie­in­ten­si­ve Ma­schi­nen zeit­weise gar nicht be­nö­tigt werden.<br />
<br />
Die Zahl der Hitzetage und Tropen­nächte hat sich in Wien in den letz­ten 30 Jah­ren ver­viel­facht. Um eine klima­freund­liche Kühl­mög­lich­keit zu schaf­fen, setzt Wien Ener­gie auf den Aus­bau der Fern­kälte. Mit der mo­der­nen Techno­lo­gie, die unter an­de­rem aus Wärme Kälte macht, spart man bis zu 50 % der CO₂-Emis­sio­nen im Ver­gleich zu her­kömm­li­chen Klima­an­lagen. <strong>Fern­kälte ist heute die umwelt­freund­lichste Form der Kühlung. </strong></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/-wien-rüstet-sich-bei-fernkälte-für-den-sommer'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/-wien-rüstet-sich-bei-fernkälte-für-den-sommer'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/-wien-rüstet-sich-bei-fernkälte-für-den-sommer</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:12:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Abwärme aus Müll 16.000 Haushalte heizt</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2026/großwaermepumpe-in-der-spittelau-versorgt-16.000-wiener-haushalte-mit-heizung-und-warmwasser.jpg"><img alt="" height="205" src="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2026/großwaermepumpe-in-der-spittelau-versorgt-16.000-wiener-haushalte-mit-heizung-und-warmwasser.jpg" style="float:right" width="335" /></a></p>

<p align="justify"><strong><em><a href="https://fgmvdjvp.r.eu-central-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2026%2F01%2F29%2Fkein-mist-wien-energie-nutzt-waerme-in-der-spittelau-jetzt-dreifach/1/0107019c0d8bb527-0b11339b-2ba7-42dc-97f7-919b008cea0f-000000/a3jUYcDw8kHDZ6po4Bty2NIQffA=244" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">In der Müll­ver­bren­nungs­an­lage Spit­telau hat Wien Ener­gie eine neue Groß­wärme­pumpe in Be­trieb ge­nom­men.</span></a></em></strong> Sie ist die drit­te ihrer Art in Wien und mit einer ther­mi­schen Leis­tung von 16 Mega­watt und einem Ge­wicht von 120 Ton­nen ist sie auch die größte.<br />
Das Besondere ist, dass jede Energie, die im Haus­müll steckt, vor Ort nahe­zu ver­lust­frei wie­der zu Ener­gie wird. Die An­lage nutzt die Ab­wärme aus der Rauch­gas­rei­ni­gung der Müll­ver­bren­nung und wan­delt sie mit­hil­fe von Öko­strom in nutz­bare Fern­wärme um. Da­durch kann die in der Spit­tel­au ent­ste­hende Ener­gie nun drei­fach ge­nutzt wer­den: zur Strom­er­zeu­gung, zur Fern­wärme­ge­win­nung und zu­sätz­lich über die neue Groß­wärme­pumpe. Mit die­ser Er­wei­te­rung steigt die Ef­fi­zienz des Stand­orts um 13 Pro­zent auf über 95 Pro­zent, wo­mit die Spit­tel­au zu den ef­fi­zien­tes­ten Müll­ver­bren­nungs­an­la­gen Mit­tel­euro­pas zählt. Ins­ge­samt kön­nen rund 16.000 Wie­ner Haus­halte mit Heiz­wärme und Warm­was­ser ver­sorgt wer­den. Stadt­rätin Ulli Sima: „Damit ist die Spit­tel­au nicht nur schön an­zu­se­hen, son­dern auch ein echtes Tech­nik-Wun­der.“ In Sum­me wur­den etwa 40 Mil­lio­nen Euro in das Pro­jekt in­ves­tiert, das jähr­lich etwa 22.000 Ton­nen CO₂ ein­spart. Lang­fris­tig soll der An­teil der Fern­wärme am ge­sam­ten Wärme­be­darf Wiens deut­lich stei­gen. Neben Groß­wärme­pum­pen spie­len da­bei auch Ab­wärme aus In­dus­trie und Infra­struk­tur, Tie­fen­geo­ther­mie so­wie er­neu­er­bare Kraft-Wärme-Kopp­lung eine zen­trale Rolle.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wie-abwärme-aus-müll-16000-haushalte-heizt'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wie-abwärme-aus-müll-16000-haushalte-heizt'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wie-abwärme-aus-müll-16000-haushalte-heizt</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 08:16:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Buslinie 39A emissionsfrei mit Wasserstoff unterwegs</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/buslinie-39a-ab-1.12.2025-emissionsfrei-mit-wasserstoff-unterwegs.jpg"><img alt="" height="205" src="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/buslinie-39a-ab-1.12.2025-emissionsfrei-mit-wasserstoff-unterwegs.jpg" style="float:left" width="335" /></a></p>

<p align="justify"><em><a href="https://fgmvdjvp.r.eu-central-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2025%2F11%2F24%2Fwasserstoff-marsch-die-linie-39a-faehrt-jetzt-emissionsfrei/1/0107019ab9a7e990-303727b3-d08a-42fb-b587-e0805538f356-000000/zNcg-L_GzX-TcMp3Pnsbff_Y8zk=234" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Ab kommenden Montag verkehren zehn H2-Busse auf der Linie 39A im 19. Bezirk.</span></a></em> Die Bus­se sind zwölf Meter lang, bie­ten Platz für 79 Fahr­gäste und ha­ben eine Leis­tung von 180 Kilo­watt. Zehn Stück der portu­gie­si­schen Firma CaetanoBus kom­men auf der Strecke zwi­schen Heili­gen­stadt und Sie­ve­ring zum Ein­satz. Die Firma hat ge­mein­sam mit Toyota die Was­ser­stoff­zel­len-Techno­lo­gie ein­ge­baut. Die Brenn­stoff­zel­len am Dach der Fahr­zeuge er­mög­li­chen eine Reich­weite von mehr als 400 Kilo­me­ter. 37,5 Kilo­gramm Was­ser­stoff er­mög­li­chen diese hohe Reich­weite. „Wir in­ves­tie­ren mas­siv in den wei­te­ren Aus­bau der um­welt­freund­li­chen Öffis: Heuer wur­den mit den Li­nien 12 und 27 gleich zwei neue Straßen­bahn­li­nien er­öff­net, die Li­nie 18 folgt mit Schul­be­ginn 2026; ab nächs­ter Wo­che sind die neuen, inno­va­ti­ven Was­ser­stoff­bus­se unter­wegs“, be­tont Öffi-Stadt­rätin Ulli Sima. Die Wie­ner Li­nien sind Vor­rei­ter, wenn es um die De­kar­bo­ni­sie­rung des öf­fent­li­chen Ver­kehrs geht. Be­reits jetzt sind mehr als 80 Pro­zent der Fahr­gäste um­welt­freund­lich mit U-Bahn, Straßen­bahn und 70 elek­trisch an­ge­trie­benen Bus­sen unterwegs.</p>

<p align="justify">Mit den Wasserstoff-Bussen für den 39A sind seit 2024 gleich zwölf Li­nien auf mo­derne An­triebs­tech­no­lo­gien um­ge­stellt wor­den: Ne­ben den Li­nien 2A und 3A in der In­nen­stadt fah­ren auch die Li­nien 17A, 61A und 61B, 64A und 64B, 70A so­wie in Sim­me­ring die Li­nien 71A, 71B und 73B mit Elek­tro­an­trieb. Alle Bus­se sind emis­sions­los unter­wegs, da die­se Fahr­zeuge mit Öko­strom oder grü­nem Was­ser­stoff fahren.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/buslinie-39a-emissionsfrei-mit-wasserstoff-unterwegs'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/buslinie-39a-emissionsfrei-mit-wasserstoff-unterwegs'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LED-Umrüstung der Leuchten</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://ait.ac.at/fileadmin/mc/mobility/Projects/IMS/UrbanLight/Leuchten.jpg" target="_blank"><img alt="" height="100" src="https://ait.ac.at/fileadmin/mc/mobility/Projects/IMS/UrbanLight/Leuchten.jpg" style="float:right" width="291" /></a></p>

<p align="justify">Wien macht die Nacht zum Klima­schutz: <em><strong><a href="https://fgmvdjvp.r.eu-central-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2025%2F10%2F31%2Foeffentliche-beleuchtung-led-umruestung-in-2-mio-stadt-auf-zielgeraden/1/0107019a485c0927-7d99429e-33b2-4238-9d33-88872cff5219-000000/rQVQb77PhmxevMRb6WcCs486TKQ=231" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Mit 108.000 von 133.000 um­ge­rüs­te­ten Leuch­ten ist un­sere Mil­lio­nen­stadt auf der Ziel­ge­ra­den zur voll­stän­di­gen LED-Be­leuch­tung</span></a></strong>.</em><br />
„Wien ist international Vor­rei­te­rin und zählt zu weni­gen Städten welt­weit, die die Be­leuch­tung voll­stän­dig auf LED um­rüs­ten und damit fast fer­tig ist“, sagte Pla­nungs­stadt­rätin Ulli Sima. Die seit 2017 lau­fen­de Um­rüs­tung spart über 60% Ener­gie, was dem jähr­li­chen Be­darf von 2.500 Haus­hal­ten ent­spricht, und re­du­ziert CO₂-Emis­sio­nen um 1.000 Ton­nen pro Jahr. Alle Leuch­ten ver­fü­gen über einen ei­gens ent­wickel­ten, maß­ge­schnei­der­ten Ein­satz. Das er­mög­licht werk­zeug­freie War­tung und schnel­le Re­pa­ra­turen. Die neuen LED-Leuch­ten mit warm­weißer Licht­farbe (3.000 Kel­vin) für Geh- und Rad­wege und neu­tral­weißer Be­leuch­tung (4.000 Kel­vin) für Straßen bie­ten nicht nur bes­sere Ver­kehrs­sicher­heit durch gleich­mäßige Aus­leuch­tung, son­dern schüt­zen auch die Um­welt: Stu­dien be­le­gen 80% weni­ger In­sek­ten­an­zie­hung und deut­lich re­du­zierte Licht­ver­schmut­zung dank ge­ziel­ter Licht­len­kung nach un­ten. Die ver­blei­ben­den 25.000 Leuch­ten wer­den bis 2028 suk­zes­si­ve um­ge­rüstet.<br />
Störungen können jeder­zeit über das Licht­tele­fon (0800-33 80 33) oder <strong><em><a href="https://fgmvdjvp.r.eu-central-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fwww.wien.gv.at%2Fformularserver2%2Fuser%2Fformular.aspx%3Fpid=c97d1db32af44d0b8faed51b531e2360%26pn=Bf6c2876e2a9f44bab3e6ad43489ad5d6/1/0107019a485c0927-7d99429e-33b2-4238-9d33-88872cff5219-000000/qbQKLeVex_pkokahAMQewEXrZps=231" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">online</span></a></em></strong> ge­mel­det werden.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/led-umrüstung-der-leuchten'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/led-umrüstung-der-leuchten'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/led-umrüstung-der-leuchten</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:02:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wasserstoff-Revolution der Wiener Linien: Neue E-H2-Busse</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/wiener-linien_-neue-e-h2-busse-ab-sept.-2025.jpg" target="_blank"><img alt="" height="202" src="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/wiener-linien_-neue-e-h2-busse-ab-sept.-2025.jpg" style="float:right" width="335" /></a></p>

<p align="justify"><a href="https://fgmvdjvp.r.eu-central-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2025%2F07%2F17%2Fwiener-linien-praesentieren-emissionsfreie-wasserstoff-e-busflotte/1/010701982b696644-863430a7-7e40-46af-9149-7178e6aee2a0-000000/Q9DBMcqL8xHZBn5HiCwvc5KBiK4=216" target="_blank"><span style="color:#FF5A64"><em>Ab September 2025 fahren erstmals zehn elektro­be­trie­bene Was­ser­stoff­busse auf den Li­nien 2A und 3A durch die In­nen­stadt und läu­ten ein neues Zeit­al­ter der nach­hal­ti­gen Mobi­li­tät ein</em>.</span></a><br />
Die innovativen Kleinbusse des italienischen Her­stel­lers Rampini nut­zen eine Kombi­na­tion aus 170 kWh Bat­terie und Was­ser­stoff-Brenn­stoff­zel­le, die wäh­rend der Fahrt kon­ti­nuier­lich elek­tri­sche Ener­gie er­zeugt – da­durch kön­nen die Busse den gan­zen Tag ohne Nach­la­den im Ein­satz blei­ben: Die Reich­weite be­trägt min­des­tens 250 Kilo­meter, es ist keine Lade­infra­struk­tur in der In­nen­stadt mehr not­wen­dig, und die Fahr­zeug­flot­te kann von zwölf auf zehn Busse re­du­ziert wer­den. Die Wie­ner Stadt­werke set­zen voll auf Sy­ner­gien: Wien Ener­gie stellt aus er­neuer­ba­ren Ener­gien den grü­nen Was­ser­stoff her, am Cam­pus der Wie­ner Net­ze wer­den die Busse be­tankt, und die Wie­ner Li­nien brin­gen ihre Fahr­gäste da­mit voll­kom­men emis­sions­frei ans Ziel. Mit ei­ner In­ves­ti­tion von rund 12 Mil­lio­nen Euro, ge­för­dert durch das Minis­te­rium für In­no­va­tion, Mobi­li­tät und Infra­struk­tur so­wie die EU, unter­strei­chen die Wie­ner Li­nien ihre Vor­rei­ter­rol­le bei der De­kar­boni­sie­rung des öffent­li­chen Ver­kehrs und er­gän­zen da­mit die be­reits er­folg­reich ein­ge­setz­ten 60 E-Bus­se in Wien.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wasserstoff-revolution-der-wiener-linien-neue-e-h2-busse'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wasserstoff-revolution-der-wiener-linien-neue-e-h2-busse'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wasserstoff-revolution-der-wiener-linien-neue-e-h2-busse</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 13:46:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wien macht ernst mit Klimaschutz auf vier Rädern</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/umruestung-des-staedtischen-fuhrparks-wiens-auf-emissionsfreie-fahrzeuge-schreitet-voran.jpg" target="_blank"><img alt="" height="230" src="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/umruestung-des-staedtischen-fuhrparks-wiens-auf-emissionsfreie-fahrzeuge-schreitet-voran.jpg" style="float:left" width="365" /></a></p>

<p align="justify">Wien treibt die Dekarbonisierung voran: <em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2025%2F04%2F25%2Fwien-treibt-dekarbonisierung-des-staedtischen-fuhrparks-voran/1/010201967ffa4276-5fed60bd-55e5-4498-91ee-ed3a623f8a0c-000000/ElGQkYOgpVnuW2Kt6KZ0SSqaFqI=423" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Bis 2040 soll der gesamte städtische Fuhr&shy;park mit rund 5.400 Fahr&shy;zeugen emis&shy;sions&shy;frei oder CO₂-neu&shy;tral unter&shy;wegs sein.</span></a></em> Schon jetzt fahren mehr als 17 Pro&shy;zent der Magis&shy;trats&shy;fahr&shy;zeuge und 19 Pro&shy;zent der Wie&shy;ner Stadt&shy;werke lokal emis&shy;sions&shy;frei – Tendenz steigend.<br />
Ein Meilenstein auf dem klimaneutralen Weg ist das erste Was&shy;ser&shy;stoff-Müll&shy;auto in Öster&shy;reich, das seit Mai 2023 in Wien unter&shy;wegs ist. Gleich&shy;zei&shy;tig wächst die Zahl der E-Fahr&shy;zeuge in der städ&shy;ti&shy;schen Flot&shy;te lau&shy;fend. Wien baut außer&shy;dem die Lade&shy;infra&shy;struk&shy;tur wei&shy;ter aus und setzt auf neue ge&shy;mein&shy;same Be&shy;schaf&shy;fungs&shy;mo&shy;del&shy;le – zum Bei&shy;spiel mit ei&shy;ner Ver&shy;ein&shy;ba&shy;rung über 1.245 E-Nutz&shy;fahr&shy;zeuge. Mit der Ver&shy;öffent&shy;li&shy;chung der neuen Bro&shy;schüre „Der Weg zur Dekar&shy;boni&shy;sie&shy;rung“ macht die Stadt ihren Trans&shy;for&shy;ma&shy;tions&shy;pro&shy;zess nun auch für al&shy;le trans&shy;pa&shy;rent. Die Publi&shy;ka&shy;tion be&shy;leuch&shy;tet ne&shy;ben stra&shy;te&shy;gi&shy;schen Zie&shy;len recht&shy;li&shy;che Rahmen&shy;be&shy;din&shy;gungen, tech&shy;ni&shy;sche Heraus&shy;for&shy;de&shy;rungen wie etwa im Be&shy;reich von Son&shy;der&shy;fahr&shy;zeugen so&shy;wie As&shy;pekte der Black&shy;out- und Krisen&shy;vor&shy;sor&shy;ge. „Die De&shy;kar&shy;bo&shy;ni&shy;sie&shy;rung der städ&shy;ti&shy;schen Fuhr&shy;parks ist ein zen&shy;tra&shy;ler Bau&shy;stein auf unse&shy;rem Weg zur Klima&shy;neu&shy;tra&shy;li&shy;tät. Sie ver&shy;bes&shy;sert nicht nur die Umwelt&shy;bi&shy;lanz, son&shy;dern auch die Lebens&shy;quali&shy;tät für zwei Mil&shy;lio&shy;nen Men&shy;schen“, be&shy;tont Klima&shy;stadt&shy;rat Jür&shy;gen Czernohorszky.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wien-macht-ernst-mit-klimaschutz-auf-vier-rädern'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wien-macht-ernst-mit-klimaschutz-auf-vier-rädern'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wien-macht-ernst-mit-klimaschutz-auf-vier-rädern</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 01 May 2025 05:42:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ernst Happel-Stadion ist dank 9.000 Paneelen riesiges Solarstrom-Kraftwerk</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify"><strong>Die Photovoltaikanlage am denkmalgeschützten Dach des Ernst-Happel-Stadions ist fertiggestellt. </strong><br />
<em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2025%2F03%2F24%2Fhacker-und-ornig-komplettieren-photovoltaikanlage-am-dach-des-happel-stadions/1/01020195cbf2b8da-bd19dff8-a639-4b9b-ad4b-72a0716c0c7e-000000/Y6R9rUKuKvG-zBFWvGEzbuB1YmY=418" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Wiens Sportstadtrat Peter Hacker und NEOS-Sport­sprecher Markus Ornig mon­tier­ten An­fang der Woche das letzte von über 9.000 Solar­mo­du­len in luf­tiger Höhe.</span></a><span style="color:#FF5A64"> </span></em>Die Anlage produziert nun jährlich rund 3.880 Mega­watt­stun­den Strom – mehr, als das Sta­dion selbst ver­braucht und etwa die Menge, mit der man 1.100 Haus­halte ver­sor­gen könnte. „Das emis­sions­freie Sta­dion war vor nicht all­zu lan­ger Zeit noch eine Vi­sion, jetzt ste­hen wir kurz vor der Um­set­zung“, sagte Hacker. Dank digi­ta­ler Pla­nung und prä­zi­ser Um­set­zung konnte die Mon­tage schnel­ler als ge­plant ab­ge­schlos­sen wer­den. Auf­grund der denk­mal­ge­schütz­ten Struk­tur des Dachs muss­ten die Mo­dule per Hand in über 20 Me­tern Höhe in­stal­liert wer­den, was vor allem im Win­ter eine große Heraus­for­de­rung war. Noch eine Neue­rung gibt es: Über­schüs­sige Ener­gie wird künf­tig auch im be­nach­bar­ten Stadion­bad ge­nutzt. Ne­ben Photo­vol­taik setzt das Sta­dion auf Geo­ther­mie und Wärme­pum­pen, 270 Boh­run­gen wur­den da­für unter­halb der Trainings­plätze vor­ge­nom­men. Mittler­weile wird auf den Plät­zen wie­der fleißig gekickt.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=d7TCYw0TtZg" target="_blank"><em><span style="color:#FF5A64">Video vom Dach des Wiener Ernst-Happel-Stadions wie es mit dem letz&shy;ten sei&shy;ner über 9000 Mo&shy;du&shy;le der neuen Foto&shy;vol&shy;taik&shy;an&shy;lage aus&shy;ge&shy;rüs&shy;tet wurde&nbsp;-&gt;</span></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/ernst-happel-stadion-ist-dank-9000-paneelen-riesiges-solarstrom-kraftwerk'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/ernst-happel-stadion-ist-dank-9000-paneelen-riesiges-solarstrom-kraftwerk'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/ernst-happel-stadion-ist-dank-9000-paneelen-riesiges-solarstrom-kraftwerk</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 07:47:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Elektrische Baumaschinen für emissionsfreie Baustellen</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">In Wien hat ein besonderes Bauprojekt begonnen, das einen wich­ti­gen Bei­trag zum Klima­schutz leis­ten soll. Ge­mein­sam mit der Wirt­schafts­kam­mer Wien und der Bau­firma Porr tes­tet die Stadt Wien den Ein­satz von CO2-neu­tra­len Bau­stel­len. <a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fwien.gv.at%2Fpresse%2F2025%2F03%2F08%2Fstadt-wien-wirtschaftskammer-wien-und-porr-starten-pilotversuch-zur-co2-neutralen-baustelle/1/010201957eb34f11-c8bae4ef-b8de-4109-a3bb-0f56de83b2ec-000000/ITpo6XA5e8faPLrFH_77GKHlh38=416" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Auf <em>zwei Bau­stel­len im 14. Be­zirk wer­den ins­ge­samt 400 Me­ter Was­ser­lei­tun­gen er­neu­ert – und das aus­schließ­lich mit elek­trisch be­trie­be­nen Bau­ge­räten</em>.</span></a><br />
Zum Einsatz kommen Maschinen wie Bagger, eine Vibra­tions­walze, ein As­phalt­fer­ti­ger und meh­re­re Elek­tro-Fahr­zeuge. Auch die Bau­stel­len­con­tainer wer­den mit Öko­strom ver­sorgt. Für den Trans­port von Aus­hub- und Ver­füll­ma­te­rial wer­den LKW mit einem spe­ziel­len um­welt­freund­li­chen Kraft­stoff ver­wen­det. Dies­er stößt bis zu 90 Pro­zent weni­ger CO2 aus als her­kömm­li­cher Diesel. Neben der Redu­zie­rung von CO2-Emis­sio­nen sorgt das Pro­jekt auch für weni­ger Lärm und so­mit für eine Ent­las­tung der An­woh­ner­*innen. „Klima­schutz ist Men­schen­schutz. Des­halb tun wir in Wien al­les, um die klima­schäd­lichen Treib­haus­gas­emis­sionen wei­ter zu senk­en“, so Klima­stadt­rat Jür­gen Czerno­horszky über das inno­va­tive Vor­haben. Erste Er­geb­nis­se wer­den Ende Mai er­war­tet, die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät be­glei­tet das Pro­jekt wis­sen­schaft­lich. Auch die Er­fah­rungen der Bau­ar­bei­ter­*innen wer­den da­bei mit­ein­bezogen.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/elektrische-baumaschinen-für-emissionsfreie-baustellen'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/elektrische-baumaschinen-für-emissionsfreie-baustellen'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/elektrische-baumaschinen-für-emissionsfreie-baustellen</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:56:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wien gibt sich verbindliches Klimagesetz</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Wien geht beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt: <em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2025%2F02%2F11%2Fals-erstes-bundesland-oesterreichs-wiens-klimagesetz-vor-beschluss/1/01020194f8cdda11-e04336bc-33cf-4ba0-85a8-6cf412ef14d6-000000/-ojm9ht06gyIMdgTtrTYuhRXJ8I=413" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Als erstes Bun­des­land Öster­reichs wird die Stadt ein ei­ge­nes Klima­ge­setz be­schließen.</span></a></em> Der fi­nale Ge­setzes­text soll noch im Früh­jahr im Land­tag ver­ab­schie­det wer­den, be­rich­te­ten Bür­ger­meis­ter Michael Ludwig, Vize­bür­ger­meis­ter Christoph Wieder­kehr und Klima­stad­trat Jür­ Czerno­horszky bei einer Pres­se­kon­ferenz am Diens­tag.<br />
„Die scheidende Bundesregierung hat es in der ver­gan­ge­nen Legis­la­tur­peri­ode nicht ge­schafft, auch nur ei­nen Ent­wurf für ein drin­gend be­nö­tig­tes Klima­ge­setz vor­zu­legen“, sagte Stadt­chef Ludwig. Des­halb habe man sich in Wien für den ei­ge­nen Weg en­tschie­den, da auch hier die Aus­wir­kun­gen der Erd­er­wär­mung stark spür­bar sind. Durch das Ge­setz wird - er­gän­zend zu ei­nem be­reits be­ste­hen­den Klima­fahr­plan - eine ver­bind­liche Grund­lage für die Klima­neu­tra­li­tät bis 2040 ge­schaf­fen. Das re­du­ziert nicht nur den CO₂-Aus­stoß, son­dern garan­tiert auch lang­fris­tige Pla­nungs­sicher­heit für Unter­neh­men und die Stadt­ver­wal­tung, so das Ziel. Außer­dem wer­den zahl­reiche kon­krete Klima­ziele da­rin ver­an­kert, stän­dig über­prüft und ge­gebenen­falls auch an­ge­passt. Zu­sätz­lich soll das Ge­setz Maß­nah­men wie den Aus­bau er­neuer­ba­rer Ener­gien, mehr Grün­flä­chen und klima­freund­liche Ver­kehrs­mit­tel för­dern, heißt es. Be­son­de­rer Fo­kus wird auch auf den Mög­lich­kei­ten für die Be­völ­ke­rung, sich ak­tiv ein­zu­brin­gen, liegen.</p>

<h5 slot="heading">Leitlinien Klimaschutz - Wien wird klimaneutral</h5>

<div slot="content"><wm-stack equal="" gap="s" vertical="">
<p>Die Stadt senkt und vermeidet Treibhausgasemissionen durch einen ge­senk­ten Ener­gie­ver­brauch, ge­stei­gerte Ef­fi­zienz im um­fas­sen­den Sinn so­wie den Um­stieg auf er­neuer­bare Ener­gie und rich­tet Hand­lun­gen und Ent­schei­dun­gen auf ei­nen deut­lich re­du­zier­ten Res­sour­cen­ver­brauch aus.</p>
</wm-stack></div>

<h5 slot="heading">Leitlinien Klimaanpassung - Wien wird klimaresilient</h5>

<div slot="content"><wm-stack equal="" gap="s" vertical="">
<p>Die Stadt Wien begegnet den Folgen des Klimawandels, indem sie den urbanen Raum lebens­wert ge­stal­tet, die städtische Infra­struk­tur leis­tungs­stark an­passt und die lebens­wich­ti­gen Funk­tio­nen der Um­welt bewahrt.</p>
</wm-stack></div>

<h5 slot="heading">Wiens Klima-Strategie</h5>

<div slot="content"><wm-stack equal="" gap="s" vertical="">
<p>Wien ist eine sehr lebenswerte Stadt und soll das auch bleiben. Des­halb macht die Stadt Wien Poli­tik, die gut für das Klima und die Men­schen ist. Nur so wird das Le­ben al­ler Men­schen hier lang­fris­tig im­mer bes­ser. Das Wien der Zu­kunft soll da­her klima­neu­tral, klima­resi­lient und klima­ge­recht sein.</p>
</wm-stack></div>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wien-gibt-sich-verbindliches-klimagesetz'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wien-gibt-sich-verbindliches-klimagesetz'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wien-gibt-sich-verbindliches-klimagesetz</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 09:06:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreskarte der Wiener Linien kostet nach wie vor 365 Euro ...</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Klare Ansage vom Stadtchef an die Öffi-Nutzer*innen: <a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fbsky.app%2Fprofile%2Fludwigmichael.bsky.social%2Fpost%2F3lhdujrp6ic2o/1/01020194d4c154ac-54b75f8e-80b4-4c8b-9a5d-0ed79392dca8-000000/rsGwtUkFfxV65RITgUZTS2Vyueg=412" target="_blank"><span style="color:#FF5A64"><em>Bürger­meis­ter Ludwig macht sich er­neut da­für stark, dass der Preis der Wie­ner Li­nien-Jahres­karte weiter­hin sta­bil bei 365 Euro bleibt</em>.</span></a>&nbsp;Das güns­tigste Öffi-Ticket gibt es seit 2012, in­zwi­schen ha­ben mehr Wie­ner­*innen eine Öffi-Jahres­karte als es zu­ge­las­sene Autos in der Stadt gibt.<br />
Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, können die Jahres­karte WIEN zum er­mäßig­ten Preis kaufen.</p>

<p><strong><em><a href="https://www.wienerlinien.at/jahreskarte#" target="_blank">https://www.wienerlinien.at/jahreskarte#</a></em></strong></p>

<p align="justify">Wiens Öffi-Netz zählt zu den besten der Welt und ist ein Schlüs­­sel für unsere hohe Lebens­­quali­tät. Ge­mein­sam ma­chen wir Wien bis 2040 CO<sub>2</sub>-neutral.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/jahreskarte-der-wiener-linien-kostet-nach-wie-vor-365-euro-'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/jahreskarte-der-wiener-linien-kostet-nach-wie-vor-365-euro-'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/jahreskarte-der-wiener-linien-kostet-nach-wie-vor-365-euro-</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 07:36:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vollelektrisches Müllauto</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Ein erstes vollelektrisches Müllauto ist nun in Potsdam in Betrieb. Das 27 Tonnen schwere Fahrzeug ist bereits seit diesem Sommer Teil der Fahrzeugflotte, fährt komplett emissionsfrei und fast geräuschlos. Eine Ladung reicht für etwa zwei Tage. Dann wird das Fahrzeug an der Schnellladesäule direkt am Betriebshof aufgeladen, was etwa 3,5 Stunden dauert. Künftig soll der Strom dafür über Photovoltaikmodule auf einem Hallendach direkt vor Ort erzeugt werden. Derzeit wird das Fahrzeug, das 520.000 Euro gekostet hat, für die Leerung der Papiertonnen eingesetzt. Mehr im Artikel der <strong><em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fwww.rbb24.de%2Fwirtschaft%2Fbeitrag%2F2024%2F12%2Ferstes-e-muellauto-potsdam.html/1/01020193d869a726-d9258aa0-0829-4cb6-89d4-f3bf4e096478-000000/JUjhoxtS0loTBRaJfHFuFNaR9so=405" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">rbb</span></a>.</em></strong></p>

<p align="justify"><strong><em><span style="color:#FF5A64">Frage, und was hat das mit Wien zu tun?</span><br />
<a href="https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/fuhrpark/nachhaltige-fahrzeuge.html" target="_blank">Hier die Antwort (aus dem Jahr <span style="color:#FF5A64">2019</span>) -&gt;</a></em></strong></p>

<p>&nbsp;</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/vollelektrisches-müllauto'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/vollelektrisches-müllauto'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/vollelektrisches-müllauto</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/vollelektrisches-müllauto</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/vollelektrisches-müllauto</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 08:46:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sauber, sicher und warm durch den Wiener Winter</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Wenn in Wien der Herbst Einzug hält, die ersten Blätter fallen und die Tempera­turen sin­ken, be­ginnt die Zeit, in der die Wiener­innen und Wiener ihre Hei­zun­gen auf­drehen. In den kom­men­den Mona­ten ist es be­son­ders wich­tig, sich auf eine sichere Wärme­ver­sor­gung ver­las­sen zu kön­nen. Die Fern­wärme von Wien Ener­gie zeigt, wie wir sicher und um­welt­scho­nend durch die­sen und viele zu­künf­tige Winter kommen<br />
<br />
Neben den Haushalten profitieren auch rund 8.000 Betriebe von der Fern­wärme – da­run­ter Gärt­nereien, die die Stadt das ganze Jahr über mit fri­schem Ge­müse ver­sor­gen. Gur­ken, Para­dei­ser, Pap­ri­ka, Melan­zani und viele wei­tere Gemü­se­arten kön­nen fast das ganze Jahr über an­ge­baut wer­den, denn seit Mit­te der 1990er-Jahre stellt Wien Ener­gie die Fern­wärme­ver­sor­gung vieler Gärt­nereien sicher. Dies trägt wesent­lich zur zu­ver­läs­si­gen Ver­sor­gung der Stadt und ihrer Be­woh­ner­*innen mit Lebens­mitteln bei.<br />
<br />
Bis 2040 soll die Fernwärme vollständig klima­neu­tral sein. Leucht­turm­pro­jekte wie die 2023 in Be­trieb ge­nom­mene <a href="https://www.az-neu.eu/mit-gro%c3%9fw%c3%a4rmepumpe-300000-tonnen-co2-sparen"><em><strong><span style="color:#FF5A64">Groß­wärme­pumpe</span></strong></em></a> bei der ebswien Klär­an­lage in Sim­me­ring, die aus der Ab­wärme des ge­reinig­ten Klär­was­sers Fern­wärme für 56.000 Haus­halte er­zeugt, sind auf die­sem Weg ent­schei­dend. In Zu­kunft wird auch Geo­ther­mie eine zent­rale Rol­le spie­len: Ab den 2030er Jah­ren sol­len bis zu 200.000 Haus­halte mit klima­neu­tra­ler Fern­wärme aus der Tiefe ver­sorgt werden.</p>

<p><a href="https://www.trend.at/tech/fernwaerme?utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=trend+NL+11.12.&amp;utm_content=https%3A%2F%2Fwww.trend.at%2Ftech%2Ffernwaerme" target="_blank"><em><strong>zum vollständigen Artikel -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/sauber-sicher-und-warm-durch-den-wiener-winter'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/sauber-sicher-und-warm-durch-den-wiener-winter'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/sauber-sicher-und-warm-durch-den-wiener-winter</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 19:35:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Energiekraftwerk Happel-Stadion</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">
Das <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst-Happel-Stadion" target="_blank"><em>Ernst-Happel-Stadion</em></a></strong> in Wien wird der&shy;zeit zum ersten emis&shy;sions&shy;neu&shy;tra&shy;len Stadion Euro&shy;pas um&shy;ge&shy;baut. <a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2024%2F11%2F11%2Fmit-erdwaerme-und-led-hacker-uebergibt-trainingsplaetze-des-happel-stadions-an-rapid-und-wiener-fussballverband/1/010201931f04b0df-57414771-670f-485f-b2f2-7a254dfac908-000000/OAHRcA4m-Wi67s0qCFD1eW1ZDTE=399" target="_blank"><span style="color:#FF5A64"><em>Nach um&shy;fang&shy;rei&shy;chen Bau&shy;ar&shy;bei&shy;ten wur&shy;den ges&shy;tern, 11.11.2024 die Trai&shy;nings&shy;plätze des Sta&shy;dions an den SK Rapid und den Wie&shy;ner Fuß&shy;ball&shy;ver&shy;band über&shy;geben</em>.</span></a> „Das neue Trainings&shy;ge&shy;lände zeigt die ho&shy;hen Maß&shy;stäbe, die wir bei der Er&shy;neue&shy;rung der Wie&shy;ner Sport&shy;stät&shy;ten an&shy;set&shy;zen“, sagte Sport&shy;stadt&shy;rat Peter Hacker am Mon&shy;tag. Unter den Rasen&shy;flä&shy;chen, auf de&shy;nen künf&shy;tig auch die Nach&shy;wuchs&shy;teams des SK Rapid trai&shy;nie&shy;ren wer&shy;den, be&shy;fin&shy;det sich nun eine der größ&shy;ten Erd&shy;wärme&shy;an&shy;lagen Wiens, mit ins&shy;ge&shy;samt 270 Erd&shy;son&shy;den, die mit&shy;tels 40 Kilo&shy;me&shy;ter Boh&shy;run&shy;gen in&shy;stal&shy;liert wur&shy;den. Zu&shy;sam&shy;men mit Erd&shy;kol&shy;lek&shy;to&shy;ren und Wärme&shy;pum&shy;pen er&shy;zeugt die An&shy;lage rund 9.700 MWh jähr&shy;lich, was dem Ener&shy;gie&shy;be&shy;darf von etwa 900 Haus&shy;hal&shy;ten ent&shy;spricht. Auch die Licht&shy;an&shy;la&shy;gen wie Flut&shy;licht und Geh&shy;weg&shy;leuch&shy;ten wur&shy;den auf ener&shy;gie&shy;spa&shy;rende LEDs um&shy;ge&shy;stellt. Die&shy;se wer&shy;den künf&shy;tig mit Hilfe ei&shy;ner Solar&shy;an&shy;lage auf dem denk&shy;mal&shy;ge&shy;schütz&shy;ten Stadion&shy;dach betrieben.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/energiekraftwerk-happel-stadion'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/energiekraftwerk-happel-stadion'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 09:24:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Coole Kultur: Ronacher ab sofort an Fernkältenetz angeschlossen</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Musical-Unterhaltung mit klima­freund­licher Kühlung gibt es ab der neuen Spiel­zeit im Ronacher. <em><strong><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2024%2F09%2F02%2Fkultur-trifft-klimaschutz-wien-energie-schliesst-musicaltheater-ronacher-an-fernkaelte-an/1/01020191b6508c1e-8cd7bace-2b7c-48a3-a88c-132e90eb7631-000000/U-hlNwCcee0kLkq9AmUz36Bahyw=389" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Mit dem An­schluss an den Fern­kälte­ring der Wien Ener­gie wird das tradi­tions­rei­che Ge­bäude aus dem 19. Jahr­hun­dert nun mit 435 Kilo­watt Kälte­leis­tung ver­sorgt.</span></a></strong></em><br />
Das ent­spricht der Kühl­leis­tung von rund 120 her­kömm­li­chen Klima­geräte und er­mög­licht eine Ein­spa­rung von und 50 Pro­zent der bis­herigen CO2-Emis­sio­nen. „Dies Maß­nahme bringt uns den ehr­gei­zi­gen Klima­zie­len unserer Stadt wie­der ein Stück näher“, sagt Peter Hanke, Stad­trat für Wirt­schaft, Fi­nan­zen und Wiener Stadt­werke. Auch für die bei Voll­aus­las­tung rund 1.000 Be­sucher*innen des Thea­ters bringt das natür­lich Vor­teile: Schwit­zen wer­den in Zu­kunft wohl nur mehr die Dar­steller*innen auf der Bühne. Das Rona­cher ist das zweite tradi­tions­rei­che Wiener Musik­theater, das auf Fern­kälte setzt. Be­reits im Som­mer 2023 wurde die Wiener Staats­oper an das Sys­tem an­ge­schlos­sen. Der Aus­bau der Fern­kälte läuft weiter­hin auf Hoch­touren. Der­zeit ver­sorgt Wien Ener­gie rund 200 Ge­bäude klima­freund­lich über ein Netz von 30 Kilo­metern Fern­kälte­leitungen.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/coole-kultur-ronacher-ab-sofort-an-fernkältenetz-angeschlossen'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/coole-kultur-ronacher-ab-sofort-an-fernkältenetz-angeschlossen'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 08:03:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Innovative Batterie-Wasserstoff-Busse für die City</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://presse.wien.gv.at/delegate/imageformatservlet?fileEntryId=13694710&amp;t=2&amp;w=0&amp;h=480&amp;version=1.0" target="_blank"><img alt="" height="224" src="https://presse.wien.gv.at/delegate/imageformatservlet?fileEntryId=13694710&amp;t=2&amp;w=0&amp;h=480&amp;version=1.0" style="float:right" width="336" /></a></p>

<p align="justify"><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2024%2F07%2F29%2Fwiener-linien-kaufen-innovative-batterie-wasserstoff-busse-fuer-die-city/1/0102019102122942-b88fa7e5-650c-4718-aa6d-5e8d598c94ae-000000/irzgHhYnsdeyAbQwHfzBGNdf4pI=384" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Die Wiener Linien haben zehn Wasserstoff­busse des italieni­schen Her­stel­lers Rampini be­stellt, die ab Mit­te 2025 in der Wie­ner In­nen­stadt fah­ren sol­len.</span></a> Diese Busse, be­kannt als Rampini Hydron, er­set­zen die bis­he­ri­gen Elektro­busse auf den Li­nien 2A und 3A.</p>

<p align="justify">Sie kombinieren elektrische Antriebstechnologie mit Wasser­stoff-Brenn­stoff­zel­len, die wäh­rend der Fahrt die Bat­te­rie auf­la­den. Da­durch kön­nen sie den gan­zen Tag ohne Nach­la­den im Ein­satz sein, was das bis­he­ri­ge Lade­sys­tem über­flüs­sig macht. Mit einer Ge­samt­län­ge von acht Me­tern bie­ten die voll­klima­ti­sier­ten Rampini Hydron Bus­se Platz für 42 Fahr­gäste (13 Sitz-, 28 Steh­plät­ze und ei­nen Kombi­platz). Ihre Reich­wei­te be­trägt mind­es­tens 250 Kilo­me­ter. Die neu­en Bus­se wer­den an ei­ner spe­ziell er­rich­te­ten H2-Tank­stelle und Lade­sta­tion in Erd­berg be­tankt und ge­la­den. Ver­wen­det wird grü­ner Was­ser­stoff, der vor Ort in Wien pro­du­ziert wird. Öffi-Stadt­rat Peter Hanke: „Mit den neu­en Bus­sen für die Innen­stadt set­zen wir das nächste inno­vat­ive Aus­rufe­zeichen.“<br />
Zusätzlich zu den Rampini Bussen haben die Wie­ner Li­nien be­reits zu­vor zehn Was­ser­stoff­busse des por­tu­gie­si­schen Her­stel­lers Caetano­Bus be­stellt, die ab 2025 auf der Linie 39A ein­ge­setzt wer­den. Die In­ves­ti­tions­kos­ten für die neue Bus­flot­te be­tra­gen rund 12 Mil­li­onen Euro.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/innovative-batterie-wasserstoff-busse-für-die-city'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/innovative-batterie-wasserstoff-busse-für-die-city'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/innovative-batterie-wasserstoff-busse-für-die-city</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 08:35:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener Klimafahrplan</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align:justify">Wien ist nicht nur beim Thema Wohnbau oder Bildung Vor&shy;rei&shy;te&shy;rin, son&shy;dern auch wenn es um den Schutz unse&shy;rer Na&shy;tur geht. Im Rahmen der <em><a href="https://newsletter02.headroom.at/lt.php?c=13234&amp;m=16786&amp;nl=1116&amp;s=1befc2f9c162dd46f417b6ec21819784&amp;lid=176888&amp;l=-https--www.wien.gv.at/umweltschutz/naturschutz/wald-und-wiesen-charta.html" target="_blank"><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif;color:blue">Bio&shy;di&shy;ver&shy;si&shy;täts&shy;of&shy;fen&shy;si&shy;ve</span></strong></a></em> setzt Wien schon viel um – an&shy;ge&shy;fan&shy;gen beim Lie&shy;sing&shy;bach oder dem Wien&shy;fluss bis zum kürz&shy;lich prä&shy;sen&shy;tier&shy;ten größten Rena&shy;tu&shy;rie&shy;rungs&shy;pro&shy;jekt, dem <em><a href="https://newsletter02.headroom.at/lt.php?c=13234&amp;m=16786&amp;nl=1116&amp;s=1befc2f9c162dd46f417b6ec21819784&amp;lid=176889&amp;l=-https--www.instagram.com/p/C8J6KP1sBzD/" target="_blank"><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif;color:blue">Natur&shy;schutz&shy;areal Breiten&shy;lee</span></strong></a></em>. Klima&shy;schutz und Klima&shy;an&shy;pas&shy;sung sind zen&shy;tra&shy;le Auf&shy;gabe in der Wie&shy;ner Stadt&shy;poli&shy;tik. Des&shy;halb ist Wien auch für das EU-Re&shy;na&shy;tu&shy;rie&shy;rungs&shy;gesetz!</p>

<p style="text-align:justify">Der Wiener Weg geht Hand in Hand mit dem <em><a href="https://newsletter02.headroom.at/lt.php?c=13234&amp;m=16786&amp;nl=1116&amp;s=1befc2f9c162dd46f417b6ec21819784&amp;lid=176928&amp;l=-https--www.wien.gv.at/spezial/klimafahrplan/" target="_blank"><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:blue">Wiener Klima&shy;fahr&shy;plan</span></span></strong></a></em>. Wir in Wien haben uns das Ziel ge&shy;setzt, <strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">bis 2040 klima&shy;neu&shy;tral</span></strong> zu wer&shy;den. Denn eine in&shy;tak&shy;te Na&shy;tur ist die Grund&shy;lage für ein ge&shy;sun&shy;des Klima, eine viel&shy;fäl&shy;ti&shy;ge Arten&shy;welt und eine lebens&shy;werte Stadt. Der Men&shy;sch und sei&shy;ne Be&shy;dürf&shy;nis&shy;se steh&shy;en im Zen&shy;trum al&shy;ler An&shy;stren&shy;gun&shy;gen. Von der Ener&shy;gie&shy;wende, über die Stadt&shy;ent&shy;wick&shy;lung bis hin zu Bil&shy;dung, Kul&shy;tur, So&shy;zi&shy;ales und leist&shy;ba&shy;rem Wohnen<strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">.</span></strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die starke öffentliche Unter&shy;stüt&shy;zung der Wie&shy;ner Sozial&shy;demo&shy;kra&shy;tie war da&shy;her ein ent&shy;schei&shy;den&shy;der Fak&shy;tor für das JA von Minis&shy;terin Gewessler und Öster&shy;reich.</strong> Die&shy;ses JA war schließ&shy;lich auch von enor&shy;mer Be&shy;deu&shy;tung. Denn um eine Mehr&shy;heit für das In&shy;kraft&shy;tre&shy;ten zu er&shy;rei&shy;chen, mussten ges&shy;tern 15 der 27 Mit&shy;glied&shy;staaten zu&shy;stim&shy;men, die gleich&shy;zei&shy;tig 65 % der EU-Be&shy;völ&shy;ke&shy;rung ver&shy;treten.</p>

<p style="text-align:justify">Mit der Zustimmung Österreichs (rund 2% der EU-Be&shy;völ&shy;ke&shy;rung) wurde die Ver&shy;ord&shy;nung ges&shy;tern sehr knapp durch 20 Staaten, die 66,07 % der Be&shy;völ&shy;ke&shy;rung aus&shy;ma&shy;chen, an&shy;ge&shy;nom&shy;men. <strong><span style="font-family:
&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Wir haben somit Ge&shy;schichte ge&shy;schrie&shy;ben.</span></strong> Es wäre natür&shy;lich bes&shy;ser, wenn die Bundes&shy;re&shy;gie&shy;rung in so einer wich&shy;tigen Frage an einem Strang zieht. Das Bild, wel&shy;ches die Bun&shy;des&shy;re&shy;gie&shy;ung ak&shy;tu&shy;ell ab&shy;gibt, scha&shy;det der Repu&shy;ta&shy;tion Öster&shy;reichs in&shy;ner&shy;halb der Euro&shy;pä&shy;ischen Union.</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><a href="https://www.wien.gv.at/spezial/klimafahrplan/" target="_blank">https://www.wien.gv.at/spezial/klimafahrplan/</a></strong></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wiener-klimafahrplan'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wiener-klimafahrplan'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wiener-klimafahrplan</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/wiener-klimafahrplan</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/wiener-klimafahrplan</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 17:27:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe bei Hitze: 12 Coole Zonen sorgen im Sommer für Abkühlung in Wien</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Frei zugängliche Räumlichkeiten, die Schutz und Er&shy;ho&shy;lung vor großer Som&shy;mer&shy;hit&shy;ze bie&shy;ten: Das sind Coole Zonen. <em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2024%2F06%2F06%2Fhitze-heuer-sorgen-12-coole-zonen-fuer-abkuehlung-in-wien/1/0102018ff1212adc-bfde69d6-72c0-4602-975a-9f2477b8f0ad-000000/FawoMvo6q2iQU5cwIy7pQKFA0-I=377" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Nach der er&shy;folg&shy;rei&shy;chen Pilot&shy;phase im Vor&shy;jahr, wird das An&shy;ge&shy;bot heuer auf zwölf Stand&shy;orte aus&shy;ge&shy;wei&shy;tet.</span></a></em> „Für vul&shy;ne&shy;rable Men&shy;schen stel&shy;len die im&shy;mer heißer wer&shy;den&shy;den Som&shy;mer eine be&shy;son&shy;dere Be&shy;las&shy;tung dar. Umso wich&shy;ti&shy;ger ist es, dass heuer gleich zwölf Coole Zonen ihre Pfor&shy;ten öf&shy;fnen. Wir haben im An&shy;schluss an die Pilot&shy;phase 2023 pri&shy;ori&shy;täre Ge&shy;biete iden&shy;ti&shy;fi&shy;ziert, die be&shy;son&shy;ders vom Hitze&shy;insel-Ef&shy;fekt be&shy;trof&shy;fen sind. Die&shy;se Ge&shy;bie&shy;te wer&shy;den zu&shy;künf&shy;tig im Fo&shy;kus der An&shy;ge&shy;bots&shy;er&shy;wei&shy;te&shy;rung ste&shy;hen“, be&shy;tont Klima&shy;stadt&shy;rat Jür&shy;gen Czerno&shy;horszky. Al&shy;le zwölf Coole Zonen bie&shy;ten wäh&shy;rend der Som&shy;mer&shy;mo&shy;nate an&shy;ge&shy;nehme Tem&shy;pera&shy;turen zwi&shy;schen 20 und 24 Grad Cel&shy;sius, eine Ruhe&shy;zone zum Ent&shy;span&shy;nen und eine Zone für Aus&shy;tausch, kal&shy;te Ge&shy;tränke, WLAN, WC so&shy;wie Be&shy;ra&shy;tungs&shy;an&shy;ge&shy;bote und In&shy;for&shy;ma&shy;tions&shy;mate&shy;rial zum Thema Hitze&shy;schutz.<br />
<em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fwww.wien.gv.at%2Fumwelt%2Fcoole-zonen/1/0102018ff1212adc-bfde69d6-72c0-4602-975a-9f2477b8f0ad-000000/5-3R7Hgbsmb4jT6XkJ9tRTKYqhA=377" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Hier gibt es Infos zu Standorten und Öffnungszeiten</span></a></em>.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/hilfe-bei-hitze-12-coole-zonen-sorgen-im-sommer-für-abkühlung-in-wien-'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/hilfe-bei-hitze-12-coole-zonen-sorgen-im-sommer-für-abkühlung-in-wien-'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 08:38:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zero Emission Transport: 32 Wiener Unternehmen klimaneutral unterwegs</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Bis 2040 soll Wien klimaneutral werden. Ein wesent&shy;licher Fak&shy;tor ist dabei der Ver&shy;kehr. <a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2024%2F06%2F04%2Fludwig-ruck-start-fuer-emissionsfreien-transport-in-wien/1/0102018fe6d451ac-496cb5d5-647f-409a-9466-000abf5716cf-000000/5ooKl1WscqmNcj__ydBN_BJAHrc=377" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Daher star&shy;teten Stadt und Wirt&shy;schafts&shy;kam&shy;mer Wien das Pro&shy;jekt „Zero Emis&shy;sion Trans&shy;port“.</span></a> Die&shy;ses soll den Weg zum emis&shy;sions&shy;freien Liefer- und Wirt&shy;schafts&shy;ver&shy;kehr in Wien auf&shy;zeigen.<br />
Bei der gestrigen Präsentation des Vor&shy;habens wurde ver&shy;kündet, dass be&shy;reits <a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fwww.wko.at%2Fwien%2Fverkehr-betriebsstandort%2Fzero-emission-transport/1/0102018fe6d451ac-496cb5d5-647f-409a-9466-000abf5716cf-000000/Kk4-gnnZjDbDibCvonp2dKIJBy0=377" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">mehr als 30 Wiener KMU und Groß&shy;be&shy;triebe</span></a> aus unter&shy;schied&shy;li&shy;chen Bran&shy;chen ab Som&shy;mer be&shy;tei&shy;ligt sind. So sind etwa die Öster&shy;rei&shy;chi&shy;sche Post AG und die Sicher&shy;heits- und Be&shy;wachungs&shy;diensts Hel-Wacht mit an Bord. Kon&shy;kret geht es in einer ers&shy;ten Phase da&shy;rum, die Fahr&shy;ten der Liefer&shy;fahr&shy;zeuge in den ers&shy;ten und zwei&shy;ten Be&shy;zirk emis&shy;sions&shy;frei zu machen. Stadt&shy;chef Ludwig zeigte sich er&shy;freut: „Als Bürger&shy;meis&shy;ter bin ich stolz, dass be&shy;reits zahl&shy;reiche Wiener Unter&shy;neh&shy;men ge&shy;mein&shy;sam mit uns die not&shy;wen&shy;di&shy;gen Schrit&shy;te hin zur Klima&shy;neu&shy;tra&shy;li&shy;tät 2040 ge&shy;hen.“ Damit bei den Unter&shy;neh&shy;men die im Pro&shy;jekt an&shy;ge&shy;streb&shy;te Quote von &shy;100 Pro&shy;zent emis&shy;sions&shy;frei in den drei Pro&shy;jekt&shy;jah&shy;ren er&shy;reicht wer&shy;den kann, muss aber auch die Lade&shy;infra&shy;struk&shy;tur vor&shy;han&shy;den sein. Als Unter&shy;stüt&shy;zung bie&shy;tet Wien Ener&shy;gie des&shy;halb den Teil&shy;neh&shy;mer&shy;*innen an, E-Lade&shy;säu&shy;len in Lade&shy;zo&shy;nen ihrer Wahl zu in&shy;stal&shy;lieren. Das soll auch andere Be&shy;trie&shy;be ani&shy;mie&shy;ren, mit&shy;zumachen.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/zero-emission-transport-32-wiener-unternehmen-klimaneutral-unterwegs'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/zero-emission-transport-32-wiener-unternehmen-klimaneutral-unterwegs'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/zero-emission-transport-32-wiener-unternehmen-klimaneutral-unterwegs</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 14:54:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anlage in Wien-Simmering erzeugt grünen Wasserstoff</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify"><strong>Wien Energie und Wiener Netze nehmen Elektrolyse­anlage in Wien-Sim­mering in Be­trieb – Anlage produ­ziert grünen Was­ser­stoff für bis zu 60 Busse und LKWs täglich.</strong><br />
In Wien-Simmering wird ein Stück Wiener Energie­wende-Ge­schichte ge­schrie­ben: Wien Ener­gie und die Wiener Netze neh­men die erste Wie­ner Er­zeu­gungs­an­lage für grü­nen Was­ser­stoff in Be­trieb. Mit einer Leis­tung von drei Mega­watt er­zeugt die Elek­tro­lyse­an­lage täg­lich bis zu 1.300 Kilo­gramm grü­nen Was­ser­stoff (H2) aus Öko­strom. Die An­lage ist ein wei­te­rer Meilen­stein in der Um­set­zung der Was­ser­stoff-Stra­te­gie der Wie­ner Stadt­werke-Gruppe. <i>„Wir haben in Wien große Pläne und set­zen sie auch um! Was­ser­stoff ist für uns ein Zu­kunfts­thema, auf das wir be­reits seit lan­gem set­zen: Mittler­weile haben wir zwei H2-Tank­stel­len und stel­len eine ganze Bus­linie auf Was­ser­stoff-An­trieb um. Mit der neuen H2-Er­zeu­gungs­an­lage pro­du­zie­ren wir nun auch grü­nen Was­ser­stoff direkt in Wien. Wir zei­gen hier ein­mal mehr, dass wir mit der Wie­ner Stadt­werke-Grup­pe kon­ti­nu­ier­lich Klima­schutz-Maß­nah­men um­setzen und mit aller Kraft an der Klima­neutra­li­tät ar­beiten“,</i> so Finanz- und Wirt­schafts­stadt­rat Peter Hanke an­lässlich der In­be­trieb­nahme.</p>

<p><a href="https://www.gruenes-gas.at/wp-content/uploads/2023/09/Bildschirmfoto-2023-09-04-um-13.28.01-1200x606.png" target="_blank"><img alt="" height="236" src="https://www.gruenes-gas.at/wp-content/uploads/2023/09/Bildschirmfoto-2023-09-04-um-13.28.01-1200x606.png" style="float:left" width="335" /></a></p>

<p align="justify"><b>Wasser wird in Einzel­teile zerlegt</b><br />
Für die Wasserstoff-Erzeu­gung in Sim­mering kommt aus­schließ­lich Strom aus er­neuer­baren Quel­len, wie Sonnen-, Wind- und Was­ser­kraft zum Ein­satz. Um aus Öko­strom grünen Was­ser­stoff zu er­zeu­gen, wird Elek­tro­lyse als Ver­fahren ein­ge­setzt. Bei die­sem Ver­fah­ren wird Was­ser (H2O) in sei­ne Be­stand­teile zer­legt: Sauer­stoff und Wasser­stoff. Der frei­ge­setzte Sauer­stoff ent­weicht in die Luft. Der Was­ser­stoff wird direkt vor Ort ver­dich­tet. Er ist un­ter ho­hem Druck sicher und platz­spa­rend lager- und trans­por­tierbar.</p>

<p align="justify"><b>Grüner Wasserstoff für Mobilität, Industrie und Energie</b><br />
Die Investitionskosten betragen rund 10 Millionen Euro. Mit der täg­lich er­zeug­ten Menge an grü­nem Was­ser­stoff kön­nen um­ge­rech­net bis zu 60 Was­ser­stoff-Busse oder -LKWs be­tankt wer­den. Direkt ne­ben der H2-Er­zeu­gungs­an­lage nimmt Wien Ener­gie auch eine wei­tere H2-Tank­stelle für Busse und LKWs in Be­trieb. Ver­kehrs- und Logis­tik­unter­nehmen kön­nen den grü­nen Wie­ner Was­ser­stoff mit 350 oder 700 bar di­rekt vor Ort oder bei der zwei­ten H2-Tank­stelle in Wien-Leo­pol­dau tanken.</p>

<p align="justify">Die H2-Erzeugungsanlage ist die erste ihrer Art und Größen­ord­nung, mit der di­rekt in Wien grü­ner Was­ser­stoff aus Öko­strom er­zeugt wird.</p>

<p align="justify"><b>Linie 39A fährt ab 2025 mit grünem Wasser­stoff</b><br />
Die Wiener Linien testen den Einsatz von grünem Wasser­stoff be­reits seit 2021 und stel­len im kom­men­den Jahr die erste städ­tische Bus­linie Öster­reichs auf H2-Busse um. Seit Februar steht das Er­geb­nis der euro­pa­weiten Aus­schrei­bung fest: Ab 2025 werden auf der Linie 39A zehn zwölf Meter lange, bar­riere­freie Busse des por­tu­gie­si­schen Her­stel­lers CaetanoBus unter­wegs sein<i>. „Auf­grund von Stei­gungen, kur­zen Halte­stellen­ab­ständen und hohem Fahr­gast­auf­kommen ist dies eine der an­spruchs­vollsten Li­nien der Stadt, wes­halb sich für diese Strecke Was­ser­stoff-Busse be­son­ders gut eignen“</i>, be­rich­tet Gudrun Senk, Ge­schäfts­füh­rerin der Wiener Linien für den tech­nischen Bereich.</p>

<p align="justify"><b>Vielfältige Einsatzmöglichkeiten</b><br />
Neben den Wiener Linien tanken auch bereits einige private Logis­tik­unter­nehmen grünen Was­ser­stoff an den H2-Tank­stel­len von Wien Ener­gie, da­run­ter auch IKEA Öster­reich. Dass grüner Was­ser­stoff nicht nur im Mobi­li­täts­be­reich ein­ge­setzt werden kann, hat Wien Ener­gie be­reits im Vor­jahr vor­ge­zeigt: Gemein­sam mit Part­nern hat Wien Ener­gie im Kraft­werk Donau­stadt im Rah­men eines Be­triebs­ver­suchs Was­ser­stoff zum Erd­gas bei­ge­mischt. Der Ver­such war der welt­weit erste die­ser Art in ei­nem in Be­trieb be­find­li­chen Kraft­werk die­ser Größen­ord­nung. Das Poten­zial die­ses Ein­satz­ge­bietes ist groß: Al­lein mit 15 Pro­zent Was­ser­stoff-Bei­mi­schung könn­ten je­des Jahr 33.000 Ton­nen CO2 ein­ge­spart werden.</p>

<p align="justify"><b>Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft in der Ost­region</b><br />
Die Wiener Stadtwerke-Gruppe treibt gemeinsam die Nutzung von grü­nem Was­ser­stoff voran. 2021 hat der Kon­zern mit einer ei­ge­nen Was­ser­stoff-Stra­te­gie einen kla­ren Fahr­plan vor­ge­legt, wie Wien bis 2030 zur zen­tra­len Was­ser­stoff-Dreh­scheibe im Osten Öster­reichs wird. Zur Um­set­zung der Stra­te­gie und der An­lagen wurde ein Toch­ter­unter­nehmen von Wien Ener­gie und den Wiener Stadt­werken ge­grün­det, die Wiener Wasser­stoff GmbH. Mit Wien Ener­gie, den Wiener Net­zen und den Wiener Li­nien kann die Wiener Stadt­werke-Grup­pe die ge­samte Wert­schöp­fungs­kette ab­bil­den: Von der Pro­duk­tion über die Ver­tei­lung und Spei­che­rung bis zur Nut­zung von H2.<br />
<br />
Um den Aufbau der Wasserstoff-Wirtschaft in der Ost­re­gion ganz­heit­lich zu den­ken und koor­di­niert zu ent­wickeln, ist Wien Ener­gie auch füh­rend im Was­ser­stoff-Inno­vations­pro­jekt „H2REAL“ ge­mein­sam mit zahl­rei­chen wei­te­ren Part­nern aktiv. Das Ziel des Pro­jekts: In der Region Ost­öster­reich Was­ser­stoff­techno­lo­gien und -an­wen­dun­gen weiter­zu­ent­wickeln und deren opti­male Zu­sam­men­ar­beit zu rea­li­sieren. Auch die Was­ser­stoff-Er­zeu­gungs­an­lage in Wien-Sim­me­ring wurde im Rahmen die­ses Pro­jekts be­glei­tet und ge­fördert.</p>

<p align="justify"><a href="https://www.trend.at/news/anlage-in-wien-simmering-erzeugt-grunen-wasserstoff" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/anlage-in-wien-simmering-erzeugt-grünen-wasserstoff'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/anlage-in-wien-simmering-erzeugt-grünen-wasserstoff'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/anlage-in-wien-simmering-erzeugt-grünen-wasserstoff</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/anlage-in-wien-simmering-erzeugt-grünen-wasserstoff</comments>
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      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 13:56:00 GMT</pubDate>
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