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Wie wir unsere Wirtschaft verändern können, um unsere Zukunft zu sichern

von Sigrid Stagl, Patricia McAllister-Käfer

ISBN: 9783710609732
Sprache: Deutsch
Themen: Gesellschaft und Sozialwissenschaften
Gesellschaft und Kultur, allgemein
Erscheinungsdatum: 26.08.2026
Verlag: Brandstätter Verlag
Umfang: 208 Seiten
Format: Hardcover
Preis: € 25,00
Kurzbeschreibung des Verlags

Wie sichern wir unsere Zu­kunft in Zei­ten wach­sen­der Kri­sen? In ihrem hoch­aktuel­len Buch zeigt die re­nom­mierte Öko­no­min Sigrid Stagl, wie ein Wirt­schaf­ten aus­se­hen kann, das uns Sicher­heit gibt und zu­gleich unse­re na­tür­li­chen Le­bens­grund­la­gen er­hält. Da­bei ist es ent­schei­dend, das Fun­da­ment unse­res Wohl­stands zu stär­ken: Ener­gie, Ar­beit, Er­näh­rung, ge­sell­schaft­li­cher Zu­sam­men­halt und ver­ant­wor­tungs­vol­ler Um­gang mit dem, was uns trägt. An­hand vie­ler le­ben­dig er­zähl­ter Bei­spie­le aus Öster­reich macht sie sicht­bar, wo un­ser heu­ti­ges Sys­tem an Gren­zen stößt, und wo be­reits trag­fä­hi­ge Lö­sun­gen ent­ste­hen: regio­na­le Ar­beits­plät­ze, ver­läss­li­che Ener­gie­ver­sor­gung, hoch­wer­ti­ge Lebens­mit­tel, sta­bi­le Ge­mein­schaf­ten, zu­kunfts­fä­hi­ge Ge­mein­den. Da­bei wird deut­lich, dass der Schutz von Um­welt und Res­sour­cen keine Fleiß­auf­gabe ist, son­dern inte­gra­ler Be­stand­teil wirt­schaft­li­cher Vor­sor­ge und klu­ger Stand­ort­poli­tik. Stagl ar­gu­men­tiert ru­hig, klar und er­mu­ti­gend: Ein lang­fris­tig aus­ge­rich­te­tes Wirt­schafts­sys­tem er­wei­tert unse­ren Hand­lungs­spiel­raum für Poli­tik, Unter­neh­men und Ge­sell­schaft. Ein Buch für alle, die ihr Land er­hal­ten wol­len – und ver­ste­hen, dass Zu­kunfts­si­che­rung Ver­än­de­rung braucht.

FALTER-Rezension

"Das Ziel wäre, mich selbst ab­zu­schaf­fen"
Katharina Kropshofer in FALTER 36/2026 vom 02.09.2026 (S. 42)
Nur weil etwas grün ist, tut es nicht auto­ma­tisch der Natur gut. Die­se Er­kennt­nis hat­te Sigrid Stagl früh. Sie wuchs auf einem Bauern­hof im Wald­vier­tel auf, half gerne bei der Erd­äpfel­ernte. Ihr Va­ter, kon­ven­tio­nel­ler Bauer und als Boku-Ab­sol­vent inter­es­siert an neuen Sor­ten, hat­te stets For­scher­kol­le­gen auf dem Hof. Als die acht­jäh­rige Stagl mit ei­nem von ih­nen bei der Jau­se am Feld saß, schüt­tel­te die­ser den Kopf und er­klär­te, dass die Fich­ten-Mono­kul­turen in der Um­ge­bung öko­lo­gisch nicht sehr wert­voll seien.
Es stellte Stagls Iden­ti­tät in­frage - und bil­de­te die Ba­sis ihrer Kar­riere als ers­te Pro­fes­so­rin für Öko­lo­gi­sche Öko­no­mie. Sie ist auch be­son­ders ge­fragt, wenn es um die Be­wer­tung der Re­gie­rungs­ar­beit geht. Nun hat Stagl ihr ers­tes Buch ge­schrie­ben. Und wie­der eini­ge Vor­schläge parat.

Falter: Frau Stagl, ver­gan­ge­ne Wo­che hat sich die Koa­li­tion auf ein lang aus­stän­di­ges Klima­ge­setz ge­ei­nigt. Wie be­wer­ten Sie den Ent­wurf?

Sigrid Stagl: Öster­reich hat seit 2020 keine ver­bind­li­chen Re­duk­tions­ziele. 2025 sind die Emis­sio­nen wie­der ge­stie­gen. Wir wis­sen also, was bei einer Klima­poli­tik ohne Rah­men pas­siert. Dass jede Maß­nahme im Klima­fahr­plan des Klima­ge­set­zes mit einer Schät­zung der Emis­sio­nen unter­legt wer­den soll, ist gut. Aber die EU schreibt ein Mi­nus von 48 Pro­zent der Emis­sio­nen bis 2030 vor. Wir lie­gen schon heu­te deut­lich un­ter dem Ziel­pfad. Wenn der Klima­fahr­plan erst Ende 2027 kommt, feh­len wie­der zwei Jahre, in de­nen die Lücke wächst.

Die Regie­rung plant Kor­rek­tur­me­cha­nis­men statt Sank­tio­nen bei Über­schrei­tung des Ziel­pfads. Kann das funk­tio­nieren?

Stagl: Ein Korrek­tur­me­cha­nis­mus ist so­gar das bes­sere Ins­tru­ment, eine Stra­fe im Nach­hi­nein senkt kei­ne ein­zi­ge Ton­ne. Aber die Sank­tio­nen exis­tie­ren schon längst! Wenn wir unser EU-Ziel ver­feh­len, müs­sen wir bis zu 2,9 Mil­liar­den Euro Stra­fe zah­len. Ob die Bun­des­län­der da­für auch auf­kom­men, hal­te ich für die wich­tigs­te of­fene Fra­ge des Gesetzes.

Neben einem Klima­gesetz gibt es nun auch Dür­re­hil­fen. Sie be­schäf­ti­gen sich viel mit der Land­wirt­schaft und schrei­ben: Die Kos­ten von Le­bens­mit­teln ent­spre­chen oft nicht der Rea­li­tät. Inwiefern?

Stagl: Es geht hier nicht um den er­ho­be­nen Zeige­finger, son­dern um bes­sere Struk­tu­ren. Wenn man die Kos­ten für Men­schen und Na­tur mit­rech­net, passt das meis­tens nicht mit dem Preis zu­sam­men. Ein Apfel aus Chile ist oft güns­ti­ger als hei­mi­sche Alter­na­ti­ven. Auch dass Bio-Pro­dukte teu­rer sind als kon­ven­tio­nell pro­du­zier­te, zeigt, dass die Prei­se nicht die volks­wirt­schaft­li­chen Kos­ten re­flek­tie­ren. Denn ei­gent­lich müss­te es um­ge­kehrt sein.

Kann man Bio­di­ver­si­tät einen mone­tä­ren Wert geben?

Stagl: Wir öko­lo­gi­schen Öko­no­min­nen ver­wah­ren uns da­ge­gen, da­rauf einen Preis­sticker zu ge­ben - das wäre will­kür­lich. Wir brau­chen Maß­nah­men, die sicher­stel­len, dass die Ar­ten­viel­falt nicht ge­fähr­det wird. Nicht einen neuen Markt.

Die EU hat vor kurzem be­schlos­sen, dass Tier­be­stän­de nicht mehr schrump­fen dür­fen. Viele Land­wirte muss­ten aber ihre Tiere auf­grund der Trocken­heit schlachten.

Stagl: Tierische Pro­dukte ha­ben einen kul­tu­rel­len Wert. Das muss man an­er­ken­nen. Aber es gibt auch genug Evi­denz, dass so viel Fleisch zu es­sen nicht ge­sund ist. Zwei Drit­tel der Pro­te­ine soll­ten laut Er­näh­rungs­pyra­mide aus pflanz­li­chen Quel­len kom­men. Tieri­sche Pro­duk­tion er­for­dert außer­dem viel Ener­gie we­gen der gro­ßen Fut­ter­men­gen und hat grö­ße­re Um­welt­aus­wir­kun­gen. Trotz­dem flie­ßen 82 Pro­zent der EU-Gel­der der Ge­mein­sa­men Agrar­poli­tik in die Tier­pro­duk­tion, also Mil­liar­den an Euro. Das ver­zerrt das Bild.

Wie gewinnt man die Land­wirte für diese Trans­for­ma­tion?

Stagl: Ein Drittel der Treib­haus­gase kommt aus dem Er­näh­rungs­sys­tem. Wir kön­nen also nicht klima­neu­tral wer­den, ohne das Er­näh­rungs­sys­tem zu ver­än­dern. Gleich­zei­tig sind das un­sere Le­bens­grund­lagen. Ich habe den Ein­druck, Bauern füh­len sich von vie­len be­drängt, mit Re­geln über­frach­tet und zu ge­ring be­zahlt. Stall­an­la­gen sind oft mit Kre­di­ten finan­ziert, die lang­fris­tig ab­be­zahlt wer­den. Des­we­gen kön­nen wir nicht von heu­te auf mor­gen al­les um­stel­len. Aber jetzt den Bauern zu sig­na­li­sie­ren: "Der Tier­be­stand darf auf kei­nen Fall sin­ken, baut wei­ter Ställe aus, ver­schul­det euch" - das finde ich proble­ma­tisch.

Es gibt jetzt ein Klima­gesetz. Bei Klima­schutz­maß­nah­men hat die Re­gie­rung aber deut­lich ge­spart. Wie opti­mis­tisch sind Sie noch?

Stagl: Dieser Sommer zeigt, dass man­che Beo­bach­tun­gen selbst mit den pes­si­mis­tischs­ten Sze­na­rien nicht in Ein­klang zu brin­gen sind. Vor al­lem die Tempe­ra­tur der Welt­meere steigt schnel­ler und stär­ker als er­war­tet. Wie das auch Öster­reich tref­fen kann, zeigt der Sep­tem­ber 2024, als Ost­öster­reich unter Was­ser stand. Das warme Mit­tel­meer hat den ex­tre­men Re­gen be­güns­tigt und uns eine Mil­liarde ge­kos­tet. Auf der an­de­ren Seite se­hen wir, dass die Markt­reife man­cher Klima­tech­no­lo­gien viel schnel­ler war als er­war­tet. Die Kos­ten für Photo­vol­taik­an­lagen, Bat­te­rien oder E-Fahr­zeuge hät­te man vor fünf Jah­ren noch ganz anders ein­ge­schätzt.

Werden sich diese Techno­lo­gien von selbst durch­setzen?

Stagl: Die niedrigen Strom­kosten hel­fen bei der Klima­bilanz: Fos­sile Ener­gie­er­zeu­gung ren­tiert sich be­triebs­wirt­schaft­lich ein­fach nicht mehr. Es braucht aber nicht nur den nied­ri­gen Preis, es braucht auch die Wid­mung der Flä­chen und ge­sell­schaft­li­che Ak­zep­tanz. Selbst Do­nald Trump hat es bis­her nicht ge­schafft, Kohle­gru­ben of­fen zu hal­ten. Wind­pro­jek­te hat er hin­ge­gen ge­stoppt, in­dem er etwa die Be­trei­ber da­für be­zahlt. Um den Sieges­zug der Er­neuer­ba­ren zu brem­sen, muss man also aktiv da­ge­gen­arbeiten.

Österreich hat im Ver­gleich zu den USA kaum Gas oder Öl im Bo­den. Trotz­dem geht der Er­neuer­baren Aus­bau nur schlep­pend voran. Sie sind im Wald­vier­tel auf­ge­wach­sen. Ge­rade dort gibt es im­mer wie­der viel Pro­test ge­gen Wind­kraft­an­lagen. Was tun?

Stagl: Selbst wenn wir jetzt Erd­gas aus dem Bo­den hol­ten, wür­den sich die Fix­kos­ten erst nach Jahr­zehn­ten rech­nen - wo wir schon längst keine fos­si­le Ener­gie mehr nut­zen wol­len. Wir müs­sen er­neuer­ba­re Ener­gie­anla­gen dort posi­tio­nie­ren, wo sie die höchste Ak­zep­tanz ha­ben. Wir ken­nen das Er­folgs­re­zept aus der For­schung: Leute, die be­reits Wind­rä­der in ih­rem be­rühm­ten "Backyard" ha­ben, stö­ren neue An­lagen weni­ger. Auch junge Leute ha­ben weni­ger Prob­leme da­mit: Laut der Ö3-Jugend­um­frage sa­gen 83 Pro­zent der Jugend­li­chen, dass in ihrer Nähe ein Wind­rad auf­ge­stellt wer­den kann. Der drit­te Fak­tor ist direk­ter Pro­fit. Be­kommt eine Ge­mein­de etwa einen nied­ri­geren Strom­preis, hilft das bei der Ak­zep­tanz.

Wie kann die Regierung die Brems­klötze lösen?

Stagl: Die Regierung müsste sich kon­kret an­schauen: Wer sind die Ge­win­ner und wer sind die Ver­lie­rer? Und im nächs­ten Schritt: Wie kann man die Gewin­ner moti­vie­ren und wie die Ver­lie­rer kom­pen­sie­ren? Das sind Teile der Indus­trie, die momen­tan noch gut ver­dienen und hof­fen, dass es im­mer so weiter­geht wie bisher.

Sie meinen die Mobilitätsbranche?

Stagl: Wir haben nun 15 Jahre lang zu­ge­schaut, wie die deut­sche Auto­in­dus­trie am Ver­bren­nungs­mo­tor fest­hält, ob­wohl schon klar war: Eine Tech­no­lo­gie, die über­holt ist, kann man nicht ret­ten. Die ist nicht krisen­fest. Es bräuchte ei­nen früh­zei­ti­gen, kla­ren Über­gangs­pro­zess. Für gan­ze Be­triebe und Re­gi­onen, wie für die Kohle­indus­trie. Es gab in Öster­reich auch ein­mal wun­der­ba­re Füll­feder­pro­du­zen­ten. Aber wir sind in keine rie­si­ge Wirt­schafts­krise ge­schlit­tert, als es sie nicht mehr gab.

Die Autoindustrie ist aber doch größer als die Füll­feder­pro­duktion.

Stagl: Das stimmt, da geht es allein in Öster­reich um 80.000 Ar­beits­plätze. Als das Steyr-Werk 2021 über­nom­men wurde, soll­ten russi­sche Lkw mit Ver­bren­nungs­mo­toren her­ge­stellt wer­den. Ich dachte mir: "Echt jetzt? Die armen Arbeit­neh­mer!" Sie muss­ten wie­der einen neuen Pro­duk­tions­pro­zess ler­nen - der nicht nach­hal­tig ist. Wir müss­ten uns schon längst über­le­gen, wie wir das um­ge­stal­ten, wel­che Steu­ern es bräuchte, um das zu len­ken. Wie wir statt Ver­bren­nungs­mo­toren Auto­teile für die E-Mobi­li­tät oder Was­ser­stoff­pro­duk­tion zu­lie­fern können.

Gibt es ein konkretes Beispiel für ge­lun­ge­ne Trans­for­mation?

Stagl: Ich nenne immer gerne das Klima-Aus­bil­dungs­zentrum im nieder­öster­rei­chi­schen Sig­munds­her­berg. Ein Bäcker mit Staub­aller­gie kann dort zum Um­welt­tech­ni­ker um­lernen. In­klu­si­ve Kin­der­be­treu­ung und Wohn­mög­lich­kei­ten vor Ort. Es braucht aber nicht nur Inno­va­tion, son­dern auch "Ex­nova­tion". Bei den Berg­bauern ist das gut ge­lungen. Öster­reich hat nicht aus Über­zeu­gung 27 Pro­zent Bio-An­teil, son­dern we­gen der Geo­grafie. Der Staat hat früh er­kannt, dass am Berg keine indus­triel­le Be­wirt­schaf­tung mög­lich ist. Statt­des­sen wur­den die Berg­bauern finan­ziell unter­stützt und be­fähigt, ihre Pro­dukte an­ders zu ver­kaufen. Sie sa­gen heute: Unsere Kühe ste­hen auf der Alm, sind ge­sün­der, und die Milch hat so­mit eine an­de­re Quali­tät. Noch dazu sind Alm­wie­sen bio­di­ver­ser. Für mich heißt das: Wir soll­ten keine Cow­boys, son­dern Astro­nauten sein.

Was meinen Sie damit?

Stagl: Das geht zurück auf den Öko­no­men Kenneth Boul­ding. Cow­boys rei­ten al­lein durch die Prä­rie und schmei­ßen ihren Müll ein­fach weg. Bei den weni­gen Cow­boys, die es gab, war das nicht so wild. Aber es leben nun acht Mil­liar­den Men­schen auf der Erde. Wir soll­ten uns also ge­rade in Euro­pa wie Astro­nau­ten ver­hal­ten: Wir ha­ben selbst nicht viele Res­sour­cen, müs­sen eini­ges im­por­tie­ren. Umso wich­ti­ger sind die Spe­zia­li­sie­rung - das ma­chen wir schon recht gut - sowie Kreis­lauf­wirt­schaft. Neh­men wir die sel­te­nen Erden. Es macht kei­nen Sinn, die in Euro­pa ab­zu­bauen. Wir könn­ten aber die Ers­ten sein, die ler­nen, sie ordent­lich zu recyceln.

Sie waren vielfach die "Erste". Wie radi­kal ist es heute noch, Öko­lo­gie in Öko­no­mie mit­zu­denken?

Stagl: Bis vor sieben Jahren war es das. Da haben Nicholas Stern und Andrew Oswald - zwei Main­stream-Öko­no­men - in ei­nem News­letter der World Econo­mic Society einen Auf­ruf ver­öffent­licht: Wenn wir uns nicht so­fort um Um­welt-und Klima­fra­gen küm­mern, wer­den wir als Öko­no­men auf der fal­schen Seite der Ge­schichte ste­hen. Sie hat­ten die wich­tigs­ten Fach­zeit­schrif­ten analy­siert: Es gab mehr wirt­schaft­li­che Publi­ka­tio­nen zu Base­ball als zum Klima­wandel.

Das heißt, die Ökologische Ökono­mie ist im­mer noch eine Nischen­dis­zi­plin?

Stagl: Es wird besser. Wirt­schaft ba­siert im­mer auf bio­physi­ka­li­schen Grund­lagen. Die Aus­wir­kun­gen auf Um­welt und Ge­sell­schaft müss­ten also bei al­len Ar­beits­markt­analy­sen, indus­trie­poli­ti­schen Über­le­gun­gen, makro­öko­no­mi­schen Model­lie­rungen be­rück­sich­tigt werden.

Sie müssten sich also selbst ab­schaf­fen?

Stagl: Genau das wäre mein Ziel.

Posted by Wilfried Allé Wednesday, September 23, 2026 8:19:00 PM Categories: Gesellschaft und Kultur, allgemein Gesellschaft und Sozialwissenschaften
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