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Neues Quantum Technology Center entsteht im Stadtteil Neu Marx, 3. Bezirk 

Angrenzend an das Life Sciences Center Vienna entsteht ein 2. technologischer Schwerpunkt

Mit dem Quantum Technology Center Vienna und dem Life Sciences Center Vienna schafft die Stadt Wien in Neu Marx einen Stand­ort, an dem die Spit­zen­tech­no­lo­gien des 21. Jahr­hun­derts ge­bün­delt werden.

Das Quantentechnologie-Zentrum soll ein Ort werden, an dem wis­sen­schaft­liche Ex­zel­lenz, unter­neh­me­rische An­wen­dung und tech­no­lo­gische Ent­wick­lung zu­sam­men­ge­führt wer­den. Ge­rade in Zu­kunfts­fel­dern wie der Quan­ten­tech­no­lo­gie kann nach­hal­ti­ger Er­folg nur im en­gen Zu­sam­men­spiel von öf­fent­li­cher Hand, For­schung, Unter­neh­men und wei­te­ren Ak­teur­*innen aus dem Inno­va­tions­sys­tem ent­stehen.

Das Quantentechnologie-Zentrum soll auch ein Ort des Aus­tauschs und der Wis­sens­ver­mitt­lung sein. Zu­kunfts­tech­no­lo­gien sol­len in Wien nicht nur er­forscht und an­ge­wen­det, son­dern auch ver­mit­telt und weiter­ge­ge­ben wer­den. Des­halb soll das Zen­trum den Wis­sens­trans­fer und die Nach­wuchs­för­de­rung ge­zielt stär­ken so­wie den Aus­tausch zwi­schen Unter­neh­men, For­schung und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen för­dern. Das schafft eine Grund­lage da­für, dass tech­no­lo­gi­sches Know-how, inno­va­tive An­wen­dungen und gut aus­ge­bil­dete Fach­kräfte in Wien ge­mein­sam wach­sen können.

Das Zentrum liegt direkt neben dem Life Sciences Center Vienna. „Hier ent­ste­hen zwei zen­tra­le Tech­no­lo­gie­fel­der des 21. Jahr­hun­derts Seite an Seite: Quan­ten­tech­no­lo­gie so­wie Künst­liche Intel­li­genz und Life Sciences. Da­mit posi­tio­nie­ren wir Wien auf der Welt­karte“, Bür­ger­meis­ter Michael Lud­wig. Die­se Posi­tio­nie­rung soll den Trans­fer von Quan­ten­tech­no­lo­gie in kon­krete An­wen­dun­gen be­schleu­ni­gen – von der Medi­zin über Material­for­schung und Logis­tik bis hin zur Welt­raum­techno­lo­gie. Wien ver­steht sich da­bei als euro­pä­ischer Knoten­punkt für Quan­ten­tech­no­lo­gie, der dank sei­ner zen­tra­len Lage und star­ken For­schungs­land­schaft nach Mit­tel- und Ost­euro­pa aus­strahlt.

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Posted by Wilfried Allé Saturday, March 14, 2026 4:21:00 PM
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Wissensmetropole Wien: Innovativ durch Forschung und Entwicklung 

Wie Wien mit Investitionen in Forschung und Entwicklung Zukunft und Gesundheit sichert

Intensive Forschung und techno­lo­gische Ent­wick­lung sor­gen daf­ür, dass wir län­ger ge­sund blei­ben, Thera­pien ge­ziel­ter wir­ken und medi­zi­ni­sche In­no­va­tio­nen schnell bei al­len Men­schen an­kom­men. Life Sciences, also For­schung rund um Ge­sund­heit, Medi­zin und bio­lo­gi­sche Pro­zes­se, über­set­zen wis­sen­schaft­liche Er­kennt­nis­se in kon­krete Ver­bes­se­run­gen im All­tag. Sie ent­wickeln da­raus mo­der­ne Diag­nos­tik, wirk­same Medi­ka­mente und neue Be­hand­lungs­me­tho­den. All das ist we­sent­lich für Le­bens­quali­tät, Sicher­heit und Fort­schritt.

Als internationale Wis­sens­metro­pole ver­bin­det Wien Spit­zen­for­schung, starke Hoch­schulen, inno­va­ti­ve Unter­neh­men und ak­tive Stand­ort­poli­tik. In­ves­ti­tio­nen in For­schung und Ent­wick­lung stär­ken Wirt­schaft und Ge­sell­schaft zu­gleich. Diese Stär­ke ist kein Zu­fall, son­dern das Er­geb­nis lan­ger wis­sen­schaft­li­cher Tra­di­tion und ei­ner kla­ren poli­ti­schen Strategie.

Wien als internationaler Life-Science-Hub

646 Unternehmen, 19 For­schungs­ein­rich­tun­gen und 89 Or­ga­ni­sa­tio­nen mit über 49.000 Be­schäf­tig­ten bil­den in unse­rer Stadt ein star­kes Netz­werk, in dem alle Top-20-Global Pla­yer aus Pharma und Med­Tech ver­tre­ten sind. Der Sek­tor er­zielte laut Da­ten der Wirt­schafts­agen­tur Wien im Jahr 2023 einen Um­satz von 22,7 Mil­liar­den Euro, was einem Plus von 22 Pro­zent seit 2020 ent­spricht. Mehr als 34.000 Stu­die­rende sind im Life-Science-Bereich ins­kri­biert, For­schende ver­öffent­lich­ten im sel­ben Jahr über 8.800 wis­sen­schaft­li­che Publi­kationen.

Life Science Center Vienna

Wiens Spitzen­posi­tion in For­schung und Life Scien­ces ist auch das Er­geb­nis einer ak­ti­ven, lang­fris­ti­gen Stand­ort- und For­schungs­poli­tik. Mit dem neu­en Life Science Center in Neu Marx ent­steht auf rund 14.000 m² ab 2027 ein Inno­va­tions- und KI-Hub. Es wird ein Ort, an dem Wis­sen­schaft, Tech­nik und Künst­li­che Intel­li­genz zu­sam­men­kom­men, um inno­va­ti­ve Lö­sun­gen für eine noch bes­sere Ge­sund­heits­ver­sor­gung zu ent­wickeln. Bis 2029 in­ves­tiert die Stadt rund 170 Mil­lio­nen Euro. Das For­schungs­insti­tut AITHYRA (KI in der Bio­medi­zin) steht be­reits als erste Mie­te­rin fest und be­legt 50 Proz­ent der Fläche. 

Wien als Forschungszentrum Österreichs

Über die Life Sciences hi­naus bün­delt Wien ei­nen gro­ßen Teil der öster­rei­chi­schen For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten. Mit über 51.000 Be­schäf­tig­ten im Be­reich For­schung und Ent­wick­lung, also mehr als einem Drit­tel al­ler F&E-Be­schäf­tig­ten Öster­reichs, zählt Wien zu den for­schungs­in­ten­siv­sten Metro­pol­regi­o­nen Euro­pas. Die Band­breite der For­schungs­fel­der reicht von IT und Tech­nik bis Medi­zin, Life Scien­ces und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten. Ge­rade in Schlüs­sel­­berei­chen wie KI und Quan­ten­tech­no­lo­gie baut Wien sei­ne Rol­le als euro­pä­i­scher Zu­kunfts­stando­rt wei­ter aus.

Daher ist es kein Zu­fall, dass Wien heute zu den füh­ren­den Wis­sen­schafts- und Inno­va­tions­städten Euro­pas zählt. Im ak­tu­el­len Times Higher Edu­ca­tion World Uni­ver­sity Ranking nach Stu­dien­fä­chern sind Öster­reichs Uni­ver­si­tä­ten gleich neun Mal un­ter den Top 100 ver­tre­ten. Mit der Uni­ver­si­tät Wien, der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien, der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien und der Cen­tral Euro­pean Uni­ver­sity zäh­len gleich mehre­re Wie­ner Hoch­schu­len zur inter­na­tio­na­len Spitze.

AITHYRA: Europäisches Leuchtturmprojekt für biomedizinische Forschung

AITHYRA gehört zu den ers­ten Ins­ti­tu­ten die­ser Art in Euro­pa, die Bio­medi­zin und Künst­liche Intel­li­genz ver­bin­den. For­schende aus Uni­ver­si­tä­ten, Unter­neh­men und Start-ups ar­bei­ten hier ge­mein­sam da­ran, Krank­hei­ten bes­ser zu ver­ste­hen, Diag­no­sen schnel­ler und ver­läss­li­cher zu ma­chen und neue Thera­­pien, auch für bisher schwer be­han­del­ba­re Er­kran­kun­gen, vor­an­zu­brin­gen. Auch der Wie­ner Ar­beits­markt pro­fi­tiert von die­ser Ent­wick­lung: Rund 1.000 Jobs ent­ste­hen wäh­rend der Bau­phase, da­nach wer­den etwa 500 hoch­quali­fi­zierte Ar­beits­plätze im lau­fen­den Be­trieb ge­schaffen.

Präventionsmedizin: Vienna Prevention Project

Neben neuen For­schungs­infra­struk­turen setzt Wien auch in der medi­zi­ni­schen Vor­sorge auf in­no­va­ti­ve An­sätze. So ar­bei­tet die Stadt Wien ge­mein­sam mit der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien im Rah­men des Vienna Prevention Pro­ject da­ran, Prä­ven­tions­medi­zin zu stär­ken. Ziel ist es, durch re­gel­mä­ßige Ge­sund­heits­unter­su­chun­gen, mo­derne Metho­den und prä­zisions­medi­zi­ni­sche An­sät­ze die ge­sun­den Lebens­jahre der Be­völ­ke­rung zu ervhöhen und Er­kran­kun­gen frü­her zu er­kennen.

Zum Vienna Prevention Project

Wien als internatio­naler Kon­gress­stand­ort

Wien zeichnet sich nicht nur durch seine Unter­neh­men und For­schungs­ein­rich­tun­gen aus, son­dern auch als Treff­punkt für glo­ba­len Aus­tausch. Kon­gres­se wie die Logi­Pharma, die SLAS Euro­pe Con­fe­rence oder die Gene­ral­ver­samm­lung der Inter­na­tio­nal Socie­ty of Limb Sal­vage mit Schwer­punk­ten von Bio­tech­no­logie über Labor­tech­no­lo­gien bis hin zur ortho­pä­di­schen For­schung brin­gen fort­lau­fend Wis­sen, In­ves­ti­tio­nen und neue Netz­werke nach Wien. Sie stär­ken unse­re Stadt wirt­schaft­lich und för­dern inter­na­tio­nale Koope­ra­tio­nen. Die­se inter­natio­nale Ver­net­zung ist Teil ei­ner ak­ti­ven Stra­te­gie, mit füh­ren­den In­no­va­tions­stand­orten welt­weit in en­gem Dia­log zu ste­hen und von­ei­nan­der zu lernen.

Innovativ mit Verantwortung

Für uns steht fest: For­schung und In­no­va­tion müs­sen den Men­schen die­nen. „Inno­va­tiv durch For­schung und Ent­­wicklung“ be­deu­tet, wis­sen­schaft­liche Ex­zel­lenz mit ge­sell­schaft­li­cher Ver­ant­­wor­tung zu ver­bin­den. Es geht um beste Gesundheitsversorgung für alle, gute Arbeitsplätze und darum, Wien weiterhin als starken, attraktiven Standort für Forschung und Entwicklung zu festigen.

In Wien zeigen wir, wie das ge­lingt: mit einer ak­ti­ven Rolle der öf­fent­li­chen Hand, kla­ren poli­ti­schen Pri­ori­tä­ten und dem An­spruch, dass Fort­schritt al­len Men­schen zu­gute­kommt. So wird For­schung und Ent­wick­lung zum Mo­tor ei­ner star­ken Wirt­schaft und zur Grund­lage für ein gu­tes Le­ben für alle Wie­ner­innen und Wiener.

Posted by Wilfried Allé Saturday, February 7, 2026 2:20:00 PM
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Eurovision Song Contest als Wirtschaftsmotor 

pulsierend durch Kultur und Tourismus

Wien steht für Musik, Kultur und große Emotionen und zugleich für einen starken Motor für Wirtschaft, Tourismus und Beschäftigung. Unsere Stadt verkörpert Offenheit und Vielfalt, kreative Energie und hohe Lebensqualität. Sie versteht Kultur nicht als Event, sondern als selbstverständlichen Teil des täglichen Lebens. Genau hier liegt Wiens Stärke: pulsierend durch Kultur und Tourismus.

Internationale Fixpunkte wie das Neu­jahrs­kon­zert oder die Wie­ner Ball­sai­son tra­gen die kul­tu­rel­le Strahl­kraft Wiens in die Welt. Dass Kul­tur ein ent­schei­den­der Reise­an­lass ist, be­le­gen auch die Zah­len: 78 Pro­zent der Gäste gaben 2024 an, dass das kul­tu­rel­le An­ge­bot aus­schlag­ge­bend für ihre Reise nach Wien war.

Auch im Bereich internationaler Groß­events unter­streicht Wien seine hohe An­zie­hungs­kraft. Mit dem Euro­vi­sion Song Con­test 2026 wird die Stadt er­neut zu ei­nem glo­ba­len Treff­punkt für Musik und Kul­tur. Nach 1967 und 2015 ist Wien damit be­reits zum drit­ten Mal Gast­ge­berin eines der größ­ten Kul­tur- und Medien­er­eig­nisse weltweit.

Der 70. Eurovision Song Con­test bringt Wien und ganz Öster­reich ei­nen deut­li­chen wirt­schaft­li­chen Impuls. Laut Be­rech­nun­gen von Eco­Aus­tria wer­den in der Bun­des­haupt­stadt rund 88.000 zu­sätz­li­che Be­su­cher­:innen er­war­tet, die wäh­rend ihres Auf­ent­halts etwa 21 Mil­lio­nen Euro aus­ge­ben. Ins­ge­samt er­gibt sich da­raus ein Nach­frage­im­puls von rund 57 Mil­lio­nen Euro. Der ge­schätz­te Wert­schöp­fungs­ef­fekt liegt bei rund 52 Mil­lio­nen Euro und da­mit deut­lich über jenem des ESC 2015, der rund 38 Mil­lio­nen Euro betrug.

Zum Vergleich: Den Eurovision Song Contest 2015 ver­folg­ten welt­weit rund 170 Mil­lio­nen Men­schen in etwa 40 Län­dern, im ESC-Monat Mai ver­zeich­ne­te Wien da­mals rund 1,3 Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen. Auch 2026 schafft der Song Con­test zu­sätz­liche Be­schäf­ti­gung im Aus­maß von rund 550 Voll­zeit-Äqui­va­len­ten. Jeder in­ves­tierte öffent­liche Euro er­zeugt da­bei ei­nen wirt­schaft­li­chen Mehr­wert von rund 1,70 Euro.

Tourismus funktioniert in Wien, weil er nicht auf Kos­ten der Men­schen geht. Wir in Wien den­ken Touris­mus als Teil ganz­heit­li­cher Stadt­poli­tik – ein­ge­bet­tet in Ver­kehrs­pla­nung, Wohn­raum, Kul­tur und Um­welt­schutz. Das unter­schei­det Wien von vie­len ande­ren Städten in Eu­ropa. Die­ser er­folg­rei­che Wie­ner Weg hat Wien zu einer der lebens­wer­tes­ten Städte Euro­pas und zu­gleich zu ei­ner der at­trak­tivs­ten Tou­ris­mus­metro­po­len gemacht.

Posted by Wilfried Allé Sunday, January 18, 2026 4:04:00 PM
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Rekordzahl bei Kongress- und Tagungsgästen 

1,3 Mrd. Euro Wertschöpfung

Wien blickt auf ein Rekordjahr als internationale Tagungs­metro­pole zu­rück: 2024 fan­den in der Stadt 6.619 Kon­gres­se und Fir­men­ta­gun­gen statt – so viele wie nie zu­vor. Da­mit wur­den 1,32 Mil­liar­vden Euro an Wert­schöp­fung er­zielt und 23.500 Ganz­jahres­ar­beits­plätze ge­si­chert. Bür­ger­meis­ter Michael Ludwig be­zeich­ne­te an­ge­sichts der Zah­len den Meeting­sek­tor als „zen­tra­len Bau­stein von Wiens Wirt­schafts- und Inno­va­tions­stra­tegie“.

Rund 671.000 Teilnehmerinnen sorgten für knapp zwei Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen – ein Plus von 26 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr. Kon­gress­gäste blie­ben im Schnitt län­ger in der Stadt und ga­ben deut­lich mehr aus (rund 560 Euro pro Näch­ti­gung) als klas­si­sche Tou­rist­*innen, so die Zah­len. Inter­natio­nale Kon­gresse wa­ren wirt­schaft­lich be­son­ders rele­vant: Ob­wohl sie nur 12 Pro­zent al­ler Ver­an­stal­tun­gen aus­mach­ten, er­ziel­ten sie 73 Pro­zent der Wert­schöp­fung und zwei Drit­tel der Näch­ti­gun­gen. Auch inter­natio­nale Fir­men­ta­gun­gen leg­ten stark zu, be­son­ders in zu­kunfts­orien­tier­ten Be­rei­chen wie Künst­liche Intel­li­genz und Cyber­se­curi­ty. Um Wiens Posi­tion lang­fris­tig zu si­chern, setzt die Stadt auf Infra­struk­tur­pro­jekte wie die neue Wien Hol­ding Arena und denkt über die Grün­dung eines Wie­ner Event Boards nach. Nach­hal­tig­keit spielt übri­gens eben­falls eine wich­ti­ge Rol­le: Zwei Drit­tel al­ler öster­rei­chi­schen Green Mee­tings fan­den 2024 in Wien statt. Für 2025 sieht der Aus­blick eben­falls gut aus: Im heu­ri­gen Jahr fin­den in Wien über 50 Kon­gres­se und Fir­men­ver­an­stal­tun­gen mit mehr als 1.000 Teil­nehmer­*innen statt – fünf Groß­kon­gres­se über­schrei­ten da­bei die Marke von 10.000 Teil­neh­mer*innen.

Posted by Wilfried Allé Friday, April 25, 2025 12:37:00 PM
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Wiener Walzer auf Schiene 

Lokomotive im Johann-Strauss-Design unterwegs

2025 steht Wien ganz im Zeichen von Johann Strauss. Unter dem Motto „King of Waltz. Queen of Music“ macht der Wien­Touris­mus den Wal­zer­kö­nig zum Mit­tel­punkt sei­nes Jah­res. Pas­send da­zu ha­ben die ÖBB eine ihrer Loko­mo­ti­ven in ei­nem be­ein­drucken­den Design zum Strauss-The­men­jahr ge­staltet. Vor ihrer ers­ten Fahrt wurde die Lok in der Vor­woche auf dem Wie­ner Haupt­bahn­hof ge­tauft. Mit der rol­len­den Hom­mage nutzt der Wien­Touris­mus das Strauss-Jubi­läum, um die Stadt inter­natio­nal noch stär­ker als füh­ren­de Kul­tur­metro­pole zu posi­tio­nie­ren. Un­ter an­de­rem mit 65 Pro­duk­tio­nen an 69 Stand­orten in Wien so­wie der außer­ge­wöhn­lichen „Waltz into Space“-Mis­sion, bei der der be­rühm­te Donau­walzer ins Welt­all ge­schickt wird. „Rund 30 Pro­zent der Wien-Gäste kom­men mit dem Zug, das sind um ein Drit­tel mehr als noch vor fünf Jah­ren. Wien ist Eu­ro­pas am bes­ten per Bahn an­ge­bun­dene Stadt. In be­währ­ter Part­ner­schaft mit den ÖBB schicken wir an­läss­lich des Strauss-Jubi­lä­ums 2025 die­se Wien-Bot­schaf­te­rin auf die Schie­ne“, er­läu­tert Wien­Tou­ris­mus-Direk­tor Nor­bert Kettner.
Alle Infos zum Jubiläumsjahr: www.johannstrauss2025.at

Posted by Wilfried Allé Tuesday, March 18, 2025 10:05:00 AM
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800.000 Personen beim Silvesterpfad in der Wiener Innenstadt 

Rund 800.000 Besucherinnen und Besucher haben den Jahreswechsel auf dem Silvesterpfad in der Wiener Innenstadt gefeiert. Polizei und Veranstalter sprachen von ruhigen Feierlichkeiten ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Mit Ende der Veranstaltung gegen 2.00 Uhr zog das Stadt Wien Marketing als Veranstalter ein positives Resümee. Es seien keine nennenswerten Zwischenfälle zu verzeichnen gewesen, die Stimmung der Gäste sei durchwegs gut und die Lage entlang der acht Bühnen ruhig gewesen. Auch die Polizei sprach auf APA-Nachfrage von ruhigen Feierlichkeiten.

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... da wär noch was - nämlich ein Böllerverbot. Diese Forderung kannst auch du mit deiner Unterschrift mit einfordern ->

Silvesterpfad leitet Johann-Strauss-Jahr ein ->
Posted by Wilfried Allé Wednesday, January 1, 2025 1:33:00 PM
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Immer mehr internationale Unternehmen kommen nach Wien 

Die Bilanz für internationale Unternehmens­ansied­lungen im Jahr 2023 brachte das dritt­beste Er­geb­nis in der Ge­schichte Wiens. Insgesamt kamen letztes Jahr 227 neue inter­natio­nale Unter­nehmen in un­sere Stadt, die 430 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert und 1.300 Arbeits­plätze ge­schaf­fen ha­ben. „Die neu­en An­sied­lun­gen trei­ben die hei­mi­sche Wirt­schaft an und schaf­fen Jobs für die Men­schen in Wien. Für mich ein ein­deu­ti­ger Auf­trag, wei­ter an der ho­hen Quali­tät des Stand­ortes zu ar­bei­ten“, sagte Wirt­schafts­stadt­rat Peter Hanke. Die Unter­neh­men kom­men aus 53 Län­dern. Die meis­ten An­sied­lun­gen bringt Deutsch­land, je­weils auf dem zwei­ten Platz lie­gen Ukra­ine und Schweiz. In den letz­ten 20 Jah­ren ha­ben 3.000 aus­län­di­sche Unter­neh­men in Wien 25.000 Ar­beits­plätze ge­schaf­fen und fast 5 Mil­liar­den Euro in­ves­tiert. Die Wirt­schafts­agen­tur Wien unter­stützt inter­natio­nale Unter­nehmen bei der An­sied­lung. Mit „Vienna Busi­ness“ hat die Stadt jetzt eine ei­gene Marke für die inter­natio­nale Be­wer­bung Wiens als Wirt­schafts­standort.

Posted by Wilfried Allé Friday, May 3, 2024 10:33:00 AM
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Wien als Kongress-Hotspot 

2023 brachte Höchstwert an Tagungen

Mit einem Höchstwert von rund 6.500 Kon­gres­sen und Fir­men­ver­an­stal­tungen mel­dete sich die Tagungs­metro­pole Wien im Jahr 2023 nach der Pan­de­mie zu­rück. Das sind rund ein Fünf­tel (+18%) mehr Ta­gun­gen als 2019, je­nem Jahr mit dem bis­her stärks­ten Auf­kom­men. Auch bei der An­zahl der Tagungs­gäste wurde ein neuer Best­wert er­reicht: 633.000 Teil­nehmer­*innen be­deu­ten ein Plus von 4 Pro­zent zu 2019. In Sum­me sorg­ten Kon­gres­se und Fir­men­ver­an­stal­tungen 2023 für 1.591.000 Näch­ti­gun­gen. Der An­teil der tagungs­be­zo­ge­nen Näch­ti­gun­gen an Wiens Ge­samt­näch­ti­gun­gen im Vor­jahr – die­se mach­ten 17,3 Mil­lio­nen aus – liegt damit bei 9 Pro­zent. „2023 hat ge­zeigt, dass Wien als Meeting­metro­pole mit ei­nem neuen Höchst­wert an Kon­gres­sen und Fir­men­ta­gun­gen sei­ne Posi­tion an der Welt­spit­ze fes­ti­gen konnte. Ta­gun­gen er­brin­gen Wert­schöp­fung und Ar­beits­plätze weit über die Touris­mus­branche hi­naus, wes­wegen wir Wiens glo­ba­le Führungs­rol­le in die­sem Be­reich wei­ter aus­bauen und för­dern wol­len“, sagt Wirt­schaft­stadt­rat Peter Hanke. Um wei­tere inter­natio­nale Ver­an­stal­tungen nach Wien zu ho­len, inves­tiert die Stadt Wien mit der Neu­auf­lage des Vien­na Meeting Funds 2025-2028 neuer­lich vier Mil­lio­nen Euro. Die Neu­auf­lage zielt da­rauf ab, die Zahl von Green Meetings oder Öko­Events zu stei­gern und Tagun­gen in nach­frage­schwä­cheren Mo­na­ten zu för­dern. 700 Ta­gun­gen er­hiel­ten seit des­sen Start im Mai 2021 eine För­der­zusage.

Posted by Wilfried Allé Tuesday, April 23, 2024 3:39:00 PM
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Twin City Liner startet in Saison 

um wieder regelmäßig zwischen Wien und Bratislava zu pendeln

Auch ein Schnellkatamaran benötigt einen Service- und Frühjahrs-Check vor dem Start in die neue Saison. Am Freitag, dem 22. März startet der Twin City Liner in die neue Reisezeit mit bis zu sechs Fahr­ten täg­lich. Im Vor­jahr er­reich­te wurde mit mehr als 176.000 Pas­sa­gier­*innen ein neues Rekord­er­geb­nis auf­ge­stellt, da­mit wur­den so­gar die ei­ge­nen Er­war­tungen über­trof­fen. Trotz des Er­fol­ges wird es 2024 keine Preis­er­hö­hungen ge­ben. Tickets sind be­reits ab 25 Euro pro Per­son und Strecke zu ha­ben. Zu­sätz­lich machen spe­ziel­le Ak­tio­nen eine Fahrt mit dem Twin City Liner be­son­ders at­trak­tiv. Gleich zum Sai­son­start bis Ende April gibt es die be­lieb­ten Fa­mi­lien­wochen, bei de­nen zwei Kin­der und Jugend­liche bis 17 Jahre in Be­glei­tung eines Er­wach­senen kos­ten­los an Bord mit­fah­ren kön­nen. „Seit Be­ginn 2006 haben über zwei Mil­lio­nen Pas­sa­gier­*innen die Do­nau mit dem Schnell­ka­ta­maran über­quert. Allein letz­tes Jahr durf­ten wir rund 176.000 Gäste an Bord des Twin City Liners be­grüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Pas­sa­gier­re­kord auf­ge­stellt zu haben“, so Wirt­schafts­stadt­rat Peter Hanke.

Posted by Wilfried Allé Wednesday, March 20, 2024 8:59:00 AM
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Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz 8 

Das Wien Museum ist ein offenes Haus und einer plura­lis­tischen, welt­of­fenen und pro­gres­siven Ge­sell­schaft ver­pflich­tet. Der An­spruch ist, ein kul­tu­rel­ler und in­spi­rie­ren­der Ort für alle, die in Wien leben und hier zu Be­such sind, zu sein. Mehr als eine Mil­lion Ob­jek­te um­fasst die Mu­seums­sammlung, von All­tags­gegen­stän­den bis zu hoch­wer­tiger Kunst. Wiens Ge­schichte von der Früh­zeit bis in die Gegen­wart wird neu er­zählt, auf 3.300m2, über drei Eta­gen und an­hand von 1.700 Ob­jek­ten nimmt die Dauer­aus­stel­lung mit auf eine Reise durch die Jahr­hun­derte. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Men­schen und das Leben im Span­nungs­feld von Poli­tik und Reli­gion, so­zia­len Struk­turen und der die­se um­ge­ben­den Um­welt. The­men wie Ar­beit, Woh­nen, Ver­kehr, Zu­wan­de­rung und Öko­lo­gie be­stim­men da­mals wie heute den All­tag. Die Ge­schichte der Stadt wird als chrono­lo­gi­scher Rund­gang er­leb­bar, mit High­lights der Samm­lung wie Gus­tav Klimts be­rühm­tes Por­trait von Emi­lie Flöge und der großen Halle als Zent­rum. Dort tref­fen Be­sucher­Innen auf iko­ni­sche Groß­ob­jekte der Samm­lung wie die ori­gi­na­len Fi­gu­ren des Don­ner­brun­nens, ein fünf­ein­halb Me­ter ho­hes Modell von St. Stephan und das Mu­seums­mas­kottchen Poldi, den zehn Meter lan­gen Praterwal.

Ein neues Monument für Wien ->

Posted by Wilfried Allé Tuesday, March 12, 2024 4:27:00 PM
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