ab 26. März im Wien Museum
Posted by Wilfried Allé
Wednesday, March 25, 2026 9:26:00 AM
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Die neue Ausstellung im Wien Museum über die Donauinsel beleuchtet die Geschichte und heutige Nutzung des 21 Kilometer langen Freizeitareals. Informiert wird über das einst umstrittene Projekt mit einem elf Meter langen Modell, das bereits 1979 im heutigen Museumsquartier ausgestellt war. Für die aktuelle Schau wurde es in 600 Stunden Arbeit mühevoll restauriert. Das Modell ist das Herzstück der neuen Ausstellung, dazu kommen Erinnerungsstücke, Fotografien und Filme. Zwischen 1972 und 1988 gemeinsam mit der Neuen Donau als Hochwasserschutz erbaut, ist die Donauinsel heute aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Dass an Sommertagen heute mehr als 200.000 Personen auf der Insel täglich unterwegs sein würden, war beim politischen Startschuss für das Projekt im Jahr 1969 weder geplant noch vorhersehbar. Die Ausstellung im Wien Museum beleuchtet diese besondere Landschaft, die heute zu den wichtigsten Freiräumen in der wachsenden Stadt zählt und Stadtbewohner*innen für eine Vielzahl von Aktivitäten dient. Die Ausstellung „Die Donauinsel – 21 Kilometer Freiraum“ ist von morgen, 16. März bis zum 30. August im Wien Museum am Karlsplatz zu sehen.
Clevere Recycling-Idee
Posted by Wilfried Allé
Thursday, March 19, 2026 11:17:00 AM
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Wie der Öffi-Ausbau bis zu 1.000 neue Einfamilienhäuser möglich macht? Durch ein innovatives Pilotprojekt mitten in Wien, das Geschichte schreibt. Denn die Verlängerung der U-Bahnlinien U2 und U5 verbindet Infrastrukturentwicklung mit innovativer Kreislaufwirtschaft. Beim Tunnelbau der U2-Verlängerung fällt große Menge an Erdaushub an, der bislang meist entsorgt wurde. Wiener Linien und das traditionsreiche Unternehmen Wienerberger nutzen dieses Material nun als wertvollen Rohstoff: Der enthaltene Ton wird dabei zu hochwertigen Ziegeln „sourced in Vienna“ weiterverarbeitet.
Insgesamt entstehen aus rund 35.000 Kubikmetern Aushubmaterial etwa 2,8 Millionen Ziegel, die in regionalen Werken produziert werden und ab Mai regulär im Baustoffhandel erhältlich sind. Die Qualität dieser „U-Bahn-Ziegel“ entspricht herkömmlichen Produkten. Sie erfüllen alle Anforderungen an Stabilität, Dämmung und Schallschutz. Gleichzeitig reduziert das Projekt den Deponiebedarf, schont natürliche Ressourcen und verkürzt Transportwege. „Wir leisten so einen starken Beitrag für nachhaltiges Bauen“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Der Umgang mit Bodenaushub ist ein großartiges Beispiel für einen nachhaltigen Einsatz von Ressourcen“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, der das Projekt auch als Vorbild für die Baubranche sieht. Alles in allem fügt sich diese neue Facette in das Ziel der U2xU5-Erweiterung ein, eines der wichtigsten Klimaschutzprojekte der Stadt.
waff-Arbeitsprogramm 2026
Posted by Wilfried Allé
Friday, January 16, 2026 11:03:00 AM
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Mit dem aktuellen Arbeitsprogramm 2026 investiert die Stadt Wien über den Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff) mehr als 149 Millionen Euro in Qualifikation, Beschäftigung und Fachkräftesicherung. Ziel ist es, den Wiener Arbeitsmarkt trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten zu stabilisieren und langfristige Perspektiven für Arbeitnehmer*innen und Unternehmen zu schaffen.
Insgesamt sollen dadurch mehr als 41.600 Wienerinnen Weiterbildungsangebote nutzen können, während über 1.300 Unternehmen bei der Sicherung von Fachkräften unterstützt werden. Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak betont die Bedeutung des Programms für den Standort:„Mit dem Arbeitsprogramm für 2026 bringen wir Stabilität, Sicherheit und Optimismus für den Arbeitsmarkt.“ Schwerpunkte des Programms sind die Förderung beruflicher Weiterbildung, die Höherqualifizierung von Menschen mit niedriger formaler Ausbildung, gezielte Frauenförderung sowie Programme zur Fachkräftesicherung in stark wachsenden Bereichen wie Pflege, Gesundheit, Technik und IT. Ein zentrales Instrument ist dabei die Verbindung von Ausbildung und fixer Beschäftigung. Auch die Einkommensgrenzen werden angehoben. So sollen mehr unselbstständig Beschäftigte das volle Förderangebot des waff nutzen können. Ergänzt wird das Angebot durch Maßnahmen zur Integration von Jugendlichen sowie älteren Arbeitnehmer*innen, die oft am Arbeitsmarkt ausgegrenzt werden.
Auszeichnungen im Rathaus verliehen
Posted by Wilfried Allé
Monday, May 19, 2025 9:47:00 AM
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Am Freitag, 16.5.2025 feierte der vom ORF organisierte mehrsprachige Redewettbewerb „Sag’s Multi“ seinen Abschluss im Festsaal des Wiener Rathauses. 397 Jugendliche aus allen Bundesländern und Südtirol hatten im Zuge der Aktion fünf- bis sechsminütige Reden aufgezeichnet und online abgegeben. 177 Teilnehmende schafften es mit ihren Beiträgen zu den Live-Wettbewerben, 30 Schüler*innen wurden zum Abschluss des 16. Durchgangs des Bewerbs im Rathaus mit Trophäen und Urkunden ausgezeichnet; zudem gaben sechs Preisträger*innen ihre Reden noch einmal zum Besten. „397 junge Menschen, 44 Sprachen, 45 Finalist*innen aus Wien – das zeigt eindrucksvoll: Unsere Stadt lebt Mehrsprachigkeit. Denn wer in mehreren Sprachen denkt und spricht, kann auch Brücken bauen – zwischen Kulturen, Lebenswelten und Generationen“, zeigte sich Vizebürgermeisterin und Integrationsstadträtin Bettina Emmerling erfreut. Noch bis Jahresende sind mehr als 30 Stunden aus den Speech Offs auf on.orf.at abrufbar; am Mittwoch wird um 23.25 Uhr eine Dokumentation der Abschlussfeier im ORF ausgestrahlt.
Posted by Wilfried Allé
Friday, May 9, 2025 8:11:00 PM
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Fast 3.000 Bewerber*innen wollten teilnehmen, Anfang Mai ging es für die 40 ausgewählten Haushalte los: Sie lassen ihr Auto für drei Monate im Rahmen der „Auto-Wette“ von Wiener Linien, Klimateam und dem Bezirk Währing stehen. Von Mai bis Juli setzen sie stattdessen auf Öffis, Carsharing, E-Scooter & Co.
Als Anreiz und zum Vergleich der Kosten erhalten die Wett-Teilnehmer*innen ein monatliches Mobilitätsbudget von 500 Euro auf einer Prepaid-Karte. Damit können sie flexibel verschiedenste Angebote nutzen – vom Bus bis zum Leihrad. Hintergrund des Projekts ist das Ziel Wiens, den Anteil an privaten Autos bis 2030 auf 250 PKW pro 1.000 Einwohner*innen zu senken. Schon jetzt gibt es mehr Öffi-Jahreskartenbesitzer*innen als angemeldete Autos in der Stadt. In vielen Bezirken, wie Währing, ist die Autodichte bereits unter 400 pro 1.000 Personen gesunken. Währing ist deshalb auch Partnerbezirk der Auto-Wette. Die Universität für Bodenkultur Wien begleitet das Projekt. Die Teilnehmenden dokumentieren ihre Wege per App und nehmen an Umfragen teil.
So wollen die Wiener Linien herausfinden, was Menschen wirklich bewegt oder (noch) vom Umstieg abhält.
Die Erlebnisse der Wettkandidat*innen können unter #autowette in den sozialen Medien mitverfolgt werden.
Posted by Wilfried Allé
Tuesday, September 17, 2024 8:34:00 AM
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Wien Energie wird ab 2025 komplett auf Gaslieferungen aus Russland verzichten. Das betrifft sowohl private und gewerbliche Kund*innen, als auch die Versorgung von Kraftwerken und Fernwärme.
Die gute Nachricht: Die Kund*innen müssen dafür keinen Cent mehr bezahlen - die entstehenden Mehrkosten übernimmt Wien Energie selbst. „Versorgungssicherheit steht bei uns an erster Stelle“, erklärt Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. „Russland ist kein zuverlässiger Partner für Europa, das haben die letzten Jahre eindeutig gezeigt.“ Bereits in der Vergangenheit hat Wien Energie auf alternative Gasquellen gesetzt, zum Beispiel aus der Nordsee, Nordafrika und heimischem Biogas. Im vergangenen Winter wurden bereits 30 Prozent des Fernwärmebedarfs mit Gas aus Norwegen gedeckt. Für das Jahr 2025 wurden nun langfristige Lieferverträge abgeschlossen, um 100 % nicht-russisches Gas zu garantieren. Diese Herkunft wird durch EU-konforme Nachweise gesichert.
Um das Ziel der Klimaneutralität 2040 zu schaffen, investiert das Unternehmen weiterhin verstärkt in erneuerbare Energien wie Geothermie, Großwärmepumpen und Photovoltaik.
während anderswo ignoriert bis blockiert wird
Posted by Wilfried Allé
Friday, June 7, 2024 10:07:00 AM
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Renaturierung des Liesingbaches schreitet zügig voran - weiterer Uferabschnitt wird zur Naturoase umgestaltet!
Zurück zur Natur! Zu einer wahren Grünoase und einem ökologisch intakten Gewässer hat sich der Liesingbach in den letzten 20 Jahren auf seinen bereits renaturierten Abschnitten entwickelt. Der zweiten Hälfte des Liesingbachs steht das noch bevor: Im Rahmen des ökologischen Großprojektes „Integrativer Hochwasserschutz Liesingbach“ werden die restlichen noch verbauten 9,2 Kilometer des Liesingbachs schrittweise naturnah, grüner und sauberer. Die Renaturierungarbeiten laufen auf Hochtouren, zuletzt sorgt eine Aufweitung des Bachbettes auf Höhe der Hochwassergasse für 68 neue Bäume, verbesserten Hochwasserschutz und eine deutliche Aufwertung der Radroute direkt am Bachverlauf.
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Posted by Wilfried Allé
Wednesday, April 3, 2024 8:06:00 PM
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Gestern, am 2. April erfolgte der traditionelle Saisonstart für die Wiener Schanigärten. Bürgermeister Michael Ludwig nahm in einem Kaffeehaus am Praterstern zusammen mit Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, symbolisch am ersten Tisch im Freien Platz.
Jahr für Jahr freuen sich die Wiener*innen auf einen netten Plausch, guten Kaffee oder ein kühles Bier auf öffentlichem Grund vor den Lokalen. „Unsere Kaffeehausbetriebe tragen mit ihren Schanigärten die Wiener Gemütlichkeit nach außen und prägen das Stadtbild auf einzigartige Weise“, sagte der Stadtchef. Jahr für Jahr freue er sich über das Frühlingserwachen, so Ludwig. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer und allen Beteiligten lobte der Wiener Bürgermeister auch das neue Reglement für die Ganzjahresöffnung der Schanigärten. Im heurigen Jahr gibt es mehr als 3.500 Schanigärten für die warme Jahreszeit. Fast die Hälfte nutzt die Möglichkeit, auch im Winter offen zu halten. Auch für die Wirtschaft ist die Schanigarten-Saison essentiell: Mit fast einem Drittel der Beschäftigten ist Wien das Herzstück der österreichischen Gastrolandschaft und Arbeitsplatz von zehntausenden Menschen. Die normale Freiluftsaison dauert heuer bis Ende November.
Stadtservice Wien
Posted by Wilfried Allé
Tuesday, March 26, 2024 8:56:00 AM
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Die Stadt findet jährlich etwa 500 entlaufene Hunde, die vorübergehend im TierQuarTier Wien untergebracht werden. Trotz vorhandener Mikrochips sind viele Hunde nicht in der Heimtierdatenbank registriert, was die Rückführung erschwert. Um dieses Problem zu minimieren, bietet das Stadtservice Wien bis Oktober kostenlose Registrierungen für Hunde an. Denn hat eine Hundehalterin bzw. ein Hundehalter den eigenen Vierbeiner nicht registriert, wird es teuer: Bis zu 3.500 Euro werden bei Verstößen vom Wiener Hundeteam in Rechnung gestellt. Bei der vorgestellten Aktion, die im Rahmen von „Stadtservice vor Ort“ auch in die Bezirke kommt, können Bürger*innen mit gültiger Handysignatur ihren Hund online registrieren lassen. Für alle anderen sind ein Lichtbildausweis und die Chipnummer des Hundes nötig. Die Registrierung verknüpft den Mikrochip mit den Halter*innendaten in der Heimtierdatenbank und ist gesetzlich vorgeschrieben. Besitzer*innen können über einen QR-Code selbst überprüfen, ob ihr Hund registriert ist.
Digitale Lösungen für alle Lebensbereiche
Posted by Wilfried Allé
Sunday, January 14, 2024 11:33:00 AM
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Ob Verwaltung, Verkehr oder Medizin: Die Stadt Wien treibt Digitalisierung quer durch alle Bereiche des täglichen Lebens voran. Digitale Leistungen sind eine wichtige Stütze in der Krise. Die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie stellten auch die digitalen Services der Stadt auf die Probe. Ob zur reibungslosen Anmeldung in Impfstraßen, der vorbildlichen Abwicklung des Testprogramms „Alles Gurgelt“ oder der Instandsetzung eines Online-Symptom-Checkers, die digitalen Leistungen der Stadt unter Federführung der MA01- Wien Digital – haben sich als wichtige Stütze in der Krisenbewältigung ausgezeichnet.
Die große Bandbreite der entstehenden Projekte wird in den vier übergeordneten Themenfeldern Bürgerservice, Klimaschutz, Gesundheit und Talenteförderung zusammengefasst. Von vereinfachten Amtswegen, über kluge Ampeln bis hin zu smart geregelten Warteschlangen in Notfallambulanzen begeistert die Broschüre mit einem ganzen Blumenstrauß an innovativen Lösungen für die Zukunft.
Probleme wie Verunreinigungen oder eine defekte Straßenbeleuchtung einfach und direkt mit der „Sag's Wien“-App melden, Parkpickerl ohne Klebe-Pickerl, die digitale Fieberkurve, die das Krankenblatt am Bettende in Spitälern ersetzt, oder ein Talente-Programm, das nach künftigen IT-Fachleuten sucht – das sind vier der konkreten Projekte, mit der die Stadt Wien die Digitalisierung vorantreibt. Insgesamt 30 Schlüsselprojekte sind in der neuen Digitalisierungsbroschüre der Stadt aufgeführt, eingeteilt in die vier Kategorien Bürgerservice, Klimaschutz, Gesundheit sowie Talente-Förderung. All diese Projekte haben vor allem ein Ziel – den Alltag der Wienerinnen und Wiener zu erleichtern. „Als Stadt Wien ist es uns wichtig, dass unsere Projekte auch tatsächliche, konkrete Verbesserungen für den Alltag der Wiener*innen bringen. Digitalisierung ist nämlich kein Selbstzweck, sie muss den Menschen nutzen“, erläutert Digitalisierungsstadträtin Ulli Sima. Die Stadt entwickelt aktuell auch die „Digitale Agenda“, die auf einen menschenzentrierten und serviceorientierten Zugang zur Digitalisierung fokussiert.
Zur Digitalisierungsbroschüre geht's hier ->.