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noe.orf.at, 27. September 2026

Es ist eine der größ­ten In­ves­ti­tio­nen in den Netz­aus­bau in Ost­öster­reich: Die be­ste­hende Strom­lei­tung zwi­schen Parn­dorf (Bur­gen­land) und Wien soll aus­ge­baut wer­den. Bei In­for­ma­tions­ver­an­stal­tun­gen zeig­te sich aber auch Wider­stand ge­gen das Groß­projekt.

Ein we­sent­li­cher Teil des Pro­jekts be­trifft die Ver­bin­dung zwi­schen dem Um­spann­werk Wien Süd­ost und dem Raum Saras­dorf (Be­zirk Bruck/Leitha), Tru­mau (Be­zirk Baden) und wei­ter Rich­tung Bur­gen­land. Be­ste­hende 220-kV-Lei­tun­gen sol­len teil­weise ab­ge­tra­gen und durch leis­tungs­fä­hi­gere 380-kV-Ver­bin­dun­gen er­setzt werden.

Laut Austrian Power Grid (APG) wird bei der Neu­tras­sie­rung da­rauf ge­ach­tet, mög­lichst viel Ab­stand zu Sied­lun­gen zu ha­ben. Der ge­ringste der­zeit ge­plante Ab­stand ei­nes neuen Lei­tungs­mastes be­trage in Ein­zel­fäl­len rund 250 Me­ter, hieß es von der APG.

Stromleitung nach Wien ->

Posted by Wilfried Allé Tuesday, September 29, 2026 8:59:00 AM

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