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    <title>Gedichte und Lieder, Essays und Videos,   . . .</title>
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      <title>Jura Soyfer: Der Dichter des Aufbruchs im Angesicht der Gewalt</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Die Stücke <em><a href="https://www.soyfer.at/at/jura-soyfer-kurzbiographie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jura Soyfers</a></em> (1912-1939) wurden in den 1930er Jahren zur Zeit der austro­fa­schis­ti­schen, der Horthy Dik­ta­tur (<em><a href="https://www.arltherbert.at/2824-2/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Schreib­weise</a></em>) auf klei­nen Büh­nen auf­ge­führt.</p>

<p>Nach 1945 begann der künstlerische und kulturelle Aufbruch.</p>

<p align="justify">Der eigentliche Soyfer Aufbruch aber begann Mitte der 1970er Jahre. Das war die Zeit der großen Büh­nen, des gro­ßen Pub­likums.</p>

<p align="justify">1992 zeigte die Ausstellung <em><a href="http://www.soyfer.at/zeitschrift/wp-content/uploads/sites/15/2023/12/2023JSO10AusstellungJSuT.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jura Soyfer und Theater</a></em> welche Bedeutung Soyfer auf Bühnen dieser Welt bis dahin hatte.</p>

<p align="justify">2025 ist wieder ein Jahr eines möglichen Aufbruchs: in Österreich, in Europa, in der Welt.</p>

<p><strong><a href="https://www.az-neu.eu/termine?visdate10356=2025-09-01T00%3a00%3a00"><em>12.9.2025</em></a></strong></p>

<p>Zur vollständigen <strong>OTS-Presseaussendung</strong> geht es <a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250722_OTS0009/jura-soyfer-der-dichter-des-aufbruchs-im-angesicht-der-gewalt" target="_blank"><em><strong>hier -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/jura-soyfer-der-dichter-des-aufbruchs-im-angesicht-der-gewalt'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/jura-soyfer-der-dichter-des-aufbruchs-im-angesicht-der-gewalt'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fjura-soyfer-der-dichter-des-aufbruchs-im-angesicht-der-gewalt&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/jura-soyfer-der-dichter-des-aufbruchs-im-angesicht-der-gewalt</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 18:52:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jura Soyfer</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Veranstaltungskalender werden alle Veranstaltungen zu Jura Soyfer aufgenommen, über die die JSG informiert wurde bzw. die sie selbst veranstaltet.</p>

<p><em><strong><a href="https://www.soyfer.at/at/veranstaltungen/?date1=upcoming" target="_blank">https://www.soyfer.at/at/veranstaltungen/?date1=upcoming</a></strong></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/jura-soyfer'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/jura-soyfer'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fjura-soyfer&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/jura-soyfer</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 22 May 2025 09:22:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Wolfgang Maderthaner zum Wort "Gsindl"</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Verwahrlosung der Sprache kann katastrophale politische Folgen haben. Wir haben den Historiker und ehemaligen Generaldirektor des österreichischen Staatsarchivs, Wolfgang Maderthaner vor die Linse gebeten.</p>

<p><em><strong><a href="https://www.spoe.at/themenbeitrag/video-wolfgang-maderthaner-zum-wort-gsindl/" target="_blank">https://www.spoe.at/themenbeitrag/video-wolfgang-maderthaner-zum-wort-gsindl/</a></strong></em></p>

<p>Unter dem Hashtag #rotesgsindl bekennen sich viele zu ihrer politischen Gesinnung und lassen sich somit nicht diffamieren. Die Herabwürdigung, die mit dem Begriff "rotem Gsindl" einhergeht, weist die rote Netz-Community von sich und nutzt das Wort, um die eigene Zugehörigkeit und Identität zu stärken.</p>

<h5>"Lieber rotes Gsindl als die Hure der Reichen"</h5>

<p><strong>Ein altes Schimpfwort mit liederlichem Anstrich</strong></p>

<p>"So ein Gesindel" oder "so ein Gsindl" ist ein altes Schimpfwort. Ursprünglich wurde es für Bettler, herumvagabundierendes und allgemein liederliches Volk verwendet, es hatte immer eine abwertende Bedeutung. Der Sprachwissenschaftler Dietmar Roehm erklärt, dass der Begriff "Gsindl" ganz klar abwertend gemeint sei. Er wird dazu verwendet, Minderheiten und oft auch Ausländer auszugrenzen: "Das Wort signalisiert, dass man sich mit dem Gegenüber nicht auf Augenhöhe sieht", sagt Roehm. So entstehe auch ein Machtgefälle, das die Ausgrenzung noch verstärke. Im Kontext von interner privater Kommunikation werde der Begriff in seiner Abwertungsfunktion noch verstärkt, macht Roehm deutlich.</p>

<p>Mikl-Leitner ist nicht die erste, die mit "Gsindl"-Aussprüchen befremdet. "Wir riefen Gastarbeiter und bekamen Gesindel", schrieb Nicolaus Fest von der deutschen AfD 2017, der frühere Vize-Chefredakteur der "Bild am Sonntag". Auch CDU-Politiker Friedrich Merz sorgte 2020 für Schlagzeilen, als er die AfD-Abgeordneten im Bundestag indirekt als Gesindel bezeichnete.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/video-wolfgang-maderthaner-zum-wort-gsindl'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/video-wolfgang-maderthaner-zum-wort-gsindl'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fvideo-wolfgang-maderthaner-zum-wort-gsindl&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/video-wolfgang-maderthaner-zum-wort-gsindl</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2024 18:02:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Lebendigkeit Jura Soyfers (1912-1939)</title>
      <description><![CDATA[<p><span itemprop="dateline"><i>Wien (OTS)</i> -</span> Der hebräische <strong>Name Soyfer</strong> bedeutet <strong>Kundiger der Thora</strong>. 1939 wurde Soyfer mit 26 Jahren von den Nationalsozialisten <strong>im</strong> <strong>Konzentrationslager Buchenwald ermordet</strong>. Originalmanuskripte werden von der Jura Soyfer Gesellschaft via Virtuellem Archiv kostenlos zur Verfügung gestellt <em><a href="https://www.soyfer.at/archiv/" target="_blank">Jura Soyfer Open Access Archiv</a></em> Zum 100sten Geburtstag erschien eine vierbändige Edition: <em><a href="https://www.soyfer.at/at/jura-soyfer-edition-2012/" target="_blank">Jura Soyfer Edition 2012</a></em> Heute ist Soyfer in über 50 Sprachen übersetzt. Die Übersetzungen in Arabisch, Englisch, Französisch, Spanisch erreichten im Vorfeld des Gipfels EU-Afrika 2022 ein Millionenpublikum. Im Vorfeld des G20 Gipfels in New Delhi im September 2023 erschien sein Stück "Broadway Melodie 1492" in Hindi in der Zeitschrift Saar Sansaar. Das 32. Soyfer Symposion vom 21.-24.11.2023 [ <em><a href="https://www.soyfer.at/at/programm-32-soyfer-symposion/" target="_blank">Programm: 32. Soyfer Symposion</a></em> ] beschäftigt sich mit Übersetzungen seines aktuellen Stückes "Der Weltuntergang" in 8 Sprachen. Via <strong>Jura Soyfer Channel</strong> ist ein kostenloser Zugang zur interaktiven Diskussion möglich: <em><a href="https://www.soyfer.at/at/32-symposion-der-jura-soyfer-gesellschaft/" target="_blank">22.11.2023 Übersetzungen 32. Symposion der Jura Soyfer Gesellschaft</a></em> Das Soyfersche Stück "Der Weltuntergang" war Vorlage des Films "Don't look up" (USA, 2021).</p>

<p><a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231116_OTS0111/die-lebendigkeit-jura-soyfers-1912-1939" target="_blank"><em>zum vollständigen Artikel -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/die-lebendigkeit-jura-soyfers-1912-1939'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/die-lebendigkeit-jura-soyfers-1912-1939'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fdie-lebendigkeit-jura-soyfers-1912-1939&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/die-lebendigkeit-jura-soyfers-1912-1939</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:03:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Money</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:24.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Geld </span></span></b><br />
<b><span style="font-size:16.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">von Philip Larkin</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Philip Larkins Gedicht „Money“ ist eine kraftvolle Kritik an der Konsumkultur, die der modernen Gesellschaft durch die Personifizierung des Geldes selbst innewohnt.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In Zeiten der Inflation schrieb Larkin „ <i>Money</i> “ als Kritik an konsumorientierten Werten und der Ausgabenbesessenheit der Gesellschaft. Er <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/personification/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc">verkörpert</a> das Geld durch eine Auseinandersetzung mit Ausgabegewohnheiten und durch einen bissigen Kommentar zur Sinnlosigkeit des Sparens. Letztlich wird die Geldbesessenheit der Gesellschaft als „sehr traurig“ empfunden.</span></span></span></p>

<h1>&nbsp;</h1>

<h1>Money</h1>

<p>By <em><a href="https://www.poetryfoundation.org/poets/philip-larkin" target="_blank">Philip Larkin</a></em></p>

<p>Quarterly, is it, money reproaches me:</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; ‘Why do you let me lie here wastefully?</p>

<p>I am all you never had of goods and sex.</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; You could get them still by writing a few cheques.’</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>So I look at others, what they do with theirs:</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; They certainly don’t keep it upstairs.</p>

<p>By now they’ve a second house and car and wife:</p>

<p>&nbsp; &nbsp; Clearly money has something to do with life</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>—In fact, they’ve a lot in common, if you enquire:</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; You can’t put off being young until you retire,</p>

<p>And however you bank your screw, the money you save</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Won’t in the end buy you more than a shave.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>I listen to money singing. It’s like looking down</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; From long french windows at a provincial town,</p>

<p>The slums, the canal, the churches ornate and mad</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; In the evening sun. It is intensely sad.</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Übersetzung:</span></span></b></span><br />
&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Vierteljährlich, nicht wahr, das Geld wirft mir vor: </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Warum lässt du mich verschwenderisch hier liegen? </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ich bin alles, was du nie an Gütern und Sex hattest. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sie könnten sie noch bekommen, indem Sie ein paar Schecks ausstellen.« </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Also schaue ich mir andere an, was sie mit ihrem machen: </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sie halten es sicherlich nicht oben. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Inzwischen haben sie ein zweites Haus und Auto und Frau: </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Offensichtlich hat Geld etwas mit dem Leben zu tun </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">—Tatsächlich haben sie viel gemeinsam, wenn Sie fragen: </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Du kannst es nicht aufschieben, jung zu sein, bis du in Rente bist, </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Und wie auch immer Sie Ihre Schraube einzahlen, das Geld sparen Sie </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wird dir am Ende nicht mehr als eine Rasur kaufen. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ich höre Geld singen. Es ist, als würde man nach unten schauen </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Von langen französischen Fenstern in einer Provinzstadt, </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Slums, der Kanal, die Kirchen verziert und verrückt </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;&nbsp;&nbsp; In der Abendsonne. Es ist zutiefst traurig. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p><img alt="Geld von Philip Larkin" href="https://translate.google.com/website?sl=en&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;prev=search&amp;u=https://ei7cr2pn3uw.exactdn.com/wp-content/uploads/2021/06/Money-by-Philip-Larkin-e1623939502903.jpg?strip%3Dall%26lossy%3D1%26w%3D2560%26ssl%3D1" id="Grafik_x0020_8" o:button="t" src="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2022/geld-by-philip-larkin.jpg" style="width:449.4pt; height:3in" /></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Entdecken Sie „Geld“</span></span></b></span></p>

<ul>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Summary">1 Zusammenfassung</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Themes">2 Themen</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Structure_and_Form">3 Struktur und Form</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Rhyme_Scheme">4 Reimschema</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Literary_Devices">5 Literarische Hilfsmittel</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Detailed_Analysis">6 Detaillierte Analyse</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Historical_Context">7 Historischer Kontext</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#FAQs">8 Häufig gestellte Fragen</a></span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/money/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc#Similar_Poetry">9 Ähnliche Poesie</a></span></span></span></span></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zusammenfassung</span></span></b></span></p>

<p><span style="background:#efeeed"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Money</i> “ ist ein <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/satire/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">satirischer</a> Seitenhieb auf konsumistische Werte in der Gesellschaft und die seelenzerstörende Ideologie des Geldes als Glück.</span></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Geschrieben 1973, in einer Kultur steigender Inflation und wirtschaftlicher Umstrukturierung, kritisiert Larkin die Geldbesessenheit der Gesellschaft. Die ideologischen Vorstellungen von Geld und Macht werden kritisiert, während Larkin das Geld selbst in seiner <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/personification/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">personifizierten</a> Form hinterfragt. Er beobachtet, wie die Gesellschaft Geld für „Autos“ und eine „Ehefrau“ ausgibt und kommentiert höhnisch das vergebliche <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/act/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Sparen</a> . Der <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/diction/speaker-in-poetry/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Referent</a> kritisiert die durch Geld geschaffene ungerechte Ungleichheit der Machtverhältnisse, wenn er über kapitalistische Institute und ihre schroffe <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/juxtaposition/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Gegenüberstellung</a> zu den „Slums“ nachdenkt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em><a href="https://translate.google.com/website?sl=en&amp;tl=de&amp;hl=de&amp;prev=search&amp;u=https://www.poetryfoundation.org/poems/48421/money-56d229a672857" target="_blank">Das vollständige Gedicht können Sie hier</a></em> lesen .</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Themen</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Larkin kritisiert konsumistische Werte, wenn er über die Konsumkultur in der Gesellschaft nachdenkt und darüber, wie Menschen ihr Geld für „Waren und Sex“ sowie ein „zweites Haus und Auto und eine Frau“ verschwenden. In der letzten <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/stanza/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Strophe</a> kritisiert Larkin weiter Institute, die Geld beherbergen, wie die Kirche, während er ihre Pracht mit den Slums vergleicht, die daneben lagen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Larkin untersucht weiter die Vergänglichkeit des Geldes, als er sagt, dass man Geld nicht mit ins Grab nehmen kann. Am Ende „kauft man sich mit Geld nicht mehr als eine Rasur“. Er denkt darüber nach, warum Menschen ihr ganzes Leben damit verschwenden, Geld zu sparen und ihre Jugend zu verpassen, wenn Geld im Tod keine Rolle mehr spielt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Money</i> “ untersucht auch die Korrelation zwischen Geld und Glück in der heutigen modernen Zeit. Die Gesellschaft geht davon aus, dass Glück käuflich ist, weil „Geld eindeutig etwas mit dem Leben zu tun hat“. Der Redner orientiert sich nicht an diesen modernen Werten und sein Nachdenken über Geld macht ihn „intensiv traurig“.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Struktur und Form</span></span></b></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Gedicht besteht aus vier <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/poetic-form/quatrain/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Vierzeilern</a> , um jedes Finanzquartal nachzuahmen, auf das Larkin in der ersten Zeile verweist. Obwohl Larkin ein <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/movement/literary-modernism/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">modernistischer</a> Dichter ist, widersetzt er sich den literarischen Erwartungen, es „neu zu machen“, indem er ein strenges rhythmisches <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/poetic-meter/meter/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Metrum</a> verwendet und einen fast abgehackten <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/poetic-meter/rhythm/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Rhythmus</a> erzeugt . Dies ist wiederum eine <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/critique/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Kritik</a> an den Zwängen des Geldes und ahmt fast onomatopoetisch das Geräusch des Zählens von Münzen nach.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Reimschema</span></span></b></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Larkin verwendet ein AABB- <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/rhyme-scheme/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Reimschema</a> , das seine Vergleiche zwischen Geld und Leben darstellt. Die <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/rhyme/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Reimpaare erzeugen ein </a><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/couplet/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Gefühl</a> der Monotonie. Der Redner ist müde und erschöpft von einem Leben, das ihm vorschlägt, nur zu arbeiten, zu sparen und auszugeben. Die Verwendung eines so stark strukturierten <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/verse/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Verses</a> spielt weiter auf die engen Beschränkungen an, die Ihnen Geld auferlegt.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Literarische Geräte</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In diesem Gedicht verwendet Owen mehrere literarische Mittel. Dies beinhaltet, ist aber nicht beschränkt auf:</span></span></span></p>

<ul>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/personification/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Die Personifizierung</a> </span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">wird von Larkin verwendet, da er das Geld selbst personifiziert. Geld wendet sich direkt an den Sprecher, um ausgegeben zu werden.</span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Syndetische Auflistung</span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> wird vom Sprecher verwendet, um den Konsum innerhalb der Gesellschaft und die nicht endenden Objekte zu betonen: „ein zweites Haus und ein Auto und eine Frau“.</span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Es wird eine <b><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/figurative-language/metaphor/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Metapher</a> </b>verwendet, da der Sprecher Geld als „Ihre Schraube“ bezeichnet – ein umgangssprachlicher Ausdruck für hart verdientes Geld. Dies unterstreicht die Sinnlosigkeit, ein Leben lang zu arbeiten, nur um das Geld zu erhalten, das für materialistische Objekte verschwendet wird.</span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/juxtaposition/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Die Gegenüberstellung</a> </span></span></b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">wird verwendet, wenn der Sprecher den Reichtum der Kirche mit der Armut der Slums vergleicht, was ein bissiger Kommentar zur unmoralischen und ungleichen Verteilung des Geldes ist.</span></span></span></span></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Detaillierte Analyse</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 1-2</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Vierteljährlich, nicht wahr, wirft mir das Geld vor:<br />
„Warum lässt du mich verschwenderisch hier liegen?</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Adjektiv „vierteljährlich“ führt den Leser sofort in die zahlenmäßigen Beschränkungen des Geldes ein. Die Verwendung von Vierzeilern verstärkt dies weiter. Leben wird als quantifizierbar vermittelt. Durch die Verwendung des Verbs „vorgeworfen“ können wir die Geringschätzung des Sprechers für Geld und die Missbilligung materialistischer moderner Werte erkennen. Das Geld selbst wird personifiziert, da es den Sprecher direkt anspricht: „Warum lässt du mich verschwenderisch hier liegen?“. Larkin macht einen satirischen Kommentar über die Sinnlosigkeit des Sparens, betont durch das Adverb „verschwenderisch“.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 3-4</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ich bin alles, was du nie an Gütern und Sex hattest.<br />
Sie könnten sie noch bekommen, indem Sie ein paar Schecks ausstellen.«</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Geld setzt seinen <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/apostrophe/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Apostroph</a> zum Sprecher fort und erklärt, dass dem Sprecher moderne Ablässe wie „Güter und Sex“ als Ergebnis des Sparens entgehen. Hier macht Larkin einen satirischen Kommentar zu den materialistischen Vergnügungen und hedonistischen Exzessen, die die Gesellschaft beherrschen. Die Verwendung von <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/sibilance/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Zischlauten</a> schafft einen <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/tone/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Ton</a> der Versuchung, da „Geld“ den Sprecher dazu drängt, sein Einkommen auszugeben – auch er könnte sich mit „nur ein paar Schecks“ einem Leben im Materialismus hingeben.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 5-6</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Also schaue ich mir andere an, was sie mit ihrem machen:<br />
(…)</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Hier übernimmt der Redner die Rolle des Beobachters – er reflektiert, wie die Gesellschaft ihr Geld ausgibt. Ein <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/conflict/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Konflikt</a> zwischen den ideologischen Werten des Sprechers und den materialistischen Werten der Gesellschaft wird durch die <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/figurative-language/antithesis/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc">Antithese</a> des Pronomens der <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/first-person-point-of-view/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">ersten Person „ich“ und des Pronomens der </a><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/third-person-point-of-view/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">dritten Person</a> „ihr“ erzeugt. Das Adverb „gewiss“ verstärkt diese Ungleichheit weiter. Dass es keine gesellschaftliche „Norm“ ist, Geld zu sparen, erkennt der Referent durch seine subtile <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/allusion/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Anspielung</a> auf die Konsumkultur.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 7-8</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">(…)<br />
Offensichtlich hat Geld etwas mit dem Leben zu tun</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Eine syndetische Liste wird verwendet, um den übermäßigen Konsum moderner Luxusartikel zu <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/exaggeration/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">übertreiben : „ein zweites Haus und ein Auto und eine Frau“. </a>Die Ausgaben der Gesellschaft werden als überflüssig dargestellt. Die Erkenntnis, dass Geld die Welt regiert, wird durch das Adverb „eindeutig“ betont. Es gibt ein <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/semantics/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">semantisches</a> Feld der Häuslichkeit, das die Idee fördert, dass die Gesellschaft dieser Ansicht blind folgt – sie wurde uns durch Sozialisation eingeprägt.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 9-10</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">– Tatsächlich haben sie viel gemeinsam, wenn Sie nachfragen:<br />
(….)</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Hier vergleicht der Redner Geld mit dem Leben: Beide sind dazu da, ausgegeben zu werden. Die Verwendung einer <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/caesura/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc">Zäsur</a> am Beginn der Strophe erzeugt einen Erkenntniseffekt. Es fungiert ferner als <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/volta/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Volta</a> im Gedicht. Zuvor dachte der Redner darüber nach, wie die Gesellschaft Geld ausgibt und wie er sein Geld ausgeben sollte. Jetzt erfährt der Sprecher ein fast epiphanisches Verständnis, dass Geld letztendlich wertlos ist, wenn man tot ist. Der vergebliche Akt des Sparens führt zu einer vergeudeten Jugend. <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/perspective/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Die Antithese zwischen dem Adjektiv „jung“ und der Idee des Ruhestands unterstreicht diesen Perspektivenwechsel</a> zusätzlich .</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 11-12</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">(…)<br />
Wird dir am Ende nicht mehr als eine Rasur kaufen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/connotation/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Eine Metapher für Geld wird durch das Substantiv „Schraube“ verwendet, das Konnotationen</a> von Handwerkskunst und hart verdientem Geld hat . Der Sprecher bezieht sich auch auf den Tod durch den <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/euphemism/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Euphemismus</a> „Rasieren“, der auf die letzte Rasur eines toten Leichnams anspielt, um ihn für den Sarg vorzubereiten. Hier wird die vergängliche Natur sowohl des Geldes als auch des Lebens untersucht, da der Autor im Grunde feststellt, dass Geld im Tod nutzlos ist.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 13-14</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">(…)<br />
Von langen französischen Fenstern in einer Provinzstadt, </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch hier wird Geld personifiziert, wenn der Sprecher es „singen“ hört – ein angeborener Appell an die menschliche Ästhetik. Es ist allumfassend und wird in der gesamten Gesellschaft zur Schau gestellt. Ein Thema des Kapitalismus wird durch das <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/figurative-language/simile/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Gleichnis</a> der „langen französischen Fenster“ beschworen, das Reichtum und Prestige konnotiert. Dies stellt die „Slums“ der nächsten Strophe deutlich <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/juxtaposition/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">gegenüber und </a><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/foregrounding/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">betont</a> die sozioökonomischen Auswirkungen des Geldes und die Ungleichheit, die es innerhalb der Gesellschaft schafft.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zeilen 15-16</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Slums, der Kanal, die Kirchen verziert und verrückt<br />
In der Abendsonne. Es ist zutiefst traurig.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Hier erweitert der Sprecher den Gleichnis des Blicks durch die „langen französischen Fenster … in der Abendsonne“. Eine asyndetische Liste wird verwendet, um alle Institutionen hervorzuheben, die von der ungerechten Verteilung des Geldes betroffen sind. Die Heuchelei der Kirche wird weiter verstärkt durch ihre <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/literary-device/personification/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Personifizierung</a> , dass sie „verziert und verrückt“ ist, in krassem Gegensatz zu den schmutzigen Slums, die daneben liegen. Der einfache Satz, der das Gedicht beendet, fasst die Ansicht des Sprechers über Geld und die Art und Weise, wie es das Leben der Menschen regiert, als „tieftraurig“ zusammen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Historischer Zusammenhang</span></span></b></span></p>

<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Money</i> “ wurde 1973 in einer Zeit der Inflation nach dem Ölschock geschrieben. Der Ölpreis war um rund 40 % gestiegen, was die Bevölkerung in Panik versetzte, weil sie befürchtete, dass der Preis weiter steigen würde. Die Regierung versuchte auch, die Konsumausgaben anzukurbeln. Larkin verwendet einen zynischen Ton, um diese Konsumideologie zu kritisieren.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Häufig gestellte Fragen</span></span></b></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">In welchem ​​literarischen <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/definition/context/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Zusammenhang</a> steht das Gedicht „ <i>Geld</i> “?</span></span></b> </span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Larkin war ein Dichter in der Ära des Modernismus; er war jedoch Teil einer Gruppe von Schriftstellern namens „The Movement“, die die englischen Werte und die Tradition des Schreibens bewahren wollten, ohne Form und Verse wie andere modernistische Schriftsteller abzulehnen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wo ist ' <i>Geld</i> ' eingestellt?</span></span></b> </span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Money</i> “ spielt im England der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in einer Zeit der Inflation und des Massenkonsums.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Warum hat Larkin „ <i>Money</i> “ geschrieben?</span></span></b> </span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wie seine anderen Gedichte schreibt Larkin im Kontext des Nachkriegs-Großbritanniens und untersucht die Auswirkungen, die dies auf die Gesellschaft hatte. Er macht satirische Kommentare über die verschwendeten Wünsche der Menschen als Folge des zunehmenden Kommerzialismus.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wer ist der Sprecher des Gedichts?</span></span></b> </span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der Sprecher des Gedichts ist ein Individuum, das darüber verärgert ist, wie die Gesellschaft ihr Geld ausgibt. Sie sind „zutiefst traurig“ über die durch Geld verursachte Ungleichheit und die Besessenheit der Gesellschaft vom Materialismus.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Aus welcher Sammlung stammt das Gedicht?</span></span></b> </span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Money</i> “ stammt aus einer Gedichtsammlung mit dem Titel „High Windows“, die 1974 veröffentlicht wurde. Es war Larkins letzter Gedichtband. Die Gedichte erforschen die conditio humana.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ähnliche Poesie</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Leser, die gerne „ <i>Geld</i> “ gelesen haben, sollten in Betracht ziehen, einige andere <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Gedichte von Philip Larkin</a> zu lesen, wie zum Beispiel:</span></span></span></p>

<ul>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Deprivation</i> “ – Ein Kommentar über das unbefriedigende Leben der Menschen in Großbritannien nach dem Krieg in einem Zeitalter der Sparmaßnahmen.</span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">' <i><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/this-be-the-verse/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">This be the Verse</a></i> ' – Ein satirisches Gedicht über die Beziehung zwischen Eltern und Kind.</span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/philip-larkin/ambulances/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Krankenwagen</a></i> “ – Ein Gedicht, das das allgegenwärtige Gefühl des Todes in einer Stadt erforscht.</span></span></span></span></li>
</ul>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Einige andere verwandte Gedichte, die von Interesse sein könnten, sind:</span></span></span></p>

<ul>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Velocity</i> “ von <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/allen-ginsberg/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Allen Ginsberg</a> – Ein Gedicht, das den Materialismus der modernen Welt kritisiert.</span></span></span></span></li>
	<li><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„ <i>Sorge ums Geld</i> “ von <a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/kathleen-raine/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank">Kathleen Raine</a> – Dieses Gedicht beschäftigt sich mit den Themen Armut, Materialismus und Religion mit Menschen, denen Geld wichtiger ist als Menschlichkeit</span></span></span></span></li>
</ul>

<div style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 0cm 1.0pt 0cm">
<p align="center" style="border:none; margin-bottom:.0001pt; text-align:center; padding:0cm"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:8.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="display:none">Formularbeginn</span></span></span></span></p>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<h5>Über <em><a href="https://poemanalysis-com.translate.goog/author/victoria-gray/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank" title="Beiträge von Victoria Gray">Victoria Grey</a></em></h5>

<p>Victoria erwarb einen Honours Degree in Sprache und Literatur, ein Post Graduate Certificate in Education und einen Master in International Education. Sie hat über zehn Jahre Erfahrung als Englischlehrerin im Sekundarbereich und genießt es, Gedichte zu analysieren.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/money'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/money'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fmoney&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 20:19:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Simmering ist King"</title>
      <description><![CDATA[<figure class="image" style="float:left"><img alt="" height="86" id="_x0000_i1025" src="https://newsletter02.headroom.at/images/spw/Newsletter_Juni_2021/Klimpfinger_Newsletter.jpg" style="margin-bottom: 20px; width: 285px; height: 197px;" title="Viktoria Klimpfinger" width="125" />
<figcaption>Viktoria Klimpfinger</figcaption>
</figure>

<figure class="image" style="float:right"><img alt="" height="86" id="_x0000_i1025" src="https://newsletter02.headroom.at/images/spw/Newsletter_Juni_2021/MichaelSeida-Newsletter.jpg" style="margin-bottom: 20px; width: 285px; height: 197px;" title="Michael Seida" width="125" />
<figcaption>Michael Seida</figcaption>
</figure>

<h6 align="center">Landespartei­sekretärin Barbara Novak hat zu Ge­spräch und Musik im tradi­tio­nellen Radio­format auf den „Mercato Rosso“ dies­mal <strong>Viktoria Klimpfinger</strong>, Chef­redak­teurin bei „1000 things“ und freie Jour­na­lis­tin und <strong>Michael Seida</strong>, Sänger, Song­writer, Tänzer, Enter­tainer und Pro­du­zent, zwei ge­bür­tige Sim­merin­ger*innen, in die Sen­dung</h6>

<h6 align="center"><span style="color: red; font-size: 13pt"><strong>"Simmering&nbsp;ist&nbsp;King"</strong></span></h6>

<h6 align="center">eingeladen. Mit beiden Gästen spricht sie über deren Lieb­lings­plätze im Bezirk, über Mut­pro­ben am Wiener Zentral­fried­hof, ob es in Sim­mering auch Skur­riles zu ent­decken gibt, oder da­rüber, was genau Sim­ering mit Me­lan­za­ni zu tun hat.<br />
&nbsp;</h6>

<h6 align="center">Die Sendung ist ab Sonntag, den 11. Juli, vormittags, <strong><a href="https://mercatorosso.wien/2021/07/simmering-ist-king/" target="_blank"><em>hier</em></a></strong> abrufbar.</h6>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/simmering-ist-king'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/simmering-ist-king'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fsimmering-ist-king&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/simmering-ist-king</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 19:21:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„Habe ich Angst? Ja, aber nicht um mich“</title>
      <description><![CDATA[<p>Igor Levit gilt als einer der bedeutendsten Pianisten seiner Generation. Inzwischen ist er auch eine prominente politische Stimme geworden. Levit erhielt Mitte November eine E-Mail, in der ihm ein Mordanschlag bei einem konkreten Konzert in einer Stadt in Süddeutschland angedroht wurde. Nach Angaben seiner Sprecherin schaltete Levit die Polizei ein. Das Konzert spielte er trotzdem, es gab Personenschutz und aufwendige Sicherheitsmaßnahmen. Hier beschreibt er, wie er mit den Drohungen umgeht.</p>

<p>Ich bekomme Morddrohungen. Drei Worte, die ein Alltagsleben, mein Alltagsleben, in ein Davor und ein Danach aufgeteilt haben.<a href="https://www.tagesspiegel.de/meinung/pianist-igor-levit-erhielt-morddrohungen-habe-ich-angst-ja-aber-nicht-um-mich/25372372.html" target="_blank"><em><strong> </strong></em></a></p>

<p><a href="https://www.tagesspiegel.de/meinung/pianist-igor-levit-erhielt-morddrohungen-habe-ich-angst-ja-aber-nicht-um-mich/25372372.html" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/„habe-ich-angst-ja-aber-nicht-um-mich“'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/„habe-ich-angst-ja-aber-nicht-um-mich“'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2f%e2%80%9ehabe-ich-angst-ja-aber-nicht-um-mich%e2%80%9c&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/„habe-ich-angst-ja-aber-nicht-um-mich“</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 15:19:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kurt Tucholsky: O du mein Österreich –!</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie mußt du es machen?<br />
So mußt du es machen:</p>

<p><em><a class="menu_root" href="https://www.textlog.de/kurt-tucholsky.html" target="_top">Kurt Tucholsky</a></em> <img alt="" src="https://www.textlog.de/fileadmin/html/images/bullet1_h_1.gif" /><em><a class="menu_root" href="https://www.textlog.de/tucholsky-gedichte.html" target="page">Gedichte und Lieder</a> </em><img alt="" src="https://www.textlog.de/fileadmin/html/images/bullet1_h_1.gif" /><strong><em><a class="menu_root" href="https://www.textlog.de/tucholsky-o-oesterreich.html" target="_top">1930</a></em></strong></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/o-du-mein-österreich-–'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/o-du-mein-österreich-–'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fo-du-mein-%c3%b6sterreich-%e2%80%93&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/o-du-mein-österreich-–</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/o-du-mein-österreich-–</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/o-du-mein-österreich-–</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2019 12:06:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sage Nein!</title>
      <description><![CDATA[<p>Sehr bedauerlich ist, dass dieses Lied noch immer sehr relevant ist, mit Parteien die in Europa am rechten Rand aufsteigen oder in diversen Parlamenten schon mitregieren. Und <span class="a-size-base review-text" data-hook="review-body">sehr erschreckend, wie aktuell dieses Thema bereits wieder geworden ist.<br />
Den Text sollten sich explizit jene Menschen, die auf ihren privaten GartenPartys lautstark Nazi-Lieder und deren Parolen grölen, mal genauer anhören.<br />
<br />
Aber auch jene, die nicht anders können und auf den Kennzeichen ihrer Schlitten stolz den Hitler-Gruß oder weitere Nazi typische Kennzeichen spazieren fahren um damit ihre rechte Gesinnung zu demonstrieren.<br />
Unglaublich, dass man sich über 70 Jahre später mit einer neuen Generation Faschisten beschäftigen muss!!!</span></p>

<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IwSnUfvf9Zk&amp;feature=youtu.be" target="_blank"><strong><em><span class="a-size-base review-text" data-hook="review-body">zum Videoclip -&gt;</span></em></strong></a><br />
<a href="http://songmeanings.com/songs/view/3530822107859002920/" target="_blank"><em><span class="a-size-base review-text" data-hook="review-body">zum Liedertext -&gt;</span></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/sage-nein'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/sage-nein'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fsage-nein&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/sage-nein</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/sage-nein</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/sage-nein</guid>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2018 15:12:00 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>