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    <title>Haben wir ein fundamentales Problem?</title>
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      <title>Übergewinne</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify"><strong>Österreichs Banken sollten die Zinsen an die Sparer weiter­geben und nicht rekord­ver­däch­tige Zu­falls­ge­win­ne ein­fahren können.</strong></p>

<p align="justify">Es ist notwendig, dass diese Über­ge­win­ne nach euro­pä­ischem Vorb­ild ab­ge­schöpft wer­den und Ban­ken als Pro­fi­teure des stei­gen­den Zins­um­felds ihren Bei­trag da­zu leis­ten, dass die Vul­ne­ra­bels­ten in der Ge­sell­schaft unter­stützt wer­den. Gleich­zei­tig sind die Fi­nanz­markt­sta­bi­li­täts­risi­ken in Eu­ro­pa imma­nent. Für ein po­ten­ziel­les Strau­cheln öster­reichi­scher Ban­ken dür­fen nicht er­neut Steuer­gel­der ver­wen­det wer­den. Hierf­ür sollte die Stabi­li­täts­ab­gabe für Ban­ken wie­der aus­ge­wei­tet wer­den. Auch weil die bis­heri­gen Steuer­ein­nah­men aus die­ser Ab­gabe die Ret­tungs­gel­der der öffent­li­chen Hand während der Finanz­krise noch nicht ge­tilgt haben.</p>

<p align="justify">Das Betriebsergebnis der Banken ergibt sich im Wesent­li­chen aus dem Dif­feren­zial zwi­schen den Zin­sen, die auf Kre­dite ver­langt, und denen, die für Ein­lagen ge­währt werden.</p>

<p align="justify">Um diese Zufallsgewinne ab­zu­schöp­fen, be­darf es einer Aus­wei­tung der Über­ge­winn­steu­er auch für den Ban­ken­sek­tor. Während jetzt li­be­rale Öko­no­men „Wett­be­werbs­nach­teil“ ru­fen, wer­fen wir ei­nen Blick auf an­dere euro­päi­schen Län­der: Eine Über­ge­winn­steuer wur­de be­reits für Ban­ken in Spanien ein­ge­führt; sie soll zu­sam­men mit der Über­ge­winn­steuer für Ener­gie­unter­nehmen vier Mil­liard­en Euro zur Re­duk­tion der Be­las­tung der Haus­halte bei­tra­gen. Li­tauen hat einen „be­fris­te­ten Soli­dari­täts­bei­trag“ ein­ge­führt, der die Zu­satz­ge­win­ne der Ban­ken für 2023 und 2024 ab­ schöpfen soll. Auch in Tschechien und Ungarn, in denen österreichische Banken seit Jahren Gewinne einfahren, wurde bereits eine Übergewinnsteuer für Banken eingeführt.</p>

<p align="justify">Bei dem gebetsmühlenartig in die Medienmühle geworfenen Nachteil, handelt es sich nicht um einen Wettbewerbsnachteil, sondern um den Ausgleich eines Wettbewerbsvorteils, der auf Kosten der österreichischen Bevölkerung gewährt wurde.</p>

<p>zum vollständigen Artikel geht es <a href="https://www.diepresse.com/13441501/uebergewinne-der-banken-abschoepfen?from=rss" target="_blank"><em>hier -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/übergewinne'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/übergewinne'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2f%c3%bcbergewinne&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 13:51:00 GMT</pubDate>
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