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    <title>Geld, Gesellschaft und Gewalt</title>
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      <title>12. November 1918: Vor 107 Jahren durften Frauen in Österreich das erste Mal wählen und auch selbst gewählt werden</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Am 12. November 1918 wurde neben der Aus­rufung der ers­ten Repu­blik auch das all­ge­meine Frauen­wahl­recht ein­ge­führt. Das Wahl­recht wurde den Frauen je­doch nicht ge­schenkt, es wurde hart er­kämpft. Erst die Ein­füh­rung des Frauen­wahl­rechts be­en­dete den Aus­schluss der Frauen von poli­ti­schen Ent­schei­dungen.</p>

<p align="justify">Bereits 1919 nach Erhalt des Wahl­rechts zo­gen sie­ben Sozial­demo­kra­tin­nen ins Par­la­ment ein: Anna Boschek, Emmy Freund­lich, Adel­heid Popp, Gab­riele Proft, Therese Sche­singer, Ama­lie Seidel und Maria Tusch. Zen­trale For­de­run­gen wa­ren der gleiche Zu­gang zu Bil­dungs- und Berufs­mög­lich­keiten bei glei­chem Lohn für glei­che Leis­tung und die Schaf­fung von so­zial­poli­ti­schen Ein­rich­tun­gen ge­gen die Doppel- und Drei­fach­be­las­tung der Frauen, die Än­de­rung des pa­tri­ar­cha­len Fami­lien­rechts, die Fristen- und Indi­kationen­rev­ge­lung und ein um­fas­sen­des So­zial­ver­si­che­rungs­sys­tem. Außer­dem die recht­liche Gleich­stel­lung von Ehe­frau und Lebens­ge­fähr­tin bzw. von ehe­li­chen und un­ehe­li­chen Kin­dern – For­de­run­gen, die erst Jahr­zehnte spä­ter rea­li­siert wer­den konnten. So for­der­ten die SPÖ Frauen die Straf­frei­heit des Schwan­ger­schafts­ab­bruches be­reits im Par­tei­programm 1926.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p align="justify">Heute, über 100 Jahre spä­ter, wer­den wir die hart er­kämpf­ten Rechte wie Fris­ten­lö­sung, Fami­lien­rechts­re­form, Gewalt­schutz­maß­nahmen oder Gleich­stel­lungs­ge­setz wei­ter ver­tei­digt. In Zei­ten von welt­wei­tem rech­tem Backlash zei­gen Frauen, dass sie eine klare Haltung haben. Die Ziele sind klar: ein un­ab­hän­gi­ges, gutes, sozial ab­ge­sicher­tes Leben für alle Frauen. Glei­cher Lohn für glei­che Arbeit. Ein Recht auf ein Leben frei von Ge­walt. Und nicht zu­letzt: ein Recht auf ge­sell­schaft­liche Teil­habe, auf demo­kra­ti­sche Be­tei­li­gung und Re­prä­sen­ta­tion, also nicht mehr und nicht weni­ger als eine glei­che Macht­ver­teilung.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/12-november-1918-vor-107-jahren-durften-frauen-in-österreich-das-erste-mal-wählen-und-auch-selbst-gewählt-werden-1'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/12-november-1918-vor-107-jahren-durften-frauen-in-österreich-das-erste-mal-wählen-und-auch-selbst-gewählt-werden-1'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2f12-november-1918-vor-107-jahren-durften-frauen-in-%c3%b6sterreich-das-erste-mal-w%c3%a4hlen-und-auch-selbst-gew%c3%a4hlt-werden-1&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:34:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Abraham Lincoln: "Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, gib ihm Macht"</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify"><b>Und Geld ist Macht. Wer viel Geld hat, hat leider auch großen Einfluss und Macht.</b></p>

<p align="justify">Viele versuchen, hinter dem Anfangschaos der zweiten Amtszeit von Donald Trump, die unter ande­rem eine Gene­ral­at­tacke auf den welt­wei­ten Wohl­stand be­in­hal­tet, eine Stra­te­gie zu er­ken­nen. Die­ses Un­ter­fan­gen ist zum Schei­tern ver­ur­teilt, weil eine Stra­te­gie schlicht nicht exis­tiert. Oder doch: Es ist die Stra­te­gie der Acht­losig­keit.<br />
Die „Financial Times“ hat gerade darauf hin­ge­wie­sen, wie sehr sich die Trump-Zeit im US-Klas­si­ker „<a href="https://shop.falter.at/detail/9783730600009/der-grosze-gatsby-the-great-gatsby" target="_blank"><em>Der große Gatsby</em></a>“ spie­gelt, den F. Scott Fitz­gerald vor ge­nau 100 Jah­ren ver­fasste, als Hym­ne auf den ame­ri­ka­ni­schen Traum und ins­be­son­dere des­sen Schat­ten­sei­ten, die <u>Men­schen mit sehr viel Geld und sehr wenig Mit­ge­fühl</u> gna­den­los se­ziert. „Die Weit­sicht die­ses Ro­mans zeigt sich nicht da­ran, dass er be­stimmte Er­ei­gnis­se vor­her­sagt“, so die „FT“, „son­dern in der <u>Diag­nose einer Kul­tur, in der Macht al­les darf und Grau­sam­keit ohne Fol­gen bleibt</u> – eine Ge­sell­schaft, domi­niert von <u>fahr­läs­si­gen Men­schen</u>.“ Am Ende sei­nes Meister­werks ur­teilte Fitz­gerald über sei­ne Hel­den, und sei­ne Sät­ze las­sen sich eben­so gut auf Trump und des­sen Kum­pane im Weißen Haus, an der Wall Street und im Sili­con Val­ley be­zie­hen: <u>„Sie wa­ren acht­lose Men­schen. Sie zer­stör­ten Dinge und Men­schen, zo­gen sich dann zu­rück in den Schutz ihres Gel­des ... und ließen an­dere Men­schen das Chaos auf­räu­men, das sie an­ge­rich­tet hatten.“</u><br />
<a href="https://www.kiosk.at/services/attachments?id=KN0dGGQSL_j6GbsW-ggjWOfihVoYxau77iUBVq-vRe8CG5eiOhHpifV0EUOetBDmTVP9TxUthKkt_L0EOoEafOwiyMUVkMAaIKjP6RC5aXo" target="_blank"><em>Stern.de, Editorial von Gregor Peter Schmitz (siehe vorletzter Absatz), 15.4.2025 -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/abraham-lincoln-willst-du-den-charakter-eines-menschen-erkennen-gib-ihm-macht'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/abraham-lincoln-willst-du-den-charakter-eines-menschen-erkennen-gib-ihm-macht'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fabraham-lincoln-willst-du-den-charakter-eines-menschen-erkennen-gib-ihm-macht&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/abraham-lincoln-willst-du-den-charakter-eines-menschen-erkennen-gib-ihm-macht</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 09:31:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Was Top Manager verdienen, bleibt meist im Verborgenem</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über Gehälter und Boni herrscht bei Top-Verdienern normaler­weise eisernes Schwei­gen. Aller­dings gibt es hin und wieder me­di­ale Un­acht­sam­keit, die zum ei­nem Rechen­bei­spiel ein­laden. So eine Mög­lich­keit bie­tet die Mil­lio­nen­klage des Ex-Finanz­vor­stands Peter Sidlo ge­gen Casino Aus­tria. Wir machen an­hand des Ar­ti­kels im <a href="http://www.derstandard.at/story/3000000204226/casinos-affaere-ex-finanzvorstand-peter-sidlo-blitzt-mit-millionenklage-gegen-casinos-austria-ab" target="_blank"><em>derstandard.at</em></a> ein simp­les Rechen­bei­spiel um den Monats­bezug (ohne Boni) eines Finanz­vor­standes bei den Casino Austrias zu er­mit­teln. Mehr dazu am Ende dieses Artikels.</p>

<p style="text-align: justify;">Quasi zum Einschwingen in die Materie ist es hilfreich die­sen Artikel zu lesen:<br />
<b>Casinos-Affäre: Ex-Finanz­vor­stand Peter Sidlo blitzt mit Mil­lio­nen­klage gegen Casinos Austria ab</b><br />
<em><a href="https://www.derstandard.at/story/3000000204226/casinos-affaere-ex-finanzvorstand-peter-sidlo-blitzt-mit-millionenklage-gegen-casinos-austria-ab" target="_blank">https://www.derstandard.at/story/3000000204226/casinos-affaere-ex-finanzvorstand-peter-sidlo-blitzt-mit-millionenklage-gegen-casinos-austria-ab</a></em></p>

<p style="text-align: justify;">Der ehemalige FPÖ-Bezirksrat prozessierte um die Aus­zah­lung von 2 Mil­lio­nen Euro, für die Zeit von <u>De­zem­ber 2019 bis April 2022</u>, die ihm - sei­ner Mei­nung nach - durch die vor­zei­ti­ge Auf­kün­di­gung sei­nes Arbeits­ver­tra­ges aus­zu­zah­len sind. Wie die Sache juris­tisch aus­ge­gan­gen ist, wird im Ar­tikel be­rich­tet, ist für unser Rechen­exem­pel aber nicht von Relevanz.</p>

<hr />
<p style="text-align: justify;">Von <u>Dezember 2019 bis April 2022 sind <strong>28 Monate</strong></u> ins Land gezogen. Wir wol­len unse­re Be­rech­nung so anlegen, dass die Be­züge 14 mal pro Jahr auszuzahlen sind. D.h. wir ad­die­ren zu den 2 1/3 Jah­ren noch­mal (2+2+1) Mo­nate drauf. Damit ha­ben wir den Di­vi­sor ermittelt und kön­nen so das Mo­nats­salär errechnen:<br />
€ 2,000.000 dividiert durch Anzahl Monate ((12+2)+(12+2)+(4+1)) ergibt das monat­liche Ge­halt (14 mal pro Jahr). Kon­kret in Zah­len aus­ge­drückt, lau­tet die Berech­nung:<br />
€&nbsp;2,000.000&nbsp;/&nbsp;33&nbsp;Monate&nbsp;=&nbsp;60.600&nbsp;Euro pro Monat.<br />
<br />
Was aus dem Standard-Artikel nicht her­vor­geht und offen bleibt: Handelt es sich bei den geforderten 2&nbsp;Mio. Euro um einen Brutto- oder Netto­be­trag. Das könnte man eventuell noch versuchen in Erfahrung zu bringen. Wir wollen es einmal damit belassen.<br />
Bei mehr Interesse dazu, könnte es nützlich sein einen Spezialisten heranzuziehen.<br />
<img alt="surprise" height="23" src="https://www.az-neu.eu/Data/SiteImages/emoticons/omg_smile.png" title="surprise" width="23" /> Etwa HC&nbsp;Strache, der ja mit "Brutto&nbsp;und&nbsp;Netto" gut be­wan­dert sein soll, was er mit seinem State­ment im Par­la­ment "<a href="https://www.heute.at/s/-mehr-brutto-vom-netto-strache-erntet-viel-spott-12719005" target="_blank"><em>Mehr&nbsp;Brutto&nbsp;vom Netto</em></a>" bekundet hat.<br />
<img alt="laugh" height="23" src="https://www.az-neu.eu/Data/SiteImages/emoticons/teeth_smile.png" title="laugh" width="23" /></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/was-top-manager-verdienen-bleibt-meist-im-verborgenem'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/was-top-manager-verdienen-bleibt-meist-im-verborgenem'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fwas-top-manager-verdienen-bleibt-meist-im-verborgenem&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 12:07:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geld, Gesellschaft und Gewalt</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalismus ist wie Krebs. Um permanent wachsen zu können, muss der Krebs sein Umfeld zerstören.</strong><br />
<strong>Neoliberalismus ist Krebs im Endstadium.</strong> Unter dem Tarnnamen Globalisierung haben es die Metastasen geschafft, das gesamte gesellschaftliche Leben ins Visier zu nehmen und zu unterwerfen. Ökonomie geht vor Würde. Jetzt bleibt nur noch die Eroberung des menschlichen Ichs. Dazu wird die Gesellschaft sukzessive atomisiert. Das Zerschlagen klassischer Gruppen in immer kleinere Einheiten fängt bei der Gewerkschaft an, geht über die Familie und endet im Menschen selber. Aus dem Ich wird eine Einheit, die wiederum in ihre Bestandteile zerlegt und kommerzialisiert werden kann.</p>

<p><a href="https://kenfm.de/eugen-drewermann-urania-04-2016/" target="_blank"><em><strong>https://kenfm.de/eugen-drewermann-urania-04-216/</strong></em></a><br />
Vortrag von Dr. Eugen Drewermann in der Urania Berlin, 11.4.2016,<strong> </strong>veröffentlicht am: 29. Mai 2016</p>

<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Eugen Drewermann</strong> gehört zu den überzeugendsten Mahnern unserer Epoche. Er ist Theologe, Seelsorger und Humanist. Drewermann lebt ein weitgehend analoges Leben. Sein Wissen ist tief und sein Horizont umfasst einen 360°-Raum.<br />
Seinen Vortrag „Geld, Gesellschaft und Gewalt“ in der Berliner Urania hielt Drewermann aus dem Stehgreif. Ohne Skript, ohne Notizen, mit eindeutiger Botschaft: Der Mensch ist keine Ware. Der Mensch hat eine Würde. Wer diese Würde bestreitet, um den Menschen bis ins letzte Detail vermarkten zu können, bringt am Ende die Menschheit in ihrer Ganzheit um.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/geld-gesellschaft-und-gewalt-1'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/geld-gesellschaft-und-gewalt-1'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fgeld-gesellschaft-und-gewalt-1&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/geld-gesellschaft-und-gewalt-1</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 11:04:00 GMT</pubDate>
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