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    <title>Mehr privat weniger Staat - samt seinen ernüchternden Verschlimmbesserungen</title>
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      <title>Weltweiter Energiepreis-Schock</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Durch die Blockade der Straße von Hormus bre­chen Lie­fer­ket­ten für Öl, Gas und wich­ti­ge Vor­pro­dukte ein – mit dra­ma­ti­schen Fol­gen für Prei­se, Ver­sor­gung und wirt­schaft­liche Sta­bi­li­tät. Der Preis­schock wird nicht nur die Ener­gie­ver­sor­gung, son­dern auch die Dün­ge­mit­tel­er­zeu­gung, die Land­wirt­schaft und die In­dus­trie be­treffen.<br />
<br />
Global sehen wir bereits eine tiefe Spal­tung: Reiche Län­der si­chern sich knap­pe Res­sour­cen, wäh­rend ärme­re Regi­onen mit ech­ten Eng­päs­sen – etwa bei Nah­rungs­mit­teln – kon­fron­tiert sind. Die UNO be­fürch­tet, dass die Fol­gen des Krie­ges mehr als 30 Mil­lio­nen Men­schen in die Armut trei­ben könnten.<br />
<br />
Krisenprofite entstehen nicht nur durch Knapp­heit, son­dern durch Markt­macht und man­geln­de Re­gu­lie­rung. Speku­la­tion an den Fi­nanz­märk­ten ver­schärft die Preis­an­stie­ge wei­ter. Wäh­rend die brei­te Mehr­heit unter stei­gen­den Lebens­hal­tungs­kos­ten lei­det, pro­fi­tie­ren die Reichs­ten als Aktio­när­*innen der fos­si­len Kon­zerne und der Rüs­tungs­in­dustrie.<br />
<br />
Als kurzfristige Reaktion set­zen die<a data-link-id="1533926507" href="https://nl.attac.at/link/c/YT0yOTg3ODY4MDMxNjYyNjg5NDgyJmM9ZTR1MyZlPTEwNjUwJmI9MTUzMzkyNjUwNyZkPXk4ZjNpNGs=.LKDsCu9V0FEsIqg53EoFm9pHmMH2gZVgV8VsAiGMAaw" style="word-break:break-word" target="_blank"><span style="color:#eb5f0a"> <strong><em>Regie­rungen</em></strong></span></a> auf Ener­gie­spa­ren und preis­dämp­fende Maß­nah­men, zu­meist mit­tels Sub­ven­tio­nen oder Steuer­sen­kungen. In Asien (z. B. Indien, Japan, Süd­korea) gibt es Fahr­ver­bote, Ratio­nie­rung und teils Rück­griff auf Kohle, in afri­ka­ni­schen Staaten Strom­ratio­nie­rungen.<br />
<br />
<strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:
&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;
color:black;mso-ansi-language:DE-AT;mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:
AR-SA">Der Krieg offenbart erneut, wie abhängig wir von Öl, Gas und Kon­zernen sind.</span></strong><span style="font-size:10.5pt;
font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;mso-fareast-language:DE-AT;
mso-bidi-language:AR-SA"> Die grund­legende Lö­sung kann nur da­rin lie­gen, die fos­sile Ab­hän­gig­keit ver­stärkt </span><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">zu </span></span></span><span style="font-size:10.5pt;
font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:
minor-latin;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;mso-fareast-language:DE-AT;
mso-bidi-language:AR-SA">re­du­zie­ren, bes­ser noch zu beenden.</span><br />
<br />
Der weltweite Energie­schock steht bevor.<strong> Wie damit&nbsp;umgehen?</strong><strong>&nbsp;<a href="https://www.awblog.at/Wirtschaft/Weltweiter-Energie­schock-steht-bevor" target="_blank"><em><span style="font-size:10.5pt; color:#eb5f0a">Was nun passieren muss</span> -&gt;</em></a></strong></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/weltweiter-energiepreis-schock-'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/weltweiter-energiepreis-schock-'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/weltweiter-energiepreis-schock-</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/weltweiter-energiepreis-schock-</comments>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:07:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erster Mensch besitzt mehr als 700 Milliarden Dollar</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Elon Musks Vermögen hat nach einer Gerichts&shy;ent&shy;schei&shy;dung in den USA einen neuen Re&shy;kord er&shy;reicht. Der Oberste Ge&shy;richts&shy;hof von Dela&shy;ware setzte ein mil&shy;li&shy;arden&shy;schweres Aktien&shy;options&shy;paket für den Tesla-Chef wieder in Kraft.</p>

<p align="justify">Der Bundesstaat Delaware ist wegen seiner unter&shy;nehmens&shy;freund&shy;lichen Gesetz&shy;ge&shy;bung Sitz vieler US-Kon&shy;zerne. Seine Ge&shy;richte sind für das Wirt&shy;schafts&shy;recht ‌von landes&shy;wei&shy;ter Bedeutung.</p>

<p style="margin-bottom:0cm"><em><a href="https://www.kleinezeitung.at/leute/20423208/elon-musk-besitzt-als-erster-mensch-mehr-als-700-milliarden-dollar" target="_blank">https://www.kleinezeitung.at/leute/20423208/elon-musk-besitzt-als-erster-mensch-mehr-als-700-milliarden-dollar</a></em></p>

<p>... einfach nur&nbsp;<strong>unfassbar</strong><br />
<small>meint&nbsp;Wilfried</small></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/erster-mensch-besitzt-mehr-als-700-milliarden-dollar-'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/erster-mensch-besitzt-mehr-als-700-milliarden-dollar-'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 13:11:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der KI-Hype und seine Folgen: Technologie, Macht und Ausbeutung</title>
      <description><![CDATA[<p align="center"><strong>Ob Haushaltsgeräte, Wissenschaft, Sozialbehörden oder Polizei:<br />
Künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer mehr Lebensbereiche.</strong></p>

<p align="center">Worauf beruht die Macht der Techkonzerne und welche Art von Innovation treiben sie?<br />
Schafft KI bald alle Arbeit ab oder erhöht sie Ausbeutung und Ungleichheit?<br />
Droht die KI-Weltherrschaft oder wird nur alles zu KI-generiertem Schrott?</p>

<p align="justify">Mit Cecilia Rikap spricht Lisa Mittendrein über den aktuellen KI-Hype und die Macht von Microsoft, Google und Co. Es geht um intellektuelle Monopole, um die Verbindungen zwischen Techkonzernen, Finanzsektor und der extremen Rechten und um Kämpfe für digitale Souveränität.</p>

<p><a href="https://www.az-neu.eu/EventCalendar/EventDetails.aspx?ItemID=3446&amp;mid=10356&amp;pageid=9261"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/der-ki-hype-und-seine-folgen-technologie-macht-und-ausbeutung'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/der-ki-hype-und-seine-folgen-technologie-macht-und-ausbeutung'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Sehnsucht der Jungen nach linken Konzepten ist unübersehbar</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Überraschend ist die Entwicklung auf jeden Fall nicht. Es gehört zum Wesen des Kapi&shy;ta&shy;lis&shy;mus, dass Poli&shy;ti&shy;ker und Unter&shy;neh&shy;mer sich ge&shy;gen&shy;sei&shy;tig in die Ta&shy;schen wirt&shy;schaf&shy;ten. Trump und Musk tun das ein&shy;fach dreis&shy;ter als ihre Vor&shy;gän&shy;ger. Sie zei&shy;gen uns den nack&shy;ten Kapi&shy;ta&shy;lis&shy;mus. Sie brau&shy;chen die libe&shy;rale Ideo&shy;lo&shy;gie nicht mehr.<br />
Trump tut alles für die Elite. Seine ganze Politik ist da­&shy;rauf aus&shy;ge&shy;rich&shy;tet, das Le&shy;ben der Super&shy;rei&shy;chen so an&shy;ge&shy;nehm wie mög&shy;lich zu ma&shy;chen. Was stimmt: dass Trump nur Prä&shy;si&shy;dent wer&shy;den konnte, weil er von der Ar&shy;bei&shy;ter&shy;klas&shy;se unter&shy;stützt wurde. Die Ar&shy;bei&shy;ter er&shy;hof&shy;fen sich von ihm eine Ret&shy;tung ihrer Ar&shy;beits&shy;plätze. Was er al&shy;ler&shy;dings tat&shy;säch&shy;lich macht, er ent&shy;las&shy;tet die Super&shy;rei&shy;chen. Den glei&shy;chen Trick hat er schon in sei&shy;ner ers&shy;ten Prä&shy;si&shy;dent&shy;schaft ver&shy;sucht.<br />
Diesmal wird er aber nicht davon&shy;kommen damit. Der ameri&shy;kani&shy;schen Wirt&shy;schaft geht es heute schlech&shy;ter als 2016. Aktien&shy;kur&shy;se sin&shy;ken, die In&shy;fla&shy;tion wird wei&shy;ter stei&shy;gen und Jobs wer&shy;den ver&shy;loren&shy;ge&shy;hen. Die Ar&shy;bei&shy;ter&shy;klas&shy;se wird sich von Trump ab&shy;wenden.</p>

<p>Zum vollständige Artikel <strong>„Marxismus ist attraktiv“</strong> geht es <a href="https://www.news.at/politik/grace-blakeley-interview-marxismus-ist-attraktiv" target="_blank"><em><strong>hier -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/die-sehnsucht-der-jungen-nach-linken-konzepten-ist-unübersehbar'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/die-sehnsucht-der-jungen-nach-linken-konzepten-ist-unübersehbar'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/die-sehnsucht-der-jungen-nach-linken-konzepten-ist-unübersehbar</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 29 May 2025 07:39:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Bahnhof Saint-Charles in der südfranzösischen Metropole Marseilles erstickt im Mist</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Der Bahnhof Saint-Charles in der süd­fran­zö­si­schen Metro­pole Mar­seilles er­stickt im Mist. Der Grund da­für: Die staat­liche Bahn­ge­sell­schaft SNCF hat den Rei­ni­gungs­dienst an eine pri­vate Fir­ma aus­ge­la­gert. Weil die ihre An­ge­stell­ten seit Au­gust nicht be­zahlt, strei­ken die Rei­ni­gungs­kräfte.<br />
"Mehr als ein Dutzend (An­ge­stellte) er­hiel­ten für den Monat Juni kein Ge­halt, und viele er­hiel­ten nur die Hälfte. Und seit mehre­ren Mo­na­ten hat nie­mand mehr eine Ge­halts­ab­rech­nung er­halten".<br />
<br />
Jetzt lässt Mar­seil­les Bür­ger­­meis­­ter Benoît Payan per Ver­­ord­­nung auf dem Bahn­­hof auf­­räu­men. Durch­ge­setzt wird die Reine­mach-Ver­ord­nung von der lo­ka­len Poli­zei. Die Gare Saint-Charles ist ei­ner der wich­tigs­ten Bahn­höfe im Groß­raum Mar­seille, dort kom­men unter an­de­rem auch die TGV aus Paris an. Mehr auf <strong><em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fwww.20minutes.fr%2Fmarseille%2F4048710-20230811-marseille-maire-benoit-payan-prend-arrete-enjoignant-sncf-nettoyer-gare-saint-charles/1/0102018a01edb69a-5c4dd333-2992-4803-b945-496d0f66754f-000000/CnVnKz5tvkYdRx0QuKZDUzwdp-U=335" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">20minutes.fr</span></a></em></strong></p>

<p align="justify"><a href="https://www.az-neu.eu/le-trafic" target="_blank"><em><span style="color:#FF5A64">siehe auch</span></em><strong><em><span style="color:#FF5A64"> AZ-Neu.eu -&gt;</span></em></strong></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/der-bahnhof-saint-charles-in-der-südfranzösischen-metropole-marseilles-erstickt-im-mist'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/der-bahnhof-saint-charles-in-der-südfranzösischen-metropole-marseilles-erstickt-im-mist'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 09:43:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Alpenland": Der Ausverkauf der Berge und seine Folgen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Vom Geschäft mit dem Betongold bis hin zur riskanten Arbeit am Berghang: "Alpenland" von Robert Schabus ist der Film der Stunde.</strong></p>

<p>Dem Regisseur Robert Schabus ist es mit "Alpenland" gelungen, ein sanftes, aber kluges Porträt einer einzigartigen Region samt ihren Bewohnerinnen und Bewohnern zu zeigen. Darin zeigt er die Kehrseite von Massentourismus und Wachstum um jeden Preis. Während die einen selig auf ihren Seilbahnen schaukeln, wird das Leben andernorts immer beschwerlicher. Arbeitsplätze gehen verloren, Wohnraum wird unleistbar, Dörfer sterben aus.</p>

<p>Über acht Länder erstreckt sich das mittlerweile bedrohte Territorium der Alpen. Robert Schabus hat mit Menschen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Italien gesprochen, hat kleine Höfe und noble Wintersportressorts besucht und seine Eindrücke in einem Film festgehalten. Entstanden ist ein Bild unserer Gesellschaft in einem Raum, der durch seine Topografie besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Umrahmt von wunderbaren Naturaufnahmen ist sein Film vor allem eines: unmissverständliche Kapitalismuskritik, die dabei hilft, den Blick auf das Immerdagewesene nachzujustieren. Hochpolitisch, unbequem und sehr nah am Schicksal der Menschen.</p>

<p><strong>Der freie Markt regelt, aber nicht gerecht.</strong></p>

<p><a href="https://filminstitut.at/filme/alpenland" target="_blank"><em>mehr -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/alpenland-der-ausverkauf-der-berge-und-seine-folgen'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/alpenland-der-ausverkauf-der-berge-und-seine-folgen'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/alpenland-der-ausverkauf-der-berge-und-seine-folgen</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 28 May 2022 08:22:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Studie zu Steuermissbrauch: Reiche Staaten als Verursacher – ärmere Staaten als Leidtragende</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-size:13.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;
mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA">483 Mrd. Dollar nur "Spitze des Eisberges" / „Globale Steuerregeln in der UNO statt in der OECD festlegen“</span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Eine<a data-link-id="795237521" href="https://nl.attac.at/link/c/YT0xODIwMjA4MjI4MjQwMTk5MTMyJmM9YzN6MSZlPTEwNjUwJmI9Nzk1MjM3NTIxJmQ9czJyOWI1Yw==.rir-Vw1hC-dVQge3RUd5pfwU0EQ4Xa0yQkWCzRG2iQs" style="word-break:break-word" target="_blank"><span style="color:#eb5f0a"> neue Studie</span></a> - herausgegeben vom Tax Justice Network, Public Services International und der Globalen Allianz für Steuergerechtigkeit - errechnet, dass den Staaten jährlich 483 Milliarden US-Dollar durch Steuermissbrauch multinationaler Konzerne (312 Milliarden Dollar) und Vermögende (171 Milliarden Dollar) verloren gehen. Für Österreich errechnet die Studie Verluste von knapp 1,7 Milliarden Dollar (rund 1,5 Milliarden Euro).</span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Diese Summen ergeben sich aus der Analyse der von multinationalen Konzernen gemeldeten und von Regierungen erhobenen Daten. Sie sind jedoch nur die Spitze des Eisberges: <a data-link-id="795237533" href="https://nl.attac.at/link/c/YT0xODIwMjA4MjI4MjQwMTk5MTMyJmM9YzN6MSZlPTEwNjUwJmI9Nzk1MjM3NTMzJmQ9cDRwNXU2aA==.YSlO8qtAWUz8HGaic0ZsxpE1nl7pntuSo8UUQYaPifM" style="word-break:break-word" target="_blank"><span style="color:#eb5f0a">Laut IWF </span></a>betragen die indirekten Steuerverluste durch Konzerne das Dreifache, da ihre Gewinnverschiebungen das Steuerdumping bei den Steuersätzen stark anheizen. Der Gesamtverlust durch Konzern-Gewinnverschiebungen läge global somit bei weit über 1 Billion Dollar. (1) Dazu Miroslav Palanský vom Tax Justice Network: „Wir sehen nur, was über der Oberfläche liegt, aber wir wissen, dass der Steuermissbrauch darunter viel größer ist.“ </span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Drei Viertel verursachen die reichen OECD-Staaten</span></span></span></span></strong></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mehr als drei Viertel der weltweiten Steuerausfälle verursachen die reichen OECD-Staaten, indem Konzerne und Vermögende deren missbrauchsanfällige Steuerregeln ausnutzen. (2) Die Leidtragenden davon sind vor allem Länder mit niedrigen Einkommen, die relativ gesehen die größten Verluste zu tragen haben. (3) </span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Ärmere Staaten ohne Mitspracherecht</span></span></span></span></strong></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Während die OECD-Staaten diese globalen Steuerregeln gestalten, haben ärmere Staaten wenig bis kein Mitspracherecht diese Missstände zu ändern. „Das zeigen auch die OECD-Pläne für eine globale Mindeststeuer, die fast ausschließlich den reichen Staaten zusätzliche Einnahmen bringen wird, während die ärmsten Staaten leer ausgehen“, kritisiert David Walch von Attac Österreich. Die Ergebnisse der Studie untermauern somit die Forderung der Organisationen, dass die internationalen Steuerregeln nicht länger in der OECD, sondern im Rahmen der Vereinten Nationen gestaltet werden müssen. (4) </span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Weiters fordern sie die internationale Einführung von Vermögenssteuern sowie eine Extra-Steuer auf exzessive Gewinne, die multinationale Konzerne während der Pandemie erzielen. </span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><strong><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">„Steuerregeln demokratisch und transparent auf UN-Ebene festlegen“</span></span></span></span></strong></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Dereje Alemayehu, Koordinator der Globalen Allianz für Steuergerechtigkeit, sagt: „Wie ihre kolonialen Vorfahren bestimmen heute die reichen Länder internationalen Steuerregeln, während die Reichsten der Gesellschaft die ärmsten Länder ausbluten lassen. Um diese globale Ungleichheit zu bekämpfen, müssen die Steuerregeln demokratisch und transparent auf UN-Ebene festgelegt werden – und nicht hinter verschlossenen Türen durch einen kleinen Club reicher Länder.“ </span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Alex Cobham, Exekutivdirektor des Tax Justice Network, sagt: „Unsere Studie zeigt die hauptverantwortlichen Länder für den globalen Steuermissbrauch. Es ist an der Zeit, sie zur Rechenschaft zu ziehen. Wir müssen das globale Steuersystem ändern, damit es dem Wohlergehen der Menschen und nicht den Interessen der Reichsten dient. Sonst werden sich die enormen Ungleichheiten, welche die Pandemie offenbart, weiter verschärfen.“ </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">(1) Während diese Extrapolation auf globaler Ebene sinnvoll ist, ist es nicht möglich, die Verluste einzelner Länder mit dem globalen Faktor des IWF zu multiplizieren, da die komplexe Natur der globalen Steuersümpfe und unterschiedliche Gewinnverschiebungen dazu führen, dass die indirekten Verluste in einigen Ländern höher und in anderen niedriger ausfallen.</span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">(2) Allein Großbritannien und seine abhängigen Gebiete sind mit den OECD-Mitgliedern Niederlande, Luxemburg und Schweiz für mehr als die Hälfte der weltweiten Steuerausfälle verantwortlich. Dennoch steht kein einziges OECD-Mitglied auf der schwarzen Liste der Steuersümpfe der EU.</span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">(3) Während Länder mit hohen Einkommen 9,7 Prozent ihrer öffentlichen Gesundheitsbudgets verlieren, machen die Verluste in Ländern mit niedrigeren Einkommen fast 48 Prozent ihrer öffentlichen Gesundheitsbudgets aus.</span></span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">(4) Der Ruf nach einer Verlagerung der Zuständigkeit von der OECD zu den Vereinten Nationen wird mittlerweile auch vom „High Level Panel on International Financial Accountability (FACTI) <a data-link-id="795237542" href="https://nl.attac.at/link/c/YT0xODIwMjA4MjI4MjQwMTk5MTMyJmM9YzN6MSZlPTEwNjUwJmI9Nzk1MjM3NTQyJmQ9djR4OHU2Zg==.J9BMiUtVzPjq-xoPsxclLPeviIj0xFtTfNILL8_MjHg" style="word-break:break-word" target="_blank"><span style="color:#eb5f0a">unterstützt</span></a>. Es fordert eine UN-Steuerkonvention, die Einrichtung einer UN-Beobachtungsstelle für Steuerrecht und eines zwischenstaatlichen UN-Forums zu Steuern.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:
&quot;Arial&quot;,sans-serif;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;
color:black;mso-ansi-language:DE-AT;mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:
AR-SA">Für Rückfragen zur Studie:</span></strong><br />
<span style="font-size:10.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;color:black;
mso-ansi-language:DE-AT;mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA">Tax Justice Network: Mark Bou Mansour, <a href="tel:+447562403078" style="word-break:break-word"><span style="color:#EB5F0A">+447562403078</span></a> (UK), <a href="mailto:media@taxjustice.net" style="word-break:break-word"><span style="color:#EB5F0A">media@taxjustice.net</span></a><br />
Public Services International: Leo Hyde, <a href="tel:+337700%2059557" style="word-break:break-word"><span style="color:#EB5F0A">+337700 59557</span></a> (Frankreich), <a href="mailto:leo.hyde@world-psi.org" style="word-break:break-word"><span style="color:#EB5F0A">leo.hyde@world-psi.org</span></a></span><br />
<span style="font-size:10.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;color:black;
mso-ansi-language:DE-AT;mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA">Globale Allianz für Steuergerechtigkeit: Lays Ushirobira, <a href="tel:+5511975486755" style="word-break:break-word"><span style="color:#EB5F0A">+5511975486755</span></a> (Brasilien), <a href="mailto:lays@globaltaxjustice.org" style="word-break:break-word"><span style="color:#EB5F0A">lays@globaltaxjustice.org</span></a></span></p>

<p style="margin-bottom:7.5pt"><u><span style="font-size:11.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;
mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA">Rückfragen:</span></u><br />
<b><span style="font-size:11.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;
mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA">David Walch</span></b><span style="font-size:11.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;
mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA">, Pressesprecher Attac Österreich</span><br />
E-Mail: <em><span style="font-size:11.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;
mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA"><a href="mailto:presse@attac.at?subject=Neue%20Studie%20zu%20Steuermissbrauch%3A%20Reiche%20Staaten%20als%20Verursacher%20%E2%80%93%20%C3%A4rmere%20Staaten%20als%20Leidtragende">presse@attac.at</a></span></em><br />
Tel.: <span style="font-size:11.5pt;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;
mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;color:black;mso-ansi-language:DE-AT;
mso-fareast-language:DE-AT;mso-bidi-language:AR-SA"><span style="color:black;text-decoration:none;
text-underline:none">+43 </span><a href="tel:0650%20544%2000%2010"><span style="color:black;text-decoration:none;
text-underline:none">650 544 00 10</span></a></span></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/neue-studie-zu-steuermissbrauch-reiche-staaten-als-verursacher-–-ärmere-staaten-als-leidtragende'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/neue-studie-zu-steuermissbrauch-reiche-staaten-als-verursacher-–-ärmere-staaten-als-leidtragende'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/neue-studie-zu-steuermissbrauch-reiche-staaten-als-verursacher-–-ärmere-staaten-als-leidtragende</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 23:34:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Luftfahrt im Sturzflug</title>
      <description><![CDATA[<p>von <em><a href="https://awblog.at/author/doris-artner-severin/" rel="nofollow" target="_blank"><span class="author__name">Doris Artner-Severin</span></a></em></p>

<p><a href="https://awblog.at/author/doris-artner-severin/" rel="nofollow" target="_blank"><img alt="" class="avatar avatar-110 photo" height="75" sizes="(max-width: 110px) 100vw, 110px" src="https://awblog.at/wp-content/uploads/2018/08/Doris-Artner-Severin-110.png" srcset="https://awblog.at/wp-content/uploads/2018/08/Doris-Artner-Severin-110.png 110w, https://awblog.at/wp-content/uploads/2018/08/Doris-Artner-Severin-110-60x60.png 60w, https://awblog.at/wp-content/uploads/2018/08/Doris-Artner-Severin-110-24x24.png 24w, https://awblog.at/wp-content/uploads/2018/08/Doris-Artner-Severin-110-48x48.png 48w, https://awblog.at/wp-content/uploads/2018/08/Doris-Artner-Severin-110-96x96.png 96w" style="float:right" width="75" /> </a></p>

<p>Massive Einkommenseinbußen und Kurzarbeit bis 2022 für die rund 7.000 Austrian-Airlines-Beschäftigten und Staatshilfe in Höhe von 450 Millionen Euro, Gehaltsverhandlungen mit Laudamotion, gespickt mit Ultimaten und Drohungen auf Basis eines Einkommens von 850 Euro netto im Monat: Die vormals so stolze und mit Status versehene Luftfahrtbranche befindet sich im Sturzflug. Es braucht umfassendere Lösungsansätze für eine sozial und ökologisch nachhaltige Luftfahrt – neun davon könnten in Österreich umgesetzt werden.</p>

<p><a href="https://awblog.at/luftfahrt-im-sturzflug/?jetztlesen" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/luftfahrt-im-sturzflug'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/luftfahrt-im-sturzflug'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/luftfahrt-im-sturzflug</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 14:24:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>MPS - Die Mont Pèlerin Society</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Ziel der MPS war und ist, zukünftige Generationen von <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsliberalismus" target="_blank" title="Wirtschaftsliberalismus">wirtschaftsliberalen</a></em> Ideen zu überzeugen. Sie fungiert als zentraler Knotenpunkt <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus" target="_blank" title="Neoliberalismus">neoliberaler</a></em> Netzwerke. Das <span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Credo des</span></span> Neoliberalismus kennen wir ja, weil es ständig von allen möglichen Seiten auf uns niederprasselt: <strong>"Je weniger Staat, desto besser der Markt."</strong></p>

<p>Da kann es nur gut sein, sich mit Hilfe der Kabarettsendung <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Anstalt" target="_blank" title="Die Anstalt">Die Anstalt</a></em> vom 7. November 2017 die Vernetzung der Mont-Pèlerin Gesellschaft und deren Einfluss auf die Wirtschaft und Gesellschaft „Von seiner Gründung und wie sie sich im Laufe der letzten 80 Jahre verbreitet hat“ in wenigen Minuten erklären zu lassen. <em><a href="https://youtu.be/vzUNwWpk6CE" target="_blank">https://youtu.be/vzUNwWpk6CE</a></em></p>

<p>Es gilt mehr denn je die Frage zu beantworten: <strong>"Wo bleibt der Mensch, wo die Empathie, wo die Solidarität?"</strong></p>

<hr />
<p>Das vom MPS-Mitglied Antony Fisher 1981 gestiftete Atlas Network umfasst nach 35 Jahren 451 „free-market organizations“ in 95 Ländern. Eine dieser <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Denkfabrik" target="_blank" title="Denkfabrik">Denkfabriken</a></em> firmiert auch in Österreich unter den Namen <em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_A._v._Hayek_Institut" target="_blank">Friedrich A. v. Hayek Institut.</a></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/mps-die-mont-pèlerin-society'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/mps-die-mont-pèlerin-society'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/mps-die-mont-pèlerin-society</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/mps-die-mont-pèlerin-society</comments>
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      <pubDate>Sat, 07 Dec 2019 14:53:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Europäische Wasserversorgungssysteme auf dem Prüfstand</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Mythos vom freien Markt in der Wasserwirtschaft und einer damit einhergehenden billigeren und besseren Versorgung der Menschen wird zum wiederholten Male widerlegt - siehe aktuelle Studie. Liberalisierung und Privatisierung im Wassersektor führen zu hohen Kosten. Erwirtschaftete Gewinne werden ausgeschüttet und Kosten für Reinvestitionen durch Fremdkapital finanziert. Finanzinvestoren beteiligen sich zunehmend an privaten Wasserkonzernen und bewirken eine Veränderung der Geschäftsmodelle.</p>

<p>Eine <em><a data-link-id="225175120" href="https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMDY2Njg3NDM2ODc4MjUzMzE3JmM9cjNpOCZlPTEwNjUwJmI9MjI1MTc1MTIwJmQ9ZThlMHk0eA==.yw9xnvPNISDQOqVz5qnyXIFKYVKkUygwv4etWog8jOE" target="_blank"><span style="color:#eb5f0a">aktuelle Studie</span></a></em> der TU Wien im Auftrag von AK, Städtebund und younion analysiert die europäische Wasserwirtschaft in sechs ausgewählten Ländern, darunter auch Österreich.</p>

<p>Die öffentliche Wasserversorgung in Österreich punktet mit sehr guter Effizienz, Qualität und Leistbarkeit. <strong>Die StudienautorInnen sehen keinerlei dringenden Handlungsbedarf in Hinblick auf eine Liberalisierung oder gar Privatisierung öffentlicher Systeme</strong>. Daher ist es dringend notwendig, die Ausnahme der Wasserver- und Abwasserentsorgung in der EU-Konzessionsrichtlinie beizubehalten. Quelle: <em><a data-link-id="225175122" href="https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMDY2Njg3NDM2ODc4MjUzMzE3JmM9cjNpOCZlPTEwNjUwJmI9MjI1MTc1MTIyJmQ9eTJ6MHUzbw==.6m2gL1IkpcSXGgUNrqxcHJ6giY0jj-GV2X1Xs3hEB8Q" target="_blank"><span style="color:#eb5f0a">blog a&amp;w</span></a></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/europäische-wasserversorgungssysteme-auf-dem-prüfstand'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/europäische-wasserversorgungssysteme-auf-dem-prüfstand'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/europäische-wasserversorgungssysteme-auf-dem-prüfstand</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 12 Jan 2019 19:39:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der "British Railways Act"</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 5. November 1993 verabschiedete das britische Parlament den "British Railways Act". Dieses Gesetz der konservativen Regierung unter Premierminister John Major bereitete die Grundlage für die 1994 eingeführte Privatisierung der britischen Staatsbahnen. Durch den "Railways Act" konnte Infrastruktur an private Anbieter verkauft werden. Vorher war dies nicht möglich.</p>

<p>Die Privatisierung hat sich als Desaster für alle Beteiligten entpuppt. "Steuerzahler buttern heute mehr Geld in die Eisenbahnen als zu der Zeit, in der sie uns gehört haben und von uns betrieben wurden. Fünf Milliarden Pfund werden jedes Jahr von der Regierung direkt ausgegeben. Weitere 4 Milliarden, um die wachsenden Schulden von Network Rail zu begleichen. Vor der Privatisierung waren es nur 2 Milliarden Pfund pro Jahr mit heutigem Geld", konstatiert Jeremy Corbyn von der Labour-Partei, wenn er auf das 25-jährige 'Jubiläum' zurückblickt.</p>

<p><a href="https://www.heise.de/tp/features/Vom-Segen-der-Privatisierung-4218330.html" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/der-british-railways-act'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/der-british-railways-act'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/der-british-railways-act</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/der-british-railways-act</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/der-british-railways-act</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 09:37:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Unglück von Genua</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am 14. August 2018 stürzte die Morandi-Autobahnbrücke bei Genua ein. 43 Menschen starben. Schnell hat sich ein Streit über Ursachen und Versäumnisse entsponnen, die zu dieser Katastrophe geführt hatten. Wurde alles getan, um die Sicherheit zu gewährleisten? Die öffentliche Debatte über eine mögliche Verstaatlichung bzw. eine Überprüfung der Konzession wurde relativ schnell beendet. Dabei ist es sehr wohl im Interesse der BürgerInnen, wie das Geschäftsgebaren eines Unternehmens einzuschätzen ist, das für einen immer größeren Teil der öffentlichen Infrastruktur die Verantwortung trägt. Das Unglück von Genua führt hoffentlich zu einem Wendepunkt bei der Privatisierung von Finanzierung, Bau und Betrieb öffentlicher Infrastruktur.</span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Lesen Sie den gesamten Beitrag auf<br />
<em><strong><a href="https://awblog.at/privatisierung-wendepunkt-genua/" target="_blank"><span style="color:#bf051a">https://awblog.at/privatisierung-wendepunkt-genua/</span></a></strong></em></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Martin Stuber</span></span></span></span></span><br />
Martin Stuber ist Referatsleiter Infrastruktur und Mobilitätspolitik des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).<br />
<span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.5pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">9. Oktober 2018</span></span></span></span></span></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/das-unglück-von-genua'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/das-unglück-von-genua'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/das-unglück-von-genua</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/das-unglück-von-genua</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/das-unglück-von-genua</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Oct 2018 08:52:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Steigende Macht von Unternehmen bei gleichzeitiger Erosion von Gewerkschaftsmacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit Jahren ist eine <strong>steigende Einkommensungleichheit</strong>, wie auch ein <strong>Auseinanderdriften von Löhnen und Produktivität</strong> bei immer <strong>geringeren Lohnzuwachsraten</strong> erkennbar. Über die Jahre, treffender wäre zu sagen über die Jahrzehnte hinweg, rechtfertigen Manager fragwürdige Unternehmensentscheidungen und wirtschaftsnahe Think-Tanks neoliberale Politikrezepte. Als Erklärungen für das geringe Wachstum der Löhne werden typischerweise Faktoren wie Globalisierung, technologischer Wandel oder geringes Produktivitätswachstum genannt.<br />
Aus unternehmerischer Sicht scheint diese Zielsetzung stimmig zu sein, nicht aber in ihrer gesellschaftspolitischen Auswirkung. Denn fest steht: Arbeitsmärkte dürfen nicht länger einfach als kompetitive Wettbewerbsmärkte gesehen werden – weder theoretisch, noch empirisch. Machtaspekte spielen eine zu bedeutende Rolle, nicht zuletzt bei der Lohnbestimmung. Und werden Löhne unterhalb des sich am Markt einstellenden Gleichgewichtspreises durchgesetzt, kommt es zu einem <em><b><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wohlfahrtsverlust" target="_blank" title="Wohlfahrtsverlust">Wohlfahrtsverlust</a></b></em>. Dieser stellt sich bekanntlich nicht abrupt ein, sondern wirkt über Jahre hinweg 'schleichend' und wird deshalb - <a href="https://kontrast.at/inserate-kosten-600-000-euro/" target="_blank"><em>durch finanziell gut unterstützter, medialer Schönfärberei</em></a> - meist nicht ausreichend wahrgenommen. In Summe ist dieses Auseinanderdriften aber bedeutend, erkenn- und spürbar. Und es ist längst an der Zeit dagegenzuwirken.<br />
Umso mehr,&nbsp; als sich seit der letzten Wahl in Österreich die Bundesregierung eine weitere Liberalisierung des Arbeitsmarktes auf ihre Fahnen geschrieben hat. Unterstützt von Industrie und Wirtschaftskammer wurde die allgemeine Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche erhöht. Durch die <strong>Verlagerung der Verhandlungsebene</strong> über Mehrarbeit <strong>von der Ebene des Betriebes</strong> unter Einschaltung des Betriebsrats <strong>auf die Individualebene </strong>kommt es zu einem weiteren <strong>Machtverlust der ArbeitnehmerInnen</strong>. Die damit auf gesetzlichem Wege herbeigeführte Machtumverteilung am Arbeitsmarkt zugunsten des Kapitals passt – leider – ausgezeichnet zum allgemeinen Trend in Europa. <a href="https://awblog.at/stagnierende-loehne-unternehmensmacht/" target="_blank"><strong><i>mehr&nbsp;-&gt;</i></strong></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/steigende-macht-von-unternehmen-bei-gleichzeitiger-erosion-von-gewerkschaftsmacht-1'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/steigende-macht-von-unternehmen-bei-gleichzeitiger-erosion-von-gewerkschaftsmacht-1'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/steigende-macht-von-unternehmen-bei-gleichzeitiger-erosion-von-gewerkschaftsmacht-1</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 06 Aug 2018 09:41:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Public Private Partnerships (PPP): Der Gewinn wird privatisiert, der Verlust sozialisiert.</title>
      <description><![CDATA[<h4>Ein Krankenhaus geht in Insolvenz. Denkunmöglich, oder doch nicht?</h4>

<p>Die vom Baukonzern Carillion errichteten Bauwerke, wie Schulen, Gefängnisse und Straßen wurden auch gleich von diesem betrieben. Eine praktische Symbiose aus Sicht der britischen Regierung: Bau und Betrieb von Infrastruktur und Dienstleistungen im öffentlichen Interesse konnten ausgelagert werden, somit auch die Verantwortung dafür. So sieht zumindest das Grundmodell der englischen Private Finance Initiative aus, die von den Regierungen beider Couleurs seit 1992 getragen wurde. Doch nun ist der Konzern insolvent. <a href="https://b370r7.myraidbox.de/wenn-das-krankenhaus-in-insolvenz-geht/" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/public-private-partnerships-ppp-der-gewinn-wird-privatisiert-der-verlust-sozialisiert'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/public-private-partnerships-ppp-der-gewinn-wird-privatisiert-der-verlust-sozialisiert'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/public-private-partnerships-ppp-der-gewinn-wird-privatisiert-der-verlust-sozialisiert</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/public-private-partnerships-ppp-der-gewinn-wird-privatisiert-der-verlust-sozialisiert</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/public-private-partnerships-ppp-der-gewinn-wird-privatisiert-der-verlust-sozialisiert</guid>
      <pubDate>Mon, 07 May 2018 20:45:00 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>