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    <title>Ehrlich währt am längsten - das war einmal</title>
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      <title>Die unzulässige Steuervergünstigungen an Apple</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission ist zu dem Ergebnis gelangt, dass Irland dem Unter­nehmen <strong>Apple un­recht­mäßige Steuer­ver­güns­ti­gungen von bis zu 13 Mrd. EUR</strong> ge­währt hat. Dies ist nach den EU-Bei­hilfe­vor­schriften un­zu­lässig, weil Apple da­durch we­sent­lich we­ni­ger Steu­ern zahlten musste als andere Unter­nehmen. Ir­land muss die rechts­widrige Bei­hilfe nun zu­rück­fordern. <a href="http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2923_de.htm" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a><br />
<a href="http://az-neu.eu/on-state-aid-implemented-by-ireland-to-apple" target="_blank"><em>zur 130 Seiten langen englischsprachigen Langfassung der EU-Kommission&nbsp; -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/die-unzulässige-steuervergünstigungen-an-apple'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/die-unzulässige-steuervergünstigungen-an-apple'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fdie-unzul%c3%a4ssige-steuerverg%c3%bcnstigungen-an-apple&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/die-unzulässige-steuervergünstigungen-an-apple</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Fri, 27 Jan 2017 12:19:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>13 Milliarden Steuergeld sind zu haben</title>
      <description><![CDATA[<div class="blogtext">
<div class="vorlesen">
<p><strong>Wer will mich, die 13 Mrd. Steuergeld</strong> von Apple<strong>?</strong> Das irische Kabinett hat nämlich, wie ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur bestätigte, bei einer Sondersitzung am Freitag den 2.9.2016 entschieden, sich juristisch gegen die Entscheidung der EU-Kommission zu Steuernachzahlungen des iPhone-Konzerns Apple zur Wehr zu setzen.<br />
Das kann man nur so deuten, dass die Regierung von Irland einfach zu viel „Schiss“ hat, dieses nicht gerechtfertigte Geld, das ja wohl hauptsächlich anderen Staaten gehört, so mir nix dir nix einzusackeln. Da treten sie jetzt lieber mal „vornehm zurückhaltend“ auf.<br />
Es bleibt nur zu hoffen, dass es hier beiden an den Kragen geht – Irland UND Apple.<br />
<a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/irlands-regierung-will-die-13-mrd-steuergeld-von-apple-nicht-1-212108/" target="_blank"><em><strong>mehr</strong><strong> -&gt;</strong></em></a><br />
Und noch ein Satz zum amerikanischen Finanzminister: Der soll lieber leisere Töne von sich geben und sich mehr darauf konzentrieren, dass auch die USA von diesen steueroptimierenden Firmen ihren Geld-/Finanz-Anteil bekommen. Die EU hätte mit dieser Aktion ja gerade eben dieses Türl dafür geöffnet.</p>

<p><u>Apple-Chef Tim Cook spricht Tacheles, aber offensichtlich keiner ( von den Steuerbehörden ) hört(e) hin:</u><br />
<strong>"Wir haben einiges Bargeld"</strong><br />
Cook räumte ein: "Wir haben einiges Bargeld." Zum Jahreswechsel (2012/2013) hatte der Konzern 137 Mrd. Dollar (102 Mrd. Euro) auf der hohen Kante. Der Hedgefonds-Manager David Einhorn verlangt, dass Apple seine Anteilseigner über die Ausgabe von Vorzugsaktien noch stärker an diesem Reichtum teilhaben lässt.<br />
"Wir schauen uns den Vorschlag an", sagte Cook. Es liefen Gespräche darüber, mehr Geld an die Anteilseigner auszuschütten und Apple sei dazu in der Lage. Die Klage Einhorns gegen Apple nannte er allerdings einen "dümmlichen Nebenkriegsschauplatz". Cook setzte im vergangenen Jahr bereits einen Aktienrückkauf und Dividendenzahlungen im Gesamtvolumen von 45 Milliarden Dollar in Gang. <em><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hortet-Apple-Milliarden-article10105676.html" target="_blank">mehr -&gt;</a></em></p>
</div>
</div>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/13-milliarden-steuergeld-sind-zu-haben'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/13-milliarden-steuergeld-sind-zu-haben'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2f13-milliarden-steuergeld-sind-zu-haben&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/13-milliarden-steuergeld-sind-zu-haben</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 03 Sep 2016 13:37:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Irland zu 26 % BIP-Wachstum kommt</title>
      <description><![CDATA[<p>Tom McDonnell, 30. August 2016<br />
Das irische Statistikamt überraschte vergangenen Juli mit der Ver&shy;öffentlichung der <em><a href="http://www.cso.ie/en/releasesandpublications/er/nie/nationalincomeandexpenditureannualresults2015/" target="_blank">Revision</a> </em>der in&shy;ländischen BIP-Wachs&shy;tums&shy;zahlen. Das reale Brutto&shy;inlands&shy;pro&shy;dukt stieg dem&shy;nach im Jahr 2015 um 26,3&nbsp;%. Ob&shy;wohl die Zahlen <em><a href="http://ec.europa.eu/eurostat/documents/24987/6390465/Irish_GDP_communication.pdf" target="_blank">korrekt sind</a></em>, bilden sie dennoch den tat&shy;sächlichen Zu&shy;stand der irischen Volks&shy;wirt&shy;schaft nicht richtig ab. Der ganz über&shy;wiegende Teil des An&shy;stiegs re&shy;sul&shy;tiert ledig&shy;lich aus Pa&shy;tenten für Wirt&shy;schafts&shy;ak&shy;tivi&shy;täten außer&shy;halb von Irland. <a href="http://blog.arbeit-wirtschaft.at/wie-irland-zu-26-wachstum-kommt/" target="_blank"><em>mehr -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wie-irland-zu-26--bip-wachstum-kommt'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wie-irland-zu-26--bip-wachstum-kommt'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fwie-irland-zu-26--bip-wachstum-kommt&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wie-irland-zu-26--bip-wachstum-kommt</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 30 Aug 2016 09:08:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Am Beispiel Möbelhandel: Michelfeit, Leiner, ... IKEA</title>
      <description><![CDATA[<p>Text entnommen von GEA <a href="http://www.w4tler.at/" target="_blank"><em>http://www.w4tler.at/</em></a></p>

<p>Michelfeit war damals einer der ganz großen Möbelhändler im Osten Österreichs. 1999 wurde er von Leiner gefressen. Keine 15 Jahre später war der große Möbel-Leiner selber dran. Er wurde 2013 vom Steinhoff-Konzern gefressen.</p>

<p>Bruno Steinhoff hat seinen Firmenhauptsitz von Bremen nach Südafrika verlegt. Insgesamt erwirtschaftet sein Konzern nun mehr als 10 Milliarden Euro Umsatz, 75 % davon in Europa. Mit einem Gewinn von fast 650 Millionen Euro gehört er zu den »Branchenbesten«. IKEA jedoch ist noch »besser«.</p>

<p>Wie funktioniert das Spiel der »Großen«, der »Besten« im Möbelhandel? Wollen sie den Wettbewerb gewinnen, brauchen sie Bestpreise. Für diese müssen sie kämpfen und sparen, wo es nur geht. Vor allem:</p>

<ol>
	<li>an den Lohnkosten in der Erzeugung (erzeugt wird irgendwo, am besten dort, wo es keine Sozialstandards gibt),</li>
	<li>an den Materialkosten (am besten dort, wo es keine Ökostandards gibt) und natürlich</li>
	<li>an den Steuern (am besten dort, wo es keine oder nur kleine Steuern für Konzerne gibt. Zum Beispiel in Luxemburg, Irland oder in den Niederlanden)</li>
</ol>

<p>So musste z.B. Inter IKEA im Jahr 2010 bei einem Gewinn von 2,5 Milliarden Euro in Luxemburg nur 48.000,— Euro Steuern zahlen. (Quelle: NDR) – (In Österreich müssten wir für so einen Gewinn nicht 48.000,— Euro, sondern 625 Millionen Euro zahlen). Soo gewinnt man kurzfristig den Wettbewerb, langfristig wird soo aber alles kaputt. So – oder so ähnlich wie IKEA – machen es alle Großen.<br />
Multinationale Großkonzerne prellen die öffentliche Hand: <a href="http://blog.arbeit-wirtschaft.at/multinationale-grosskonzerne-prellen-die-oeffentliche-hand-ikea-als-paradebeispiel/" target="_blank"><em>IKEA als Paradebeispiel -&gt;</em></a></p>

<p>Nun, liebe Republik, nimm dich in Acht. Denn soo verlierst du nicht nur riesige Steuereinnahmen. So verlierst du etwas, was noch viel wertvoller ist, nämlich das Vertrauen deiner BürgerInnen.</p>

<p>Wir von GEA wollen soo nicht wirtschaften. Wir wollen es anders versuchen. Leben und leben lassen! Wir wollen eine gemeinsinnige Wirtschaft üben, in der Mensch und Natur und das Gemeinwohl die wichtigsten Orientierungspunkte sind, nicht der Glanz der Profite.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/am-beispiel-möbelhandel-michelfeit-leiner--ikea'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/am-beispiel-möbelhandel-michelfeit-leiner--ikea'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fam-beispiel-m%c3%b6belhandel-michelfeit-leiner--ikea&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/am-beispiel-möbelhandel-michelfeit-leiner--ikea</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Tue, 12 Jan 2016 08:52:00 GMT</pubDate>
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