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    <title>Ist es das, was wir wollen?</title>
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      <title>Mit Essen spielt man nicht</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die Preise vieler Lebensmittel sind massiv gestiegen, ob­wohl es für die Teue­rung kaum phy­si­sche Gründe gibt. Da­hin­ter stecken vor allem Spe­ku­la­tio­nen auf Lebens­mittel­börsen, die bei­nahe völ­lig los­ge­löst von Ernte und Ver­sor­gung funk­tio­nieren.</strong></p>

<p><span class="mks_dropcap_letter" style="font-size: 15px; color: #000000; ">E</span>in simples Papier­sackerl für Semmln brachte im Jahr 2008 das ganze Drama der Lebens­mittel­speku­lation auf den Punkt. Es war das Jahr, das als „glo­bal­es Hunger­jahr“ in die Ge­schichte ein­gehen sollte. Auf dem Sackerl warb die Deut­sche Bank mit dem Spruch „Freuen Sie sich über stei­gen­de Preise?“ für ihren Pla­ti­num Agri­cul­ture Euro Fonds. Ein Finanz­instru­ment, mit dem In­ves­tor:innen von stei­genden Leben­smit­tel­prei­se pro­fi­tie­ren konnten. Und das ta­ten sie. Der Welt­agrar­be­richt aus die­sem Jahr zeige, so ein in­ter­ner Be­richt der Welt­bank, dass <strong><span style="font-size: 16px; color: red ">Waren­ter­min­spe­ku­latio­nen mit Agrar­roh­stof­fen eine der wich­tigs­ten Ur­ache der Preis­ex­plo­sion</span></strong> ge­we­sen sei. Im Jahr 2022 wieder­holte sich dieses Schau­spiel. <u>Vor­der­grün­dig</u> waren In­fla­tion, Klima­ka­tas­trophe und Russ­lands Krieg in der Ukra­ine an der Preis­ex­plo­sion Schuld.</p>

<p>Lesen Sie den gesamten Bei­trag auf <em><a href="https://www.arbeit-wirtschaft.at/spekulationen-mit-lebensmittel-agrarprodukte-weizen-ukraine-krieg-russland/" target="_blank">https://www.arbeit-wirtschaft.at/spekulationen-mit-lebensmittel-agrarprodukte-weizen-ukraine-krieg-russland -&gt;</a></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/mit-essen-spielt-man-nicht'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/mit-essen-spielt-man-nicht'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 10:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Billig kaufen und ab in den Müll?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Textilindustrie hat an der Klima­katas­trophe mit zirka <em><a href="https://www3.weforum.org/docs/WEF_Net_Zero_Challenge_The_Supply_Chain_Opportunity_2021.pdf" rel="noreferrer noopener" target="_blank">fünf Pro­zent der glo­balen Treibhausgasemissionen</a></em> einen be­trächt­li­chen An­teil. Ein T-Shirt ver­braucht in der Pro­duk­tion immer­hin <em><a href="https://www.waterfootprint.org/en/resources/interactive-tools/product-gallery/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">2.500 Li­ter Was­ser</a></em> und es kommen <em><a href="https://www.quarks.de/umwelt/kleidung-so-macht-sie-unsere-umwelt-kaputt/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Tau­sen­de Che­mi­ka­lien</a></em> zum Ein­satz. Aus­schlag­ge­bend ist da­her auch, wie lan­ge Klei­dung ge­nutzt, ob sie re­pa­riert und wie sie ent­sorgt wird. Eine <em><a href="https://emedien.arbeiterkammer.at/viewer/resolver?&amp;urn=urn:nbn:at:at-akw:g-5834466" rel="noreferrer noopener" target="_blank">ge­mein­same Er­he­bung von AK und Green­peace zeigt</a></em>, dass hier noch viel Luft nach oben ist. Gene­rell hat Fast Fashion in einer klima­ver­träg­li­chen Welt das Ab­lauf­da­tum schon lange über­schritten.</p>

<p><a href="https://awblog.at/fast-fashion-als-klimakiller/?jetztlesen" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/billig-kaufen-und-ab-in-den-müll'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/billig-kaufen-und-ab-in-den-müll'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/billig-kaufen-und-ab-in-den-müll</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 09:38:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ATB kündigt hunderte Mitarbeiter und verlagert die Produktion</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Alle 360 Mitarbeiter aus dem Bereich der Produktion werden gekündigt. Die Produktion wird verlagert.</strong></p>

<p align="justify">ATB gehört seit Herbst 2011 zu 100 Prozent zur chinesi­schen Wolong-Grup­pe, zu­vor war die seit fast 100 Jah­ren in ver­schie­de­nen For­men exis­tie­rende ATB unter an­derem im Be­sitz von Mirko Kovats und Christian Schmidt.<br />
Die Industrie- und Finanzgruppe WOLONG HOLDING GROUP Co. Ltd. zählt zu den staat­lich aus­ge­zeich­ne­ten Top-Unter­neh­men und ist einer der markt­füh­ren­den Elek­tro­motoren­hers­tel­ler in China.<br />
<a href="https://steiermark.orf.at/stories/3059334/" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>

<p align="justify">Ein Rückblick auf die Zeit um 2011: Wolong (eine Milliarde Euro Um­satz, fast 8.000 Mit­ar­bei­ter) hat mit ATB Großes vor. "2015 soll der Um­satz 600 Mil­lio­nen Euro be­tra­gen", sagt Wolong-Chef Chen. Wolong setzt auf die Quali­tät, das Know-how und die hoch­quali­fi­zier­ten Fach­ar­bei­ter von ATB. Schmidt: <u>"Es soll kein Ar­beits­platz ab­ge­baut und kein Werk ge­schlos­sen werden."</u><br />
<a href="https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/406104-A-Tec-Pleite-Chinesen-wollen-ATB-Umsatz-auf-600-Millionen-Euro-verdoppeln.html" target="_blank"><strong><em>mehr -&gt;</em></strong></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/atb-kündigt-hunderte-mitarbeiter-und-verlagert-die-produktion'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/atb-kündigt-hunderte-mitarbeiter-und-verlagert-die-produktion'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/atb-kündigt-hunderte-mitarbeiter-und-verlagert-die-produktion</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2020 13:42:00 GMT</pubDate>
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