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    <title>Die BUWOG - morgen</title>
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      <title>Stehen Buwog-Mietern ähnliche Schiksale ins Haus?</title>
      <description><![CDATA[<div><strong>Texte in Arbeit!!</strong></div>

<p>Manuskript<br />
Vonovia SE<br />
<a href="http://reports.vonovia.de/2017/q3/de/geschaeftsentwicklung/vonovia-se-am-kapitalmarkt/ aktionaersstruktur.html" target="_blank"><em>http://reports.vonovia.de/2017/q3/de/geschaeftsentwicklung/vonovia-se-am-kapitalmarkt/aktionaersstruktur.html.</em></a><br />
.<br />
Aktionärsstruktur<br />
Streubesitz und Verteilung wesentlicher Anteilseigner<br />
Nach der Streubesitz-Definition der Deutschen Börse AG ist lediglich der Anteil der Norges Bank (Finanzministerium für den Staat Norwegen) nicht dem Freefloat zuzurechnen. Am 30. September 2017 betrug der Streubesitz der Vonovia Aktie damit 92,7%.<br />
Analog zur langfristigen strategischen Ausrichtung von Vonovia ist auch die Mehrzahl der Investoren langfristig ausgerichtet. Zu den Anlegern zählen insbesondere Pensionskassen, Staatsfonds und internationale Asset Manager. Hinzu kommt eine große Anzahl von Einzelaktionären, die allerdings nur einen kleinen Teil<br />
des Gesamtkapitals repräsentieren.<br />
Startseite &gt; Aktien &gt; Vonovia &gt; Profil<br />
Mo 05.02.2018 - 21:07<br />
Freefloat 53,50 %<br />
BlackRock, Inc. 8,62 %<br />
Norges Bank 7,63 %<br />
Barclays Capital Securities Ltd 6,93 %<br />
Lansdowne Partners International Ltd. 5,05 %<br />
Invesco Limited 5,01 %<br />
The Wellcome Trust Ltd. 2,96 %<br />
Wellington Management Group LLP 2,91 %<br />
TFCP Capital Investments Limited 2,61 %<br />
CICAP Ltd. 2,57 %<br />
Citigroup Inc. 2,21 %</p>

<p><br />
http://reports.vonovia.de/2017/q3/de/geschaeftsentwicklung/vonovia-se-am-kapitalmarkt/aktionaersstruktur.html.<br />
Vonovia<br />
<br />
Profil<br />
Die Vonovia SE, vormals Deutsche Annington, ist ein Immobilienunternehmen, das sich auf die Verwaltung von Wohnungen spezialisiert hat. Der Firma gehören rund 370.000 Wohnungen und sie übernimmt Leistungen wie Instandhaltung und Modernisierung. Dabei wird das Portfolio ständig optimiert, was bedeutet, dass einzelne<br />
Bestandsobjekte verkauft und dafür neue Immobilien erworben werden.<br />
Der allgemeine Anspruch besteht darin, bezahl-baren Wohnraum für verschiedene Bevölkerungsschichten anbieten zu können. Neben den Wohnimmobilien besitzt die Vonovia auch einige Gewerbeobjekte, die hauptsächlich an Kleinbetriebe zur lokalen Versorgung in Wohngebieten vermietet sind. Die Objekte befinden sich ausschließlich in Deutschland.</p>

<p><br />
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx<br />
https://www.wallstreet-online.de/aktien/vonovia-aktie/unternehmensprofil.</p>

<p><br />
2001 Deutsche Annington Immobilien AG gegründet Schwestergesellschaft Annington Homes ab, die im Zuge von<br />
Privatisierungen vom britischen Verteidigungsministerium Häuser und Wohnungen der britischen Streitkräfte übernommen hatte.<br />
Jahr 2001 wurde die Deutsche Annington (DA) erstmals tätig und erwarb 11 (von 18) Eisenbahnerwohnungsbaugesellschaften (EWG) des Bundes mit rund 65.000 Wohnungen.</p>

<p><br />
2003 kaufte die DA die Heimbau AG in Kiel mit rund 10.000<br />
Dezember 2004 kaufte sie 4.500 ehemalige Werkswohnungen von RWE.<br />
Am 17. Mai 2005 übernahm die DA die Viterra AG mit 152.000 Wohnungen</p>

<p><br />
Citigroup Inc.</p>

<p><br />
Bochum (Deutschland), 17.01.2018 – Vonovia ist das größte Wohnungsunternehmen und der größte private Vermieter in Deutschland. Kritisiert wird immer häufiger, das Unternehmen sei sehr erfinderisch, wenn es darum geht, Nebenkosten bei den Mietern abzukassieren. Mal ist es eine Umlage für die Wasserfilter-Wartung, ein andermal werden die Kosten für den Hausmeister in Rechnung gestellt. Nur wenige Mieter wagen zu widersprechen, die meisten zahlen einfach. Wenn allerdings die Heizkostennachzahlung aufgrund der Jahresabrechnung in die hunderte oder tausende von Euro geht, dann wird es ungemütlich. Ein krasser Fall<br />
wurde kürzlich aus Bremen bekannt: Dort soll eine Mutter, die mit ihren vier Kindern alleine wohnt, insgesamt 4744,52 Euro nachzahlen.<br />
Ein langjähriger Mieter im Ruhrgebiet beruft sich auf seinen fast 50 Jahre alten Mietvertrag, zog vor Gericht und gewann bereits mehrfach. Auch das Vorgängerunternehmen - die Deutsche Annington - war mehrfach in die Kritik geraten. Die Firma ging im Juli 2013 an die Börse; seit September 2015 sind die Aktien im DAX notiert, fast zeitgleich erfolgte die Umbenennung in Vonovia. Den Aktionären werden steigende Dividenden versprochen, was offenbar auf Kosten der Mieter geht. Die hohen Jahresnachzahlungen hat eine zuständige Behörde in Bremen zum Anlass genommen, die Abrechnungen von Vonovia zu überprüfen</p>

<p><br />
www.weser-kurier.de: „Behörde knöpft sich Vermieter Vonovia vor“ (11.01.2018)</p>

<p><br />
Hohe Heizkostenabrechnungen</p>

<p><br />
Behörde knöpft sich Vermieter Vonovia vor1<br />
Patricia Brandt 11.01.2018 7 Kommentare<br />
Auffällig hohe Abrechnungen hat die Vonovia SE aus Bochum an ihre Mieter in Blumenthal verschickt. Das könnte jetzt ein juristisches Nachspiel haben. Die Umweltbehörde prüft den Sachverhalt.<br />
Die Vonovia SE aus Bochum ist Deutschlands größter Vermieter. In Lüssum hat der Immobiliengigant seine Mieter in der Vergangenheitmehrfach mit extrem hohen Heizkosten in Bedrängnis gebracht. Nach zwei Berichten im WESER-KURIER und dessen Regionalausgabe DIE NORDDEUTSCHE haben sich nun die Bremer Behörden eingeschaltet. Das Umweltressort lässt prüfen, ob die Vonovia gegen Kartellrecht verstößt. Das Wohnungsunternehmen indes kündigt vier Wochen nach den Berichten an, dass es seine Heizkosten senken will.<br />
<br />
Unter dem Titel „Auffällig hohe Abrechnungen“ hatte der WESERKURIER unter anderem über die Heizkostenabrechnung von Viktoria Azhgirevich-Popek aus der Lüssumer Heide berichtet. Die allein erziehende Mutter von vier Kindern sollte der Vonovia für fünf Monate einmalig 4744,52 Euro nachzahlen. Hohe Nachzahlungsforderungen sind in dem ökonomisch schwachen Gebiet im Norden der Hansestadt, wo die<br />
Vonovia 224 Wohnungen unterhält, keine Seltenheit. Das belegen interne Verwaltungsunterlagen, die der Redaktion vorliegen. In einigen Fällen laufen die Heizungen demnach seit Monaten oder sogar Jahren auf<br />
Hochtouren. Sie sollen sich nicht abstellen lassen. Bremen hat die Rechnungen offenbar in vielen Fällen trotzdem für Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose gezahlt – nach Auskunft des Bremer Mieterschutzbunds ohne vorherige Prüfung.<br />
1 Vgl. https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-behoerde-knoepft-sich-vermieter-vonovia-vor-_arid,1688541.html. Abgerufen 05.02.18 / 23:48:57<br />
<br />
Das soll sich ändern. „Das Bremer Umweltressort ist aufgrund derBerichterstattung in der NORDDEUTSCHEN und dem WESER-KURIERauf den Fall aufmerksam geworden und wird nun als Energiekartellaufsicht seiner Aufsichtspflicht nachkommen“, sagt Ressortsprecher Jens Tittmann. Es gehe nicht um einzelne Abrechnungen: „Es geht darum zu schauen, ob der Fernwärmepreis kartellrechtlich statthaft ist.“<br />
<br />
Kartellrechtliche Ermittlungen<br />
<br />
Die Behörde will vor allem feststellen, warum die Nebenkostenabrechnungen so hoch sind. Tittmann: „Wenn die Preise überhöht sind, muss man gucken: Ist der Schlusspreis überhöht, weil jemand aus seiner Wohnung eine Saunalandschaft gemacht hat? Wenn man aber feststellt, dass der Fernwärmepreis überhöht ist, wenn das also Strukturen sind, die durch zentrale Zulieferverträge zu überhöhten Marktpreisen bei der Vonovia führen, aus denen die Mieter nicht rauskommen, dann hat jemand ein Kartell gegründet – gemeinsam mit der Vonovia – um überhöhte Marktpreise zwangsmäßig durchzuleiten.“<br />
Die Umweltbehörde hat die Verbraucherzentrale Bremen beauftragt, sie bei der Überprüfung zu unterstützen. „Geprüft wird, ob Kosten für die Fernwärme, die in Rechnung gestellt wurden, zu hoch sind“, sagt Inse Ewen, Beraterin der Organisation. Die Verbraucherzentrale hatte bekanntlich festgestellt, dass der Fernwärmepreis, den die Vonovia ihren Mietern für das Jahr 2014 berechnet hat, bei 15,8 Cent pro Kilowattstunde lag. Die Beraterin hat sich inzwischen auch aktuelle Abrechnungen angeschaut, die die Vonovia kurz vor Weihnachten in die Lüssumer Heide geschickt hatte. „Der Fernwärmepreis war jetzt zwar mit elf Cent deutlich günstiger, aber immer noch deutlich höher als bei der SWB.“ Die SWB verlangt nach eigenen Angaben einen Fernwärmepreis von rund 8,5 Cent pro Kilowattstunde. Die Vonovia bezieht ihre Fernwärme von der Firma Fernwärme Nord.</p>

<p><br />
Verunsicherte Anwohner<br />
Viele Anwohner in der Lüssumer Heide sind wegen der Nachforderungen<br />
verunsichert. Einige haben sich bereits hilfesuchend an die<br />
Quartiersmanagerin Heike Binne gewandt. Die höchste<br />
Nachzahlungsforderung beläuft sich zurzeit auf rund 1500 Euro. „Bei<br />
der Überprüfung der Heiz- und Betriebskosten konnten keine<br />
Unstimmigkeiten festgestellt werden“, betont jedoch Vonovia-<br />
Sprecherin Bettina Benner auf Anfrage. Die<br />
Unternehmenssprecherin versichert, dass die „gemeldeten Mängel<br />
beziehungsweise Defekte an Heizköpern schnellstmöglich behoben“<br />
würden. „Danach erfolgt eine Korrekturabrechnung auf Basis eines<br />
Mittelwertes."<br />
Astronomisch hohe Heizpreise soll es künftig nicht mehr geben: Das<br />
Unternehmen erwartet mittelfristig eine Absenkung der Heizkosten.<br />
Zum einen, weil der Konzern gemeinsam mit der Fernwärme Nord die<br />
Übergabetechnik modernisieren wolle. Zum anderen, weil die Vonovia<br />
einen neuen Vertrag mit der Fernwärme Nord verhandelt habe. Ab<br />
Januar 2018 sollen die Mieter in Blumenthal rückwirkend einen<br />
Durchschnittspreis von 9,5 Cent pro Kilowattstunde zahlen.<br />
Die Fernwärme Nord sieht der angekündigten Überprüfung gelassen<br />
entgegen. Eine kartellrechtliche Prüfung der Fernwärmepreise aller<br />
Versorger im Land Bremen habe bereits 2010 stattgefunden. „Hier gab<br />
es für unser Unternehmen kein Beanstandung“, sagt Prokurist Olaf<br />
Nehring. Im Übrigen könnten sich die Mieter nicht von der Fernwärme<br />
abkoppeln. Nehring: „Ein Fernwärmeversorgungsvertrag wird mit dem<br />
Gebäudeeigentümer geschlossen, da der Fernwärmeanschluss die<br />
Zentralheizung für das Gebäude ersetzt. Aus technischer Sicht ist es im<br />
Gegensatz zur Strom- beziehungsweise Gasversorgung nicht möglich,<br />
dass ein Fernwärmeversorger gezielt nur bestimmte Wohnungen in einem<br />
Mehrfamilienhaus versorgt.“<br />
Mehr zum Thema<br />
• Steckt ein System dahinter?: Auffällig hohe Heizkosten-A brechnungen bei Vonovia-Mietern in<br />
Bremen<br />
Vonovia SE<br />
• Wohnungen der Vonovia in Lüssum: Horrende Heizkosten<br />
Wohnungen der Vonovia in Lüssum<br />
Horrende Heizkosten2<br />
Patricia Brandt 08.12.20170 Kommentare<br />
Der Wohnungskonzern Vonovia fordert von seinen Mietern in Lüssum<br />
teils mehrere tausend Euro an Nebenkosten nach. Zahlen muss bei Hartz<br />
IV-Beziehern die öffentliche Hand.<br />
Bremen-Nord. Zahlt Bremen massenhaft Warmkosten für Hartz IVWohnungen<br />
in großer Höhe? Und gehören Nachforderungen des<br />
Immobilienkonzerns Vonovia SE aus Bochum im vierstelligen Bereich zum<br />
Alltag? Interne Verwaltungsunterlagen, die sich mit dem Beispiel<br />
Lüssumer Heide befassen, liefern dazu Einblicke.<br />
In Lüssum, wo die Zahl der Sozialempfänger und Hartz-IV-Bezieher<br />
besonders hoch ist, hat Deutschlands größter privater Vermieter nicht<br />
den besten Ruf. Es stößt mittlerweile nicht nur Mietern, sondern auch<br />
Anwälten und Behördenvertretern negativ auf, dass das Unternehmen<br />
extrem hohe Heiz- und Betriebskosten zum Teil selbst für Wohnungen<br />
berechnet, die wegen Schimmelbefalls praktisch nicht mehr bewohnbar<br />
sind. Nach internen Verwaltungspapieren, die der Redaktion vorliegen,<br />
belaufen sich Rückstände durch Heizkostennachforderungen allein für<br />
15 Wohnungen auf gut 27 000 Euro. Zahlen müssen in der Regel<br />
Jobcenter und Sozialbehörde.<br />
Ein Wohnblock der Vonovia an der Lüssumer Heide. (Christian Kosak)<br />
Nazire Panhans deutet mit Tränen in den Augen auf die Umzugskartons<br />
2 Vgl. https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-horrende-heizkosten-<br />
_arid,1677892.html. Abgerufen 05.02.18 / 22:30:18<br />
Vonovia SE<br />
in ihrem Wohnzimmer. „40 Jahre habe ich hier gewohnt. Ich und mein<br />
Mann, wir sind hier alt geworden“, sagt die türkischstämmige Frau. Beide<br />
hätten ihr Leben lang für dieses Zuhause gearbeitet. Nun geben sie die<br />
Wohnung auf. Sie hält den Gestank nicht mehr aus. Beißender<br />
Schimmelgestank, der jedem in die Nase sticht, der die kleine Wohnung<br />
mit den gemusterten Teppichen und den liebevoll dekorierten Wänden<br />
betritt.<br />
Seit der Eigentümer der Anlage gewechselt hat, regt sich Nazire<br />
Panhans auf. Erst über Sperrmüll in der Wohnanlage. Dann, 2016, über<br />
den Wasserschaden, der das Treppenhaus flutete und um den sich<br />
niemand kümmerte. Immer wieder habe sie beim Callcenter angerufen<br />
und sich beschwert: „Ich habe so gekämpft.“ Erfolglos.<br />
„Leider konnten wir in dem Fall die Dachsanierung, die zur Beseitigung<br />
der Wasserschäden nötig war, witterungsbedingt nicht direkt umsetzen.<br />
Uns ist bewusst, dass das für die Mieterin Umstände bedeutet – das<br />
bedauern wir sehr“, sagt Vonovia-Pressesprecher Max Niklas Gille. Der<br />
Schaden, verspricht er, solle behoben werden, sobald die Mieterin<br />
Zutritt zur Wohnung gewähre.<br />
Nach Darstellung des Konzerns sind die Wohnungen in der Lüssumer<br />
Heide in einem „marktüblichen Zustand“. Seit der Bestand Teil von<br />
Vonovia sei, sei das Unternehmen in Blumenthal aktiv. „So haben wir<br />
bereits viele Leerwohnungs-Sanierungen durchgeführt und uns der<br />
Sperrmüll-Thematik im Viertel angenommen. Unser Ziel ist es, dass<br />
unsere Mieter sich wohlfühlen. Deswegen werden wir auch bei<br />
Schadensmeldungen in der Regel tätig“, so der Vonovia-Sprecher weiter.<br />
Leider seien viele Schäden in der Vergangenheit aber nicht gemeldet<br />
worden.<br />
An dieser Stelle driften Darstellungen des Unternehmens und Mieter<br />
der Blocks auseinander. Im Quartier hat sich der Eindruck verfestigt,<br />
Vonovia SE<br />
dass sich der Immobilienkonzern, dessen Gewinn im ersten Halbjahr<br />
2017 auf rund 458 Millionen Euro angewachsen sein soll, nicht gerade<br />
darum reißt, Mängel in den 224 Wohnungen zu beseitigen. So finden sich<br />
in internen Verwaltungsunterlagen rund 15 Beispielfälle von mängelbehafteten<br />
Wohnungen. In den Papieren ist von Schimmel, von defekten<br />
Fenstern und Türen, sogar von „Löchern in der Wand“ und lockeren<br />
Toiletten die Rede.<br />
Viele verärgerte Mieter landen bei Quartiersmanagerin Heike Binne im<br />
Haus der Zukunft. Oft hat sie versucht, sich für die Bewohner stark zu<br />
machen, doch ohne durchschlagenden Erfolg: „Wir diskutieren hier seit<br />
zwei Jahren Einzelfälle.“ Heike Binne spricht von einem Sanierungsstau<br />
und davon, dass es in dem Gebiet mit 480 Kindern seit Frühjahr nicht<br />
einmal mehr einen eigenen Spielplatz gibt. Arbeiter montierten<br />
das morsche Klettergerüst kürzlich ab. Es war nicht mehr verkehrssicher.<br />
Wer kann, zieht hier weg. Sagt Heike Binne. Die Lüssumer Heide gilt seit<br />
Jahrzehnten als ökonomisch schwaches Gebiet. Hier leben viele<br />
Menschen, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können.<br />
Wohnen in der Lüssumer Heide ist dennoch alles andere als billig. Wegen<br />
teurer Heiz-und Betriebskosten.<br />
Heizung lässt sich nicht abstellen<br />
Nach nichtöffentlichen Verwaltungsunterlagen zahlt eine siebenköpfige<br />
Familie für eine 80 Quadratmeter große Wohnung 1058 Euro Miete, da<br />
die monatliche Vorauszahlung der Heizkosten bei 366 Euro liege und die<br />
Betriebskosten mit 259 Euro zu Buche schlagen. Wie aus dem Papier<br />
ebenfalls hervorgeht, könne die Familie wegen des starken Schimmelbefalls<br />
aber nur im Wohnzimmer schlafen. Die Heizungen in der Wohnung<br />
seien allesamt defekt: Entweder sie seien nicht abzustellen oder blieben<br />
kalt.<br />
Der Vonovia ist nach eigener Darstellung daran gelegen, dass die<br />
Vonovia SE<br />
Abrechnungen für die Heizkosten nachvollziehbar sind. Gemeldete<br />
Mängel an Heizungen würden umgehend beseitigt. „Dauerläufer“, also<br />
Heizungen, die sich nicht abstellen lassen und somit hohe Verbrauchswerte<br />
verursachen, seien ein bekanntes Phänomen bei der Vonovia,<br />
heißt es hingegen aus Kreisen der Sozialbehörde.<br />
Mitarbeitern des Amtes für Soziale Dienste ist aufgefallen, dass<br />
„extrem hohe Kosten anfielen, die unter normalen Umständen so nicht<br />
zustande kommen könnten“. Rechtlich, sagt Bernd Schneider, Sprecher<br />
des Bremer Sozialressorts, sei es so, dass die Heizkosten in<br />
tatsächlicher Höhe für Leistungsbezieher vom Amt übernommen werden<br />
müssen. „Auf der anderen Seite sind hier teils Heizkosten in<br />
astronomischer Höhe angefallen, die auch erkennbar nicht der Mieter zu<br />
vertreten hat. Die Übernahme dieser Kosten verweigern wir und sind<br />
dabei auch im direkten Kontakt mit dem Vermieter.“ Es sei inzwischen<br />
einiges in Bewegung geraten.<br />
Ein Problem für die Behörden dürfte sein, dass bezahlbarer Wohnraum<br />
auch in Bremen-Nord langsam knapp wird. „Wir verzeichnen viele<br />
Umzüge aus dem Stadtgebiet nach Nord“, sagt der Chef der Vegesacker<br />
Geschäftsstelle des Jobcenters, Volker Wöhlmann. Wie viele Hartz-IVBezieher<br />
in den 2000 Wohnungen der Vonovia in Bremen-Nord leben,<br />
kann er nicht sagen. Laut Wöhlmann würden Mieter im Einzelfall schon<br />
mal zur Überprüfung der Abrechnung zur Verbraucherzentrale oder zum<br />
Mieterschutzbund geschickt.<br />
„Die Ämter prüfen nichts, da wird einfach gezahlt.“ Diese Erfahrung will<br />
Anwalt Gert Brauer vom Mieterschutzbund gemacht haben. Er und seine<br />
Kollegen haben bremenweit oft mit Mietern der Vonovia zu tun:<br />
„Probleme mit den Betriebskostenabrechnungen und Mängeln, die von<br />
der Vonovia nicht beseitigt werden, machen ein Großteil unserer<br />
Beratungstätigkeit aus.“ Er habe den Eindruck, dass ständig neue<br />
Vonovia SE<br />
Positionen bei den Betriebskosten „erfunden“ werden: „Was früher<br />
Gartenpflege war, wird heute als Heckenpflege, Baumkronenbesichtigung,<br />
Wegereinigung und Straßenreinigung abgerechnet. Es ist so,<br />
dass man schnell die Übersicht verliert.“<br />
Riesiges Loch in der Wand<br />
Auch Anwalt Holger Gautzsch vom Verein „Mieter helfen Mietern“ kennt<br />
Probleme mit „überhöhten Betriebskosten“ aus der Beratung. „Den Fall,<br />
dass es hohe Nachzahlungen gab und das Jobcenter gezahlt hat, gibt es.<br />
Mehrfach.“ Auf eine gerichtliche Auseinandersetzung zu Widersprüchen<br />
lässt sich die Vonovia offenbar selten ein. Gert Brauer: „In den meisten<br />
Fällen kommt es nicht zu Gerichtsverfahren. Wenn man Widerspruch<br />
einlegt, kommt nichts. Wenn man Belege zur Prüfung anfordert, werden<br />
sie nicht geschickt oder es dauert bis zu einem Jahr. Wenn man dann<br />
noch einmal nachfasst, kommt nichts mehr.“<br />
Glenn Godoy-Sagredo gehört zu denen, die erst vor wenigen Wochen in<br />
die Lüssumer Heide gezogen sind. Doch der vierfache Familienvater<br />
wünschte schon jetzt, er wäre gar nicht erst hergezogen. „Ich bin<br />
gelernter Koch und muss jetzt Pizza bestellen“, regt er sich auf.<br />
Anstelle einer neuen Küchenzeile klafft ein riesiges Loch in der Wand.<br />
„Das war angeblich ein Wasserschaden, aber ich habe herausgefunden,<br />
dass der Schaden schon vorher da war.“<br />
Glenn Godoy-Sagredo weiß nicht, wann die Arbeiter zurückkommen: „Es<br />
kommt keiner und es ist keiner zu erreichen.“ Dabei hätte der neue<br />
Mieter noch viel zu besprechen. Glenn Godoy-Sagredo würde seinen<br />
Vermieter fragen, wann die Zimmertüren repariert werden, wann<br />
Heizung und Fenster im Kinderzimmer in Ordnung gebracht werden und<br />
warum er den Trockenraum nicht nutzen darf, obwohl das im<br />
Mietvertrag steht.<br />
Und er würde fragen, wo er seine Kinder und das Geschirr waschen soll,<br />
wenn nun wegen eines weiteren Wasserschadens auch noch die<br />
Vonovia SE<br />
Badewanne entfernt werden müsse. Sorgen macht ihm vor allem der<br />
zeitliche Ablauf dieser Maßnahmen: „Ein Monteur hat gesagt: ‚Mit<br />
Weihnachten wird es dies Jahr nichts.‘“ Die Vonovia will ihnen nun eine<br />
Entschädigung anbieten.<br />
30. November 2017 Jens Otto<br />
Vonovia-Mieter fühlen sich im Stich gelassen:<br />
Steckt Kalkül dahinter?3<br />
Vonovia ist einer der größten Wohnungsvermieter in Bremen. Das<br />
Unternehmen gerät immer wieder in die Kritik. Mieter berichten<br />
regelmäßig von Problemen – auch auf unserer Facebook-Seite.<br />
Mieter von Vonovia-Wohnungen beklagen sich zum Beispiel über<br />
mangelhafte Reparaturmaßnahmen. Ein Beispiel liefert Olaf Abitzsch,<br />
der mit seiner Familie in Findorff eine Wohnung der Vonovia gemietet<br />
hat. Innerhalb von fünf Wochen verzeichnete er vier Wasserschäden,<br />
die er auf mangelhafte Sanierungsarbeiten im Auftrag der Vonovia in<br />
der darüberliegenden Wohnung zurückführt.<br />
Eine wirkliche Reaktion des Vermieters blieb bisher aus: "Richtig<br />
passiert ist nie was", beklagt sich Abitzsch. "Es kam immer einer, hat<br />
das auch kurz aufgenommen und sich dann verabschiedet." Bis heute sind<br />
die Decken nass.<br />
Email wird nicht beantwortet, Telefon klingelt ewig durch, ehe jemand<br />
rangeht und sagt, die Verantwortlichen rufen zurück, was nie passiert,<br />
und auf Briefe trotz Einschreiben wird auch nicht reagiert.<br />
Julien Adama - 30. November 2017, 07:41 Uhr.<br />
Auf Facebook anzeigen.<br />
3 Vgl. https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/vonovia100.html. Abgerufen<br />
05.02.18 / 23:46:13<br />
Vonovia SE<br />
Ein weiteres Problem beschreibt ein Mieter aus Osterholz. In seiner<br />
Nebenkostenabrechnung tauchten nicht nachvollziehbare Posten wie<br />
"Pflege Außenanlage" auf. Der Mieter hakte nach: "Und dann kam raus,<br />
dass bestimmte Posten halt nicht nachweisbar sind und ich eine<br />
Rückerstattung bekommen habe, was ja schon sehr komisch ist." Zwar<br />
gab es eine Rückzahlung, die erhielt der Mieter aber erst nach Monaten<br />
und mehreren Rückfragen.<br />
In Horn Lehe ist es genauso. Wir haben auch nur Ärger mit<br />
denen. Die wollten uns auch die Nebenkosten von letztem Jahr<br />
einfach abziehen,obwohl wir Widerspruch eingelegt haben, und<br />
bis heute haben wir noch keine Reaktion bekommen. Na ja, jetzt<br />
ist alles beim Mieterschutzbund.<br />
Yvonne Bittner - 30. November 2017, 07:23 Uhr.<br />
Auf Facebook anzeigen.<br />
Diesen Wohnungsgesellschaften ist man echt hilflos ausgeliefert<br />
als Mieter. Zum Glück sind nicht alle so.<br />
Fatima Özoguz - 30. November 2017, 08:07 Uhr.<br />
Auf Facebook anzeigen.<br />
Was sagt der Mieterschutzbund?<br />
Diese Geschichten sind laut Gert Brauer vom Mieterschutzbund keine<br />
Einzelfälle. "Tatsächlich habe ich schon fast den Verdacht, dass es<br />
Methode ist, die Leute hinzuhalten und die Mängel nicht innerhalb einer<br />
angemessenen Zeit zu beseitigen", sagt Brauer. Denn wenn sich der<br />
Mieter selbst um die Probleme kümmert, spart Vonovia Geld. Der<br />
Mieterschutzbund vermutet deswegen ein gewisses Kalkül dahinter.<br />
Das scheint mir fast ein bisschen System zu sein.<br />
Gert Brauer, Mieterschutzbund<br />
Auch bei den nicht nachvollziehbaren Nebenkosten wittert der<br />
Mieterschutzbund ein System. Es sind mehrere Fälle bekannt, die<br />
Vonovia SE<br />
zumindest vermuten lassen, dass Vonovia eventuell mehr Kosten<br />
abrechnet als tatsächlich angefallen sind.<br />
Wie reagiert Vonovia auf die Vorwürfe?<br />
Zu den beanstandeten Schäden von Olaf Abitzsch äußerte sich Vonovia<br />
schriftlich gegenüber Radio Bremen. "Wir bedauern sehr, dass unseren<br />
Kunden aktuell nicht der gewohnte Wohnkomfort zur Verfügung steht",<br />
heißt es. Mitarbeiter hätten sich schnell um die Probleme gekümmert,<br />
aber das habe leider nicht in allen Punkten den Konsens der Kunden<br />
gefunden. Zu den ungelernten Arbeitern, die Abitzsch als Verursacher<br />
vermutet, äußerte Vonovia sich nicht.<br />
Zu den Nebenkosten nahm das Wohnungsunternehmen so Stellung:<br />
"Selbstverständlich rechnen wir nur Le<br />
istungen ab, die auch erbracht worden sind", erklärt Vonovia. "Wenn im<br />
Einzelfall ein Fehler passiert, erstatten wir selbstverständlich zurück."<br />
Kunden hätten jederzeit die Möglichkeit, sich an Vonovia zu wenden. Das<br />
Problem: Die Mieter haben dies zwar gemacht, eine schnelle und<br />
kompetente Hilfe blieb aber meistens aus.<br />
Was ist die Vonovia?<br />
Vonovia ist ein Wohnungsunternehmen mit Sitz in Bochum. 2001 als<br />
Deutsche Annington gegründet, änderte das Unternehmen 2015 nach<br />
der Übernahme des Konkurrenten Gagfah den Namen. Mit mehr als<br />
350.000 Wohnungen deutschlandweit ist Vonovia das größte Unternehmen<br />
seiner Art in Deutschland. In Bremen besitzt es rund 11.300<br />
Wohnungen. Vonovia fiel in der Vergangenheit immer wieder durch<br />
negative Kritik auf.<br />
• www.butenunbinnen.de: „Vonovia-Mieter fühlen sich im Stich gelassen:<br />
Steckt Kalkül dahinter?“ (30.11.2017)<br />
Vonovia SE<br />
• www.handelsblatt.com: „Vonovia lockt mit steigender Dividende“<br />
(15.11.2017)<br />
• www.waz.de: „Vonovia-Mieter gewinnt vor dem Amtsgericht Bochum“<br />
(03.02.2017)<br />
Zunehmende Kritik am Wohnungsvermieter Vonovia<br />
Bochum (Deutschland), 17.01.2018 – Vonovia ist das größte<br />
Wohnungsunternehmen und der größte private Vermieter in Deutschland.<br />
Kritisiert wird immer häufiger, das Unternehmen sei sehr erfinderisch,<br />
wenn es darum geht, Nebenkosten bei den Mietern abzukassieren. Mal<br />
ist es eine Umlage für die Wasserfilter-Wartung, ein andermal werden<br />
die Kosten für den Hausmeister in Rechnung gestellt. Nur wenige Mieter<br />
wagen zu widersprechen, die meisten zahlen einfach. Wenn allerdings die<br />
Heizkostennachzahlung aufgrund der Jahresabrechnung in die hunderte<br />
oder tausende von Euro geht, dann wird es ungemütlich. Ein krasser Fall<br />
wurde kürzlich aus Bremen bekannt: Dort soll eine Mutter, die mit ihren<br />
vier Kindern alleine wohnt, insgesamt 4744,52 Euro nachzahlen.<br />
Ein langjähriger Mieter im Ruhrgebiet beruft sich auf seinen fast 50<br />
Jahre alten Mietvertrag, zog vor Gericht und gewann bereits mehrfach.<br />
Auch das Vorgängerunternehmen - die Deutsche Annington - war<br />
mehrfach in die Kritik geraten. Die Firma ging im Juli 2013 an die Börse;<br />
seit September 2015 sind die Aktien im DAX notiert, fast zeitgleich<br />
erfolgte die Umbenennung in Vonovia. Den Aktionären werden steigende<br />
Dividenden versprochen, was offenbar auf Kosten der Mieter geht. Die<br />
hohen Jahresnachzahlungen hat eine zuständige Behörde in Bremen zum<br />
Anlass genommen, die Abrechnungen von Vonovia zu überprüfen<br />
Veröffentlicht: 10:32, 17. Jan. 2018 (CET)<br />
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen<br />
https://de.wikinews.org/wiki/Zunehmende_Kritik_am_Wohnungsvermieter_Vonovia.<br />
Vonovia SE<br />
Die Deutsche Annington firmiert jetzt unter dem Namen Vonovia<br />
https://de.wikinews.org/wiki/Zunehmende_Kritik_am_Wohnungsvermieter_Vonovia#/medi<br />
a/File:Deutsche_Annington_Schild.jpg.<br />
Freefloat 53,50%<br />
BlackRock, Inc. 8,62%<br />
Norges Bank 7,63%<br />
Barclays Capital Securities Ltd 6,93%<br />
Lansdowne Partners International Ltd. 5,05%<br />
Invesco Limited 5,01%<br />
The Wellcome Trust Ltd. 2,96%<br />
Wellington Management Group LLP 2,91%<br />
TFCP Capital Investments Limited 2,61%<br />
CICAP Ltd. 2,57%<br />
Citigroup Inc. 2,21%<br />
Mi 07.02.2018 – 17:44<br />
https://www.wallstreet-online.de/aktien/vonovia-aktie/unternehmensprofil.<br />
Vonovia SE<br />
Unternehmensprofil<br />
https://www.finanzen.net/unternehmensprofil/BlackRock.<br />
Profil BlackRock<br />
BlackRock, Inc. ist ein international tätiges Investmentunternehmen und gilt als einer der<br />
größten Anbieter von Anlageverwaltungs-, Beratungs- und Risikomanagementlösungen.<br />
Zum Kundenstamm des Konzerns gehören Träger betrieblicher, öffentlicher,<br />
gewerkschaftlicher und branchenspezifischer Pensionspläne, Regierungen,<br />
Versicherungen, Publikumsfonds von Drittanbietern, Schenkungen, Stiftungen, wohltätige<br />
Organisationen, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Staatsfonds, Banken,<br />
Finanzberater und Privatpersonen aus der ganzen Welt. Das US-amerikanische<br />
Unternehmen analysiert breitgefächerte Anlagekonzepte und ist bestrebt, seinen Kunden<br />
einen beständigen Mehrwert in einem risikokontrollierten Umfeld zu schaffen. Der<br />
Konzern offeriert hochwertige Anlagelösungen, die für einen Großteil unterschiedlicher<br />
Anlageformen und -märkte konzipiert sind und eine Vielzahl verschiedener Anlagestile<br />
und Performanceziele beinhalten. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden werden<br />
individuelle Anlagekonzepte erarbeitet. Das Lösungsportfolio umfasst Spezial- und<br />
Publikumsfonds für institutionelle Kunden und kundenspezifische Vermögensverwaltung<br />
für private Anleger sowie geschlossene Fonds und maßgeschneiderte Anlagelösungen und<br />
die EFTs der iShares-Plattform. BlackRock operiert als Treuhänder und Partner, handelt<br />
ausschließlich im Auftrag seiner Kunden und führt keine eigenen Wertpapier-Positionen.<br />
Der Konzern betreibt Tochtergesellschaften und damit verbundene Niederlassungen in<br />
vielen Bundesstaaten der USA sowie in Europa und Asien.<br />
BlackRock Aktionärsstruktur<br />
Inhaber in %<br />
Freefloat 95,95<br />
PNC Bank, NA (Investment Management) 21,48<br />
The Vanguard Group, Inc. 5,15<br />
Norges Bank Investment Management 5,04<br />
Wellington Management Co. LLP 4,53<br />
Capital Research &amp; Management Co. (World Investors) 4,13<br />
BlackRock Fund Advisors 3,37<br />
SSgA Funds Management, Inc. 3,34<br />
Managed Account Advisors LLC 2,16<br />
Fidelity Management &amp; Research Co. 1,91<br />
Die Summe der Anteile kann 100% überschreiten, da bestimmte Anteilseigner zum Freefloat dazu<br />
gerechnet wurden.<br />
Vonovia SE<br />
2013 2014 2015 2016 2017<br />
Personal am Ende des Jahres 11.400 12.200 13.000 13.000<br />
BlackRock Bilanz (in Mio. USD) - Passiva<br />
2013 2014 2015 2016 2017<br />
Gesamtverschuldung/<br />
-verbindlichkeiten 7.308 8.327 4.930 4.915 -<br />
Summe Fremdkapital 193.203 212.288 196.217 190.833 -<br />
Summe Eigenkapital 26.670 27.520 29.044 29.344 -<br />
Summe Passiva 219.873 239.808 225.261 220.177<br />
Unternehmensprofil<br />
Norges Bank<br />
Norges Bank ist die Zentralbank von Norwegen. Sie wurde mit<br />
Gesetz vom 14. November 1816 vom Storting gegründet. Vorher<br />
wurde aufgrund der Personalunion die Währungspolitik von Dänemark<br />
gestalte<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Norges_Bank.<br />
Die Zentralbank hat ihren Sitz in der Hauptstadt Oslo und<br />
beschäftigt deutlich über 500 Mitarbeiter. Geleitet wird sie von<br />
einem siebenköpfigen Vorstand, der von der Regierung im Namen des<br />
Königs ernannt wird. Präsident der Zentralbank ist seit 2011 Øystein<br />
Olsen. Die Aktivitäten des Vorstands werden von einem Aufsichtsrat<br />
kontrolliert, dessen 15 Mitglieder vom Storting gewählt werden.<br />
Neben den gängigen Aufgaben einer Zentralbank, insbesondere der Bestimmung des Leitzinses und der<br />
Ausgabe der Norwegischen Krone, obliegt Norges Bank auch die Verwaltung eines Teils des staatlichen<br />
Fonds: Die Auslandsinvestitionen des Staatlichen Pensionsfonds Norwegens, welcher die nachhaltige<br />
Verwendung der Einnahmen aus der Erdölförderung garantieren soll, werden von einer eigenen Abteilung<br />
gesteuert (Norges Bank Investment Management, NBIM). Diese Abteilung hat Nebenstellen in London,<br />
New York, Shanghai und Pune (Indien).<br />
Vonovia SE<br />
Unternehmensprofil<br />
Barclays Capital Securities Ltd<br />
Unternehmensprofil<br />
Citigroup Inc.<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Citigroup.<br />
Citigroup Inc.<br />
Mitarbeiter 219.000 (2016)[1]<br />
Umsatz 69.8 Milliarden USD (2016)[1]<br />
Die Citigroup Inc. ist ein Finanzdienstleister mit Hauptsitz in New York, der im Oktober 1998 durch die<br />
Fusion der Citicorp und der Travelers Group entstand. Im Zuge der Finanzkrise geriet die Bank, die<br />
neben der Bank of America, JP Morgan Chase und Wells Fargo zu den großen Vier Amerikas zählt,<br />
zunehmend in Schwierigkeiten.<br />
Die Bank ist eine der 30 Großbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als „systemically<br />
important financial institution“ (systemisch bedeutsames Finanzinstitut) eingestuft wurden.[2] Sie<br />
unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit<br />
Eigenkapital, konkret wird ein Zuschlag von 2 Prozentpunkten gemessen an den Standards von Basel III<br />
gefordert.[3]<br />
Mit einem Umsatz von 48,3 Milliarden US-Dollar, bei einem Gewinn von 6,9 Milliarden US-Dollar, steht<br />
die Citigroup laut Forbes Global 2000 auf Platz 8 der weltgrößten Banken (Stand: Geschäftsjahr 2016).<br />
Mit einer Bilanzsumme von 1.795 Milliarden US-Dollar ist sie im selben Jahr die drittgrößte Bank der<br />
Vereinigten Staaten. Die gesamte Marktkapitalisierung der Bank belief sich Anfang 2017 auf 164,3<br />
Milliarden US-Dollar.[4]<br />
Unternehmensprofil<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Terra_Firma_Capital_Partners.<br />
Vonovia SE<br />
Terra Firma Capital Partners ist ein Unternehmen mit Sitz in<br />
London, das im Bereich von Private Equity tätig ist.<br />
Einstmal ein Eurobond Trader von Goldman Sachs Guy Hands gründete 1994 dies als Ableger der<br />
japanischen Nomura Principal Finance Group. Erste Investitionen waren im Bereich des Abfall-<br />
Managements. Für die 1996 von Nomura gründete britische Annington Homes verwaltete die<br />
Beteiligungsgesellschaft deren Wohngebäudebestand, der vom britischen Verteidigungsministerium<br />
privatisiert worden war. Bis 2006 hat das Unternehmen insgesamt über 4,7 Mrd. £ auch im Bereich von<br />
Gastronomie, Hotelgewerbe, Kinos und Eisenbahn investiert.<br />
In Köln war Terra Firma Capital Partners I 2002 angetreten, um die städtischen<br />
Wohnungsbaugesellschaften GAG und Grubo für zusammen 420 Mio. € zu übernehmen, was trotz<br />
mehrerer Anläufe letztlich am Widerstand dreier CDU-Ratsherren 2003 scheiterte, die mit der Opposition<br />
stimmten.[2] 2004 übernahm Terra Firma Capital Partners den ehemals staatlichen<br />
Autobahnraststättenbetreiber Tank &amp; Rast für 1,035 Mrd. € von den drei vorherigen Kapitaleignern<br />
Allianz Capital Partners, Lufthansa und Private Equity Apax Partners.[3] Im Januar 2006 berichtete die<br />
Presse, dass sich das Unternehmen auf die Übernahme des RWE-Tochterunternehmens Thames Water für<br />
8 Mrd. £ (11,7 Mrd. €) vorbereite, welches dann letztlich aber an das australische Konsortium Kemble<br />
Water ging.[4]<br />
Im September 2007 übernahm TFCP II/III für vier Milliarden Pfund (damals umgerechnet in etwa 5,6<br />
Mrd. €) den Musikkonzern EMI bis 2011 (u. a. Robbie Williams, Coldplay, Herbert Grönemeyer).<br />
Im Juli 2016 gab die AMC Entertainment Holdings bekannt, dass sie Odeon &amp; UCI übernehmen wird.[5]<br />
Die Transaktion wurde im November 2016 abgeschlossen.<br />
Unternehmensprofil<br />
http://www.wikiwand.com/de/Wellington_Management.<br />
Wellington Management<br />
Finanzen Mitarbeiter Vereinigte Staaten<br />
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie<br />
Wellington Management Company, LLP<br />
Rechtsform Limited Liability Partnership<br />
Gründung 1928<br />
Sitz Boston, Vereinigte Staaten<br />
Leitung Perry Traquina (CEO)<br />
Mitarbeiter 590 [1] (nur Investmentbereich)<br />
Branche Finanzen<br />
Website www.wellington.com<br />
Wellington Management ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 939 Milliarden US-Dollar [1]<br />
Vonovia SE<br />
eine der weltweit größten Investmentgesellschaften.<br />
Geschichte<br />
Der erste Fonds wurde im Jahr 1928 von Walter Morgan, einem Wirtschaftsprüfer aus Philadelphia, in<br />
den Vereinigten Staaten gegründet.[2]<br />
Das Londoner Büro wurde 1983 gegründet und Singapur (1996), Tokio und Sydney (1997), Hongkong<br />
(2003), Peking (2007) und Frankfurt (2011) folgten seitdem.<br />
Unternehmensprofil<br />
Invesco Limited<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Invesco.<br />
Invesco (Tickersymbol: IVZ) ist eine unabhängige<br />
Investmentgesellschaft mit rund 6.500 Mitarbeitern und Standorten<br />
in 20 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Atlanta (USA)<br />
und die im Aktienindex S&amp;P 500 gelisteten Aktien werden an der<br />
NYSE gehandelt. Zu den weltweiten Investmentzentren gehören u. a.<br />
Invesco Perpetual, WL Ross, PowerShares und seit Mitte 2017 der<br />
Exchange Traded Funds-Anbieter Source. [5 ] [6 ] Das verwaltete<br />
Vermögen der weltweit zehntgrößten bankenunabhängigen<br />
Vermögensverwaltungsgesellschaft[7] liegt bei 876,9 Milliarden USDollar<br />
(Stand: 31. Juli 2017). Martin L. Flanagan ist seit August<br />
2005 CEO der Fondsgesellschaft.[8]<br />
Invesco verfügt über langjährige Erfahrung im österreichischen<br />
Markt<br />
https://www.invesco.at/at/privatanleger/uber-invesco/invescoosterreich.<br />
Vonovia SE<br />
Invesco ist bereits seit 1996 in Österreich erfolgreich tätig. Unsere Expertise umfasst sowohl<br />
Publikumsfonds als auch den Bereich maßgeschneiderter Lösungen in Form von Spezialfonds.<br />
Unser Standort in Österreich ist der Finanzplatz Wien<br />
An unserem Standort in Wien sind wir mit einer starken Mannschaft vertreten. Mit den 7 Mitarbeitern vor<br />
Ort (davon 3 Kundenbetreuer und 2 Client Service Mitarbeiter) bieten wir eine umfassende und<br />
individuelle Betreuung. Dadurch können wir sicherstellen, dass die Wünsche und Anliegen unserer<br />
Kunden jederzeit persönlich von uns entgegengenommen werden. Das für österreichische Kunden<br />
verwaltete bzw. betreute Vermögen beläuft sich auf mehr als 3 Milliarden Euro.<br />
Die "global-lokale" Philosophie von Invesco<br />
Die "global-lokale" Philosophie von Invesco wird in unserem Wiener Büro tagtäglich gelebt. Unser<br />
globales Netzwerk sorgt für einen Informationsvorsprung und eine Reichweite, die ausschließlich lokal<br />
ausgerichtete Mitbewerber nicht vorweisen können. Unsere starke lokale Präsenz gibt uns die nötige<br />
Flexibilität, um die individuellen Erfordernisse unserer Kunden zu erfüllen.<br />
Über einhundert Invesco Publikumsfonds sind in Österreich bei Banken, Vermögensverwaltern und<br />
unabhängigen Finanzberatern erhältlich. Aus unserer breiten Produktpalette können unsere Kunden jene<br />
Produkte auswählen, die zu ihren Investmentzielen passen.<br />
Quelle: Invesco Österreich, Stand: 01. Juli 2016.<br />
Vonovia SE</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/stehen-buwog-mietern-ähnliche-schiksale-ins-haus'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/stehen-buwog-mietern-ähnliche-schiksale-ins-haus'>...</a><a class='tweetthislink' title='Tweet This' href='http://twitter.com/home?status=Stehen+Buwog-Mietern+%c3%a4hnliche+Schiksale+ins+Haus%3f+https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fstehen-buwog-mietern-%c3%a4hnliche-schiksale-ins-haus'><img src='https://www.az-neu.eu/Data/SiteImages/tweetthis3.png' alt='Tweet This' /></a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fstehen-buwog-mietern-%c3%a4hnliche-schiksale-ins-haus&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/stehen-buwog-mietern-ähnliche-schiksale-ins-haus</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 28 Feb 2018 23:17:00 GMT</pubDate>
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