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    <title>Wien und seine Geschichte</title>
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      <title>Nationalratswahl 2019 in Wien</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei der Auszählung der Briefwahlstimmen des eigenen Regionalwahlkreises durch die Bezirkswahlbehörden liegt nun ein vorläufiges Ergebnis der Nationalratswahl 2019 für Wien vor:</p>

<p>• "Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei" – ÖVP: 198.044 Stimmen (24,59 Prozent)</p>

<p>• "Sozialdemokratische Partei Österreichs" – SPÖ: 219.696 Stimmen (27,28 Prozent)</p>

<p>• "Freiheitliche Partei Österreichs" – FPÖ: 103.686 Stimmen (12,88 Prozent)</p>

<p>• "NEOS – Das Neue Österreich" – NEOS: 78.857 Stimmen (9,79 Prozent)</p>

<p>• "JETZT – Liste Pilz" – JETZT: 23.719 Stimmen (2,95 Prozent)</p>

<p>• "Die Grünen – Die Grüne Alternative" – GRÜNE: 165.859 Stimmen (20,60 Prozent)</p>

<p>• "Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige" – KPÖ: 6.328 Stimmen (0,79 Prozent)</p>

<p>• "Wandel – Aufbruch in ein gemeinwohlorientiertes Morgen mit guter Arbeit, leistbarem Wohnen und radikaler Klimapolitik. Es gibt viel zu gewinnen." – WANDL: 4.268 Stimmen (0,53 Prozent)</p>

<p>• "BPÖ – Bierpartei Österreich" – BIER: 4.856 Stimmen (0,60 Prozent)</p>

<p>Die Wahlkarten bzw. Briefwahlkarten, die in fremden Regionalwahlkreisen zur Stimmabgabe verwendet bzw. abgegeben wurden, gelangen am Donnerstag, 3.10.2019, zur Auszählung.</p>

<p><a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/grafik.aspx?lang=de-AT&amp;bookmark=hELARUX16kW-aKpRGdrX4Rd65R5lmnKnmkev2pn4Mpr4C" target="_blank"><em><strong>Interaktives Wahlergebnis der Nationalratswahl am 29.9.2019 -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/nationalratswahl-2019-in-wien'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/nationalratswahl-2019-in-wien'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/nationalratswahl-2019-in-wien</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 12:14:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das „Rote Wien“ 1918–34</title>
      <description><![CDATA[<style type="text/css">#link_red { color: #FF0000; } /* CSS link color */
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<p><span class="font-xlarge"><strong><em><a href="https://www.digital.wienbibliothek.at/wbr/nav/classification/1977225" id="link_red" rel="noopener" target="_blank"><b>Rotes Wien </b></a></em></strong></span>steht für die Kommunalpolitik der zwischen 1919 und 1934 sozialdemokratisch regierten Bundeshauptstadt sowie für die Aktivitäten der Gewerkschaften und Vereine im Vorfeld der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP). Viele der damals errichteten Institutionen und Infrastrukturen haben bis heute Bestand.</p>

<h5>Die Leuchttürme in aller Kürze:</h5>

<ul>
	<li>Eingeführt wurden Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherungspflicht, Betriebsräte, <em><a href="http://unsere.arbeiterkammer.at/2-kapitel-zwischen-den-kriegen/" rel="noopener" target="_blank">Arbeiterkammern</a></em>, Arbeiterurlaub und Achtstundentag.</li>
	<li>Gesetzlich geregelt wurden Sonn- und Feiertagsruhe, Kinderarbeit und Nachtarbeitsverbot für Frauen und Kinder.</li>
	<li>Weitere wichtige Reformen bildeten das Kollektivvertragsgesetz und das Angestelltengesetz.</li>
	<li>Freien Gewerkschaften</li>
	<li>Kommunalpolitische Schwerpunkte der Sozialdemokraten:
	<ul>
		<li>Sozialer Wohnbau</li>
		<li>Gesundheits-, Fürsorge- und Sozialpolitik sowie</li>
		<li>Bildungs- (<em><a href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Schulreform_im_%22Roten_Wien%22" rel="noopener" target="_blank">unter der Federführung von Otto Glöckel</a></em>) und Kulturpolitik</li>
		<li>Verkehrspolitik (Kommunalisierung und Elektrifizierung der Stadtbahn; Modernisierung der Straßenbahn; öffentliche Autobusse) und sonstigen Infrastrukturpolitik.</li>
	</ul>
	</li>
</ul>

<h5>Fazit</h5>

<p>Das „Rote Wien“ stellte einen – trotz sehr schwieriger Bedingungen – erfolgreichen Versuch dar, durch innovative und tendenziell egalitäre kommunalpolitische Maßnahmen die Lebensbedingungen der Mehrheit der Stadtbevölkerung zu verbessern. Es war einer der Höhepunkte der europäischen Arbeiterbewegungskultur der Zwischenkriegszeit. Gemeinsam mit den umfassenden Sozialreformen der Jahre 1918–21 bildeten viele der von der Wiener Stadtregierung zwischen 1919 und 1934 geschaffenen Institutionen tragende Säulen des ab den 1950er-Jahren errichteten österreichischen Wohlfahrtsstaats – zum Großteil bis heute.</p>

<p><span class="font-large"><a href="https://awblog.at/rotes-wien/" id="link_red" rel="noopener" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></span></p><br /><a href='https://www.az-neu.eu/das-„rote-wien“-1918–34'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/das-„rote-wien“-1918–34'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/das-„rote-wien“-1918–34</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/das-„rote-wien“-1918–34</comments>
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      <pubDate>Mon, 12 Nov 2018 10:10:00 GMT</pubDate>
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