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    <title>Sozialpartnerschaft</title>
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      <title>Klassenkampf von oben</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer glaubt wirklich an <span style="color: rgb(0, 153, 153)"><strong>das G'schichtl</strong>: <span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Gadget, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; display: inline !important; float: none;">Die Ablehnung "aus persönlichem Interesse"</span> wird in der Praxis funktionieren? <a href="https://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/972768_Klassenkampf-von-oben.html" target="_blank"><strong><em>mehr -&gt;</em></strong></a></span></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/klassenkampf-von-oben'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/klassenkampf-von-oben'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sun, 24 Jun 2018 07:01:00 GMT</pubDate>
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      <title>Worum es den Gegnern der AK wirklich geht</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum das so ist, ist schnell erklärt: <strong>Die AK steht grundsätzlich aufseiten der Arbeit&shy;nehmerInnen.</strong> Mehr als fünf&shy;hundert Mil&shy;lionen Euro, die für die Mit&shy;glieder im Vor&shy;jahr vor Ge&shy;richt und außer&shy;gericht&shy;lich er&shy;strit&shy;ten wurden, sprechen da eine sehr deut&shy;liche Sprache.<br />
Im Regierungsprogramm ist hier die Rede von der <strong>„Ver&shy;la&shy;ge&shy;rung auf die be&shy;trieb&shy;liche Ebene“</strong>. Das klingt eigent&shy;lich groß&shy;artig, oder? Aber mit dieser Ver&shy;la&shy;ge&shy;rung ist nichts anderes ge&shy;meint als das <strong>Aus&shy;hebeln der Kol&shy;lektiv&shy;ver&shy;träge und das Raus&shy;drängen der Sozial&shy;partner&shy;schaft aus Lohn- und Arbeits&shy;zeit&shy;ver&shy;hand&shy;lungen</strong>.<br />
„Betriebliche Ebene“ heißt in letzter Kon&shy;se&shy;quenz, dass jede und jeder Be&shy;schäf&shy;tig&shy;te sich seine Arbeits&shy;zeit allein mit dem Chef oder der Chefin aus&shy;handeln muss. Das mag ja im einen oder anderen Fall auch funk&shy;ti&shy;o&shy;nie&shy;ren, aber wer die Re&shy;ali&shy;tät der Ar&shy;beits&shy;welt kennt, weiß, dass im Zwei&shy;fels&shy;fall immer der Chef das letzte Wort hat. <u>Ohne Be&shy;triebs&shy;rat im Rücken wird es auch mit der „Freiwillig&shy;keit“ nicht sehr weit her sein.</u><br />
"Ich finde es daher be&shy;merkens&shy;wert, dass sich aus&shy;ge&shy;rech&shy;net eine Partei, die sich selbst zur neuen „Ar&shy;beiter&shy;par&shy;tei“ sti&shy;li&shy;siert, für den 12-Stun&shy;den-Tag stark&shy;macht", kon&shy;sta&shy;tiert die neue AK-Prä&shy;si&shy;den&shy;tin Renate Anderl. <a href="https://awblog.at/worum-es-den-gegnern-der-ak-wirklich-geht/" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/worum-es-den-gegnern-der-ak-wirklich-geht'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/worum-es-den-gegnern-der-ak-wirklich-geht'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/worum-es-den-gegnern-der-ak-wirklich-geht</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 23 May 2018 22:19:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ist die Sozialpartnerschaft in Europa am Scheideweg?</title>
      <description><![CDATA[<p>Sozialpartnerschaft – oder die institutionalisierte Kooperation zwischen Unternehmen und ArbeitnehmerInnen – ist seit dem zweiten Weltkrieg ein Merkmal der meisten europäischen Wirtschaften. Viele gut informierte KommentatorInnen, nicht nur aus der politischen Linken, betrachten sie als wesentlichen Bestandteil der wirtschaftlichen und politischen Transformation Europas. Seit Jacques Delors vor dreißig Jahren in Val Duchesse die Beteiligung der Sozialpartner bei der Regulierung des Binnenmarktes anordnete, hat sie sich auch auf EU-Ebene etabliert. Die österreichische Regierung will nun diese erfolgreiche Zusammenarbeit aufbrechen.</p>

<p>Ist es die Sozialpartnerschaft wert, erhalten zu werden? Es gibt reichlich Gründe, die hierfür sprechen. Die Eurofound-Studie argumentiert, dass solide, effiziente und gut funktionierende Arbeitsbeziehungssysteme zu besseren Unternehmensleistungen und gerechteren Ergebnissen führen. Sie seien nützliche Instrumente für die Umverteilung von Einkommen und das Erreichen von sozialem Frieden.</p>

<p>Unternehmen, die den Weg der Partnerschaft beschreiten, werden mit weniger Streiks und höherer Arbeitsproduktivität belohnt. Die Produktivität ist ein Bereich, der EntscheidungsträgerInnen ein immer größeres Anliegen ist.</p>

<p>Firmen mit einem fehlenden oder kaum vorhandenen Dialog mit ihren ArbeitnehmerInnen sind rasch zu erkennen an niedrigen Löhnen, starker Mitarbeiterfluktuation und fehlender Bereitschaft, in Ausbildung zu investieren. Österreichische PolitikerInnen, die mit der Idee spielen, ein wirtschaftliches Modell aufzugeben, das ihnen gut gedient hat, sollten sich genau überlegen, ob sie sich so etwas wirklich wünschen und den arbeitenden Menschen zumuten wollen.</p>

<p>Wer plant, die Arbeitsbeziehungen zu deregulieren und die Sozialpartnerschaft aufzugeben, wird rasch lernen müssen, dass Billiglösungen teuer, ineffizient und ungleich sind. Und WählerInnen weren bei zukunftigen Abstimmungen dann darüber befinden.<br />
<a href="https://www.awblog.at/sozialpartnerschaft-am-scheideweg/" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/-ist-die-sozialpartnerschaft-in-europa-am-scheideweg'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/-ist-die-sozialpartnerschaft-in-europa-am-scheideweg'>...</a>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 10 Mar 2018 22:33:00 GMT</pubDate>
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