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    <title>Umwelt-Schutz, klimafreundlich und nachhaltig</title>
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      <title>Was sind PFAS?</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify"><span><span><span><span><span><span>PFAS (<strong>Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen</strong>) sind äußerst <strong>stabile und langlebige Chemikalien</strong>. </span></span></span></span></span></span>Sie gehören zu einer große Gruppe von chemischen Verbindungen, die aufgrund ihrer Eigenschaften in zahlreichen Alltagsprodukten eingesetzt werden. Sie sind <strong>wasser-, fett- und schmutzabweisend</strong> und kommen in Produkten wie <strong>Antihaftbeschichtungen, wasserabweisender Kleidung, Feuerlöschschaum und Verpackungen</strong> vor. Sie sind stabil und unzerstörbar, warum sie auch als „Ewigkeits-Chemikalien“ bezeichnet werden.</p>

<h5>Was ist das Problem mit PFAS?</h5>

<p align="justify">Einmal in die Umwelt eingebracht, reichern sich PFAS im Boden und im Wasser immer weiter an und gelangen so auch in den menschlichen Körper, was zu gesundheitlichen Bedenken führt. <span><span><span><span><span><span>PFAS-Chemikalien gelangen über <strong>Alltagsprodukte und Pestizide</strong> direkt in Böden, ins <em><a href="https://www.global2000.at/publikationen/tfa-im-trinkwasser" target="_blank">Grundwasser</a></em> und <em><a href="https://www.global2000.at/publikationen/tfa-im-getreide" target="_blank">auf unsere Teller</a></em>. Es gibt inzwischen <strong>über 10.000 der unzerstörbaren Substanzen</strong>. Eigene davon sind wegen ihrer gravierenden Auswirkung bereits verboten. Die meisten von ihnen sind nicht genau erforscht, alle bisher untersuchten aber<strong> gesichert schädlich</strong>.</span></span></span></span></span></span></p>

<h5 class="heading" id="wo-sind-pfas-enthalten">Wo sind PFAS enthalten?</h5>

<p><span><span><span><span><span><span>PFAS kommen in vielen <strong>Alltagsprodukten </strong>vor, die<strong> schmutz- und wasserabweisende Eigenschaften</strong> haben:</span></span></span></span></span></span></p>

<ul>
	<li><span><span><span><span><span><span><strong>Pfannen</strong> und Backformen mit Antihaftbeschichtung</span></span></span></span></span></span></li>
	<li><span><strong>Kleidung und</strong><strong> Textilien</strong>, die wasser- und fettabweisend sein sollen</span></li>
	<li><span><strong>Outdoor-Ausrüstung</strong> wie Jacken, Hosen, Rucksäcke und Zubehör, Imprägniersprays, Skiwachs</span></li>
	<li><span><strong>Kosmetika</strong> wie wasserfeste Mascara und Make-up</span></li>
	<li><span><span><span><span><span><span><strong>Fast-Food-Verpackungen</strong>&nbsp;wie Pizzakartons oder Mikrowellen-Popcorn-Beutel</span></span></span></span></span></span></li>
</ul>

<p><em><a href="https://www.global2000.at/sites/global/files/styles/media_row_narrow_large/public/images/2025-07/pfas_infografik_g2k_nl-bild_600x400.png?itok=Q5yX-5hG" target="_blank">mehr -&gt;</a></em></p>

<p><em><strong><a href="https://www.global2000.at/pfas#fordern-wir-gemeinsam" target="_blank">https://www.global2000.at/pfas#fordern-wir-gemeinsam -&gt;</a></strong></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/was-sind-pfas'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/was-sind-pfas'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fwas-sind-pfas&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/was-sind-pfas</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 19:40:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie funktioniert das neue Pfandsystem für Plastikflaschen und Getränkedosen?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://www.aevo.at/wp-content/uploads/2025/01/recyclingpfand-doseundflasche-c-copyright-recycling-pfand-oesterreich-1140x445.png" target="_blank"><img alt="" height="164" src="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/pfandsymbol.jpg" style="float:left" width="140" /></a></p>

<p align="justify">In der Einwegpfandverordnung ist vorgesehen, dass <b>ab 1.1.2025 Einweg­getränke­ver­packungen aus Kunst­stoff und Metall (idR PET-Fla­schen und Do­sen) mit einem Volu­men von 0,1 bis max. 3 Liter mit einem Pfand in Höhe von 25 Cent ver­se­hen wer­den</b>. Aus­ge­nom­men sind Milch­ver­packungen und Tetrapacks.</p>

<p align="justify">Einweggetränkeverpackungen erkennt man an dem <a href="https://www.az-neu.eu/Data/Sites/1/media/_myweb/plakate_2025/pfandsymbol.jpg"><em><strong>DPG-Logo</strong></em></a> mit Flasche, Dose, Pfeil. Für alle ge­kenn­zeich­neten Ein­weg­ge­tränke­ver­packungen, egal, ob Dose oder Flasche wird ein Pfand in Höhe von min­des­tens 0,25 Euro erhoben.</p>

<h5><a href="https://www.oesterreich.gv.at/themen/umwelt_und_klima/klima_und_umweltschutz/einwegpfandsystem.html#Weiterfuehrende_Informationen" target="_blank"><em><b>Zu den Fragen gibt es hier die Antworten -&gt;</b></em></a></h5>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wie-funktioniert-das-neue-pfandsystem-für-plastikflaschen-und-getränkedosen'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wie-funktioniert-das-neue-pfandsystem-für-plastikflaschen-und-getränkedosen'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fwie-funktioniert-das-neue-pfandsystem-f%c3%bcr-plastikflaschen-und-getr%c3%a4nkedosen&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 11:41:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mülltrennung mit Hilfe von KI verbessern</title>
      <description><![CDATA[<p><b><span style="font-size:16.0pt"><span style="line-height:107%">Mülltonnen unter strenger Beobachtung, um die Mülltrennung zu verbessern</span></span></b></p>

<p><b>Technologie•<br />
Ein französisches Start-up hat einen Mikrocomputer entwickelt, mit dem der Inhalt einer Mülltonne mithilfe künstlicher Intelligenz in Echtzeit analysiert werden kann</b></p>

<p>Der Inhalt der Mülltonnen birgt keine Geheimnisse mehr. Seit zwei Jahren entwickelt das französische Start-up Lixo eine auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Technologie, die in der Lage ist, kleinste Anomalien bei der Mülltrennung in Echtzeit zu erkennen. Eine Innovation, die es nun ermöglicht, die Abfallsammlung zu sichern und das Recycling für rund 45 Kommunen in Frankreich besser zu bewerten. Bevor wir eines Tages Individuen sanktionieren können, die schlechte Sortierer sind?</p>

<p>Nichts ist weniger sicher, sagt Marjorie Darcet, Mitbegründerin von Lixo. "Das ist nicht das Ziel unseres Projekts und wir müssen bestimmte rechtliche Hürden überwinden, um dorthin zu gelangen", sagte sie gegenüber 20 Minutes. In der Tat können Sanktionen nur dann gegen Gewerbetreibende verhängt werden, wenn es sich um ein Problem handelt, das in einem Sortiervertrag festgelegt ist. Eine Pizzeria, die zum Beispiel Pizzastücke in Kartons herumliegen lässt, die dem Recycling zugeführt werden.</p>

<p><b>"Erziehen und nicht auf diesen oder jenen Haushalt abzielen"</b></p>

<p>"Technologisch wäre es bereits möglich, Haushalte zu identifizieren, die schlecht sortieren", räumt Stéphane Caplier, Verkaufsleiter Recycling bei Veolia Hauts-de-France, ein. Insbesondere dank der Kopplung der von der KI bereitgestellten Daten mit dem RFID-Standort (Barcodes) der Behälterbehälter.</p>

<p>Aber keine Kommune erwägt diese Nutzung, vor allem nicht die Metropole Lille (Mel), die als eine der ersten die Lixo-Technologie einsetzte. Heute sind 11 der 60 Muldenkipper damit ausgestattet und stellen damit die größte Flotte Frankreichs dar. Auch der für die Abfallwirtschaft zuständige Vizepräsident beruhigt. "Die Daten, die die KI bei der Datenerhebung sammelt, sind und bleiben anonym", sagt Régis Cauche. Es geht um Aufklärung und nicht darum, diesen oder jenen Haushalt ins Visier zu nehmen. ».</p>

<p>Die Statistiken werden nun verwendet, um "Vermittlungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen auszulösen, indem Botschafter in Vierteln sortiert werden, in denen es eine zu hohe Konzentration von Fehlern gibt", sagt der Mandatsträger, der präzisiert, dass "das Haushaltsabfallbudget 200 Millionen Euro pro Jahr beträgt".</p>

<p><b>Mindestens eine Anomalie in jedem zweiten Behälter</b></p>

<p>Es genügt zu sagen, dass das Thema sehr ernst genommen wird. Je besser die Sortierung von den Einwohnern durchgeführt wird, desto effizienter ist das Abfallverwertungszentrum in Bezug auf das Recycling, was zu einer Steigerung der Einnahmen für die Gemeinde führt. Die Senkung der Steuern für den Nutzer? Wir werden später sehen.</p>

<p>"Es stimmt, dass ein gutes Management der Sortierung an der Quelle der springende Punkt ist, denn die finanziellen Gewinne können beträchtlich sein", fügt Pierre Bredar hinzu, Spezialist für den internationalen Recyclinghandel. "Müll, der in die falsche Tonne geworfen wird, kostet die Gemeinde zwei- bis dreimal mehr", betont Stéphane Caplier von Veolia, ein Delegierter des öffentlichen Dienstes für die Metropolregion Lille.</p>

<p>Im März enthielt jedoch fast die Hälfte der 8.000 Behälter, die täglich mit der Lixo-Methode analysiert wurden, mindestens eine Anomalie, hauptsächlich Glas, Pappe und schwarze Plastiktüten.</p>

<p><b>Die Geißel der Distickstoffmonoxidflaschen</b></p>

<p>Aber es gibt noch eine weitere Geißel, die die Hersteller der Müllabfuhr heimsucht: die Lachgasflasche, die, wenn sie explodiert, erhebliche Schäden verursachen kann. "Die Pick-up-Sicherheit war eines der ersten Probleme, die Veolia und die Metropolregion Lille dazu veranlasst haben, unsere Technologie zu übernehmen", erinnert sich Marjorie Darcet von Lixo.</p>

<p>Eine Technologie, die darin besteht, eine kleine Kamera über dem Trichter des Muldenkippers anzubringen. Der Sensor nimmt Serienfotos auf, wenn jeder Mülleimer entsorgt wird. Die Bilder werden in Echtzeit an einen Mikrocomputer übertragen, der sich am Fuße der Fahrerkabine befindet. Ein Bilderkennungsalgorithmus ermöglicht es dann, die Nichtkonformität bestimmter Abfälle sofort zu erkennen.</p>

<p>In einer Entsorgungs- und Verwertungsbranche, die noch wenig digitalisiert ist, ist das Lixo-Verfahren eine kleine Revolution und entwickelt sich bereits in einigen europäischen Ländern wie Portugal, Deutschland und Großbritannien. Aber es erfordert ständige technische Innovationen.</p>

<p>"Bei einem Auftrag zur Ausstattung von Fahrzeugen in Kanada mussten wir zum Beispiel die Kältebeständigkeit der Sensoren stärken", sagt Marjorie Darcet, die den nordamerikanischen Markt als große Entwicklungschance sieht. "Die Amerikaner hinken Europa in Sachen Recycling etwa dreißig Jahre hinterher", sagt sie. Es ist ein lebhafter Markt. »</p>

<p>Artikel im Original: <a href="https://www.az-neu.eu/technologie-%e2%80%a2-des-poubelles-sous-haute-surveillance-pour-am%c3%a9liorer-le-tri-des-d%c3%a9chets"><em><strong>https://www.az-neu.eu/technologie-%e2%80%a2-des-poubelles-sous-haute-surveillance-pour-am%c3%a9liorer-le-tri-des-d%c3%a9chets -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/mülltrennung-mit-hilfe-von-ki-verbessern'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/mülltrennung-mit-hilfe-von-ki-verbessern'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fm%c3%bclltrennung-mit-hilfe-von-ki-verbessern&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/mülltrennung-mit-hilfe-von-ki-verbessern</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 08:27:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verkehrserhebung: 617.000 Menschen fahren täglich nach Wien</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Nutzung des öffentlichen Verkehrs steigt stark. <em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2024%2F01%2F31%2Fkordonerhebung-wien-noe-bgld-verkehr-an-der-stadtgrenze-waechst-geringer-als-bevoelkerung/1/0102018d6350632a-745d21b1-3ed0-41ab-b1e8-7805abe672ae-000000/CLdZ2PWbI19ueajU_E8obCr341s=359" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">Ver&shy;gli&shy;chen zum Jahr <strong>2010</strong>, trans&shy;por&shy;tier&shy;ten die öf&shy;fent&shy;li&shy;chen Ver&shy;kehrs&shy;mit&shy;tel <strong>2022</strong> um <strong>28,5% mehr</strong> Per&shy;so&shy;nen an der Wie&shy;ner Stadt&shy;grenze.</span></a></em> Der Auto&shy;ver&shy;kehr wuchs im glei&shy;chen Zeit&shy;raum nur um 5% . Das er&shy;ge&shy;ben die Da&shy;ten der ak&shy;tuel&shy;len „Kor&shy;don&shy;er&shy;he&shy;bung“ im Auf&shy;trag von Wien und Nie&shy;der&shy;öster&shy;reich. Der Ver&shy;kehr wächst zwar ins&shy;ge&shy;samt weni&shy;ger stark als die Be&shy;völ&shy;ke&shy;rung, trotz&shy;dem ist er zwi&shy;schen 2010 und 2022 um 9,8% an&shy;ge&shy;stie&shy;gen. Fast 23% der Per&shy;so&shy;nen, die die Stadt&shy;gren&shy;ze que&shy;ren, ha&shy;ben ihr Ziel nicht in Wien son&shy;dern fah&shy;ren nur durch. Für eine Ent&shy;las&shy;tung von Wiens Straßen wären über&shy;regio&shy;nale Maß&shy;nah&shy;men wie der Aus&shy;bau der Bahn&shy;infra&shy;struk&shy;tur, des Öffi-Net&shy;zes im na&shy;hen Stadt&shy;um&shy;land oder eine Stadt&shy;um&shy;fah&shy;rung not&shy;wen&shy;dig. Wie&shy;ner&shy;innen und Wie&shy;ner in&shy;ner&shy;halb der Stadt nut&shy;zen nur für 26 % der Wege in Wien den PKW, zu fast 3/4 sind sie im Um&shy;welt&shy;ver&shy;bund, also zu Fuß, mit dem Rad bzw. im öf&shy;fent&shy;li&shy;chen Ver&shy;kehr (30 %) unter&shy;wegs. So&shy;wohl Öffis als auch die Rad&shy;infra&shy;struk&shy;tur wer&shy;den in Wien wei&shy;ter mas&shy;siv aus&shy;gebaut.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/verkehrserhebung-617000-menschen-fahren-täglich-nach-wien'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/verkehrserhebung-617000-menschen-fahren-täglich-nach-wien'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fverkehrserhebung-617000-menschen-fahren-t%c3%a4glich-nach-wien&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 09:44:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vermeintlicher Gegensatz von Klimaschutz und Arbeitsplatzerhalt</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Wir leben heute in einem kapitalistischen Wirt­schafts­sys­tem, das wenig bis gar kei­ne Lösungs­kom­pe­tenz auf­weist, Interessenkonflikte, Macht- und Un­gleich­heits­ver­hält­nis­se aus­zu­glei­chen oder die­se gar auf­zu­lö­sen. Gerade da, wo die struk­tu­rel­len Be­din­gun­gen ge­sell­schaft­li­cher Pro­ble­me im­mer mehr hin­ter den in­di­vi­dua­lis­ti­schen, neo­li­be­ral ge­präg­ten Er­zäh­lun­gen von Eigen­ver­ant­wor­tung zu ver­schwin­den dro­hen, ist es von zen­tra­ler Be­deu­tung, im­mer wie­der auf die not­wen­di­gen Ver­bin­dun­gen zwi­schen so­zia­len und öko­logi­schen An­liegen hin­zu­weisen.</p>

<p align="justify">Es ist einfach zu wenig, mit rein öko­no­mi­schen Lösungs­an­sätzen die not­wen­di­gen plane­ta­ri­schen Nach­hal­tig­keits­ziele an­zu­stre­ben. Da­mit wer­den Exis­tenz­ängste ge­schürt, die wiede­rum die Be­reit­schaft zu Ver­än­de­rung blockie­ren. Auch fühlt sich jeder ein­zelne Welten­bür­ger mit die­ser indi­vi­dua­lis­ti­schen, neo­libe­ral ge­präg­ten Er­zäh­lungen von Eigen­ver­ant­wor­tung schnell über­for­dert. Ge­rade in einer demo­kra­tisch ent­wickel­ten Ge­sell­schaft ist es wich­tig ein Ver­ständ­nis zu ent­wickeln, um er­ken­nen zu kön­nen, dass be­ste­hen­de Macht- und Un­gleich­heits­ver­hält­nis­se kapi­ta­lis­ti­schen Wirt­schaf­tens, Haupt­ver­ur­sacher des Klima­wan­dels und der Um­welt­zer­stö­rung sind.</p>

<p align="justify">Um zu einen erfolgreichen und wirk­samen Klima­schutz zu ge­lan­gen, bleibt es un­ab­ding­bar, den nar­ra­tiven An­satz von einer <strong>rein öko­lo­gi­schen</strong> Lö­sung in ein <strong>sozi­al-öko­lo­gi­sches</strong> Den­ken und Han­deln um­zu­dre­hen. Aus- und Weiter­bil­dung in so­zial-öko­lo­gi­scher Kom­pe­ten­zen ist wich­tig, um He­bel für eman­zi­pa­to­ri­schen Klima- und Um­welt­schutz er­ken­nen zu kön­nen.<br />
<a href="https://www.awblog.at/Wirtschaft/Soziale-und-oekologische-Nachhaltigkeit-voranbringen" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/vermeintlicher-gegensatz-von-klimaschutz-und-arbeitsplatzerhalt'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/vermeintlicher-gegensatz-von-klimaschutz-und-arbeitsplatzerhalt'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fvermeintlicher-gegensatz-von-klimaschutz-und-arbeitsplatzerhalt&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/vermeintlicher-gegensatz-von-klimaschutz-und-arbeitsplatzerhalt</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 13:09:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die meisten schwarzen Taxis in London können emissionsfreie Fahrten anbieten</title>
      <description><![CDATA[<p>Daten von "Transport for London" zeigen, dass 7.972 der 14.690 lizenzierten Taxis in der Hauptstadt emissionsfrei sind.</p>

<p>Der Anteil der schwarzen Taxis in London, die emissionsfrei (ZEC) sind, hat den Meilen&shy;stein von 50 % über&shy;schrit&shy;ten, wie neue Zahlen zeigen.</p>

<p align="justify">Transport for London (TfL) teilte mit, dass 7.972 der 14.690 li&shy;zen&shy;zier&shy;ten Taxis in der Haupt&shy;stadt ZEC sind, was be&shy;deu&shy;tet, dass sie in der Lage sind, Min&shy;dest&shy;strecken aus&shy;schließ&shy;lich mit elek&shy;tri&shy;schen Bat&shy;te&shy;rien zu&shy;rück&shy;zu&shy;legen.</p>

<p>Die Zahl der ZEC-Taxis ist innerhalb von sechs Monaten um rund 10 % gestiegen.</p>

<h4 style="text-align: center">Unsere Mitglieder sind sehr stolz darauf,<br />
diese sauberen, umweltfreundlichen<br />
Fahrzeuge zu fahren</h4>

<p style="text-align: center">Steve McNamara, Verband der li&shy;zen&shy;zier&shy;ten Taxi&shy;fahrer</p>

<p align="justify">Die meisten neuen ZEC-Taxis in der Stadt werden von der Lon&shy;don Elec&shy;tric Vehi&shy;cle Com&shy;pany (LEVC) in Ansty, Coventry, her&shy;ge&shy;stellt, die das TX-Modell herstellt.</p>

<p>Seit 2018 müssen alle in London lizenzierten Taxis zum ersten Mal ZEC sein.</p>

<p>Diese Regelung wurde seit Anfang dieses Jahres auf private Miet&shy;fahr&shy;zeuge – auch Mini&shy;cabs genannt – aus&shy;ge&shy;weitet.</p>

<p align="justify">Helen Chapman, Direktorin für Li&shy;zen&shy;zie&shy;rung und Re&shy;gu&shy;lie&shy;rung bei TfL, sagte: "Lon&shy;dons schwarze Taxis sind welt&shy;weit an&shy;er&shy;kannt und wir sind stolz da&shy;rauf, dass so viele Fahrer da&shy;zu bei&shy;tra&shy;gen, unsere Luft zu rei&shy;nigen und uns bei der Be&shy;wäl&shy;ti&shy;gung des Ge&shy;sund&shy;heits&shy;not&shy;stands der Stadt zu unter&shy;stüt&shy;zen, in&shy;dem sie emis&shy;sions&shy;freie Fahr&shy;zeuge (ZEC) fahren.</p>

<p align="justify">"Das Erreichen dieses Meilensteins ist ein großartiges Zeichen dafür, wie hart Lon&shy;don da&shy;ran ar&shy;bei&shy;tet, eine grünere, nach&shy;hal&shy;ti&shy;gere und um&shy;welt&shy;freund&shy;lichere Stadt zu werden.</p>

<p align="justify">Der stellvertretende Bürgermeister für Verkehr, Seb Dance, sagte: "Wir haben im letzten Jahr einen be&shy;ein&shy;drucken&shy;den An&shy;stieg der Ak&shy;zep&shy;tanz von Elek&shy;tro&shy;fahr&shy;zeugen erlebt.</p>

<p align="justify">"Der Bürgermeister und ich werden weiter&shy;hin mit den Stadt&shy;räten, der Re&shy;gie&shy;rung und dem Privat&shy;sektor zu&shy;sam&shy;men&shy;ar&shy;bei&shy;ten, um auf der Infra&shy;struk&shy;tur auf&shy;zu&shy;bauen, die wir in der Haupt&shy;stadt ha&shy;ben, um ein bes&shy;seres, ge&shy;rech&shy;teres und grü&shy;neres Lon&shy;don für alle zu schaffen."</p>

<p align="justify">Steve McNamara, Generalsekretär der Licensed Taxi Drivers' Association, sagte: "Unsere Mitglieder sind sehr stolz darauf, diese sauberen, umweltfreundlichen Fahrzeuge zu fahren, und die Fahrgäste reisen gerne damit.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/die-meisten-schwarzen-taxis-in-london-können-emissionsfreie-fahrten-anbieten'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/die-meisten-schwarzen-taxis-in-london-können-emissionsfreie-fahrten-anbieten'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fdie-meisten-schwarzen-taxis-in-london-k%c3%b6nnen-emissionsfreie-fahrten-anbieten&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/die-meisten-schwarzen-taxis-in-london-können-emissionsfreie-fahrten-anbieten</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 17:27:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neubau im Sinne der Kreislaufwirtschaftsstrategie</title>
      <description><![CDATA[<p align="justify">Ein Neubau aus dem Beton von einem abgerissenen Gebäude: <em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fpresse.wien.gv.at%2Fpresse%2F2023%2F08%2F02%2F48er-als-vorreiter-erstmals-einsatz-von-recyclingbeton-in-oeffentlichem-bauwerk-der-stadt-wien/1/01020189b9d4917b-c7b2cf11-742e-43bf-a9e0-372d635ca3c6-000000/pAqThNUltCipNHMO-XhgfDYYwTw=333" target="_blank"><span style="color:#FF5A64">In der Jedletz­berger­straße in Sim­me­ring wird ak­tu­ell eine Unter­kunft für 250 Mit­ar­bei­ter*innen der MA 48 unter Ein­satz von so­ge­nann­tem Re­cycling­be­ton er­rich­tet.</span></a></em> Jetzt wurde Dach­glei­che ge­fei­ert. „Im Sin­ne der Kreis­lauf­wirt­schafts­stra­te­gie im Klima­fahr­plan der Stadt Wien wird hier zum ers­ten Mal bei einem öf­fent­li­chen Ge­bäude wieder­ver­wer­te­ter und da­mit res­sour­cen­scho­nen­der Be­ton ein­ge­setzt. Wir wol­len zei­gen, was mach­bar ist“, sagt Klima­stadt­rat Jür­gen Czerno­horszky. Beim Ab­bruch von Ge­bäu­den fal­len Jahr für Jahr große Men­gen an Bau­schutt und Be­ton­ab­bruch an. Durch eine ent­spre­chen­de Auf­be­rei­tung kann aus dem al­ten Be­ton eine so­ge­nannte re­cycel­te Ge­steins­kör­nung für die Her­stel­lung von Re­cycling­beton ge­won­nen wer­den. Das neue 48er-Ge­bäude in Sim­me­ring setzt nicht nur auf nach­hal­ti­ge und re­cycel­te Bau­ma­te­ria­lien, son­dern wird auch im Be­trieb klima­scho­nend: Eine Wär­me­pum­pe sorgt für Hei­zung und Warm­was­ser, der Strom für das 1.500 Qua­drat­me­ter große Ge­bäude kommt von der So­lar­an­lage am Dach und eine Grün-Fas­sade sorgt für an­ge­neh­mes, kühle Raum­tempe­ra­tur im Sommer.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/neubau-im-sinne-der-kreislaufwirtschaftsstrategie-'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/neubau-im-sinne-der-kreislaufwirtschaftsstrategie-'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fneubau-im-sinne-der-kreislaufwirtschaftsstrategie-&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 08:10:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hälfte aller CO2-Emissionen geht auf das Konto der Top 10 Prozent</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://kontrast.at/wp-content/uploads/2019/07/co2weltbevocc88lkerungv2.jpg" target="_blank"><img alt="" c="" cover_geheime_pfade_rgb_klein.jpg="" height="210" o="" src="https://kontrast.at/wp-content/uploads/2019/07/co2weltbevocc88lkerungv2.jpg" style="float:right" width="265" /></a></p>

<p><strong>Wer stößt am meisten CO2 aus auf dieser Welt? Kurzum: Die, die viel Geld haben. Die reichsten 10 Pro&shy;zent der Be&shy;völ&shy;kerung ver&shy;ur&shy;sachen 48 Pro&shy;zent der CO2-Emis&shy;sio&shy;nen. Zu die&shy;sem Er&shy;geb&shy;nis kommt der fran&shy;zö&shy;si&shy;sche Öko&shy;nom Lucas Chancel. In seiner Stu&shy;die hat er unter&shy;sucht, wie die un&shy;glei&shy;che Ver&shy;tei&shy;lung von Reich&shy;tum und Emis&shy;sio&shy;nen pro Kopf mit&shy;ein&shy;ander ver&shy;schränkt sind. Super&shy;reiche bla&shy;sen immer mehr CO2 in die Luft und scha&shy;den dem Klima damit stär&shy;ker als es der Rest der Welt&shy;be&shy;völ&shy;ke&shy;rung je könnte. Aus&shy;schlag&shy;gebend ist laut Chancel mehr das In&shy;ves&shy;ti&shy;tions&shy;ver&shy;hal&shy;ten der Super&shy;rei&shy;chen als der Kon&shy;sum.</strong></p>

<p>Der Ökonom Lucas Chancel hat in seiner Studie anhand wel&shy;tweit ver&shy;füg&shy;barer Ein&shy;kommens- und Ve&shy;mö&shy;gens&shy;da&shy;ten unter&shy;sucht, wie sich in den Jahren 1990 bis 2019 die CO2-Emis&shy;sio&shy;nen ver&shy;än&shy;dert haben – und vor allem: auf wes&shy;sen Konto sie gehen. Er kommt zum Er&shy;geb&shy;nis, dass ge&shy;gen&shy;wär&shy;tig die ärmere Hälfte der Welt&shy;be&shy;völ&shy;kerung nur 12 Pro&shy;zent der CO2-Emis&shy;sionen her&shy;vor&shy;bringt. Während auf der ande&shy;ren Seite die reichsten 10 Pro&shy;zent der Welt&shy;be&shy;völ&shy;ke&shy;rung <strong><em><a href="https://doi.org/10.1038/s41893-022-00955-z" rel="nofollow" target="_blank">fast die Hälfte</a></em></strong> aller Emis&shy;sionen zu ver&shy;ant&shy;worten hat (48 Pro&shy;zent).</p>

<p>Der Großteil der Gesamt&shy;emis&shy;sionen des reichsten 1 Pro&shy;zent der Welt&shy;be&shy;völ&shy;ke&shy;rung stammt aus ihren In&shy;ves&shy;ti&shy;tionen und nicht aus dem Konsum – denn der hat seine Grenzen, <strong><em><a href="https://kontrast.at/co2-ausstoss-reiche/" target="_blank">selbst wenn er ex&shy;zes&shy;siv be&shy;trieben wird</a></em></strong>. Doch bei Fi&shy;nanz&shy;ge&shy;schäften – und ihren weit&shy;reichen&shy;den Folgen – gibt es diese mensch&shy;lichen Grenzen nicht.</p>

<p><em><a href="https://kontrast.at/wer-stoesst-am-meisten-co2-aus/" target="_blank">https://kontrast.at/wer-stoesst-am-meisten-co2-aus/</a></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/hälfte-aller-co2-emissionen-geht-auf-das-konto-der-top-10-prozent'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/hälfte-aller-co2-emissionen-geht-auf-das-konto-der-top-10-prozent'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fh%c3%a4lfte-aller-co2-emissionen-geht-auf-das-konto-der-top-10-prozent&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/hälfte-aller-co2-emissionen-geht-auf-das-konto-der-top-10-prozent</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 05:59:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie der Klimawandel Österreich verändert</title>
      <description><![CDATA[<p>Der ORF-Wettermann Marcus Wadsak ist einer der be&shy;kann&shy;tes&shy;ten Klima&shy;wan&shy;del-Ex&shy;per&shy;ten im öster&shy;rei&shy;chi&shy;schen Jour&shy;na&shy;lis&shy;mus, nun legt er mit <strong>„Klima&shy;wandel – Fakten gegen Fake &amp; Fiction“</strong> ein Er&shy;klär&shy;buch zum Thema vor. Er han&shy;delt da&shy;bei die wich&shy;tigs&shy;ten Fra&shy;gen ab: Was ist der Kli&shy;ma&shy;wan&shy;del, wie ent&shy;steht er, wie be&shy;trifft er uns und wie kön&shy;nen wir ihn stop&shy;pen?</p>

<p>Mit seinem Buch gelingt es dem Wetter&shy;jour&shy;na&shy;lis&shy;ten, die Fol&shy;gen des Kli&shy;ma&shy;wan&shy;dels in Öster&shy;reich mit kon&shy;kre&shy;ten Bei&shy;spie&shy;len spür&shy;bar zu ma&shy;chen und sie bis auf die Mikro&shy;ebe&shy;ne herun&shy;ter&shy;zu&shy;brechen. Da&shy;rauf liegt der Fo&shy;kus, da&shy;rin liegt die Stär&shy;ke die&shy;ses Bu&shy;ches. Der Blick über den rot-weiß-roten Tel&shy;ler&shy;rand er&shy;folgt hin&shy;ge&shy;gen nur sel&shy;ten, Mega&shy;the&shy;men wie Kriege um schwin&shy;den&shy;de Res&shy;sour&shy;cen, Flücht&shy;lings&shy;kri&shy;sen, Hun&shy;gers&shy;nöte und Arten&shy;sterben – die mit der Klima&shy;krise eben&shy;falls zu&shy;sam&shy;men&shy;hän&shy;gen – wer&shy;den eher an&shy;ge&shy;tippt als ab&shy;ge&shy;han&shy;delt.</p>

<p>Dieses Buch ist eine unschlagbar kom&shy;pak&shy;te Infor&shy;mations&shy;quelle auf dem ak&shy;tu&shy;ellsten Stand der Wis&shy;sen&shy;schaft mit Ant&shy;wor&shy;en auf die bren&shy;nends&shy;ten Fra&shy;gen zum Thema Klima&shy;wan&shy;del. Denn wir sind die ers&shy;te Gene&shy;ra&shy;tion, die die Fol&shy;gen spürt, und die letz&shy;te, die et&shy;was da&shy;ge&shy;gen tun kann. Und wer denkt beim Stich&shy;wort Klima&shy;wan&shy;del noch an ver&shy;zwei&shy;fel&shy;te Eis&shy;bären auf dahin&shy;schmel&shy;zen&shy;den Eis&shy;schol&shy;len? Wir sind längst selbst da&shy;von be&shy;trof&shy;fen. Hitze&shy;sommer, Dür&shy;ren und som&shy;mer&shy;liche Tage im Spät&shy;herbst las&shy;sen kei&shy;nen Zwei&shy;fel mehr zu: Es wird im&shy;mer heißer. Niem&shy;and hat die&shy;se Ver&shy;än&shy;de&shy;run&shy;gen unse&shy;rer Um&shy;welt ge&shy;nau&shy;er im Blick als der Wet&shy;ter&shy;ex&shy;per&shy;te Marcus Wadsak. Was pas&shy;siert ge&shy;rade mit un&shy;se&shy;rem Pla&shy;ne&shy;ten? Und vor al&shy;lem: Was kön&shy;nen wir tun, da&shy;mit auch unse&shy;re Kin&shy;der und Enkel noch hier le&shy;ben kön&shy;nen?</p>

<p><a href="https://shop.falter.at/detail/9783991003038/klimawandel" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/wie-der-klimawandel-österreich-verändert'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/wie-der-klimawandel-österreich-verändert'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fwie-der-klimawandel-%c3%b6sterreich-ver%c3%a4ndert&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/wie-der-klimawandel-österreich-verändert</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 18:12:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erster Wasserstoff Stadtbus in Österreich</title>
      <description><![CDATA[<figure class="image" style="float:right"><a href="https://positionen.wienenergie.at/wp-content/uploads/2021/03/Wasserstoffbus-Leopoldau-praesentation-03-06-20-4-2_Bildgroesse-aendern-1.jpg" target="_blank"><img alt="Ersteller: M.Helmer" c="" cover_geheime_pfade_rgb_klein.jpg="" height="118" o="" src="https://positionen.wienenergie.at/wp-content/uploads/2021/03/Wasserstoffbus-Leopoldau-praesentation-03-06-20-4-2_Bildgroesse-aendern-1.jpg" width="177" /></a>
<figcaption>&nbsp; Ersteller:&nbsp;M.Helmer</figcaption>
</figure>

<p>Bei der Umsetzung der Wasser­stoff­stra­te­gie setzt Hyun­dai in Öster­reich ein be­son­de­res High­light mit dem erst­ma­ligen In­ver­kehr­brin­gen ei­nes Was­ser­stoff-Elek­tro-Stadt­bus­ses im öf­fent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr. Seit An­fang 2022 ist der Hyun­dai Fuel Cell ELEC City bei den Wie­ner Li­ni­en als Eu­ro­pa- und Öster­reich­pre­mi­ere im Ein­satz. Wei­te­re Fahr­zeu­ge fol­gen im Rah­men des <a href="https://www.klimafonds.gv.at/themen/mobilitaetswende/serviceseiten/zem/hybus-implementation-implementierung-der-ersten-drei-wasserstoff-busse-oesterreichs-in-den-realbetrieb/" target="_blank"><em>Hy­Bus-Im­ple­men­ta­tion-Pro­jekts</em></a>, in des­sen Rah­men die Tech­no­lo­gie und de­ren struk­tu­rier­ter Ein­satz für die nächs­ten Jah­re er­probt und um­ge­setzt wer­den.</p>

<p>Als einer der welt­größten Misch­kon­zernen sieht Hyun­dai die An­wen­dung der Brenn­stoff­zel­len da­bei in sei­nen unter­schied­lich­sten Ge­schäfts­be­rei­chen: vom Pkw über leich­te Nutz­fahr­zeuge und Heavy-Duty-Appli­ka­tio­nen im Lkw- und Bus­be­reich bis hin zu Schif­fen, Zü­gen und zur Luft­fahrt.</p>

<p>Da man <a href="https://i.ds.at/11bXsg/rs:fill:750:0/plain/2022/01/04/Grafik.jpg" target="_blank"><em>mit Wasserstoff Ener­gie spei­chern</em></a> und trans­por­tie­ren kann, kommt ihm auf­grund der stei­gen­den vola­ti­len er­neu­er­ba­ren Strom­pro­duk­tion ei­ne be­deu­ten­de Rol­le bei der Ener­gie­spei­che­rung zu. Was­ser­stoff kann da­her auch als Treib­stoff im Ver­kehr oder in in­dus­triellen Ver­fah­ren ein­ge­setzt wer­den. <a href="https://positionen.wienenergie.at/wissenshub/einfach-erklaert/rund-um-die-energiewende/wasserstoff-und-energiewende/" target="_blank"><em>mehr -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/erster-wasserstoff-stadtbus-in-österreich-'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/erster-wasserstoff-stadtbus-in-österreich-'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2ferster-wasserstoff-stadtbus-in-%c3%b6sterreich-&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/erster-wasserstoff-stadtbus-in-österreich-</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 28 May 2022 08:32:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stromsparen mit Bremsenergie bei Wiener U-Bahnen</title>
      <description><![CDATA[<h5>Wie die U-Bahnen als kleine Kraftwerke funktionieren</h5>

<p>Immer, wenn eine U-Bahn in eine Station einfährt und bis zum Stillstand abbremst, wird Bremsenergie frei. Ein Großteil der gewonnenen Energie wird rückgespeist und treibt andere anfahrende Züge an. Ist dieser Energiefluss nicht möglich, kommt die Bremsenergie-Anlage zum Einsatz. Die überschüssige Bremsenergie wird in das 20kV-Wechselstromnetz der Wiener Linien eingespeist. So werden Rolltreppen, Aufzüge und Beleuchtung in Stationen mit recyceltem Strom versorgt.</p>

<p><span>Mit dieser Brake Energy gewinnen U-Bahnen beim Bremsen Energie zurück. Eingespart werden mit den bisherigen Anlagen bis zu 4 Gigawattstunden im Jahr. Das entspricht dem Stromverbrauch von durchschnittlich 800 Haushalten und spart rund 600 Tonnen CO2.</span> Denn je mehr Energie recycelt werden kann, desto weniger Energie muss neu erzeugt werden.</p>

<p><a href="https://www.wien.gv.at/presse/2022/04/11/stromsparen-wie-die-greener-linien-recycelte-bremsenergie-laesst-stationen-leuchten" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/stromsparen-mit-bremsenergie-bei-wiener-u-bahnen'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/stromsparen-mit-bremsenergie-bei-wiener-u-bahnen'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fstromsparen-mit-bremsenergie-bei-wiener-u-bahnen&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/stromsparen-mit-bremsenergie-bei-wiener-u-bahnen</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:26:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kämpfen wir in Wien gemeinsam gegen die Klimakrise!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wenn Sie Ideen haben, wie man den Folgen des Klimawandels in Wien begegnen kann, werden Sie doch Teil des neuen Wiener Klimateams!</strong> Im Kampf gegen die Klimakrise brauch es Ideen - und diese können Sie ab April persönlich einbringen. „Die Wienerinnen und Wiener wissen selbst am besten, was es bei ihnen ums Eck braucht, um das Leben in der Stadt noch nachhaltiger und besser zu machen. Mit dem Wiener Klimateam setzen wir daher auf neue Wege in der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern: Sie können nicht nur eine Idee einreichen, sondern sich aktiv bei der Weiterentwicklung der Idee zum Projekt beteiligen", sagt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. Für die Pilotphase stellt die Stadt 6,5 Mio. Euro pro Jahr bereit. Los geht's mit den Pionierbezirken Margareten, Simmering und Ottakring.<br />
Lesen Sie mehr dazu in der <em><a href="https://njh8fwm1.r.eu-west-1.awstrack.me/L0/https:%2F%2Fwww.wien.gv.at%2Fpresse%2F2022%2F01%2F16%2Fstadt-wien-startet-wiener-klimateam/1/0102017e66b05c85-7a36a8c1-ab34-463e-8056-e1ed6a0fcc4a-000000/HRHKJIL1eqLvhitc6QzkdMeBw48=253" target="_blank"><span style="color:#ff5a64">Rathauskorrespondenz</span></a></em></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/kämpfen-wir-in-wien-gemeinsam-gegen-die-klimakrise'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/kämpfen-wir-in-wien-gemeinsam-gegen-die-klimakrise'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fk%c3%a4mpfen-wir-in-wien-gemeinsam-gegen-die-klimakrise&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/kämpfen-wir-in-wien-gemeinsam-gegen-die-klimakrise</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 10:09:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>University of Vienna Biology Building - ein klimafreundliches Universitätsgebäude</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dem <strong>University of Vienna Biology Building</strong> ist in den vergangenen drei Jahren ein neues, klimafreundliches und ultramodernes Biologiezentrum im 3. Wiener Gemeindebezirk entstanden.</p>

<h5>Erstes Laborgebäude in Wien mit Wärmerückgewinnung aus Laborluft</h5>

<p>Bei der Planung des Biologiezentrums achtete man besonders darauf, ein klimafreundliches Universitäts- und Forschungsgebäude zu konzipieren. Das begann beim Grundriss, der so flexibel wie möglich geplant wurde. Die Größe der Räume kann angepasst werden, weil die Zwischenwände installationsfrei sind, Laborflächen können in Büros umfunktioniert werden und umgekehrt. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass das Gebäude möglichst lang genutzt werden kann, was ein wesentlicher Faktor für den Klimaschutz ist.</p>

<p>Die Konstruktion der Gebäudehülle ist besonders energieeffizient. Die Wände sind wärmegedämmt, die Fenster dreifach verglast und mit Sonnenschutzbeschichtung versehen, außenliegender Sonnenschutz mit intelligenter Steuerung kommt durchgehend zum Einsatz.</p>

<p>Auch bei der Wahl der Materialien achtete man auf Klimafreundlichkeit. Eine Klinkerfassade ist enorm widerstandsfähig und damit besonders nachhaltig, da sie über Generationen praktisch wartungsfrei ist. Es wurde zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verbaut und weitgehend auf PVC verzichtet.</p>

<p>Und erstmals wird in Wien bei einem Forschungsgebäude die Laborabluft zur Wärmerückgewinnung genutzt, sodass mindestens 30 Prozent der benötigten Wärme im Vergleich zu einem herkömmlichen Laborgebäude eingespart werden können.</p>

<p>"Wien wird einmal mehr seinem exzellenten Ruf als Forschungs- und Wissenschaftsstandort gerecht. Wir haben ideale Bedingungen für internationale Forschungsunternehmen im Bereich Pharmazie, Biotechnologie und Medizin. Als Life Science Hub hat Wien eine sehr hohe Forschungsquote von 3,5 Prozent, die über der EU-Vorgabe von 3 Prozent liegt. Das schafft Arbeitsplätze und kurbelt unsere Wirtschaft an. Mit dem Biology Building der Uni Wien wird unsere Universitäts- und Wissenshauptstadt nun um noch eine Facette reicher: In dem Gebäude in Neu Marx startet jetzt der Vollbetrieb für 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für 5.000 Studierende, die in dem innovativen Gebäude, das – wie man auf gut Wienerisch sagt – 'alle Stückln spielt', ein für Forschung, Lehre, Studium und Administration inspirierendes Umfeld vorfinden", Bürgermeister Michael Ludwig anlässlich der Eröffnung am 8. Oktober 2021.</p>

<p><a href="https://www.wien.gv.at/presse/2021/10/08/klimafreundlich-und-ultramodern-das-neue-biologiezentrum-der-universitaet-wien" target="_blank"><em>mehr -&gt;</em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/university-of-vienna-biology-building-ein-klimafreundliches-universitätsgebäude'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/university-of-vienna-biology-building-ein-klimafreundliches-universitätsgebäude'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2funiversity-of-vienna-biology-building-ein-klimafreundliches-universit%c3%a4tsgeb%c3%a4ude&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/university-of-vienna-biology-building-ein-klimafreundliches-universitätsgebäude</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 13 Oct 2021 22:10:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Glyphosat-Verbot: Aussagen von Elisabeth Köstinger irreführend</title>
      <description><![CDATA[<p>„Die <strong>aktuellen Aussagen aus dem von Elisabeth Köstinger (ÖVP) </strong>geführten Landwirtschaftsministerium, wonach die EU-Kommission dem österreichischen Glyphosat-Verbot eine klare Absage erteilt hätte, sind <strong>irreführend und falsch</strong>“, erklärt GLOBAL 2000 - Umweltchemiker Helmut Burtscher-Schaden: „Mit dieser Interpretation suggeriert das Ministerium, dass die EU-Kommission einen rechtlich bindende Einwand eingelegt hätte, während sie <strong>tatsächlich auf dieses Instrument verzichtet </strong>hat. “ GLOBAL 2000 möchte daher die zuständige Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger auf das vor zwei Jahren von Frankreich erfolgreich im Alleingang umgesetzte Verbot von Pestizidwirkstoffen aus der Gruppe der Neonikotinoide aufmerksam machen, welches in vieler Hinsicht mit dem österreichischen Glyphosat-Verbot vergleichbar ist.</p>

<p><a href="https://www.global2000.at/news/gruenes-licht-fuer-glyphosat-verbot-oesterreich?utm_source=email&amp;utm_medium=20200819&amp;utm_campaign=g2k&amp;utm_term=link" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a><br />
<a href="http://az-neu.eu/mit-scheinheiliger-ausrede-wird-%c3%b6sterreichweites-glyphosat-verbot-nicht-umgesetzt" target="_blank"><em><strong>Mit scheinheiliger Ausrede wird Österreichweites Glyphosat-Verbot nicht umgesetzt -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/glyphosat-verbot-aussagen-von-elisabeth-köstinger-irreführend'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/glyphosat-verbot-aussagen-von-elisabeth-köstinger-irreführend'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fglyphosat-verbot-aussagen-von-elisabeth-k%c3%b6stinger-irref%c3%bchrend&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 18:33:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Förderungen e-Mobilität</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit 1.7.2020 sind folgende Änderungen bei der Förderung für die e-Mobilität in Kraft getreten (gültig vorerst bis 31.12.2020):</p>

<ul>
	<li>Für PKW gibt es nunmehr EUR 5.000,-- statt EUR 3.000,--</li>
	<li>Für Elektro-Motoräder EUR 1.200,-- statt EUR 1.000,--</li>
	<li>Für Elektro-Mopeds EUR 800 statt EUR 700,--</li>
	<li>Für Elektro-Transporträder EUR 850,-- statt EUR 400,--</li>
	<li>Für Plug-in-Hybrid EUR 2.500,-- statt EUR 1.500,--</li>
</ul>

<p>Der Listenpreis darf für die Inanspruchnahme der Förderung EUR 50.000,-- nicht übersteigen, die Antriebsart muss 100% Strom oder Wasserstoff (erneuerbare Energie) sein. Der Fördertopf beträgt EUR 63,5 Mio. und Anträge können bis 31.12.2020 gestellt werden oder bis der Fördertopf ausgeschöpft ist. Bei Plug-in-Hybrid darf der Listenpreis nicht höher als EUR 60.000,-- sein und die elektrische Reichweite muss mindestens 50 KM sein. Des Weiteren darf der Verbrennungsmotor kein Diesel sein.</p>

<p>Weiters werden auch die Förderungen für Ladestationen (Wallbox oder Heimladestation) angehoben:</p>

<ul>
	<li>Privater Haushalt EUR 600,-- statt EUR 200,--</li>
	<li>&gt;Mehrparteienhäuser EUR 1.800,--</li>
</ul>

<p>Für die Genehmigung in Mehrparteienhäuser soll es im Herbst noch eine Änderung geben, bisher mussten alle Miteigentümer dem Einbau zustimmen, diese Bestimmung soll voraussichtlich fallen.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/förderungen-e-mobilität'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/förderungen-e-mobilität'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2ff%c3%b6rderungen-e-mobilit%c3%a4t&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 20:59:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sonnenstrom-Rekord für Wien</title>
      <description><![CDATA[<p>Wien Energie hat von Jänner bis Ende Juni 2020 so viel Sonnenenergie erzeugt wie noch nie. <strong>Österreich größter Solarstromerzeuger</strong> steigerte seine Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 60 Prozent auf 13.800 Megawattstunden. Der Anstieg ist vor allem auf das engagierte Photovoltaik-Ausbauprogramm von Wien Energie zurückzuführen. 27 Anlagen mit rund 16 Megawatt wurden allein seit Jahresbeginn neu errichtet oder befinden sich aktuell in Umsetzung. Aber auch das Wetter spielte im heurigen Frühjahr mit: Insbesondere der Mai 2020 wurde seinem Namen als Sonnenmonat gerecht, fast täglich liefen die Anlagen hier auf Spitzenleistung.</p>

<p><strong>Bis 2030</strong> will Wien Energie Sonnenstrom mit einer <strong>Leistung von 600 Megawatt erzeugen</strong>. Damit können dann umgerechnet 250.000 Haushalte oder <strong>zwei Städte wie Graz und Linz zusammengenommen versorg</strong>t werden. Eine halbe Milliarde Euro nimmt das Unternehmen dafür in den nächsten zehn Jahren in die Hand.</p>

<p>Das Klimaschutz-Engagement von Wien Energie spiegelt sich auch in einem aktuellen Ranking des European Brand Institutes (EBI) wieder. Im Rahmen der Österreichischen Markenwert Studie 2020 holt Wien Energie den ersten Platz unter den Energieversorgern im „Sustainable Brand Rating“.</p>

<p><a href="https://www.wien.gv.at/presse/2020/07/07/sonnenstrom-rekord-fuer-wien" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/sonnenstrom-rekord-für-wien'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/sonnenstrom-rekord-für-wien'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fsonnenstrom-rekord-f%c3%bcr-wien&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 05:14:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unendliches Wachstum ist mit endlichen Ressourcen schwer zu verwirklichen</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer neuere Technologie und florierende Märkte erlauben uns Menschen einen Lebensstandard wie niemals zuvor. Gleichzeitig aber verursachen sie aber auch nie dagewesene Schäden und Zerstörungen. Das weitere Vordringen der Zivilisation, die verheerenden Rodungen, Monokulturen, Pestizide, Bodenversiegelungen und die Verschmutzung der Ozeane haben zur Folge, dass in Europa sechzig Prozent aller Wirbeltiere und Insekten verschwunden und Tausende von Arten vom Aussterben bedroht sind. Ein globaler Kollaps der Biodiversität droht, der Organismen und Netzwerke zerreißt oder beschädigt, die zum Teil noch gar nicht entdeckt worden sind.</p>

<p>Steigen die Meerestemperaturen weiter an, wird das auch zum Zusammenbruch der Planktonvorkommen führen, die bereits jetzt um vierzig Prozent reduziert sind. Durch die Photosynthese produziert Plankton einen wichtigen Anteil des Sauerstoffs in der Atmosphäre, bindet dabei CO<sub>2</sub> und steht gleichzeitig am Anfang einer mächtigen Nahrungskette. Währenddessen vernichten illegale Brandrodungen pro Jahr eine Fläche Regenwald, die so groß ist wie Österreich und die Schweiz zusammengenommen, dreißig Fußballfelder pro Minute.</p>

<p>Das Problem ist nicht, dass all dies intellektuell schwer zu erfassen wäre. Unendliches Wachstum ist mit endlichen Ressourcen schwer zu verwirklichen. Es ist viel eher, dass es denen, die die Möglichkeit hätten, daran etwas zu ändern, es materiell so gut geht wie noch nie und so offensichtlich die Sicht und Einsicht verstellt ist. Und als Beruhigung wird die Pille "Hier und Heute" eingenommen um das " <span style="font-size:11.0pt;line-height:107%;
font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:
Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-ansi-language:DE-AT;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Unangenehme</span> und Morgen" in eine scheinbar noch weite Zukunft hinauszuschieben.</p>

<p>Wir agieren vielmehr nach dem Motto: "Wer sich als erster bewegt, hat verloren". Doch die Realität und Zukunft funktioniert nicht nach diesen Spielregeln. Das gilt es zu erkennen.</p>

<p>Der Schriftsteller Philipp Bloms versucht mit seinem Buch „Das große Welttheater ist ein Ort, an dem die Welt sich neu erfinden kann“ in einer Analyse die gegenwärtigen Umbrüche darzustellen. Er meint und mahnt: "Wir leben in der besten aller Welten: Nie zuvor gab es so lange Frieden bei uns, nie waren wir so reich, so sicher. Diese Geschichten erzählen wir uns selbst. Was aber, wenn sie nicht der Wirklichkeit entsprechen? Wenn die Demokratien bröckeln, der Hass zwischen den sozialen Gruppen wächst, das Wirtschaftswachstum stagniert, die Gefahr einer Klimakatastrophe steigt?" In seinem großen Essay zeigt Philipp Blom, wie es möglich ist, dass der Westen nicht trotz, sondern wegen Frieden und Wohlstand in einer Krise steckt. Nichts in unserer Vergangenheit hat uns darauf vorbereitet. Die Zeichen stehen auf Sturm, und der Kampf um die Zukunft wird auch ein Kampf der Geschichten sein, vor aller Augen, auf der Bühne des Welttheaters.</p>

<p><a href="http://az-neu.eu/b%C3%BCcher-empfehlungen" target="_blank"><em><strong>mehr -&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/unendliches-wachstum-ist-mit-endlichen-ressourcen-schwer-zu-verwirklichen'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/unendliches-wachstum-ist-mit-endlichen-ressourcen-schwer-zu-verwirklichen'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2funendliches-wachstum-ist-mit-endlichen-ressourcen-schwer-zu-verwirklichen&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2020 07:20:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein CO2-Preis für den Klimaschutz</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">von&nbsp;Franz Nauschnigg, 24.01.2020</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Franz Nauschnigg war bis bis zu seiner Pensionierung im Mai 2019 Abteilungs&shy;leiter für Inte&shy;grations&shy;angelegen&shy;heiten und Inter&shy;natio&shy;nale Finanz&shy;organi&shy;sationen in der Oester&shy;reichischen National&shy;bank (OeNB). In den 1990er Jahren beriet er die Finanz&shy;minister Andreas Stari&shy;bacher, Viktor Klima und Rudolf Edlinger.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><i><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2047237-Ein-COsub2-sub-Preis-fuer-den-Klimaschutz.html?em_no_split=1">https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2047237-Ein-COsub2-sub-Preis-fuer-den-Klimaschutz.html?em_no_split=1</a></span></i></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Einführung eines CO<sub>2</sub>-Preises hätte gleich mehrere posi&shy;tive Effekte: Er würde klima&shy;schädliche Güter teurer machen und da&shy;durch deren Konsum re&shy;du&shy;zieren. Außer&shy;dem würden öko&shy;lo&shy;gischere Alter&shy;na&shy;tiven kon&shy;kurrenz&shy;fähiger werden. Ein&shy;nahmen könnten direkt in öko&shy;logische Maß&shy;nahmen - wie den Aus&shy;bau des öffent&shy;lichen Ver&shy;kehrs - in&shy;ves&shy;tiert wer&shy;den. Eine Zu&shy;satz&shy;be&shy;lastung ein&shy;kommens&shy;schwacher Haus&shy;halte könnte durch einen Öko-Bonus und die För&shy;derung der Be&shy;nut&shy;zung des öffent&shy;lichen Ver&shy;kehrs, durch niedri&shy;gere Ab&shy;gaben auf den Fak&shy;tor Ar&shy;beit oder durch Sen&shy;kung re&shy;gres&shy;si&shy;ver Ab&shy;gaben wie der Öko&shy;strom&shy;ab&shy;gabe ab&shy;ge&shy;fe&shy;dert wer&shy;den.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein CO<sub>2</sub>Preis könnte durch eine CO<sub>2</sub>-Steuer oder CO<sub>2</sub>-Handels&shy;system erreicht werden. Ich habe mich schon in der Oester&shy;reichischen National&shy;bank mit dem Thema be&shy;schäf&shy;tigt, noch be&shy;vor in den ver&shy;gan&shy;genen Jahren die Dis&shy;kussion zu "Green Finance" - was der Finanz&shy;sek&shy;tor zur Klimarettung betragen kann - an Aktualität gewann. Bereits 2013 argumentierte ich in einem Beitrag zum Buch "Powerlines - Energiepolitische Entwicklungslinien Euro&shy;pas" für eine CO<sub>2</sub>-Steuer statt eines CO<sub>2</sub>-Handels&shy;systems, ver&shy;bunden mit Grenz&shy;aus&shy;gleichen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Eine EU-weite CO<sub>2</sub>-Steuer - aber keine un&shy;differen&shy;zierte</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Jetzt arbeite ich in der "Task Force on Carbon Pricing in Europe", die sich unter der Lei&shy;tung des ehe&shy;maligen Französischen Finanz&shy;minis&shy;ters Edmond Alphandéry für einen CO<sub>2</sub>-Preis in Eu&shy;ro&shy;pa ein&shy;setzt und auch mit anderen Gruppen etwa in China zu&shy;sammen&shy;ar&shy;beitet, um dieses Ziel zu er&shy;reichen. Nach Kon&shy;ferenzen in Paris und Berlin wird die Task Force nun auch in Wien eine öffent&shy;liche Panel&shy;dis&shy;kussion ab&shy;halten, und zwar am 27. Jänner ab 17 Uhr im Haus der Eu&shy;ro&shy;päischen Union. Dabei wird es um einen CO<sub>2</sub>-Preis in Europa und Grenz&shy;aus&shy;gleiche gehen. Die Task Force strebt einen CO<sub>2</sub>-Preis an und ist neu&shy;tral, ob dieser durch eine CO<sub>2</sub>-Steuer oder ein CO<sub>2</sub>-Handels&shy;system erreicht wird.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ich persönlich sehe mehr Vor&shy;teile in einer CO<sub>2</sub>-Steuer als in einem CO<sub>2</sub>-Handels&shy;sys&shy;tem, weil sie fair, ein&shy;fach, trans&shy;pa&shy;rent und sta&shy;bil wäre. Durch eine CO<sub>2</sub>-Steuer würden die Preise für fos&shy;sile Ener&shy;gien er&shy;höht und da&shy;durch deren nega&shy;tive Ex&shy;ter&shy;nali&shy;täten be&shy;kämpft. Sie würde den In&shy;ves&shy;toren in Energie&shy;sys&shy;teme eine lang&shy;fris&shy;tige Planung der Kosten er&shy;lauben. Eine CO<sub>2</sub>-Steuer sollte idealer&shy;weise EU-weit ein&shy;ge&shy;führt wer&shy;den. Sollte dies nicht mög&shy;lich sein, könnte Öster&shy;reich, so wie bei der Finanz&shy;trans&shy;aktions&shy;steuer, mit gleich&shy;gesinnten EU-Län&shy;dern voran&shy;gehen oder sogar eine Vor&shy;reiter&shy;rolle ein&shy;nehmen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Eine undifferenzierte EU- oder öster&shy;reichische CO<sub>2</sub>-Steuer würde aller&shy;dings nur die euro&shy;päischen beziehungs&shy;weise öster&shy;reichischen Ex&shy;porte be&shy;lasten, die Im&shy;porte nicht belasten und im End&shy;effekt, wie das CO<sub>2</sub>-Handels&shy;system der EU, zur Ver&shy;lagerung der Pro&shy;duk&shy;tion ins Aus&shy;land führen. Die Ein&shy;führung einer Steuer auf CO<sub>2</sub>-Emis&shy;si&shy;onen muss daher mit einem Er&shy;stattungs- und Ab&shy;schöpfungs&shy;system an der EU-Außen&shy;grenze kom&shy;bi&shy;niert werden. Die Steuer sollte in der Größen&shy;ord&shy;nung von 30 Euro je Tonne liegen, mit einer Steige&shy;rung um zum Bei&shy;spiel 4 bis 6 Euro jähr&shy;lich, um lang&shy;fris&shy;tige Planungs&shy;sicher&shy;heit zu geben. Auch die anderen Treib&shy;haus&shy;gase sollten, wenn mög&shy;lich, mit ihren CO<sub>2</sub>-Äqui&shy;va&shy;lenten be&shy;steuert werden.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ökostromabgabe und Lohnnebenkosten senken</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die CO<sub>2</sub>-Steuer muss durch ein Er&shy;stattungs&shy;sys&shy;tem für Ex&shy;porte und ein Ab&shy;schöpfungs&shy;sys&shy;tem für Im&shy;porte er&shy;gänzt werden. Ein der&shy;artiges Sys&shy;tem hat vor dem öster&shy;reichischen EU-Bei&shy;tritt für Agrar&shy;pro&shy;dukte gut funk&shy;tio&shy;niert, auch bei der Mehr&shy;wert&shy;steuer existieren derartige Systeme, Einfuhrumsatzsteuer beziehungsweise Erstattung der bezahlten Umsatzsteuer beim Export. Dadurch würde die internationale Wett&shy;be&shy;werbs&shy;neutra&shy;li&shy;tät einer CO<sub>2</sub>-Steuer her&shy;ge&shy;stellt und eine Ver&shy;la&shy;gerung der Pro&shy;duk&shy;tion ins Aus&shy;land ver&shy;hin&shy;dert. Die Regeln der Welt&shy;handels&shy;or&shy;gani&shy;sation (WTO) er&shy;lauben es, Kon&shy;sum&shy;steuern auch auf Im&shy;porte, etwa in Form einer Ein&shy;fuhr&shy;um&shy;satz&shy;steuer, ein&shy;zu&shy;heben, um Wett&shy;be&shy;werbs&shy;neu&shy;tralität zwi&shy;schen hei&shy;mi&shy;schen Pro&shy;du&shy;zen&shy;ten und Im&shy;porten her&shy;zu&shy;stellen. So konnte ich in den 1980er Jahren im Kabinett von Land&shy;wirt&shy;schafts&shy;mi&shy;nis&shy;ter Erich Schmidt meine GATT-Kennt&shy;nisse nutzen, um die Rahmen&shy;be&shy;din&shy;gungen für eine För&shy;derung der Öl&shy;saaten&shy;pro&shy;duk&shy;tion in Öster&shy;reich zu schaf&shy;fen, was zu einer Ex&shy;plo&shy;sion der Öl&shy;saaten&shy;pro&shy;duktion führte. Nach dem Muster des Finanz&shy;sek&shy;tors könnte die EU jenen Län&shy;dern, die einen ver&shy;gleich&shy;baren CO<sub>2</sub>-Peis be&shy;sitzen, Äqui&shy;va&shy;lenz ge&shy;währen, wo&shy;durch für Ex&shy;porte aus diesen Län&shy;dern keine Grenz&shy;aus&shy;gleiche an den EU-Außen&shy;grenzen er&shy;forder&shy;lich wären.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Einnahmen könnten zur Senkung re&shy;gres&shy;siver Ab&shy;gaben wie der Öko&shy;strom&shy;ab&shy;gabe - der Zu&shy;schlag zum Strom&shy;preis be&shy;las&shy;tet vor allem ärmere Haus&shy;halte, weil viele andere Be&shy;reiche be&shy;freit sind - oder der Lohn&shy;neben&shy;kos&shy;ten ver&shy;wendet werden. Letzteres durch Ab&shy;schaffung des Wohn&shy;bau&shy;förderungs&shy;bei&shy;trages würde zu mehr Be&shy;schäf&shy;tigung und ge&shy;ringerer Arbeits&shy;losig&shy;keit führen. Die OECD kommt zum Schluss, dass eine Sen&shy;kung der Lohn&shy;neben&shy;kosten zu mehr Be&shy;schäf&shy;tigung ins&shy;be&shy;sondere bei ge&shy;rin&shy;ger quali&shy;fi&shy;zier&shy;ten Arbeit&shy;nehmern führt. Die Sen&shy;kung der Lohn&shy;neben&shy;kosten um 10 Pro&shy;zent könnte die Arbeits&shy;losig&shy;keit um 2,8 Pro&shy;zent&shy;punkte sen&shy;ken. Auch der IWF plä&shy;diert seit Jahren für Ener&shy;gie&shy;steuer&shy;er&shy;höhungen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Klimaschutz darf nicht die Un&shy;gleich&shy;heit er&shy;höhen</span></span></b></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der Anstieg der Energie&shy;preise würde zu Sub&shy;sti&shy;tutions&shy;effekten und einer Re&shy;duktion der Energie&shy;inten&shy;sität führen, wie wir es schon nach den Öl&shy;krisen der 1970er und 1980er Jahre er&shy;lebten. Ein Bei&shy;spiel dafür sind die Steuern auf Treib&shy;stoffe, die in der EU wesent&shy;lich höher sind als in den USA. Dies hat dazu ge&shy;führt, dass der Fahr&shy;zeug&shy;bestand in der EU wesent&shy;lich energie&shy;effi&shy;zien&shy;ter ist als in den USA.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der Klima&shy;schutz ist so zu ge&shy;stal&shy;ten, dass er die Un&shy;gleich&shy;heit nicht er&shy;höht, sonst droht ein Backlash wie in Frank&shy;reich. Ein nega&shy;tives Bei&shy;spiel ist die Öko&shy;strom&shy;ab&shy;gabe zur Fi&shy;nan&shy;zierung der Öko&shy;strom&shy;er&shy;zeugung, die den Strom&shy;preis, die Un&shy;gleich&shy;heit (ärmere Kon&shy;su&shy;menten werde be&shy;lastet, Pro&shy;du&shy;zenten kas&shy;sieren hohe Ren&shy;diten) und den CO<sub>2</sub>-Aus&shy;stoß (die Eisen&shy;bahn büßt Wett&shy;bewerbs&shy;fähig&shy;keit gegen&shy;über dem Lkw ein) er&shy;höht. Wir brauchen einen ge&shy;rechten Über&shy;gang, der die Kosten nicht wieder vor allem den ärmeren Kon&shy;su&shy;menten auf&shy;bürdet.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Kommentare</span></span></b></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><u><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:blue"><a href="https://www.wienerzeitung.at/kommentarliste?em_user=90439" title="Zum Profil von saubertl">saubertl</a></span></span></span></u><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> 25.01.2020, 11:50 Uhr </span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Steuer heißt Steuern</span></span></b><br />
<span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ich hoffe dieser Beitrag verdient das Attribut „Anregung”. - weil es mich so aufregt.<br />
„Steuer” im Sinne von Gebühren die der Staat einhebt heißt Steuern Prof. Dr. Bruckmann* (Ehemals Prof an einigen Unis, "Wahl- Hochrechner im ORF" - Abgeordneter der ÖVP im Österreichischen Nationalrat und vieles mehr) (aus dem Buch die Mega-Trends, Überroiterverlag ISBN 3-8000-3303-8) hat vor Jahrzehnten (1988) ein Modell entworfen und niedergeschrieben) Ich versuche hier den Inhalt wiederzugeben. Steuern heißt steuern<br />
<br />
<b>Steuerung Tranche 1</b> Entnahme von Rohstoffen der Erde besteuern Je einzigartiger (unwiederbringlicher) desto höher Nicht- nachwachsende- oder sehr langsam nachwachsende Rohstoffe (im Zeitmaß von Menschenleben) (Metalle - Erdöle - Gase) am meisten. Steuern auf nachwachsende "Rohstoffe " z.B. Holz, 30 - 50 Jahre, mittel -Stroh, Gras, Gurken (ein bis zwei Mal im Jahr), wenig, die menschliche Arbeitskraft - gar nicht.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><u><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:blue"><a href="https://www.wienerzeitung.at/kommentarliste?em_user=90439" title="Zum Profil von saubertl">saubertl</a></span></span></span></u><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> 25.01.2020, 11:49 Uhr </span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Steuerung Tranche 2</span></span></b><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Die Wiederverwertung müsste belohnt werden. Nicht wiederverwertbare Waren müssten am meisten, - restlos wiederverwertbare Stoffe mit der zweiten Tranche gar nicht besteuert werden. Täglich nachwachsende (Arbeitskraft) also gar nicht. Aus dieser Logik wäre Salat ganz wenig besteuert (Gesäht - Gesetzt - Geerntet - Gegessen - Gekackt... - = Retoure innerhalb eines Jahres restlos wieder verwertet und wenn möglich nur wenige km transportiert. (Erde zu Erde - Staub zu Staub)<br />
<br />
<b>Steuerung Tranche 3</b> Entfernungen besteuern (Je weiter jemand - etwas fährt) desto teurer müsste das Werk - die Ware werden. Kartoffel aus Israel - Wein aus Kalifornien oder Platten (die so tun als wären sie Möbel) aus Schweden ... usw..<br />
<br />
<b>Steuerung Tranche 4</b> Der Handelszuschlag: Auch der Handel mit Geld und dessen Produkte müsste besteuert werden. Die Schlussfolgerungen aus diesem System kann sich jeder selbst ausmalen. </span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Grüße der Saubertl</span></span></span></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/ein-co2-preis-für-den-klimaschutz'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/ein-co2-preis-für-den-klimaschutz'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fein-co2-preis-f%c3%bcr-den-klimaschutz&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/ein-co2-preis-für-den-klimaschutz</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Sat, 08 Feb 2020 18:06:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit scheinheiliger Ausrede wird Österreichweites Glyphosat-Verbot nicht umgesetzt</title>
      <description><![CDATA[<p>„Das Parlament hat das Verbot des Giftes im Sommer beschlossen, die EU hat kein Veto eingelegt – einer sofortigen Umsetzung steht also nichts im Wege“, so Sima. Sich auf einen Formalfehler wegen fehlender Notifizierung durch die EU zurückzuziehen, sei mehr als fadenscheinig und lässt auf Orchestrierung der ÖVP schließen, die das Glyphosat-Verbot schon seit langem verschleppt. So hat Ex-Bundeskanzler Kurz bereits im Juni 2017 ein flächendeckendes Verbot vollmundig angekündigt, aber nie umgesetzt. Es sei mehr als beschämend, dass dieses Ende 2019 noch immer nicht in Kraft sei.</p>

<h5><b>Wien geht mit gutem Beispiel voran – Verbot auf Länderebene greift aber zu kurz</b></h5>

<p>Sima fordert daher die sofortige Umsetzung des Glyphosatverbots österreichweit, denn auf Länderebene sei ein Verbot nicht zielführend.</p>

<p>Die Stadt Wien ist schon seit langem mit gutem Beispiel vorausgegangen und hat auf ihren Flächen auf den Glyphosat-Einsatz verzichtet. Auch die Wiener Linien setzen das Umweltgift nicht mehr ein. Das Unkraut auf den Gleisanlagen wird, wenn notwendig händisch entfernt. Dazu werden die betriebsfreien Zeiten in der Nacht genutzt.</p>

<p>Auch andere Abteilungen und Unternehmen der Stadt Wien verzichten seit etlichen Jahren auf den Einsatz von Glyphosat. So verwenden die Wiener Stadtgärtner keine Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff mehr. Die Unkrautbekämpfung in sämtlichen Parks und Grünflächen der Stadt Wien erfolgt umweltfreundlich und rein mechanisch. Weder der Forst- noch der Landwirtschaftsbetrieb in der Stadt Wien verwendet Glyphosat. Auch die Wiener Friedhöfe haben Glyphosat bereits aus ihrer Gärtnerei komplett verbannt. Die Flächen der Wiener Netze werden ebenfalls gänzlich glyphosatfrei von wucherndem Unkraut befreit und gepflegt. <strong><a href="https://www.wien.gv.at/presse/2019/12/09/sima-oesterreichweites-glyphosat-verbot-muss-rasch-umgesetzt-werden" target="_blank"><em>mehr -&gt;</em></a></strong></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/mit-scheinheiliger-ausrede-wird-österreichweites-glyphosat-verbot-nicht-umgesetzt'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/mit-scheinheiliger-ausrede-wird-österreichweites-glyphosat-verbot-nicht-umgesetzt'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2fmit-scheinheiliger-ausrede-wird-%c3%b6sterreichweites-glyphosat-verbot-nicht-umgesetzt&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
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      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 12:59:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ökosteuern gegen Umweltverschmutzung und Klimawandel</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Ökosteuern können direkt und indirekt Preise, etwa im Energie- oder Transport­bereich, erhöhen. Damit be­lasten sie die Ver­braucher­innen und Ver­braucher mit ge­rin­gerem Ein­kom­men mehr als jene mit höherem Ein­kom­men – sie wirken also „regressiv“ und kön­nen so­mit be­reits be­stehende Ein­kom­mens­un­gleich­heiten wei­ter ver­tiefen.</strong></p>

<p>Im Zuge einer öko­sozialen Steuer­reform sollten auch um­welt­schäd­liche Sub­ven­ti­onen ab­ge­baut wer­den. So wer­den Staats­haus­halte ent­las­tet und die Um­welt­effekte der Steuer­maß­nahmen er­höht, da der Um­stieg auf um­welt- und klima­freund­liche Alter­na­ti­ven er­leich­tert wird. Direk­te oder in­direk­te um­welt­schäd­liche Sub­ven­tionen gibt es in allen Län­dern, und sie hal­ten sich hart­näckig. Dabei zei­gen Unter­suchungen, dass vor allem in Län­dern mit ge­rin­gerem Ein­kom­men nicht die Ärms­ten, son­dern die wohl­habend­sten 20&nbsp;Pro­zent der Be­völ­kerung da­von pro­fi­tieren.</p>

<p>Umweltsteuern sollten also im Paket mit sozialen, wirt­schaft­lichen und öko­logi­schen Be­gleit­maß­nahmen imple­men­tiert wer­den. Wer­den diese klar kom­mu­ni­ziert, kön­nen sie die po­li­ti­sche Ak­zep­tanz von Öko­steu­ern er­höhen. Dass dies not­wen­dig ist, haben nicht erst die Pro­tes­te der „Gelb­westen“ in Frank­reich gegen die CO<sub>2</sub>-Steu­er im letzten Jahr ge­zeigt.</p>

<p>Beim Klimaschutz besteht Rendi-Wagner da­rauf, dass die Lö­sun­gen nicht die Mitte der Be­völ­ke­rung und die Ärmsten tref­fen. Denn die wahren Kli­ma­sünder sind nicht die nor­ma­len Men­schen, son­dern das ist die Schwer­in­dus­trie und das sind die Schwer­trans­porte. „Wer jetzt schon ab dem 25. des Monats jeden Cent umdrehen muss, den darf Kli­mapolitik nicht bestrafen“. Ein Kli­maschutz zulasten der Mittelschicht und der Ärmeren ist nicht mora­lisch. Daher müsste mehr in die Bahn in­ves­tiert wer­den und der Um­stieg auf den Zug müsse auch leist­bar sein. Das <strong>1-2-3-<em><a href="https://kontrast.at/oesterreich-ticket-oeffis-spoe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Klimaticket</a></em></strong> der SPÖ für sau­beren Ver­kehr wäre ein erster Schritt: 1&nbsp;Euro pro Tag für ein Bundes­land, 2&nbsp;Euro pro Tag für drei Bundes­länder und 3&nbsp;Euro pro Tag für ganz Öster­reich. Dazu braucht es aber auch einen Aus­bau der Bahn­netze, damit jeder die Möglich­keit hat, auf sau­bere Ener­gie um­zu­stei­gen. Wich­tig ist ihr, dass Öster­reich die Kli­ma­ziele er­reicht – und <em><a href="https://derstandard.at/2000102349261/Koestinger-gibt-zu-Verfehlte-Klimaziele-kosten-so-viel-wie-Steuerentlastung" rel="noopener noreferrer nofollow" target="_blank"><strong>nicht</strong> </a></em><span aria-live="polite" class="fbPhotosPhotoCaption" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}" id="fbPhotoSnowliftCaption" tabindex="0"><span class="hasCaption">6,6&nbsp;Mrd Euro Strafe zahlen muss. </span></span></p>

<p><a href="https://awblog.at/umweltsteuern-gegen-oekologische-ungleichheit/" target="_blank"><em><strong><span aria-live="polite" class="fbPhotosPhotoCaption" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}" tabindex="0"><span class="hasCaption">mehr&nbsp;-&gt;</span></span></strong></em></a><br />
<a href="http://piketty.pse.ens.fr/files/ChancelPiketty2015.pdf" target="_blank"><em><strong>This study presents evolutions in the global distribution of CO<sub>2</sub> emissions from 1998 and 2013&nbsp;-&gt;</strong></em></a></p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/ökosteuern-gegen-umweltverschmutzung-und-klimawandel'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/ökosteuern-gegen-umweltverschmutzung-und-klimawandel'>...</a><div class='fblikebutton'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=https%3a%2f%2fwww.az-neu.eu%2f%c3%b6kosteuern-gegen-umweltverschmutzung-und-klimawandel&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;height=35&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden;width:450px; height:35px;'></iframe></div>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/ökosteuern-gegen-umweltverschmutzung-und-klimawandel</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
      <comments>https://www.az-neu.eu/ökosteuern-gegen-umweltverschmutzung-und-klimawandel</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://www.az-neu.eu/ökosteuern-gegen-umweltverschmutzung-und-klimawandel</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Sep 2019 10:43:00 GMT</pubDate>
    </item>
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