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    <title>Was wir hier empfehlen ...</title>
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      <title>Here Comes the Sun</title>
      <description><![CDATA[<p>von <em><a href="https://shop.falter.at/search/?name=Bill McKibben" target="_blank">Bill McKibben</a></em> <em> </em></p>

<p><a href="https://images.thalia.media/00/-/b3519bfc0e2b4e52bfb7fedc8a151ae4/here-comes-the-sun-gebundene-ausgabe-bill-mckibben-englisch.jpeg" target="_blank"><img alt="" height="294
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<table class="data-table falter-responsive-table" id="product-attribute-specs-table">
	<tbody>
		<tr class="first odd">
			<td>ISBN:</td>
			<td class="data last"><span>9781324106234</span></td>
		</tr>
		<tr class="first odd">
			<td>Sprache:</td>
			<td class="data last"><span>Englisch</span></td>
		</tr>
		<tr class="even">
			<td>Themen:</td>
			<td class="data last"><a href="https://shop.falter.at/buecher/geographie-umwelt" target="_blank"><em>Geowissenschaften, Geographie, Umwelt, Planung</em></a><br />
			<a href="https://shop.falter.at/buecher/geographie-umwelt/umwelt" target="_blank"><em>Umwelt</em></a><br />
			<a href="https://shop.falter.at/buecher/geographie-umwelt/umwelt/umweltgefahren" target="_blank"><em>Umweltgefahren</em></a><br />
			<a href="https://shop.falter.at/buecher/geographie-umwelt/umwelt/umweltgefahren/klimawandel" target="_blank"><em>Klimawandel</em></a></td>
		</tr>
		<tr class="odd">
			<td>Erscheinungsdatum:</td>
			<td class="data last"><span>19.08.2025</span></td>
		</tr>
		<tr class="even">
			<td>Verlag:</td>
			<td class="data last"><em><a href="https://shop.falter.at/search/?publisher=Norton%26%23x20%3B%26amp%3B%26%23x20%3BCompany&amp;exact=1" target="_blank"><span>Norton &amp; Company</span></a></em></td>
		</tr>
		<tr class="odd">
			<td>Umfang:</td>
			<td class="data last">212 Seiten</td>
		</tr>
		<tr class="even">
			<td>Format:</td>
			<td class="data last">Hardcover</td>
		</tr>
		<tr class="odd">
			<td>Preis:</td>
			<td class="data last">€ 31,10</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<h4><strong>Kurzbeschreibung des Verlags</strong></h4>

<p align="justify">Every eighteen hours, the world puts up a nuclear power plant's-worth of solar panels. At the same time, com­bus­tion con­ti­nues to melt the poles, poi­son our bo­dies and drive glo­bal in­equa­lity. It is no lon­ger neces­sary: For the first time in 700,000 years, we know how to catch the sun's rays and con­vert them into energy.In Here Comes the Sun, Bill Mc­Kibben tells the story of the spike in power from the sun and wind. Mc­Kibben tra­ces the arri­val of plenti­ful, inex­pen­sive solar ener­gy, which, if it accele­rates, gives us a chance not just to limit cli­mate change's dama­ge but to reor­der the world. Get­ting there means over­coming ob­stacles like Big Oil, but Mc­Kibben sees a chance for a new civi­li­sation that looks to the sun as the star that fuels our world.</p>

<h4><strong>FALTER-Rezension</strong></h4>

<p><b>"Klimaaktivisten waren lange Spaßbremsen"</b></p>

<p><em><a href="https://shop.falter.at/search/?reviewer=Katharina Kropshofer" target="_blank"><b>Katharina Kropshofer</b></a></em> in <em><a href="https://shop.falter.at/buecher/besprochene-buecher.html?falter=202624" target="_blank"><b>FALTER 24/2026</b></a></em> vom 10.06.2026 (S. )</p>

<p align="justify">Bill McKibben ist sich sicher: Wir stehen gerade an einem Kipp­punkt. Doch er meint das nicht un­be­dingt nega­tiv. Lange hatte der 65-Jäh­rige vor dem Klima­wan­del ge­warnt, mit "Das Ende der Natur" lie­fer­te er 1989 das erste populär­wis­sen­schaft­liche Buch über die Erd­er­hit­zung. Er grün­dete die Or­gani­sa­tion 350.org, or­ga­ni­siert Klima­pro­teste für alle Alters­grup­pen, gilt als einer der wich­tigs­ten Be­rater des Ver­monter Sena­tors und ehe­ma­li­gen demo­kra­ti­schen Prävsi­dent­schafts­kandi­daten Bernie San­ders und prägte den Beg­riff "Divest­ment", also "Des­inves­ti­tion". Re­gie­run­gen, Unter­neh­men oder Uni­ver­si­tä­ten stecken ihr Geld oft in Fonds, die fos­sile Ener­gie för­dern. Mc­Kibben brachte bis ins Jahr 2024 mehr als 1600 Or­gani­sa­tio­nen da­zu, ihre fos­si­len Ver­an­la­gun­gen auf­zu­geben. Dem Öl­ge­schäft fehl­ten da­durch 40 Tril­lio­nen US-Dollar.<br />
Nun, 50 Jahre nach dem Beginn seiner Akti­vi­tä­ten, hat er sicht­lich gute Laune. Nicht nur, weil es dem amtie­ren­den Präsi­den­ten Donald Trump bei den im Herbst an­ste­hen­den Mid­terms an den Kra­gen ge­hen könnte (sein Krieg ge­gen den Iran ist nicht son­der­lich popu­lär), son­dern weil er ge­rade den Be­ginn einer klei­nen Revo­lu­tion wahr­nimmt. Zu tun hat das mit dem "guten Wet­ter", der Sonne, die an die­sem Mai­tag über sei­nem Haus in Vermont scheint.<br />
<br />
Falter: Herr McKibben, was macht Solar­strom so über­zeugend -auch im Ver­gleich zu an­de­ren er­neuer­baren Quellen?<br />
<br />
Bill McKibben: Ein simpler Grund: Son­nen­ener­gie ist bil­lig. Für Geo­ther­mie muss man etwa tief gra­ben, viele Schächte und Lei­tun­gen bauen. Das dauert. China hat ver­gan­ge­nen Früh­ling drei Giga­watt an Solar­ener­gie ge­baut - pro Tag. Das ent­spricht der Ener­gie eines gan­zen Kohle­kraft­werks. Und Solar­ener­gie ist furcht­bar sim­pel: Alles, was sie braucht, ist ein rudi­men­tä­res Stahl­ge­rüst und ein Stück Glas. Im Mo­ment ver­dop­peln wir die An­zahl der Solar­an­lagen welt­weit alle 18 Monate. Da­bei sinkt der Preis je­des Mal um ein Vier­tel. Auch Atom­kraft kann da preis­lich nicht mit­halten.<br />
<br />
Vor rund einem Monat ging die Santa-Marta-Kon­fe­renz in Kolum­bien zu Ende. 57 ambi­tio­nier­te Staa­ten kamen zu­sam­men, um den Ab­schied von fos­si­len Brenn­stof­fen zu be­schleu­ni­gen. Die USA wur­den gar nicht erst ein­ge­laden. Gibt es Klima­schutz ohne den his­to­risch größ­ten Ver­schmutzer?<br />
<br />
Bill McKibben: Die USA sind weiter­hin für elf Pro­zent der glo­ba­len Emis­sio­nen ver­ant­wort­lich - das ist viel. Außer­dem ex­por­tiert das Land nicht nur mas­sen­haft Öl, son­dern auch die wahn­sin­ni­gen Ideen und Klima­lü­gen unse­res Präsi­den­ten. Aber Fort­schritt ohne die USA ist na­tür­lich mög­lich. Donald Trump ist nicht Jesus.<br />
<br />
Man könnte Trump auch "danken". Mit dem An­griff auf den Iran und den da­raus re­sul­tie­ren­den ho­hen Öl­prei­sen wurde der Aus­bau Er­neuer­ba­rer wei­ter be­schleunigt.<br />
<br />
McKibben: Trump wird als größter Elektro-Ver­käufer in die Ge­schichte ein­ge­hen! Wir schwim­men aller­dings wei­ter in unse­rem ei­ge­nen Öl. Aber die weg­wei­sen­den Ent­schei­dun­gen wer­den ohne­hin wo­an­ders ge­trof­fen: in Indien, Malay­sia oder Viet­nam. Leute auf der gan­zen Welt blicken Rich­tung Iran und ver­ste­hen, dass Son­nen­licht zwar 150 Mil­li­onen Kilo­me­ter auf die Erde wan­dern muss, aber nichts da­von durch die Straße von Hormus.<br />
<br />
Beobachten wir gerade also das Ende der fos­si­len Brenn­stoffe in Echtzeit?<br />
<br />
McKibben: Auf gewisse Weise ja. Zumin­dest ver­ste­hen wir, wie wir sie brem­sen kön­nen. Aber auch, wie die Öl-und Gas­indus­trie da­ge­gen­hält. Ihre Werk­zeuge sind Geld, Kor­rup­tion und Miss­in­for­ma­tion. Unse­re Stär­ken sind Organi­sa­tion, Infor­ma­tion -und seit kur­zem auch die Öko­no­mie. Die Klima­be­we­gung hat ihren Kampf 35 Jahre in einer Welt ge­führt, in der fos­si­le Brenn­stof­fe güns­tig und er­neuer­bare Ener­gie­quel­len rela­tiv teuer waren. Nun hat sich die Glei­chung um­ge­kehrt.<br />
<br />
Es ist nicht das erste Mal, dass Men­schen die Sonne als Ener­gie­quelle nut­zen wol­len. In sei­nem Buch "Here Comes the Sun" (das bis­her nur auf Eng­lisch er­schie­nen ist) zeich­net Mc­Kibben auch die Ideen­ge­schichte die­ser Ener­gie­form nach: von Leo­nardo da Vinci, der be­reits da­rü­ber nach­dachte, wie man Son­nen­ener­gie "ernten" könnte.<br />
<br />
Über die Bell Labs, die 1954 Chips aus Sili­kon da­für ent­wickel­ten. Län­der wie Pakis­tan, die vom Nach­barn China profi­tieren und inner­halb eines Jah­res ein Drit­tel ihres Strom­net­zes bau­ten. Und über die poli­ti­schen Maß­nahmen, die nun zu dem ge­wal­ti­gen Preis­sturz ge­führt ha­ben: Ein­speise­ta­rife in Deutsch­land, den An­stieg der Nach­frage, die wie­der­um eine Neu­aus­rich­tung Chinas be­werk­stel­ligt ha­ben. Die Heraus­for­de­run­gen heute sind also poli­ti­scher und büro­kra­ti­scher Natur -nicht tech­ni­scher. Mc­Kibben be­tont eines im­mer wie­der: Diese Ener­gie­form ist nicht nur für die Ein­däm­mung des Klima­wan­dels gut, son­dern auch äu­ßerst demo­kratisch.<br />
<br />
Es scheint einen Link zwischen fossilen Brenn­stof­fen und autori­tä­ren Re­gimen zu ge­ben. Was wäre das poli­ti­sche Äqui­va­lent für Er­neuer­bare?<br />
<br />
McKibben: Erneuerbare Energie­quel­len sind nicht die Garan­tie für an­dere, demo­kra­ti­sche Er­geb­nisse. Da­für müs­sen Sie nur nach China schauen. Aber sie ha­ben das Poten­zial zu ei­ner be­frei­en­den Kraft, weil sie de­zen­tral sind: Die meis­ten Orte der Welt haben kein Öl, kein Gas und keine Kohle. Aber je­der Mensch kann Solar­pa­neele in­stal­lieren. Auch wenn es Solar-Mil­liar­däre ge­ben wird, wer­den sie nie­mals so reich wer­den wie der König von Saudi-Arabien oder John D. Rocke­feller.<br />
<br />
Wieso wird "Big Oil" nicht zu "Big Solar"?<br />
<br />
McKibben: Der Chef des Energie­kon­zerns Exxon­Mobile hat es ver­gan­ge­nes Jahr selbst er­klärt: Sie wer­den nie in Er­neuer­bare in­ves­tie­ren, weil sie keine "über­durch­schnitt­li­chen Ren­diten für In­ves­to­ren" her­geben. Viele Öl­fir­men haben über Jahre flo­riert, weil sie ein Pro­dukt ha­ben, das sie hor­ten und ver­tei­len kön­nen, wie sie wol­len. Die Idee, dass die Son­ne jeder­zeit gra­tis Ener­gie er­zeu­gen kann, ist in ihren Au­gen das schlech­teste Ge­schäfts­modell al­ler Zei­ten. Also ver­su­chen sie es na­tür­lich zu stop­pen. Der Wan­del würde schnel­ler pas­sie­ren, könnte Exxon die Sonne besitzen.<br />
<br />
Wie bremsen Ölfirmen den Ausbau?<br />
<br />
McKibben: In Form von bezahlter Miss­in­for­ma­tion oder im Fal­le der USA, in­dem die­se Unter­neh­men ein­fach poli­ti­sche Par­teien kau­fen. Trump sagte öffent­lich, dass die Öl­indus­trie alles, was sie will, be­kommt - so­lange sie ihn mone­tär unter­stützt. Am Ende wa­ren es eine hal­be Mil­liarde in Form von Spen­den, Wer­bung und Lobbying.<br />
<br />
Sie schreiben, dass sich Medien oft in den Ge­schich­ten rund um die "dunkle Seite" der Er­neuer­baren ver­lieren: die un­ethi­schen Arten, wie sel­tene Erden ab­ge­baut wer­den, etwa. Kann man all das wirk­lich ein­fach so bei­seite­schieben?&nbsp;<br />
<br />
McKibben: Es ist wichtig, dass wir darüber nach­den­ken und am Recyc­ling ar­beiten, aber es ist kein Grund, den Aus­bau zu ver­lang­samen. Neh­men wir das Bei­spiel Li­thium. Der Ab­bau ist proble­ma­tisch. Aber packt man es in eine Bat­te­rie, dann bleibt es dort für 25 Jahre. Baut man Kohle ab, dann ver­bren­nen wir sie so­fort - und müs­sen wie­der zu­rück in den Berg­bau. Es lan­det dann als CO2 in der Atmos­phäre. Das Rocky Moun­tain Insti­tut hat be­rech­net, dass die Menge an Berg­bau, die wir bis 2050 für Bat­te­rien brau­chen, klei­ner ist als die Men­ge an Kohle, die wir allei­ne ver­gan­ge­nes Jahr ab­ge­baut ha­ben. Und es gibt be­reits den Trend in China, statt Li­thium So­dium für die Bat­te­rien zu ver­wen­den -das fünft-oder sechst­häu­figste Ele­ment der Erdkruste.<br />
<br />
Die Menschenrechtsverletzungen beim Abbau von Li­thium gibt es aber trotzdem.<br />
<br />
McKibben: Das stimmt. Aber wir müssen sie in Rela­tion se­hen: Neun Mil­lio­nen Men­schen ster­ben pro Jahr an den Fol­gen von Ver­bren­nungs­mo­to­ren und dem Fein­staub, den sie ein­atmen. Es gibt aber nicht neun Mil­lio­nen Kobalt-oder Li­thium-Berg­leute auf der Welt.<br />
<br />
Lange Zeit war McKibbens Aus­blick düs­ter. In sei­nem ers­ten Buch "Das Ende der Natur" ar­gu­men­tier­te er, dass es keine Na­tur mehr ohne men­schli­chen Ein­fluss gebe. Immer­hin haben Men­schen selbst die Atmos­phäre ver­ändert, der sich kein Lebe­we­sen ent­zie­hen kann. Schon da­mals plä­dierte er für eine neue Ver­bin­dung zur Natur, in der die Ge­sund­heit der nicht-mensch­li­chen Welt nicht mehr von der mensch­li­chen ge­trennt ge­sehen wird.<br />
<br />
Auch heute glaubt McKibben daran. Und er weiß, wie man diese Bot­schaf­ten ver­packt. Manch­mal klingt das nach Slo­gans, die man schon oft ge­hört hat. Etwa wenn er sagt, dass wir ande­re Ge­schich­ten brau­chen, um die­se neue Welt auch in den Köp­fen der Men­schen ent­ste­hen zu las­sen. Doch es sind auch leichte, posi­ti­ve Bot­schaf­ten - die man gerne glaubt: "Jeder wird Bat­te­rien ha­ben, sie zu Mit­tag la­den und sein Haus in der Nacht mit ge­spei­cher­ter Son­nen­ener­gie be­trei­ben." Oder anders ge­sagt: Es könn­ten Zei­ten eines enor­men Ener­gie­über­schus­ses be­vor­stehen.<br />
<br />
Erneuerbare heißen auch "alternative" Ener­gien. Soll­ten wir sie um­be­nennen?<br />
<br />
McKibben: Wir müssen die Menschen über­zeugen, dass sie nicht nur eine "Alter­na­tive" sind, son­dern die Norm. 2024 wur­den 80 Pro­zent des welt­wei­ten Zu­wach­ses bei der Strom­er­zeu­gung durch er­neuer­bare Ener­gien und Kern­ener­gie be­reit­ge­stellt. Aber auch Um­welt­schüt­zer wie ich ha­ben lange nur über die Nach­teile ge­redet, sind sehr gut im Kriti­sieren ge­wesen. Das hat uns zu Spaß­ver­der­ber ge­macht -wir müs­sen auch lernen zu feiern!<br />
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Welche neuen Geschichten bräuchte es?<br />
<br />
McKibben: Wir dürfen nicht aufhören, über die wis­sen­schaft­liche Not­wen­dig­keit und die wirt­schaft­li­chen Vort­eile dieser Trans­for­ma­tion zu spre­chen. In Spa­nien und an­deren EU-Län­dern, die auf Er­neuer­bare ge­setzt ha­ben, sind die Ener­gie­prei­se in den ver­gan­ge­nen Mo­naten nicht so stark ge­stie­gen wie anders­wo. Ein elek­tri­sches Auto ist nicht nur aus Umwelt­gründen bes­ser, es ist lei­ser, sanf­ter, bil­li­ger; ein Induk­tions­herd viel schnel­ler und ge­sün­der als ein Gas­ofen. Immer­hin er­kran­ken imm­er noch viele Kin­der an Asthma, wenn sie in ei­nem Haus mit Gas­herd le­ben. Ich bin froh, dass wir nach all die­sen Jah­ren schlech­ter Nach­rich­ten end­lich eine Waf­fe ge­gen die ärgs­ten Prob­leme ge­fun­den haben -und noch da­zu eine so schöne! Men­schen hat­ten schon im­mer eine tie­fe Ver­bin­dung zur Sonne. Sie bringt uns Licht, Wärme, lässt Pflan­zen wach­sen. Nicht um­sonst ha­ben ihr so viele Musi­ker Lie­der gewidmet.</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/here-comes-the-sun'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/here-comes-the-sun'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/here-comes-the-sun</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:01:00 GMT</pubDate>
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