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    <title>Was wir hier empfehlen ...</title>
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      <title>Cum/Ex, Milliarden und Moral</title>
      <description><![CDATA[<p>Warum sich der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität lohnt - SPIEGEL-Bestseller - Nr. 1-Wirtschaftsbestseller, Sachbuch-Bestenliste ZDF, Deutschlandfunk Kultur, DIE ZEIT</p>

<p>von <em><a href="https://shop.falter.at/search/?name=Anne Brorhilker" target="_blank">Anne Brorhilker</a></em>, <em><a href="https://shop.falter.at/search/?name=Traudl Bünger" target="_blank">Traudl Bünger</a></em> <em> </em></p>

<p><a href="https://nbg1.your-objectstorage.com/faltercdn/img/978345/321/9783453219113_L.jpg" target="_blank"><img alt="" height="250" src="https://nbg1.your-objectstorage.com/faltercdn/img/978345/321/9783453219113_L.jpg" style="float:left" width="160" /></a></p>

<table class="data-table falter-responsive-table" id="product-attribute-specs-table">
	<tbody>
		<tr class="first odd">
			<td>ISBN:</td>
			<td class="data last"><span>9783453219113</span></td>
		</tr>
		<tr class="even">
			<td>Themen:</td>
			<td class="data last"><a href="https://shop.falter.at/buecher/sozialwissenschaften" target="_blank"><em>Gesellschaft und Sozialwissenschaften</em></a><br />
			<a href="https://shop.falter.at/buecher/sozialwissenschaften/politik" target="_blank"><em>Politik und Staat</em></a><br />
			<a href="https://shop.falter.at/buecher/sozialwissenschaften/politik/politischer-aktivismus" target="_blank"><em>Politischer Aktivismus / Politisches Engagement</em></a></td>
		</tr>
		<tr class="odd">
			<td>Erscheinungsdatum:</td>
			<td class="data last">12.11.2025</td>
		</tr>
		<tr class="even">
			<td>Verlag:</td>
			<td class="data last"><a href="https://shop.falter.at/search/?publisher=Heyne&amp;exact=1" target="_blank"><em>Heyne</em></a></td>
		</tr>
		<tr class="odd">
			<td>Umfang:</td>
			<td class="data last">272 Seiten</td>
		</tr>
		<tr class="even">
			<td>Format:</td>
			<td class="data last">Hardcover</td>
		</tr>
		<tr class="odd">
			<td>Preis:</td>
			<td class="data last">€ 24,70</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<h4><strong>Kurzbeschreibung des Verlags</strong></h4>

<p align="justify">Leben wir in einem Land, in dem, wer reich ist, das Ge­setz nicht fürch­ten muss? Anne Bror­hil­ker, die als Ober­staats­an­wäl­tin der Staats­an­walt­schaft Köln jahre­lang und un­er­schrocken die Cum/Ex-Er­mitt­lun­gen ge­lei­tet hat, kennt das kom­ple­xe Ver­hält­nis zwi­schen Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät und Jus­tiz wie keine an­dere. Hier schil­dert sie erst­mals ihre er­staun­li­chen Er­fah­run­gen mit der Fi­nanz­eli­te, blickt hin­ter die Ku­lis­sen der Groß­ban­ken und ent­larvt die Selbst­ge­fällig­keit vie­ler Steuer­hinter­zie­her: Wes­halb war die Auf­klä­rung trotz jahre­lan­ger Er­mitt­lung und auch zahl­rei­cher Ur­teile so müh­sam? Warum tut sich der Staat so schwer, die Mil­liar­den zu­rück­zu­for­dern? Geld, das den ehr­li­chen Steuer­zah­lern zu­steht? Mit ihrem Ent&amp;­shy;schluss, den Staats­dienst zu quit­tie­ren und als Teil der Zi­vil­ge­sell­schaft für Auf­klä­rung zu sor­gen, hat Anne Brorhil­ker ein Zei­chen ge­setzt: Der Kampf für Ge­mein­wohl und Ge­rech­tig­keit geht uns alle an - und mit Mut kön­nen wir etwas be­we­gen! Ein Euro des Ver­kaufs­prei­ses die­ses Buches geht an die Bür­ger­be­we­gung "Finanzwende e.V.".</p>

<h4><strong>Rezension, Sarah Tischer</strong></h4>

<p align="justify">Anne Brorhilker ist eine der prominenten Stimmen im Kampf gegen Wirt&shy;schafts&shy;krimi&shy;nali&shy;tät in Deutsch&shy;land. Ihr Ge&shy;sicht ist einem viel&shy;leicht schon in den Me&shy;dien be&shy;geg&shy;net – sie war als Ober&shy;staats&shy;an&shy;wäl&shy;tin jahre&shy;lang maß&shy;geb&shy;lich an den Cum/Ex-Er&shy;mitt&shy;lun&shy;gen be&shy;tei&shy;ligt und hat zen&shy;tra&shy;le Ur&shy;teile im größ&shy;ten Steuer&shy;skan&shy;dal der Bun&shy;des&shy;repu&shy;blik er&shy;wirkt. Nun hat sie ein Buch ge&shy;schrie&shy;ben: »Cum/Ex, Mil&shy;liar&shy;den und Moral«. Die Volks&shy;wir&shy;tin hat es ge&shy;lesen.<br />
<br />
Auf Anne Brorhilkers Buch wurde ich durch ein Inter&shy;view bei <a href="https://www.ardmediathek.de/video/swr1-leute/anne-brorhilker-oder-ex-staatsanwaeltin-oder-wie-maechtig-und-kriminell-ist-die-finanzlobby/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyODMwMTE" target="_blank"><em>SWR1 Leute</em></a> auf&shy;merk&shy;sam. Zu&shy;nächst war ich skep&shy;tisch, ob ich es le&shy;sen möch&shy;te. Zu ver&shy;traut klang der In&shy;halt: die Macht der Fi&shy;nanz&shy;bran&shy;che, eine gut ver&shy;netz&shy;te Lobby, struk&shy;tu&shy;rel&shy;le Defi&shy;zi&shy;te in Be&shy;hör&shy;den – und ein Staat, der Wirt&shy;schafts&shy;krimi&shy;na&shy;li&shy;tät nur un&shy;zu&shy;rei&shy;chend ver&shy;folgt. Mir war klar, dass mich die in der Lek&shy;türe an&shy;ge&shy;spro&shy;che&shy;nen Miss&shy;stände und Skan&shy;dale auf&shy;regen würden.<br />
<br />
Jetzt hab ich »Cum/Ex, Milliarden und Moral« (2025 er&shy;schie&shy;nen bei <em><a href="https://www.penguin.de/buecher/anne-brorhilker-cum-ex-milliarden-und-moral/buch/9783453219113" target="_blank">Heyne</a></em>) in kür&shy;zes&shy;ter Zeit durch&shy;ge&shy;le&shy;sen. Und ich kann sa&shy;gen: Ja, ich hab mich ein biss&shy;chen auf&shy;ge&shy;regt, das liegt in der Na&shy;tur der Sa&shy;che, aber es hat sich ge&shy;lohnt, das Buch zu le&shy;sen. Bror&shy;hil&shy;ker er&shy;schöpft sich nicht im Be&shy;nen&shy;nen der Miss&shy;stän&shy;de. Sie er&shy;klärt, gibt Ein&shy;blicke und macht Sach&shy;ver&shy;halte ver&shy;ständ&shy;lich. Die Lek&shy;türe ist flüs&shy;sig und bis&shy;wei&shy;len habe ich mich so&shy;gar trotz der The&shy;ma&shy;tik amü&shy;siert – auf&shy;grund der »Ab&shy;sur&shy;di&shy;tä&shy;ten« im System.<br />
<br />
Auch die psychologische Ebene kommt nicht zu kurz, wenn die Auto&shy;rin bei&shy;spiels&shy;weise be&shy;schreibt, wie sie sich in Zeu&shy;gen&shy;ver&shy;neh&shy;mun&shy;gen mit Män&shy;nern gibt, denen es nicht an Ego und Selbst&shy;über&shy;zeu&shy;gung fehlt und die dies auch durch ihr Auf&shy;tre&shy;ten und ihre Klei&shy;dung zur Schau stel&shy;len. Die ge&shy;schil&shy;der&shy;ten Er&shy;eig&shy;nis&shy;se zei&shy;gen die mensch&shy;li&shy;che Natur, die hin&shy;ter Gier, Macht und Fehl&shy;ent&shy;schei&shy;dun&shy;gen zu Tage tritt.<br />
<br />
Eine kurze Erklärung, worum es bei <strong>Cum/Ex</strong> ging: Kurz gesagt ist Com/Ex ein <strong>Trick mit Ak&shy;tien, um Steuern mehr&shy;fach zu&shy;rück&shy;zu&shy;be&shy;kom&shy;men</strong>, die nur ein&shy;mal oder gar nicht ge&shy;zahlt wur&shy;den. Und etwas ge&shy;nauer: Ban&shy;ken und In&shy;ves&shy;toren or&shy;ga&shy;ni&shy;sier&shy;ten den mehr&shy;fachen <strong>Rück&shy;er&shy;stat&shy;tungs&shy;be&shy;trug von Kapi&shy;tal&shy;er&shy;trag&shy;steu&shy;ern</strong> und ver&shy;ur&shy;sa&shy;chten so ei&shy;nen <strong>Mil&shy;li&shy;arden&shy;scha&shy;den für den Staat</strong>. Die Händ&shy;ler scho&shy;ben sich um den Divi&shy;den&shy;den-Stich&shy;tag Ak&shy;tien blitz&shy;schnell hin- und her. Durch die&shy;ses Hin und Her sah es für das Fi&shy;nanz&shy;amt so aus, als hät&shy;ten meh&shy;re&shy;re Per&shy;so&shy;nen dies&shy;elbe Steuer ge&shy;zahlt – ob&shy;wohl sie nur ein&shy;mal oder gar nicht ge&shy;zahlt wurde. Der Staat er&shy;stat&shy;te&shy;te die Steuer mehr&shy;fach zu&shy;rück, die ihm gar nicht zustand.<br />
<br />
Brorhilker betont wiederholt: Das war kein »steuer&shy;li&shy;ches Schlupf&shy;loch«, son&shy;dern ein Ver&shy;bre&shy;hen. Der Be&shy;griff der <em>»Ge&shy;set&shy;zes&shy;lücke«</em> sei ein von der Fi&shy;nanz&shy;bran&shy;che ge&shy;streu&shy;ter Euphe&shy;mis&shy;mus – der lei&shy;der oft von vie&shy;len Me&shy;dien über&shy;nom&shy;men wurde. Die da&shy;durch hin&shy;ter&shy;zo&shy;ge&shy;nen Steuern be&shy;lau&shy;fen sich nach Schät&shy;zun&shy;gen auf 40 Mil&shy;liar&shy;den Euro – <em>»der größte <strong>Steuer&shy;raub </strong>in der Ge&shy;schichte der Bun&shy;des&shy;republik«</em>.<br />
<br />
Die <strong>ehemalige Staats&shy;an&shy;wäl&shy;tin</strong> nimmt die Leser&shy;innen mit in ihren da&shy;ma&shy;li&shy;gen Ar&shy;beits&shy;all&shy;tag und wie sie den Mil&shy;liar&shy;den&shy;schwe&shy;ren Be&shy;trug in sei&shy;ner Trag&shy;weite auf&shy;deckte. Von der stra&shy;te&shy;gi&shy;schen Pla&shy;nung ihrer Er&shy;mitt&shy;lun&shy;gen über Raz&shy;zien und Zeugen&shy;be&shy;fra&shy;gun&shy;gen bis zu Rück&shy;schlä&shy;gen und Er&shy;fol&shy;gen schil&shy;dert sie al&shy;les pack&shy;end und de&shy;tail&shy;liert. Da&shy;bei zeigt sie sys&shy;te&shy;ma&shy;tisch Miss&shy;stän&shy;de und macht deut&shy;lich, wie schwer es ist, ge&shy;gen die mäch&shy;ti&shy;ge Fi&shy;nanz&shy;bran&shy;che vor&shy;zu&shy;gehen.<br />
<br />
Sie rechnet sowohl mit der <strong>Finanz&shy;branche</strong> als auch mit den Be&shy;hör&shy;den ab. Über die Fi&shy;nanz&shy;bran&shy;che schreibt sie: <em>»Diese arro&shy;gan&shy;te und ab&shy;ge&shy;ho&shy;be&shy;ne Hal&shy;tung ei&shy;ner Bran&shy;che dem Rest der Welt ge&shy;gen&shy;über ha&shy;ben wir Er&shy;mittler auch oft zu spü&shy;ren be&shy;kommen.«</em><br />
<br />
Die Autorin macht deut&shy;lich, dass die <strong>Finanz&shy;lobby </strong>die mäch&shy;tig&shy;ste Lob&shy;by in Deutsch&shy;land ist. Sie zeigt, dass Uni&shy;ver&shy;si&shy;tä&shy;ten nicht im&shy;mer neu&shy;tral agie&shy;ren, wenn sie von der Finanz&shy;lobby finan&shy;ziert und be&shy;auf&shy;tragt wer&shy;den, Stu&shy;dien zu ver&shy;fas&shy;sen, die Cum/Ex-Ge&shy;schäf&shy;te in ei&shy;nem posi&shy;ti&shy;veren Licht dar&shy;stellen.<br />
<br />
Auf der anderen Seite schildert Anne Brorhilker ihre Prob&shy;leme im <strong>Beam&shy;ten&shy;appa&shy;rat</strong>: Hie&shy;rar&shy;chien, feste Ab&shy;läufe, man&shy;geln&shy;de Unter&shy;stüt&shy;zung und Kri&shy;tik aus den ei&shy;ge&shy;nen Rei&shy;hen. So wur&shy;den ihre Bit&shy;te um per&shy;so&shy;nel&shy;le Unter&shy;stüt&shy;zung trotz der großer Trag&shy;weite des Fal&shy;les nicht ge&shy;hört – an&shy;geb&shy;lich hat&shy;ten Vor&shy;ge&shy;setz&shy;te Angst, ihr eine Sonder&shy;be&shy;hand&shy;lung zu ge&shy;ben. Weil Staats&shy;beamte re&shy;gel&shy;mäßig die Fälle und Pos&shy;ten wech&shy;seln, wur&shy;de Bror&shy;hil&shy;ker di&shy;rekt vor ei&shy;ner zen&shy;tra&shy;len Ver&shy;hand&shy;lung bei&shy;nahe ver&shy;setzt. Weil das der üb&shy;li&shy;che Ab&shy;lauf sei. Doch dann wäre mo&shy;na&shy;te&shy;lan&shy;ge Ar&shy;beit um&shy;sonst ge&shy;we&shy;sen. Genau&shy;so be&shy;män&shy;gelt sie, dass sie nur schwer Kol&shy;le&shy;gen ge&shy;fun&shy;den habe, die sie unter&shy;stüt&shy;zen konn&shy;ten, da der Fall kom&shy;plex ist und ei&shy;ner gründ&shy;li&shy;chen Ein&shy;ar&shy;bei&shy;tung bedarf.<br />
<br />
In »Cum/Ex, Milliarden und Moral« zeigt Anne Brorhilker das rich&shy;ti&shy;ge Maß an per&shy;sön&shy;li&shy;chen Ein&shy;blicken, so&shy;dass die Lek&shy;türe span&shy;nend und flüs&shy;sig zu le&shy;sen ist. Man spürt den<strong> Sinn für Ge&shy;rech&shy;tig&shy;keit </strong>der Auto&shy;rin, ihre Ent&shy;schlos&shy;sen&shy;heit und die Här&shy;ten, die sie durch&shy;ste&shy;hen musste. Sie er&shy;zählt nicht nur von Ver&shy;bre&shy;chen, son&shy;dern auch da&shy;von, wie sie selbst über sich hinaus&shy;wuchs, Tak&shy;ti&shy;ken ent&shy;wickel&shy;te und ein dickes Fell be&shy;kam – im&shy;mer an&shy;ge&shy;trie&shy;ben von ihrem Wunsch, dass der Steuer&shy;skan&shy;dal nicht un&shy;ge&shy;sühnt bleibt.<br />
<br />
Auch oder gerade Leser ohne Fach&shy;kennt&shy;nis&shy;se kön&shy;nen dem Buch pro&shy;blem&shy;los fol&shy;gen, da es ver&shy;ständ&shy;lich und gut nach&shy;voll&shy;zieh&shy;bar ge&shy;schrie&shy;ben ist.<br />
<br />
<strong>Anne Brorhilker </strong>hat sich durch den Wider&shy;saktuellestand nicht ein&shy;schüch&shy;tern las&shy;sen. Sie kämpft nun als Ge&shy;schäfts&shy;füh&shy;re&shy;rin bei der <em><a href="https://www.finanzwende.de/ueber-uns//anne-brorhilker-ist-geschaeftsfuehrerin-der-buergerbewegung-finanzwende" target="_blank">Bür&shy;ger&shy;be&shy;we&shy;gung Fi&shy;nanz&shy;wende</a></em> wei&shy;ter. Ihr Ziel: Die<strong> Struk&shy;tu&shy;ren zu ver&shy;än&shy;dern</strong>, die sie einst zum Rück&shy;zug aus dem Staats&shy;dienst zwan&shy;gen. Das Buch konnte sie nur schrei&shy;ben, weil sie ihren Beamten&shy;sta&shy;tus auf&shy;ge&shy;ge&shy;ben hat und nicht mehr für den Staat tä&shy;tig ist. Die ge&shy;schwärz&shy;ten Stel&shy;len (<em>»dienst&shy;liche An&shy;ge&shy;le&shy;gen&shy;hei&shy;ten, die der Öf&shy;fent&shy;lich&shy;keit nicht be&shy;reits be&shy;kannt sind«</em>) hinter&shy;las&shy;sen ein ko&shy;mi&shy;sches Ge&shy;fühl, wie so vie&shy;le nicht-ge&shy;schwärzte Stellen auch</p>
<br /><a href='https://www.az-neu.eu/cumex-milliarden-und-moral'>Allé Wilfried</a>&nbsp;&nbsp;<a href='https://www.az-neu.eu/cumex-milliarden-und-moral'>...</a>]]></description>
      <link>https://www.az-neu.eu/cumex-milliarden-und-moral</link>
      <author>wilfried.alle@chello.at (Allé Wilfried)</author>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 18:01:00 GMT</pubDate>
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